Leidest du noch oder lebst du schon

Leidest du noch oder lebst du schon (Jes 35,10; Offb 21,4)? – Frage aus dem offenen Brief von Friedrich Röck (siehe unten)

Kalendersprüche zu Ostern 2013:

– Karfreitag: “Überwinde die Dunkelheit in Dir, indem Du sie anerkennst.” Jesus Christus

– Karsamstag: “Wahre Heilung geschieht im Innen, nicht im Außen.” Jesus Christus

– Ostersonntag: “Sei dir bewußt, daß du ebenso wie ich eine Tochter/Sohn Gottes bist.” Jesus Christus

– Ostermontag: “Verstecke dich nicht weiter, sondern laß dein Licht scheinen.” Maria Magdalena

Eine Grundfrage, die sich wirklich jeder hin und wieder einmal stellen sollte,: „Dient mein Arbeiten und Wirken dazu, das Menschsein zu veredeln oder dient es dem allmächtigen System, um dem Leben in der Wirklichkeit nicht in die Augen schauen zu müssen, scheue ich mich vor Veränderungen und meinen zu tiefst eigenen Wünschen sowie einer achtsamen und ethischen Lebensweise?“

Nun meine Erweiterung der o.g. Frage am heutigen Karfreitag – im Hier und Jetzt: Leidest du noch als Personal und Treunehmer zum  NAMEN in Selbstvergessenheit in all den Hamsterrädern und Spielcasinos der Schein- und Schattenwelt  oder  bist Du einer dieser glücklichen Sklaven, die mit ihrer Lebenssituation voll zufrieden sind und die Beschäftigung mit den gesellschaftlichen Problemen doch lieber anderen überlassen  oder  lebst du schon als selbstbestimmter souveräner Mensch mit dem eigenen Namen in der Wirklichkeit?

Finanzminister Schäuble auf dem European Banking Congress 2011: „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“!

Feststellung: Ohne Selbstregierung, ohne eigene Währung und ohne eigenes Gesetz hat das deutsche Volk keine Hoheit mehr über seine Geschicke und hat als rechtsfähiges Volk ebenfalls aufgehört zu existieren. Das im Mai 1945 von den Alliierten vorgefundene Strandgut wird seit 1949/1990 über die Nutzung der Fremd-Lizenz „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ freiwillig verwaltet und befindet sich noch heute unter der Kontrolle der ‚Global Governance’. Alle Schwüre nach dem aufgezwungenen und organisiert verlorenen Krieg sind heute vergessen.

Merke: Nicht die Autorität ist die Wahrheit, sondern die Wahrheit ist die Autorität.

Der ach so moderne und aufgeklärte Mensch der Gegenwart hat sich in Dutzende von Abhängigkeiten verstrickt, und ist bereit, lieber die alltäglichen Lügen darüber zu schlucken und sich ein X für ein U vormachen zu lassen, also zu leiden, als sich mit den schmerzhaften Wahrheiten seiner Lebensumstände auseinanderzusetzen und sich vom Weg seiner Irrtümer, der Nutzung von Fremdlizenzen im Betreuungsmodus loszulösen und den Weg des Lichtes zu gehen (Selbst-Inventur; Umkehr zu sich selbst und zum Gemeinsinn).

Ein Grundgesetz, welches dem Treunehmer zum NAMEN und Bürgen für all das, was die für nichts verantwortlichen Parteien im Teile-und-Herrsche-Modus veranstalten, den Weg zu einem landesweiten Volksentscheid verwehrt, ist nun mal keine Verfassung – es ist eine Fremd-Lizenz, die bis heute gebührenpflichtig vom Bundespersonal genutzt wird.

„Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit, wenn er sich ausbreitet!“ – Mahatma Gandhi

So lange sich jeder Einzelne nicht selbst als „der Souverän“ begreift und rechtschaffen in der Wahrheit tätig ist, so lange wird noch Druck auf ihn ausgeübt, um sich zu bewegen. So lange jeder Einzelne noch in seinem Egoismus handelt oder Wasserträger der Mächtigen ist, wird sich nichts ändern. Ein Jeder muß sich selbst und seine ursprünglichen Absichten begreifen und sich wieder als rechtsfähiger Mensch aufstellen, vorher geht gar nichts, es sei denn man will die Fiktion, das Hamsterrad, das Spielcasino und seine Schauspiel-Rolle des abhängigen Hamsterradläufers oder Spielsüchtigen nicht verlassen.

Das Loslassen ist ja bekannter Weise wohl eine der schwierigsten Aufgaben im Leben, weit schwieriger ist es aber, von vorn zu beginnen. Hat einen eine zündende Idee (z.Bsp. die Herstellung der eigenen Souveränität und Rechtsfähigkeit) aber erst einmal tief erfaßt, dann gibt es kein zurück mehr.

„Des Menschen Geist, entfaltet zu einer neuen Idee, kehrt nie mehr zu seiner ursprünglichen Form zurück.“ – Oliver Wendell Holmes

Zusammenhänge

Die eingetragene Firma (Company): Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland ist eine Handelsgesellschaft, die sich dem UCC Handelsrecht (Uniform Commercial Code) fügt.

Sie ist kein Staat im Sinne des Völkerrechts sondern ein Handelsbetrieb, der auch als Firma gelistet ist.

1990 wurde nicht eine Wiedervereinigung Deutschlands vollzogen, sondern eine Vereinigung der Besatzungszonen Ost und West (ehemals Tri-Zone) zur Bundesvogtei oder auch Quadro-Zone. Die Chance für die Neugründung eines deutschen Rechtsstaates basierend auf ethischen Grundwerten und Gemeinsinn sowie einer damit verbundenen neuen Rechtsstellung für alle Deutschen wurde damals leichtfertig vertan, damit begann der Stillstand legitimierter Rechtspflege. Seitdem wird alles, was nach öffentlicher Verwaltung aussieht, in eine Firma umgewandelt und mit einer USt-IdNr. versehen (selbst der Bundestag; siehe auch Enteignung des verschollenen deutschen Volkes in Sachen Deutsche Post).

Die Löschung des § 15 [Die Gerichte sind Staatsgerichte] des BRD-GVG (von den Alliierten in der zu letzt gültigen Fassung vom beschlagnahmten Deutschen Reich geborgt) bereits 1950 und des Staatshaftungsgesetzes 1982 [durch das Bundesverfassungsgericht am 19. Oktober 1982 mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt (BVerfGE 61,149)] stellten für diese Entwicklungen die entsprechenden Weichen. Gesetze sind keine Gesetze mehr, sondern nur noch ‚Regelwerke‘. Deshalb gilt nun für das Territorium, das diese Firma ‚Bund‘ VERWALTET, Handelsrecht und nicht Staatsrecht, das Gleiche gilt natürlich auch für die Unter-Verwaltung ‚Freistaat in Bayern‘ sowie alle weiteren Länder-Verwaltungen – es gilt somit Privathaftung und die Haftung im Innenverhältnis der Agenturen und Verwaltungen.

