Der Treunehmer und sein sogenanntes Finanzamt – auch Finanz ammt oder Finanzverwaltung genannt

Mustermann, Otto                                              aktualisiert am 07.02.2013

Gewillkürt Bevollmächtigter, Ministrator
des nichtverschollenen, beseelten
und lebendigen Menschen und Zeugen
Musterstraße 7
01234 Musterstadt

Übergabe persönlich
öffentliche Agentin Frau Fremdgeld (Vorname unbekannt)
c/o Finanzverwaltung Musterstadt (Agentur), nur in deren Innenverhältnis haftend
Im Gebäude Finanzamt Musterstadt
Mustergasse 2
01234  Musterstadt

Musterstadt, den 02. Februar 2013

Einrede/Einwendung zur sogenannten Steuersache 901/902/90539 vom 29. Dezember 2011

Sehr geehrte öffentliche Agentin Frau Fremdgeld,

vielen Dank, daß Sie sich für die Klärung o.g. Einrede/Einwendung zur sogenannten Steuersache 901/902/90539 vom 29. Dezember 2011 / meine Rücksendung vom 19.09.2012 der Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung(en) vom 05.09.2012 verantwortlich fühlen.

Bevor der Unterzeichner unter Gewalt- und Zwangsandrohung eine Einkommensteuererklärung abgibt und somit einen aufgenötigten sittenwidrigen Vertrag mit Ihrer Agentur eingeht, wird einer Erklärung entgegengesehen, auf welcher Grundlage er eine Einkommensteuererklärung abzugeben hat. Bei dem EStG und der AO handelt es sich um sogenannte Gesetze (Verwaltungsvorschriften), die nicht den Vorgaben des Artikels 19 (1) GG entsprechen. Es werden weder alle einschränkbaren Grundrechte benannt, noch werden die hierzu gehörenden Artikel des Grundgesetzes der freiwilligen Gerichtsbarkeit zitiert. Einer Schätzung und einem Verspätungszuschlag wird bereits heute vorsorglich meine Einrede/Einwendung entgegengestellt.

Zur Begegnung fahrlässiger Unkenntnis und Vermeidung vorsätzlich unerlaubter Handlungen im Hinblick auf fraglos gewichene Rechtsschein-Tatbestände in Anbetracht des Rechtsgrundsatzes “Kennenmüssen”, nachlesbar durch beschäftigtes Personal in der Finanzverwaltung Musterstadt (Agentur) c/o. im Gebäude des Finanzamtes Musterstadt, bitte ich das Abverlangen einer rechtswidrigen Abgabe von Steuererklärung(en) bis zur Wiederherstellung Ihrer als auch meiner Rechtsfähigkeit einzustellen.

Begründung:

Die Rechtslage in Deutschland ist für einen im Handel und in Vollzeit berufstätigen Menschen wie mich, schwer zu durchschauen. Fakt ist, Deutschland war niemals seit dem Ende des 2. Weltkrieges souverän (lt. Aussage von Bundes-Finanzminister Schäuble), mehr noch es ist kein Staat mehr. Wir befinden uns im Status privati regionem (des Vaterlandes beraubt) und die Verwaltungsorgane des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Rechtsnachfolger der Bi- und Trizone) bzw. der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (auch Nicht-Regierungs-Organisation / NGO genannt) bzw. der Bundes-Vogtei und deren jeweilige Bedienstete handeln mangels staatlicher Grundlagen.

Hinweis zum 18.07.1990: Durch die Aufhebung des Artikels 23 des Grundgesetzes für die „BRD“ und die Aufhebung der Verfassung der DDR sind beide Verwaltungsgebiete rechts- und handlungsunfähig untergegangen. Die DDR, die „BRD“ und ihre Bundesländer haben damals mit dem o.g. Rechtsakt der Alliierten, alle ihnen zugestandenen Hoheitsrechte verloren (BGBl. II, S. 885). Die Chance zur Neugründung eines souveränen deutschen Staates haben alle Deutschen 1990 vertan. Seitdem werden wir Jahr für Jahr immer mehr kolonialisiert, personalisiert und als Sache mit einer Steuer ID verwaltet. 1990 – da hatte das Deutsche Volk noch nicht die Reife, keine Ahnung von Recht, Rechtsfähigkeit, von Selbstgestaltung, Selbstermächtigung, Selbstverwaltung, Selbstverantwortung, Selbstbestimmung, von Spiritualität; es entschied sich für die Annahme der Parteien-Diktatur, es duldet seit dem den Putsch von oben!

Häufige Anfragen in den letzten Jahren an sogenannte Ämter (seit 1990 nur noch Agenturen) in Bezug auf die Rechtstaatlichkeit der BRD-Treuhandverwaltung hatten folgendes Resultat: „Die BRD ist nicht als Staat geschaffen worden, sondern als Zentralverwaltung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, tätig auf der Grundlage von Militärgesetzen und Direktiven der Drei Mächte und dies bis auf den heutigen Tag.“.

Die Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland (kein Staat) verwaltet all die Verschollenen, die den Willensmangel demonstrieren, den Tatsachen endlich ins Auge zuschauen sowie ihre Rechtsfähigkeit als Mensch mit einer eidlichen Erklärung herzustellen aber dafür lieber in der Fiktion und der Fiduzialwahrscheinlichkeit verbleiben sowie weiter als Sache in Bezug auf den nicht im Eigentum  befindlichen NAMEN verwaltet zu werden. Welche Folgen hat z. B. die Löschung Staatshaftungsgesetz 1982 [durch das Bundesverfassungsgericht bereits am 19. Oktober 1982 mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt (BVerfGE 61, 149)]? Welchen Status haben die Gerichte nach Aufhebung von § 15 [Die Gerichte sind Staatsgerichte] des BRD-GVG in Wirklichkeit? Auch der oberste BRD-Richter, Herr Voßkuhle, vom Bundesverfassungsgericht, stellt die Gesetzgebungskompetenz in der BRD-Treuhandverwaltung in Frage (Aktenzeichen: 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11) vom 25.07.2012), er äußert sinngemäß, daß bereits seit 1953 an niemals der gesetzliche Gesetzgeber am Werk war.

Der Gedanke wirksamer Gewaltenteilung durch gegenseitige Kontrolle der Gewalten ist der bundesdeutschen Treuhandverwaltung (mit sogenannter Legislative, Judikative und Exekutive)  sowie der deutschen Bevölkerung bis heute weitgehend fremd geblieben. (siehe  http://rsv.daten-web.de/sv.html )

Nun wird es noch schwieriger:

Zitat: „Die Geburtsurkunde, der Paß und der BPA sind Order-Inhaberpapiere! Ihre gesetzliche Benutzung verweist auf den Fahrnisbesitz im Eigentumsschein, der alle fiduzialwahrscheinlichen Spielteilnehmer im Spielvertrag verbindet. Was wäre, zufolge logischen Schließens denn überhaupt abtretbar, wenn vorsorglich und offenkundig alles – auch das Recht am Gebrauch des NAMEN – im Bundes- und Besatzungsgebiet beschlagnahmt wurde? Was soll eine Beglaubigung bewirken, die eine Abrede zum NAMEN beinhaltet, indem diese das bekräftigt, was patentrechtlich statuiert, geschützt und registriert ist?

Wozu braucht’s denn einen Vertrag, wenn es mangels Vertragsparteien und sichtlich auch ohne diesen geht, wenn allein jene patentrechtlich geschützte Lizenz der angewiesenen „Erfinder“ es vermag, den konkludent bösgläubigen Nachweis zu Vermächtnisantritt und gewerblicher Treunahme zugunsten öffentlich erdichteter Personen, ins Gemeinde-Register zu lancieren?