Demjenigen, der künftig ohne jegliche Anzeichen von Streitsucht oder Schuldzuweisungen – bekehrt – Abhilfe schafft, wird es wohl unvermeidlich als Wille zum Leben in Bewußtheit, auszulegen sein. Anspruchsdenken verbindet sich damit nicht.

Kriegs- oder Streitbefestigungen angesichts abstrakter, aber unstreitig statuierter tatsachenvermutlicher Sachverhalte machen den fiduzialwahrscheinlich „Ungehorsamen“ und „Streitsüchtigen“, den NAMEN-Benutzer sichtbar, den der Vorhalt der „Untreue“ niederstrecken wird. Denn Streit ist Krieg!

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.“ – Buddha –

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ -chinesisches Sprichwort-

(aus „Shaolin – Das Geheimnis innerer Stärke“ von Dr. Thomas Späth, Shi Yan Bao – Verlag Gräfe und Unzer)

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——– Original-Nachricht ——–

Betreff:

Leidest du noch oder lebst du schon (Jes 35,10; Offb 21,4)? ( n a c h der Bürgerversammlung und v o r der Montagsdemo im befriedenden Sinneswandel der wahren Wende, offener Brief)

Datum:

Sat, 09 Mar 2013 12:17:17 +0100

Von:

Friedrich Röck <Friedrich.Roeck@t-online.de>

An:

Dr. Wolfram Friedersdorff <wfriedersdorff@schwerin.de>, Dieter Niesen <dniesen@schwerin.de>, Angelika Gramkow <AGramkow@SCHWERIN.DE>, Erwin Sellering <erwin.sellering@stk.mv-regierung.de>, Alle Leidtragenden <streichliste@gmail.com>

 

Geldnöte und Sparzwänge in der Kommune? – „Anmut sparet nicht noch Mühe“…
(Bürgerversammlung 13.02.2013 – Kinderhymne von Bertolt Brecht, von Hanns Eisler vertont)

Gedanken zum Zehn-Millionen-Paket zur Verringerung unseres Haushaltsdefizits in Schwerin

von Friedrich Röck (Anschrift: Dr.med. Friedrich Röck, Lobedanzgang 15, 19053 Schwerin; Friedrich.Roeck@t-online.de)

Herr Dr. Friedersdorff, ich sehe unser Gemeinwesen in großer Not und ratlos – muß guter Rat immer teuer, oder kann er auch recht und billig sein? Hier ist der wohlwollende meine:

Ich fürchte, solange wir uns mit Absichten quälen, wird es uns an Einsicht fehlen.

Und erst die Einsicht bringt uns den Frieden, die Freiheit und das Wohl-Sein

in die Stadt und – urbi et orbi – auch in das Dorf, lieber Herr Friedersdorff!

Haben Sie schon mal einen Gedanken daran verschwendet, daß es eigentlich doch gar nicht um irgendwelches Geld geht, sondern um unser Leben, ja unsere Lebensfreude?

Wollen wir kultiviert sein, also unser Gemeinwesen pflegen, dann müssen wir bitte schön unseren Gemeinsinn reanimieren! Das aber heißt, das aber bedeutet nichts anderes als den Abschied von allem Parteiischen, die Abkehr von jeder Partei!

Christen, wo seid ihr? Mensch, wo bist du? Mt 6,10 und frei nach Eichendorff:

Wer Erd’ und Himmel will erhalten, hat auch dein’ Sach’ aufs Best’ bestellt! Vielen Dank!

(„Wem Gott will rechte Gunst erweisen“… „Der frohe Wandersmann“

von Joseph Freiherr von Eichendorff, von Felix Mendelssohn-Bartholdy vertont)

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Alter oder neuer Mensch? Adam oder Christ?

(1Ko 15,45-54; Rö 5,12-19; Rö 6,1.2; Mt 7,12-21; Rö 6,22.23)

Wille, Tugend, Sinn und Geist der Aufklärung, des Preußentums, des Weisen:

Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert. (Friedrich der Große)

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des EINEN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! (frei nach Psalm 1,1.2)

Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens, zu meiden die Stricke des Todes. (Sprüche 13,14)

Laßt euch von niemandem verführen mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. Darum seid nicht ihre Mitgenossen. Auch
ihr wart früher verunglückt; nun aber seid ihr Licht in dem Einen. Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. (frei nach Eph 5,6-9)

Erkennst du das Übel, so nenn es auch schlimm und friste nicht Frieden dem Frevel (Edda):

Solange wir selbstherrlich an den trüben Wasserflüssen der Hure Babylon unser Unwesen treiben, anstatt in aller Reinheit und Klarheit dem Herrlichen des Selbst die Ehre zu geben, sind wir selber Sündenfälle, Diaspora, diabolisch. Das ganze Abendland trifft diese Klage. (Hörbar wird sie in der Not, vgl. Psalm 137, die Reformation. Heute ist der Text vergessen,
scheint sie verstummt. Jedoch – die „süßeste Melodie“ ist geblieben… BWV 653, EG 83)

Schöne reife Beeren am Bäumchen hangen: Nachbar, da hilft kein Zaun um den Garten; lustige Vögel wissen den Weg. (Eduard Möricke; und was ist und sei des Deutschen Größe? Friedrich Schiller)

Kommen wir also – aus blindem Konsumrausch notwendig erwachend – zur Vernunft:

Nicht der Glaube, die Vernunft* muß Richter sein über alles, was am Menschen ist!

(Friedrich der Große, Anselm von Canterbury, alle Aufklärer und alle Weisen dieser Welt)

* das Ordnende wider den würdelosen, beleidigenden, kränkenden, tötenden (Rö 6,23) geistlichen wie weltlichen Sündenfall in Glaube (Credo, Kredit) und Schuld (Schulden)

Cogito ergo sum? Glaube (Kirche), zweifle, denke (Descartes), kritisiere (Kant), ex-sistiere,

dis-kutiere (Wissenschaft)? AMO ERGO SUM! Erkenne, vertraue, sei (Ein-Sicht, Weises)!

Schöpfer (Liebe) und Schöpfung (Leben) sind eins; allein also was leben will, das lebt!

(1Ko 13,13; 1Jh 4,16; Rö 13,10 – alle Natur, alle Vernunft, alles Weise dieser Welt)

Üb’ immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab! (stündliches Glockenspiel der Potsdamer Garnisonskirche, Geistesgut Preußens, von Ludwig Christoph Heinrich Hölty)

Laß dich fallen wie heben in den Gemeinsinn, in das Licht, und du bist und wirst und bleibst – ein Mensch.

Glücklich ist der Mensch, der in der Weisheit verharrt.

(Thomas von Aquin; Ps 104,24; Spr 13,14; Weish 6,21; 7,14; 8,16)

 

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Wem gehört die Stadt? Die Stadt gehört UNS allen! Schwerin streicht die Streichliste – Bürgerversammlung 20.02.2013 – Demonstration gegen die Streichliste, 11.03.2013, 15.30 Uhr, Markt Schwerin zur Einstimmung sehr zu empfehlen: Deutsche Messe von Franz Schubert, Deutsches Requiem von Johannes Brahms, siehe oben und natürlich die Europahymne „An die Freude“ von Friedrich Schiller und Ludwig van Beethoven

Sie sprechen von der sogenannten Realität, lieber Herr Niesen. Was aber ist wahr (Jh 18,38)?

Sind wir Sklaven des Geldes, Knechte der Gier, oder sind wir Herren unserer selbst, Kinder des Einen (des Lichtes, des Gewissens, des Sinns – des Wahren, des Guten, des Schönen)?

Irren ist menschlich, aber teuflisch ist es, selbstherrlich im Irrtum zu beharren. Gott verspricht deiner Reue Vergebung, nicht aber deiner Saumseligkeit einen neuen Tag! (Augustinus)

Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung! (Friedrich Gottlieb Klopstock)

Die junge DDR erfreute sich immerhin der durchaus beherzigten und also gelebten zehn Gebote der Jungpioniere. Doch das alle Hoffnung weckende, wunderbare Kerzenlicht der Wende haben wir leider nicht weitertragen können… Oder doch? Bedarf es nicht eines Jungbrunnens, ja einer Wiedergeburt der Sittlichkeit, um all unsere Probleme, auch die unseres Haushaltes, zu lösen?

Willst ewige Freude du haben, häng jenem an, was ewig ist! (Augustinus)

Kirchenspaltung? Scheidung von Geist (Priester, Altar, Kirche?) und Welt (König, Thron [oder was davon noch übrig ist], Staat?)? Wahre Christen wären wahre Menschen und vernünftig:
Betrachten wir die Versuchungen Jesu in der Wüste als die Versuchungen des Menschen auf Erden, dann ist der Weg der Lösung unserer Probleme vorgegeben: Hebe dich hinweg von mir, Versucher! Denn es steht nicht nur geschrieben, sondern ist auch völlig einleuchtend und klar:
Zwietracht beleidigt, kränkt und tötet, Einsicht erfreut, heilt und belebt! Ihr allein gilt unser Sinnen und Trachten, unser Wollen und unser Dienst! – Da verläßt uns machtlos der Versucher.
Und siehe, die Menschen sind Engel, und die Erde ist des Himmels. (frei nach Mt 4,1-11)

*            *            *            *            *            *            *

Ich bin so sehr nicht aus der Art geschlagen, daß ich der Liebe Herrschaft sollte schmähen.

Denn sie ist des Gesetzes Erfüllung. Und glücklich allein ist die Seele, die liebt.

(Friedrich Schiller; Rö 13,10; J.W.von Goethe)

Die Natur bewege den Menschen, nicht der Mensch die Natur! Das Weise sei des Menschen Orientierung! Geist und Kraft, Wort und Tat, Theorie und Praxis – Gott und Welt seien eins!

Das also gereicht uns allen (!) innen wie außen zum Wohle:

Macht und Gemeinsinn sind und seien eins – im Kleinen wie im Großen!

Dem Einen (dem Wahren, dem Guten, dem Schönen) die Ehre – den Segen der Welt!

Besiege, o Mensch, das Böse als Gutes: Liebe! und tu, was du willst.

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——– Original-Nachricht ——–

Betreff:

Anmut sparet nicht noch Mühe… (offener Brief)

Datum:

Fri, 15 Feb 2013 19:38:03 +0100

Von:

Friedrich Röck <Friedrich.Roeck@t-online.de>

An:

Dr. Wolfram Friedersdorff <wfriedersdorff@schwerin.de>

Geldnöte und Sparzwänge in der Kommune? – „Anmut sparet nicht noch Mühe“…
(Bürgerversammlung 13.02.2013 – Kinderhymne von Bertolt Brecht, von Hanns Eisler vertont)

Gedanken zum Zehn-Millionen-Paket zur Verringerung unseres Haushaltsdefizits

in Schwerin von Friedrich Röck (Anschrift: Dr.med. Friedrich Röck, Lobedanzgang 15, 19053 Schwerin; Friedrich.Roeck@t-online.de)

Herr Dr. Friedersdorff, ich sehe unser Gemeinwesen in großer Not und ratlos – muß guter Rat
immer teuer, oder kann er auch recht und billig sein? Hier ist der wohlwollende meine:

Ich fürchte, solange wir uns mit Absichten quälen, wird es uns an Einsicht fehlen.

Und erst die Einsicht bringt uns den Frieden, die Freiheit und das Wohl-Sein

in die Stadt und – urbi et orbi – auch in das Dorf, lieber Herr Friedersdorff!

Haben Sie schon mal einen Gedanken daran verschwendet,

daß es eigentlich doch gar nicht um irgendwelches Geld

geht, sondern um unser Leben, ja unsere Lebensfreude.

Wollen wir kultiviert sein, also unser Gemeinwesen pflegen, dann müssen wir bitte schön unseren Gemeinsinn reanimieren! Das aber heißt, das aber bedeutet nichts anderes als den Abschied von allem Parteiischen, die Abkehr von jeder Partei!

Christen, wo seid ihr? Mensch, wo bist du? Mt 6,10 und frei nach Eichendorff:

Wer Erd’ und Himmel will erhalten, hat auch dein’ Sach’ aufs Best’ bestellt! Vielen Dank!

(„Wem Gott will rechte Gunst erweisen“… „Der frohe Wandersmann“

von Joseph Freiherr von Eichendorff, von Felix Mendelssohn-Bartholdy vertont)

Das also gereicht uns allen (!) innen wie außen zum Wohle:

Macht und Gemeinsinn sind und seien eins – im Kleinen wie im Großen!

Dem Einen (dem Wahren, dem Guten, dem Schönen) die Ehre – den Segen der Welt!