Dem Gemeinwohl und gewerblich nützlich, wäre lediglich die personifizierte Bürge-Kapazität eines öffentlich-amtlichen Vertreters, des namentlich lizenzierten Vermieters – eines Wirtes – der dem parasitären Mieter, der öffentlichen Sache „res publica“, gegen Entgelt und zu gewerblichem Zwecke, jene körperliche Räumlichkeit vermietet, die ihm dieser Mieter und Lizenzgeber erst erfunden hat. Der freizügige Mietvertrag, ist der namentliche, sozialversicherungspflichtige „Arbeitsvertrag“ des Vermieters mit demjenigen, der ihn wegen dieser Kapazität anmietet.

Das sollte uns, den schlüssig zustimmenden Kaufleuten und treunehmend gleichgültigen Vertreter-Schlafkappen, nun endlich und „allerdings“ bewußt sein oder werden?

Das übersehen wir ansonsten, im Wahne unserer rechtlich vermuteten Besserstellung, dem überdies das Estoppel-Prinzip entgegen steht! Jenes Prinzip, welches uns die Zuwiderhandlung gegen das eigene, frühere Verhalten/Versprechen um die Ohren schlägt

Wenn allein schon das gesetzlich ausgefüllte Formular des Antrags, den vorkonditionierten Rechtserwerb zu Lizenznahme und mit statuarischem Formularverfahren zu regeln vermag, so liegt es nahe, darin den „eigenen“ Antrag auf Anwendung der herrschenden Gesetze zu sehen! Die statuierten UCC-Handelsgesetze wirken dann, wenn ihrer kaufmännischen Anwendung zugestimmt wird, indem diese, vom Lizenznehmer beantragt werden.

Dies statuarische Verfahren beinhaltet und setzt die conditio sine qua non (die Bedingungen ohne die es nicht geht) in Gang, wenn die gebührenpflichtige Lizenznahme für eine legale (gesetzliche) namentliche Benennung übertragungstechnisch und buchhalterisch zu erfolgen hat, der wir (die Eltern und ihre gewachsene Frucht) aktiv antragstellend, für den fremden NAMEN „selbst“ zustimmen, um Benefizien zu stiften und zu empfangen.

Zur Erinnerung:
Verlust aller Rechte (Freiheit, Familie, Civität), einschließlich des immateriellen Rechts am Namen → Capitis deminutio maxima, für die elterlichen und großelterlichen Personifikationen heimatlos Gleichgeschalteter (1934), die NS-Reichsbürger (seit 1935).“ (Steffen Werner Hofmann – siehe http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3980 – das Sklavensystem Name)

Wir alle versuchen einen Weg aus dem kranken System zu finden. Jede Aktion, das uns versklavende System offenzulegen, Wahrheiten an das Tageslicht zu befördern usw. hatte und hat seinen Sinn. Wir kommen hier aber nur weiter, wenn wir aufhören mit Beschuldigungen, Suchen von Schuldigen, Unterstellungen und anderen persönlichen Anfeindungen – damit geben wir dem System ungewollt Nahrung in Form von Energie. Der Allmächtige gab uns das Naturrecht zu leben, das Universale Menschenrecht und dies fordern wir alle ein, Tag für Tag, Stunde um Stunde. Jeder Millimeter an Bodengewinn und Aufdeckungen der juristischen Trickbetrügereien sowie die Loslösung von fremdbestimmten Lizenzen ist hier ein Erfolg für uns alle. Ist erst einmal der kleinste gemeinsame Nenner gefunden und behütet man diesen wie einen wertvollen Schatz, dann geht es nur noch bergauf.

Der Unterzeichner erklärt und zeigt an die Gültigkeit von Naturrecht (ius naturale).

Jeglicher Verstoß ist unheilbar nichtig (insanabilibus irritum).