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Anhänge:

(1) Abendläuten im Abendland

(2) Kirche oder Reich

(3) Der geläuterte Prometheus

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(1) Abendläuten im Abendland

Wortmeldungen für den Abend und das Abendland nach der Morgenröte der Genesung

Den Tod ersehn’ ich, müd, es anzusehn:

Wie sich Verdienst verhüllt im Bettlerkleide

Und hohles Nichts sich darf im Prunke blähn

Und Treue wird verkauft durch falsche Eide,

Wie Würde trägt der ausgepichte Wicht,

Und keusche Sittlichkeit verfällt in Schande

Und echte Ehre lebt im Gunstverzicht

Und Majestät im schlotternden Gewande,

Wie Kunst verstummen muß vor Büttels Macht

Und Geist entsagt für die gelehrten Narren,

Und Wahrheit wird als Torheit ausgelacht

Und Güte muß des Winks der Bosheit harren.

Als dessen müd, hielt’ ich den Tod für Glück,

Blieb meine Liebe einsam nicht zurück.

William Shakespeare (Sonett 66)

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Das Christentum ist schwer erkrankt, und Kirchenbildung, Kirchenspaltung, gottloses Europa zeugen vom Verfall. Die Ethik wird nur noch verkündet, nicht gelebt. Was bleibt vom Menschen?

In der Bibel steht: „Besiege das Böse mit Gutem“. Rö 12,21. Das scheint ja offensichtlich noch nicht geschehen zu sein. Hilft uns da das Papst-Buch weiter? Und der Glaube? Und die Kirche?

„Wenn die Vernunft einschläft, erwachen die Ungeheuer.“ Francisco de Goya. Ist nicht schon die Scheidung von Geist (Kirche?) und Welt (Staat?) Macht-Mißbrauch und ungeheuerlich (Mt 6,10)?

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ 1Kor 13,13. Sollte Menschen nicht eher das Amo im Herzen brennen anstatt das Credo im Kopf?

Erkennt der Papst und erkennen Sie die Aufklärung als den Weg in das Licht? Erkennt inzwischen Maria Theresia den großen Friedrich, Wien das aufklärende Berlin, Rom das sittliche Preußen?

Wes Brot ich ess’, des Lied ich sing’? Nec laudibus, nec timore (Gahlen)!

Nicht das Selbstherrliche, sondern das Herrliche des Selbst ist und sei!

Leicht des Irdischen entbehret, wer vom Himmlischen sich nähret. Lorenzo da Ponte. Was weiß der Papst von der Lehre des Weisen, der den Tod nicht schmeckt (Spr 13,14; Jh 8,52; 1Ko 15,54)?

Jesus erkennt das Reich Gottes inwendig in uns. Lk 17,21. Und der Papst? Und Sie? Wie stehen Sie zur Frömmigkeit, zur Unio mystica, zu dem lebendigen Eins-Sein und Eins-sein-Wollen mit dem ewigen Grund unseres Seins, mit der Seele, mit dem herrlichen, himmlischen Einen, was ist?

Zwanghaft fälschen, leiden und sterben also oder sich freien Sinnes, herrlich beseelt des wahren Lebens erfreuen? Nicht-Sein oder Sein? Das ist hier die Frage! (frei nach William Shakespeare)

Kommt also zur Vernunft: Nicht der Glaube, die Vernunft muß Richter sein über alles, was am Menschen ist! (Friedr.d.Gr., Anselm von Canterbury, alle Aufklärer und alle Weisen dieser Welt)

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Erkennst du das Übel, so nenn es auch schlimm und friste nicht Frieden dem Frevel (Edda):

Alter oder neuer Mensch? Adam oder Christ? Teufel oder Gott? Hölle oder Himmel?

(1Ko 15,45-54; Rö 5,12-19; Rö 6,1.2; Mt 7,12-21; Rö 6,22.23)

Glücklich ist der Mensch, der in der Weisheit verharrt.

(Thomas von Aquin; Ps 104,24; Spr 13,14; Weish 6,21; 7,14; 8,16)

 

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(2) Kirche oder Reich

Es ist Licht – und es sei licht!

Ein Lichtblick gefällig? Aber na klar doch, denn

Aufklärung ist wahres Evangelium, Freudenbotschaft, Heilkunde,

ist aller Heilkundigen, aller wahren Kultur und Kunst, aller wahren Menschen

Würde, Ehre, Treue, Pflicht und Recht, ist ewige Stimme der Natur wie der Vernunft!

 „Jesus von Nazareth“ – Vorstellung des aktuellen Buches von Papst Benedikt XVI.

Referent: Weihbischof Hans-Jochen Jaschke, Hamburg

Thomas-Morus-Bildungswerk Schwerin, Bernhard-Schräder-Haus, 30.01.2013

sanfte Gewalt auch für politisch Verbohrte, ein zeitloser Rat aus der und für die friedvolle Wende im Hier und Jetzt von Friedrich Röck

Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb, tret’ ich heraus zu euch. (Friedrich Schiller)

Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche. (Gotthold Ephraim Lessing)

Lieber Herr Weihbischof,

darf ich offen zu Ihnen sein? Ich muß es tun,

wo ich der Not gehorchen und der Heilkunde die Treue halten will.

Mir sind bei meinem Studium vor der Wende an der Uni Rostock vier lateinische Sprüche aufgefallen, die sehr viel mit Religion zu tun haben und – mich bis heute auch „katholisch“, also aufs Eine und Große und Ganze bezogen, sinnreich beschäftigen:

1.      Simplex sigillum veri.

2.      Medicus curat, natura sanat.

3.      Dosis facit venenum.

4.      Doctrina multiplex, veritas una.

Was denn da heißt:

  1. Simplex sigillum veri. Das Einfache ist das Siegel des Wahren. Verirren wir uns, wo es kompliziert und differenziert, pluralistisch und multikulti wird, nicht im Falschen?
  2. Medicus curat, natura sanat. Der Arzt kuriert, die Natur heilt. Heilen wir nicht nur dort, wo wir dem Gesetz gehorchen und also Seinen Einen Willen, die Liebe leben?
  3. Dosis facit venenum. Die Dosis macht das Gift. Vergiften wir nicht unsere Herzen und Seelen, unseren Geist, unseren Sinn mit allzuvielen Meinungen, Worten und – Geld?
  4. Doctrina multiplex, veritas una. Es gibt viele Lehrmeinungen, aber nur eine Wahrheit. Sollten wir nicht in all unserem Streben das Eine (das Gute, das Schöne, das Wahre) suchen und die trügerischen Vor-Urteile der „Leer-Meinungen“ hinter uns lassen?