Die Rechte des Unterzeichners unterliegen dem ausschließlichen Gerichtsstand streitiger Gerichtsbarkeit (mit Tatsachenentscheidungen). Es gilt der Ausschluß des Rechtsweges / Gerichtsstandes obligatorischer und freiwilliger Gerichtsbarkeit, die das Statutenrecht einer ausländischen Kolonie im Inland „deutsch“ anwendet, als vereinbart und somit auch keinerlei Präjudiz als akzeptiert.

Ihrer Stellungnahme mit o.g. Erklärung und/oder Ihrem Vorschlag für eine abschließende persönliche Besprechung bis spätestens 25.02.2013 entgegensehend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

i.A. Otto Mustermann

Der gewillkürt Bevollmächtigte, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Otto Mustermann – der alleinige Namensinhaber, ewig, uneinschränkbarer Begünstigter

Anlagen: – O.M. – Einrede/Einwendung zu sogenannter Steuersache  901/902/90539 vom 29. Dezember 2011 (Kopie der Seite 1 mit Posteingangsstempel)

– O.M. – Einrede/Einwendung zu sogenannter Steuersache  901/902/90539 vom 19. September 2012 (Kopie der Seite 1 mit Posteingangsstempel)

Aktion-Kehrwoche_Staat-Steuer-Steuerpflichtiger

Nachtrag:

https://losloesung.wordpress.com/2013/02/02/wem-gehoren-steuern-und-gebuhren-oder-was-ware-wenn/

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3 Gedanken zu „Der Treunehmer und sein sogenanntes Finanzamt – auch Finanz ammt oder Finanzverwaltung genannt

  1. Nützliche Hinweise zur Retournierung einer finanziellen Schuld durch das verwaltete Bundespersonal gegenüber Firmen und Agenturen der Bundes-Treuhandverwaltung hatte ein(e) jede(r) in dieser hilfreichen Broschüre finden gekonnt: Fiduziar_Lizenz_full_3_0_1.pdf
    (drei Linkempfehlungen zum Download dazu: F-L-f-3-0-1-a; F-L-f-3-0-1-b; F-L-f-3-0-1-c)

    Ein Muster-Text an die Schuld kreierenden Firmen und Agenturen der Bundes-Treuhandverwaltung hatte wie folgt aussehen können:
    „… mit Bescheid vom 01.07.2015 wurde durch von Ihnen beauftragte Bedienstete Ihrer öffentlichen Agentur in der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (kein Staat) mit Sub-Treuhandverwaltung Bundesland Bayern eine Schuld herausgegeben und mir übertragen, diese Schuld wird für den erhaltenen Wert von mir akzeptiert (A4V/accepted for value) und heute als Wertpapier zur Gegenbuchung (Ausgleich aus Freistellungskonto) retourniert, wodurch ich von einer Abgabe befreit bin. Wer eine Schuld herausgibt, der muß auch die Heilung mitsenden (kommerzielle Mitlieferung). Wenn mein Wertpapier einen Defekt haben sollte, dann senden Sie es bitte mit Begründung zurück.

    Seit Unterzeichnung der EO 13037 von Bill Clinton im Jahre 1997 wurde das Human Capital (die jeweilige Bevölkerung) als Kollateral zur Schuldenaufnahme der Staaten benutzt und damit die globalisierte ökonomische Versklavung forciert.

    Bedingt durch das fraktionale Reservewährungssystem Dollar und dem Umstand geschuldet, daß Geldmengen größeren Ausmaßes nur in den U.S.A. aufgenommen werden können, ist Uniform Commercial Code (UCC) für alle Marktteilnehmer verbindlich. UCC ist nicht nur ein Kodex, sondern auch eine Registratur und Rechtsordonanz. Fraktionales Reservewährungssystem Dollar bedeutet:
    Geldschöpfung der Staaten durch Schuldenaufnahme in $. Daher müssen alle Staaten den UCC befolgen. Nach HJR 192 Bill, durch den U.S. Congress im Jahre 1933 erlassen, sind alle Schulden im Voraus bezahlt.