Wenn sich der Papst nun im modernen, also zeitlichen Wissenschafts-dis-kurs verkrümelt, anstatt dem Einen, dem Ewigen, dem Weisen die Ehre zu geben, dann beugt er sich nicht Seinem Willen, ist er nicht eins in Wort und Tat (Mt 6,10), nicht „uni-versitär“. Himmel hilf!

Ich fürchte also, dem wortreichen Bayern-Papst fehlt die geistreiche preußische Klarheit, das heilsam wendende, all-einende protestantische wie evangelische Korrektiv (Eph 5,6-9):

Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert. (Friedrich der Große)

„Üb’ immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!“

Laß dich fallen wie heben in den Gemeinsinn, in das Licht, und du bist und wirst und bleibst – ein Mensch.

Von Herz zu Herz, von Sinn zu Sinn, von Leben zu Leben

Das ewige Kind des Einen

in wie um uns, i.A. Friedrich Röck

(Anschrift: Dr.med.F.Röck, Lobedanzgang 15, D-19053 Schwerin; Friedrich.Roeck@t-online.de)

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(3) Der geläuterte Prometheus

 

Im Wahren ist und sei der Mensch dem Menschen ein Mensch, nicht Hirte noch Schaf (Mt 23).

Denn im Wahren ist nicht blinder Glaube, sondern Weises: Ein-Sicht und Erkennen (Spr 2,10.11).

Und wo wir im Wahren den Menschen, uns selbst erkennen, erkennen wir Gott, unser Selbst.

DER GELÄUTERTE PROMETHEUS

(frei nach J.W.von Goethe)

Bestreue nun dein Käppchen, Papst, mit Asche, und übe,

Dem Knaben gleich, der Disteln köpft, an Kirchen dich und Klosterhöhn!

Mußt mir meine Erde doch lassen stehn, und meinen Willen,

Den du nicht befolgt, und meine Sonn, um deren Glut du mich beneidest.

Ich kenne nichts Ärmeres unter der Sonn als dich, Priester!

Du nährest kümmerlich von Opfersteuern und Gebetshauch deine Majestät

Und darbtest, wären nicht die Götzendiener hoffnungslose Toren.

Da ich ein Kind bin, wohl weiß, wo aus und ein,

Kehre ich mein sehnend Aug zur Seele:

So (!) mich durchströmt ein Geist, den meinen zu beleben,

Herzblut wie meins, sich des Bedrängten zu erbarmen.

Wer hilft mir wider der Begierde Übermut?

Wer rettete vom Tode mich, von Sklaverei?

Hast du nicht alles selbst vollendet, heilig glühend Herz?

Und glühtest, jung und gut, betrogen,

Rettungsdank dem Kirchenfürsten „droben“?

Ich dich ehren? Wofür? Hast du die Schmerzen gelindert

Je des Beladenen? Hast du die Tränen gestillet je des Geängsteten?

Hat nicht mich zum Menschen gebildet des Vollkommenen Geist

Und des All-Mächtigen Kraft, mein Gott und der deine?

Wähntest du etwa, ich sollte das Leben, mich hassen,

In deine Kirche fliehn, nur weil nicht alle Blütenträume reiften?

Hier sitz ich, forme Menschen nach SEINEM Bilde,

Ein Geschlecht, das mir gleich sei, zu erfahren, zu reifen,

Zu erkennen und zu freuen sich, und dein nicht zu ehren, wie ich!

Jedoch auch dir, der du so weit gefehlt, sei heute die helfende Hand gereicht – freilich als Mensch, und nicht als Papst. Vermagst du dich noch als Mensch zu erkennen, als Mensch zu empfinden, so wird die Pflicht in dir erwachen, und Gottes Geist wird dich reinigen, kräftigen, beleben und befähigen zu wahrer Umkehr, wahrer Ein-Sicht, wahrem Dienst: dem SEIN UND WERDEN AUS LIEBE. Das ist dein Lebensweg, Papst! Das ist unser Lebensweg. Beschreitest du ihn mit ganzem Herzen, so sei als Kind im Volke des Einen willkommen, geachtet und geliebt. Beschreitest du ihn nicht, so bist und wirst du nichts. Sei also alles oder nichts, Papst. Ich wünschte, du wärest alles: Trage die Last der neben dir leidenden Kreatur, Papst, und sei’s gewesen! Denn hier bist du erlöst.

Auch ich war ein menschlich Irrender, ein von Hochmut getrieben Verführter, Verführer und diene nunmehr, durch unser Selbst geläutert, freudig und dankbar dem Sinn von ganzem Herzen.

Dein Prometheus

Die Natur bewege den Menschen, nicht der Mensch die Natur! Das Weise sei des Menschen Orientierung! Geist und Kraft, Wort und Tat, Theorie und Praxis – Gott und Welt seien eins!

Ich bin so sehr nicht aus der Art geschlagen, daß ich der Liebe Herrschaft sollte schmähen.

Denn sie ist des Gesetzes Erfüllung. Und glücklich allein ist die Seele, die liebt.

(Friedrich Schiller; Rö 13,10; J.W.von Goethe)

Besiege, o Mensch, das Böse als Gutes: Liebe! und tu, was du willst.

http://rsv.daten-web.de/Christenheit/Der-gelaeuterte-Prometheus.html

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OSTER-GEDANKEN-2012

Zunahme von Erfindungen an den Schiedsgerichten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in der Bundesvogtei

Aktualisiert am 24.04.2013:

Bereits im Jahre 2010 stellte ich fest, es ist eine neue Qualität des “fiskalischen und juristischen Ausplünderns” geschaffen worden. Im dritten Reich hatte das System Rassenelemente als Kriterium festgemacht. Das ist zum Glück im ‚demokratischen’ Deutschland nicht mehr zulässig. Dagegen kann heute quasi jeder Treunehmer (Bürge), durch die Einführung der “pro-fiskalischen Denkweise der Finanzbehörden” und der “alles und jeden kriminalisierenden Denkweise der Justizbehörden”, nach Strich und Faden ausgeplündert und/oder existenziell vernichtet zu werden. Wer sich dagegen wehrt, der wird der endlosen Schleife des Art. 19 Abs. 4 GG zugewiesen, so lange er seine Rolle als Treunehmer zum NAMEN nicht erkennt. “Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.”

Hier ein Beispiel von vielen, wie erfinderisch die Justiz sein kann und welche Möglichkeiten es gibt, dem Erfindungsgeist und dem eigenen Schlafwandlertum auch mal den Spiegel vors Gesicht zu halten:

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Ausfertigung

Az.:     1 X 1895/09

IM NAMEN DES VOLKES

In dem Rechtsstreit

Fa.-schönes-Angebot GmbH, vertreten durch d. Geschäftsführer Herr-schönes-Angebot, Musterstr. 2, 22224 Musterstadt .-Klägerin –

Prozessbevollmächtigter:
Jurist-Naturrecht-kenn-ich-nicht, Bahnhofstraße 4, 22224 Musterstadt, Gz.: 794/09

gegen                        ‘

Mustermann Max, Mustergasse, 22260 Musterdorf – Beklagter –

wegen Forderung

erläßt das Amtsgericht Musterstadt durch die Richterin am Amtsgericht Entscheiderin-für-frei-erfunden am 13.02.2013 ohne mündliche Verhandlung gemäß § 307 Satz 2 ZPO folgendes

Anerkenntnisurteil

1. Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 288,25 € nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 15.06.2009 sowie weitere 7,50 € zu bezahlen.

2. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

3. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Beschluss

Der Streitwert wird auf 288,25 € festgesetzt.

gez.
Entscheiderin-für-frei-erfunden
Richterin am Amtsgericht

Für den Gleichlaut der Ausfertigung mit der Urschrift

Musterstadt, 19.02.2013

Rogatorin-ins-Verfahren-führen, JAng
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Mustermann, Max

Gewillkürt Bevollmächtigter, Ministrator
des nichtverschollenen, beseelten
und lebendigen Menschen und Zeugen
Sitz der Verwaltung: Mustergasse
22260 Musterdorf

Mustermann, Max * Mustergasse * 22260 Musterdorf

Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN (Domina facti, Lizenz)
Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden (Gestorin, Lizenznehmerin, unbekannt domiziliert)
c/o Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, nur in deren Innenverhältnis haftend
Im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt
Paulsplatz 10
22224  Musterstadt

Musterdorf, den 26. Februar 2013

Einrede/Einwendung aus Rechtsschutzgründen zum durch Boten am 20.02.2013 mitgeteilten Anerkennungsurteil (1 X 1895/09), mangels Zustimmung zum Begehr von Instruktion und Kompetenz aus nicht streitiger Jurisdictio voluntaria, vermittels der statuierten Entscheiderin Dr. Entscheiderin-für-frei-erfunden, der irrtümlich vermutliche Sach-Inhalte seitens der Urkundsbeamtin zu einem hier unbekannten Geschäftsvorgang insinuiert wurden

Sehr geehrte Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN,
sehr geehrte dienstliche Richterin (Agentin) Entscheiderin-für-frei-erfunden,

Frau Rogatorin-ins-Verfahren-führen, (als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle – Vorname hier unbekannt) beansprucht irrtümlich die „Klage“ zu einem hier unbekannten Geschäftsvorgang – weil diese sich durch Annahme der Anweisung für beauftragt hält. Weder der Geschäftsvorgang 1 X 1895/09 noch der Geschäftsvorgang 794/09 des Jurist-Naturrecht-kenn-ich-nicht in der Bahnhofstr. 4 sind hier bekannt. Ich bitte aus Rechtsschutzgründen um Überprüfung und zeitnahe Rückinformation.

i. A. Max Mustermann

Max Mustermann
alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen… Max  Mustermann …der alleinige Namensinhaber, ewig, uneinschränkbarer Begünstigter

Rechtlicher Hinweis:
Die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist keine streitige Gerichtsbarkeit! Vor ihr werden also nur vorentschiedene personelle Sachverhalte zu Fahrnisbesitz im Eigentumsschein entschieden, welche wegen der unstreitigen Übertragung und Vorkonditionierung der Personen als Schuldner, die Leistungspflicht vorab klärt. Die Anweisung ist dabei der entscheidende Hebel, der unter Treunehmern nicht streitig ist, weil unbekannte oder verschollene Menschen im Status von Sachen, bekanntlich nicht streiten können!

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Beglaubigte Abschrift

Amtsgericht Musterstadt                        Musterstadt, 27.02.2013
1 X 1895/09

 

Verfügung

In Sachen

Fa.-schönes-Angebot GmbH ./. Mustermann, Max wg. Forderung

Es wird Bezug genommen auf das Schreiben des Beklagten vom 26.03.2013. Es ist nicht klar, welches Ziel damit verfolgt wird. Das Anerkenntnisurteil vom 13.02.2013 erging auf der Grundlage eines zuvor erfolgten Anerkenntnisses.

Es wird um entsprechende Klarstellung bis spätestens zum 13.03.2013 gebeten. Sollte keine Stellungnahme mehr erfolgen, so wird das Schreiben vom 26.02.2013 als Berufung gegen das Anerkenntnisurteil gewertet.

Es wird darauf hingewiesen, daß Berufung binnen 1 Monats nach Zustellung des Urteils beim Landgericht Musterstadt eingelegt werden müßte.

gez.
Entscheiderin-für-frei-erfunden
Richterin am Amtsgericht

Für die Richtigkeit der Abschrift (Ablichtung) Musterstadt, 28.02.2013

Rogatorin-ins-Verfahren-führen, JAng
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Karl-der-Einredende
Ausfertigung

Rechtsbeistand – Bevollmächtigter Ministrator
des nichtverschollenen, beseelten und lebendigen Menschen und Zeugen
Sitz der Verwaltung: Mustergasse
22260 Musterdorf

Karl-der-Einredende * Mustergasse * 22260 Musterdorf

Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN, (Domina facti, Lizenz)
Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden, (Gestorin, Lizenznehmerin, unbekannt domiziliert)
c/o Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, nur in deren Innenverhältnis haftend
Im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt
Paulsplatz 10
22224  Musterstadt

Musterdorf, den 04. März 2013

Einrede/Einwendung
aus Rechtsschutzgründen zu, durch Boten am 02.03.2013 mitgeteilten Verfügung und am 20.02.2013 mitgeteilten Anerkennungsurteil (1 X 1895/09), mangels Zustimmung zum Begehr von Instruktion und Kompetenz aus nicht streitiger Jurisdictio voluntaria, vermittels der statuierten Entscheiderin-für-frei-erfunden, der irrtümlich oder erfinderisch vermutliche Sach-Inhalte seitens der Urkundsbeamtin zu einem erfundenen Geschäftsvorgang insinuiert wurden *1)

Sehr geehrte Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN,
sehr geehrte dienstliche Richterin (öffentliche Agentin) Entscheiderin-für-frei-erfunden,

hiermit mache ich darauf aufmerksam, daß Ihre Dienstleistung in der von Ihnen oder von der Frau Rogatorin-ins-Verfahren-führen erfundenen Sache 1 X 1895/09 von meinem Mandanten Mustermann, Max nicht bestellt wurde und weiterer Schriftwechsel dazu nicht erwünscht ist. Den kompletten Vorgang nebst o.g.Anerkennungsurteil und Verfügung mit jeweiligem Umschlag der sogenannten förmlichen Zustellung der Deutschen Post übergebe ich heute der ersten ansprechbaren öffentlichen Agentin im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt.