    Die Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland ist zusätzlich an der Security Exchange Commission (SEC) unter der Nummer 780140 registriert und hat damit die verbindlichen Statuten der SEC zu befolgen.
    staseve_deutschland-ist-frei-und-souveran-aber-nicht-handlungsfahig-alliierte-und-bundesrepublik-verwalten
    pravda-tv_bundesregierung-deutsches-reich-nicht-untergegangen

    Durch diese Umstände wird mir die Verwendung einer Note (Wertpapier) als Handelsinstrument im Finanzsystem ausdrücklich erlaubt, wovon ich hiermit Gebrauch gemacht hatte. Die Zurückweisung eines gültigen Zahlungsinstruments ist nach UCC 3-603 unzulässig und unterliegt der Beweispflicht.

    Istzustand: Römisches Recht/Treuhandrecht mit mir als Sklave = Treuhänder sowie den Banken/Vatikan = Begünstigte und dem Staat/Gericht = Verwalter

    Sollzustand: Naturrecht mit mir als Erbe der Schöpfung = Verwalter und Begünstigter sowie der Staat (Rat) = Treuhänder

    „Notice to Agent is Notice to Principal and Notice to Principal is Notice to Agent“

    „Eine Mitteilung an den Agenten ist eine Mitteilung an den Dienstherrn und eine Mitteilung an den Dienstherrn ist eine Mitteilung an den Agenten“

    Max von Regensburg aus dem Hause Mustermann
    Der gewillkürt Bevollmächtigte und Treunehmer zum nicht im eigenen Besitz befindlichen NAMEN (siehe EGBGB Art. 10) und der über den NAMEN fingierte Kaufmann (HGB § 17) in der ordinierten Fiktion und Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (geboren bei Regensburg in die Familie Mustermann)
    ###
    Textempfehlung für den Stempel (rote Farbe):
    A4V/ACCEPTED for VALUE – WERT AKZEPTIERT
    ZUR ENTLASTUNG RETOURNIERT FÜR DEN WERT [oder: ERHALTENEN WERT]
    BEFREIT VON ABGABE
    Datum____________, Unterschrift________________________A.R. (diese Zeile in blau
    BEFREIUNGSNUMMER xxx xxx (SV-Nr. oder besser Steuer-ID)
    ZUR HINTERLEGUNG BEIM BUNDESMINISTERIUM FÜR FINANZEN
    NUR ZUR VERRECHNUNG VOM FOLGENDEN KONTO
    MAX MUSTERMANN, Konto: xxx xxx (SV-Nr. oder besser Steuer-ID)
    Uniform Commercial Code UCC 3-104, HJR 192 Bill

    Hinweis: Alle mit dem A4V verbundenen Kosten gehen zu Lasten des
    Herausgebers der bezogenen Schuld.
    Scheckgesetz (ScheckG – RGBl. I S.597 / BGBl. I S.866, 886)
    Wechselgesetz (WG – RGBl. I S.399 / BGBl. I S.866, 886)
    ###
    Textempfehlung für einen Folgebrief per Fax mit Sendenachweis:
    Betr.: Begleichung offener Forderungen zum Bescheid vom 01.07.2015

    den Bescheid vom 01.07.2015 hatte ich zu meiner Entlastung und gegen Empfangsbestätigung am 15.07.2015 in der Geschäftsstelle abgegeben. Die mit diesem Bescheid herausgegebene und mir übertragene Schuld wurde von mir für den festgesetzten Wert in Höhe von 2.640,30 EUR (in Worten: zweitausendsechshundertvierzig plus 30/100 EUR) akzeptiert (A4V /accepted for value) und in Verbindung mit dem o.g. Bescheid als Wertpapier zur Gegenbuchung (Ausgleich aus Freistellungskonto) retourniert, wodurch ich von einer Abgabe befreit bin.

    Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, daß der im o.g. Bescheid festgelegte Zahlungstermin 31.07.2015 inkl. der Zahlungsforderung in Höhe von 2.640,30 EUR mit meiner Note vom 14.07.2015 hinfällig geworden war.
    ###
    Weiterführende Informationen:
    http://wirsindeins.org/2013/10/01/accepted-for-value-wert-akzeptiert/
    ttp://wirsindeins.org/2013/12/30/accepted-for-value-teil-2/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Scheckgesetz
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wechselgesetz

    P.S. Der Kommentar ist rein für Unterhaltungszwecke gedacht. Keine Haftung – Jeder handelt in eigener Verantwortung.

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  2. https://deutschermensch.wordpress.com/2015/07/16/verschenkst-du-gerne-steuern/

    Meine Rechtsunsicherheit in Bezug auf die Steuerpflicht!

    Werte Bediensteten der Firma Finanz[amt] „meine Stadt“,

    nach der höchsten Norm der BRD, dem (Militär-)Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, erlassen am 23.05.1949, gibt es keine Steuerpflicht und damit einhergehend auch keine Rechtsgrundlage zur Abgabe von Steuererklärungen.

    Weder die Abgabenordnung (AO) selbst lässt in ihrem § 415 erkennen, wann und wo sie in Kraft getreten ist, noch findet sich ihre zwingend vorgeschriebene Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt (BGBl.). Folglich kann die AO noch gar nicht in Kraft getreten sein und daher auch keine Rechtsfolgen für die Bürger auslösen.

    Ohne eine in Kraft getretene AO oder ein in Kraft getretenes Grundsteuergesetz (GrStG) gibt es keine steuerlichen Verpflichtungen des Unterzeichners oder auch nur eines Deutschen, der sich innerhalb der Verwaltung der vereinigten Deutschen Wirtschaftsgebiete aufhält und/oder seinen WohnSITZ genommen hat. Die Abgabenordnung (AO) wurde weder ratifiziert noch benennt diese einen nachprüfbaren Geltungsbereich. Es wird lediglich Rechtswirksamkeit vortäuschend fahrig von einem Anwendungsbereich gesprochen. 🙄

    Darüber hinaus verstoßen u.a. die Anwendung des:

    Einkommensteuergesetz, in Kraft getreten am 18./25.10.1934
    Gewerbesteuergesetz, in Kraft getreten am 01.04.1937
    Bewertungsgesetz, in Kraft getreten am 01.01.1935

    gegen den Art. 139 GG i.V.m. dem Art. II des SHAEF-Militärgesetz Nr. 1 von 1945 (hier: Aufhebung Nationalsozialistischer Gesetze).

    Es ist eine offenkundige Tatsache, dass nach vielfachen Entscheidungen des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“, z.B.: 1 BvR 668/04 vom 27. Juli 2005, der folgenden Leitsatz gilt:

    Leitsatz: „Für eine Änderung eines Gesetzes zu neuen Grundrechtseinschränkungen, ist das betroffene Grundrecht im Änderungsgesetz auch dann gemäß Art. 19 Abs. (1) Satz (2) GG zu benennen, wenn das geänderte Gesetz bereits eine Zitier-Vorschrift im Sinne dieser Bestimmung erhält.

    Es ist ebenso eine offenkundige Tatsache, dass das GG keine Steuerdefinition und somit konkret klar und deutlich keine(n) Steuerpflichtigen benennt und diese daher nur stillschweigend vorausgesetzt werden. Und insoweit auch keine Einschränkung des Art. 14 GG durch die Zitierpflicht nach Art. 19 Abs. (1) Satz (2) in diesem selbst oder nach Art. 105 GG und Art. 123 GG oder sonst wo enthält.

    Ergänzend wird verwiesen auf die §§ 46 und 47 der Haager Landkriegsordnung (HLKO). Auch die HLKO ist in diesem besetzten Land nach wie vor gültig! Siehe hierzu auch den Art. 120 GG.