Kurt Tucholzky sagte einmal : Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen, es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.

Mein Mandant läßt übermitteln: „Ich mag nicht gern mit einem Dominus facti Rechtsstreit spielen, da ich gar nicht streitsüchtig bin und es auch keinen Sinn hat, mit einem dienstlichen Richter zu diskutieren, der nur im Innenverhältnis haftet und seine Wohnadresse verbirgt, da gibt es keine Waffengleichheit.“

„Die Wissenden wissen, daß sie die Unwissenden geben müssen, um vor ihrem Gewissen und den statuierten Normen nichts oder höchstens Fahrlässigkeit, nicht aber Vorsatz zu verantworten, weil sie mit den vermutlich Unwissenden Rechtsstreit spielten.“ *2)

Die Nicht-Einstellung des Verfahrens sowie die Nicht-Einholung einer Stellungnahme des Klägers werden gerügt.

Mit dem Schriftsatz vom 26.02.2013 war von meinem Mandanten die Möglichkeit zur Einstellung, Einfrierung bzw. Rückabwicklung des Verfahrens klar eröffnet worden. Mein Mandant möchte für sich nur die Gültigkeit des Naturrechts (ius naturale), sein Recht auf Leben und den Schutz vor Plünderung gewahrt wissen. Auch ist er nicht im Besitz dieses ominösen Bundespersonalausweises. *3)

Zur Begegnung fahrlässiger Unkenntnis und Vermeidung vorsätzlich unerlaubter Handlungen im Hinblick auf fraglos gewichene Rechtsschein-Tatbestände in Anbetracht des Rechtsgrundsatzes “Kennenmüssen”, nachlesbar durch beschäftigte öffentliche Agenten in der Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, bitte ich das Verfahren bis zur Wiederherstellung der Rechtsfähigkeit aller Beteiligten einzufrieren.*4)

Die Rechtslage in Deutschland ist für einen durchschnittlich gebildeten Menschen schwer zu durchschauen. Fakt ist, Deutschland war niemals seit dem Ende des 2. Weltkrieges souverän (lt. Aussage von Bundes-Finanzminister Schäuble), mehr noch es ist kein Staat mehr. Wir befinden uns im Status privati regionem (des Vaterlandes beraubt) und die Verwaltungsorgane des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Rechtsnachfolger der Bi- und Trizone) bzw. der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (auch Nicht-Regierungs-Organisation / NGO genannt) bzw. der Bundes-Vogtei und deren jeweilige Bedienstete handeln mangels staatlicher Grundlagen.

Nun wird es noch schwieriger:

Zitat: „Die Geburtsurkunde, der Pass und der BPA sind Order-Inhaberpapiere! Ihre gesetzliche Benutzung verweist auf den Fahrnisbesitz im Eigentumsschein, der alle fiduzialwahrscheinlichen Spielteilnehmer im Spielvertrag verbindet. Was wäre, zufolge logischen Schließens denn überhaupt abtretbar, wenn vorsorglich und offenkundig alles – auch das Recht am Gebrauch des NAMEN – im Bundes- und Besatzungsgebiet beschlagnahmt wurde? Was soll eine Beglaubigung bewirken, die eine Abrede zum NAMEN beinhaltet, indem diese das bekräftigt, was patentrechtlich statuiert, geschützt und registriert ist? *5)

Wozu braucht’s denn einen Vertrag, wenn es mangels Vertragsparteien und sichtlich auch ohne diesen geht, wenn allein jene patentrechtlich geschützte Lizenz der angewiesenen „Erfinder“ es vermag, den konkludent bösgläubigen Nachweis zu Vermächtnisantritt und gewerblicher Treunahme zugunsten öffentlich erdichteter Personen, ins Gemeinde-Register zu lancieren?

Dem Gemeinwohl und gewerblich nützlich, wäre lediglich die personifizierte Bürge-Kapazität eines öffentlich-amtlichen Vertreters, des namentlich lizenzierten Vermieters – eines Wirtes – der dem parasitären Mieter, der öffentlichen Sache „res publica“, gegen Entgelt und zu gewerblichem Zwecke, jene körperliche Räumlichkeit vermietet, die ihm dieser Mieter und Lizenzgeber erst erfunden hat. Der freizügige Mietvertrag, ist der namentliche, sozialversicherungspflichtige „Arbeitsvertrag“ des Vermieters mit demjenigen, der ihn wegen dieser Kapazität anmietet.

Das sollte uns, den schlüssig zustimmenden Kaufleuten und treunehmend gleichgültigen Vertreter-Schlafkappen, nun endlich und „allerdings“ bewußt sein oder werden?

Das übersehen wir ansonsten, im Wahne unserer rechtlich vermuteten Besserstellung, dem überdies das Estoppel-Prinzip entgegen steht! Jenes Prinzip, welches uns die Zuwiderhandlung gegen das eigene, frühere Verhalten/Versprechen um die Ohren schlägt.

Wenn allein schon das gesetzlich ausgefüllte Formular des Antrags, den vorkonditionierten Rechtserwerb zu Lizenznahme und mit statuarischem Formularverfahren zu regeln vermag, so liegt es nahe, darin den „eigenen“ Antrag auf Anwendung der herrschenden Gesetze zu sehen! Die statuierten UCC-Handelsgesetze wirken dann, wenn ihrer kaufmännischen Anwendung zugestimmt wird, indem diese, vom Lizenznehmer beantragt werden.

Dies statuarische Verfahren beinhaltet und setzt die conditio sine qua non (die Bedingungen ohne die es nicht geht) in Gang, wenn die gebührenpflichtige Lizenznahme für eine legale (gesetzliche) namentliche Benennung übertragungstechnisch und buchhalterisch zu erfolgen hat, der wir (die Eltern und ihre gewachsene Frucht) aktiv antragstellend, für den fremden NAMEN „selbst“ zustimmen, um Benefizien zu stiften und zu empfangen.

Zur Erinnerung:
Verlust aller Rechte (Freiheit, Familie, Civität), einschließlich des immateriellen Rechts am Namen → Capitis deminutio maxima, für die elterlichen und großelterlichen Personifikationen heimatlos Gleichgeschalteter (1934), die NS-Reichsbürger (seit 1935).“ (Steffen Werner Hofmann) *5)

Die eingetragene Firma (Company): Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland ist eine Handelsgesellschaft, die sich dem UCC Handelsrecht (Uniform Commercial Code) fügt.