    Ebenso verwundert mich, dass von ihrer Firma Finanz[amt] „meine Stadt“, mit welcher ich keine Verträge geschlossen habe und auch nicht gedenke Verträge abzuschliessen, grundsätzlich nach den §§ 37 VwVfG i.V.m. 44 VwWfG und §§ 126 BGB i.V.m. 125 BGB rechtsunwirksame, da nicht unterschriebene, nur „vorläufige“ Bescheide, an meine Person adressiert werden. Für mich stellt dies u.a. eine strafbewehrte Täuschung nach § 339 StGB im Rechtsverkehr dar.

    Daher ersuche ich sie dringend meine Rechtsunsicherheit zu beheben. Hierzu gebe ich Ihnen die Frist bis zum xx.yy.2015 (21 Tage). Bis zur vollständigen Aufklärung des Sachverhalt sehe ich von weiteren Schenkungen an die Firma Finanz[amt] „meine Stadt“ ab, da ich mich in Bezug auf die gültigen SHAEF-Gesetze nicht strafbar machen möchte. Von weiteren Bettelbriefen und strafbewehrten Drohungen ihrer Firma bitte ich abzusehen.

    Ebenso sehe ich davon ab, meine mir als Deutschen zustehenden Grundrechte des EGBGB, gemäß ihrem § 12 des ELSTER-Vertrages, aberkennen zu lassen. Sofern dies bereits irrtümlich oder ohne mein Wissen z.B. seitens meines Steuerberaters erfolgte, fechte ich dieses Vertrag wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB an.

    § 12 Deutsches Recht
    Auf diesen Vertrag ist ausschließlich deutsches Recht mit Ausnahme des EGBGB anwendbar.
    § 6 Haftung
    (1) Die Haftung ist ausgeschlossen.
    (2) Dies gilt nicht für
    die Haftung für die Verletzung von Amtspflichten (§ 839 BGB, Artikel 34 GG)

    Mit nachdenklichem Gruß und Bitte um ihr Verständnis,
    ihr ehemaliges Steueropfer

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  3. Hier gibt es ein schriftliches Beispiel, wie z. B. Mensch Hannes mit dem Finanzamt umgeht: Stellungnahme zum erhobenen Zwangsgeld | Hannes für Frieden
    „Hallo meine Lieben, dies betrifft die Androhung von Zwangsgeld gegenüber der Person >>Johannes Lammers<<, da ich sowohl die Einkommenssteuer 2013 und 2014 aus Gewissensgründen nicht mehr für diese Person anfertige. Schönes Datum so etwas am 911-Jahrestag beim Finanzamt abzugeben, ich bin gespannt wie es weiter geht und danke an alle, die mich auf meinem Weg unterstützen! "

    https://hannesmensch.wordpress.com/2017/04/11/warum-ich-ohne-perso-krankenkasse-geld-lebe/
    Zitat gabriel (Auszug aus „WHISTLEBLOWER“ von Jan van Helsing und Stefan Erdmann):
    „Ich hatte fünf Fragen an das Finanzamt gestellt, und dann wurden schwere Geschütze gegen mich aufgefahren.

    Welche Fragen waren das?

    Nachweis der Rechtmäßigkeit der Umsatzsteuer entsprechend Zitiergebot Artikel 19 GG – „Bitte weisen Sie mir die Gültigkeit des Grundgesetzes nach. ”
    Nachweis der Gültigkeit des Einkommenssteuergesetzes von 1934
    Nachweis der Gültigkeit des Einkommenssteuergesetzes von 1936

    Und die Autorisierung des Finanzamtes bezüglich:


    …der Nötigung und Erpressung zur unfreiwilligen Zwangsarbeit für das Finanzamt.
    
…der Anwendung Weißer Folter zur Erzwingung totaler Unterordnung.
 Dies wurde meinerseits in dem Schriftverkehr damals angefragt.“

    siehe auch: youtube.com/watch?v=RiLREf_6Wbw – Die Welt ist eine Firma – Lesung zum Buch „Whistle Blower“

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