Sie ist kein Staat im Sinne des Völkerrechts sondern ein Handelsbetrieb, der auch als Firma gelistet ist.

1990 wurde nicht eine Wiedervereinigung Deutschlands vollzogen, sondern eine Vereinigung der Besatzungszonen Ost und West (ehemals Tri-Zone) zur Bundesvogtei oder auch Quadro-Zone. Die Chance für die Neugründung eines deutschen Rechtsstaates wurde damals vertan. Seitdem wird alles, was nach öffentlicher Verwaltung aussieht, in eine Firma umgewandelt und mit einer USt-IdNr. versehen (selbst der Bundestag –http://www.bundestag.de/service/impressum/index.html; siehe auch Enteignung des verschollenen deutschen Volkes in Sachen Deutsche Post).

Deshalb gilt für das Territorium das diese Firma VERWALTET Handelsrecht und nicht Staatsrecht, das Gleiche gilt natürlich auch für die Unter-Verwaltung ‘Freistaat in Bayern’.

Ich persönlich bin ausdrücklich dankbar für die Tätigkeit der Bediensteten des öffentlichen Dienstes in der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland (auch NGO oder Bundesvogtei genannt) und lehne eine pauschale Verunglimpfung und Beschuldigung dieser Mitmenschen ab. Sie leisten für uns Alle einen unschätzbaren Dienst und ich vertraue deren und auch persönlich Ihrem (Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden) Urteilsvermögen. Bedauerlicherweise wissen auch diese lieben Menschen nicht, daß sie betreute Sachen/Treuhandgesellschaften sind, die in keiner Weise geschäftsfähig oder rechtsfähig sind. Denn auch sie tragen Bundes-Personalausweise, die sie zu juristischen Personen (Sachen) erklären.

Diejenigen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, die unterdrückerische Handlungen begehen und Unrecht zu verantworten haben, werden wie wir Alle Rechenschaft abzulegen haben.

Wir können darauf vertrauen, daß dies geschieht. (Quelle: Aktion-Kehrwoche)

Friede bedeutet nicht, frei von Konflikten zu sein. Friede ist die Fähigkeit, Konflikte zu bewältigen.

– Lao-Tse –        ( siehe auch http://rsv.daten-web.de/arbeitstreffen-am-2012-03-16.html )

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, so nutzen Sie bitte die angegebene Literatur, auch stelle ich mich Ihnen gern persönlich sowie mein bescheidenes Wissen zur Klärung dieser Fragen zur Verfügung. *6)

gez.
Karl-der-Einredende
Rechtsbeistand – gewillkürt Bevollmächtigter, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Karl-der-Einredende

*1) Rechtlicher Hinweis:
Die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist keine streitige Gerichtsbarkeit! Vor ihr werden also nur vorentschiedene personelle Sachverhalte zu Fahrnisbesitz im Eigentumsschein entschieden, welche wegen der unstreitigen Übertragung und Vorkonditionierung der Personen als Schuldner, die Leistungspflicht vorab klärt. Die Anweisung ist dabei der entscheidende Hebel, der unter Treunehmern nicht streitig ist, weil unbekannte oder verschollene Menschen im Status von Sachen, bekanntlich nicht streiten können!

Quellen:

*2) Quelle: „Die Lizenz zur Fiduzialwahrscheinlichkeit“ – Handbuch der Erklärung über den veränderten – erdichteten – Personenstand – Teil II von Steffen Werner Hofmann  – S. 280

*3) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3570  – ist der Personalausweis …

*4) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/4000  – Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen …

*5) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3980  – das Sklavensystem Name

*6) – http://rsv.daten-web.de/aktuell.html

Für den Gleichlaut der Ausfertigung mit der Urschrift

Musterdorf, 04. März 2013

Karl-der-Einredende
Der gewillkürt Bevollmächtigte, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Karl-der-Einredende – Frei-Mensch im Ebenbild Gottes lebend in Musterdorf – erster rechtsfähiger und geschäftsfähiger Oberpfälzer

Anlage : Vollmacht des Max Mustermann – gewillkürt Bevollmächtigter, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Max Mustermann vom 04.03.2013 (29. August 2012)

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Wir alle brauchen Entschleunigung. Ständig werden wir mit Informationen, Begrenzungen, Vorschriften, Verboten, Gewaltandrohungen und Unterdrückungsmaßnahmen überschüttet, zappen rastlos durchs Fernsehprogramm, sind vielerorts dem Konsum und materiellen Werten verfallen. Das ist verwirrend, manchmal auch zerstörend; in diesem Wahn vergessen wir, wer wir sind und was unsere ursprünglichen Absichten sind. Vielleicht sind deshalb die leiseren Aufklärer gerade auf dem Vormarsch – sozusagen als Bewegung der Nachhaltigkeit für das Leben und das Menschsein.

Wir alle müssen nun in Zeiten des Wandels erlernen, wie wir den Status des kolonialisierten Treunehmers (Personal = Sklave) ohne den Vorwurf der Untreue wieder korrekt verlassen. In einer kurzen Übergangsphase des nicht mehr fahrlässig handelnden aber noch NAMEN-tlich kooperierenden Treunehmers ’VORNAME NAME’ werden sorgfältig die notwendigen Schritte durchdacht, vorbereitet und schließlich umgesetzt, dazu gehört dann auch die Aufgekündigung der NAMEN-tlichen Kooperation durch Rückgabe des im fremden Besitz befindlichen NAMENS. Da führt kein Weg vorbei, mir ist nur dieser göttliche Weg des Namensrechtes mit dem eigenen Namen in eigener Erfindung bekannt (es muß nicht immer die Änderung des Familiennamens sein, es darf auch ein selbst gefundener weiterer Vorname eingefügt werden). Erst dann ist die von Gott gegebene Freiheit in Selbstverantwortung und Selbstermächtigung mit Liebe zu sich selbst und allen Mitmenschen sowie für ein selbstbestimmtes Leben erreichbar. Ich erinnere an den Geist des Friedens /des TING.

Jiddu_Krishnamurti_indischer_Philosoph_Krishna_Weltlehrer_Zen-Buddhismus_kranke_Gesellschaft_Geisteszustand-300x206

M U T  !  !

*   Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus

*   Wenn keiner “ja” sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner “nein” sagt, sagt doch “nein”
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein

*  Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Von ZENETTI, Texte der Zuversicht)

Beachte: „Ich hatte nur das erhalten können, was ich auch anzunehmen bereit gewesen war.“