Zunahme von Erfindungen an den Schiedsgerichten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in der Bundesvogtei

Aktualisiert am 24.04.2013:

Bereits im Jahre 2010 stellte ich fest, es ist eine neue Qualität des “fiskalischen und juristischen Ausplünderns” geschaffen worden. Im dritten Reich hatte das System Rassenelemente als Kriterium festgemacht. Das ist zum Glück im ‚demokratischen’ Deutschland nicht mehr zulässig. Dagegen kann heute quasi jeder Treunehmer (Bürge), durch die Einführung der “pro-fiskalischen Denkweise der Finanzbehörden” und der “alles und jeden kriminalisierenden Denkweise der Justizbehörden”, nach Strich und Faden ausgeplündert und/oder existenziell vernichtet zu werden. Wer sich dagegen wehrt, der wird der endlosen Schleife des Art. 19 Abs. 4 GG zugewiesen, so lange er seine Rolle als Treunehmer zum NAMEN nicht erkennt. “Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.”

Hier ein Beispiel von vielen, wie erfinderisch die Justiz sein kann und welche Möglichkeiten es gibt, dem Erfindungsgeist und dem eigenen Schlafwandlertum auch mal den Spiegel vors Gesicht zu halten:

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Ausfertigung

Az.:     1 X 1895/09

IM NAMEN DES VOLKES

In dem Rechtsstreit

Fa.-schönes-Angebot GmbH, vertreten durch d. Geschäftsführer Herr-schönes-Angebot, Musterstr. 2, 22224 Musterstadt .-Klägerin –

Prozessbevollmächtigter:
Jurist-Naturrecht-kenn-ich-nicht, Bahnhofstraße 4, 22224 Musterstadt, Gz.: 794/09

gegen                        ‘

Mustermann Max, Mustergasse, 22260 Musterdorf – Beklagter –

wegen Forderung

erläßt das Amtsgericht Musterstadt durch die Richterin am Amtsgericht Entscheiderin-für-frei-erfunden am 13.02.2013 ohne mündliche Verhandlung gemäß § 307 Satz 2 ZPO folgendes

Anerkenntnisurteil

1. Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 288,25 € nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 15.06.2009 sowie weitere 7,50 € zu bezahlen.

2. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

3. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Beschluss

Der Streitwert wird auf 288,25 € festgesetzt.

gez.
Entscheiderin-für-frei-erfunden
Richterin am Amtsgericht

Für den Gleichlaut der Ausfertigung mit der Urschrift

Musterstadt, 19.02.2013

Rogatorin-ins-Verfahren-führen, JAng
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Mustermann, Max

Gewillkürt Bevollmächtigter, Ministrator
des nichtverschollenen, beseelten
und lebendigen Menschen und Zeugen
Sitz der Verwaltung: Mustergasse
22260 Musterdorf

Mustermann, Max * Mustergasse * 22260 Musterdorf

Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN (Domina facti, Lizenz)
Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden (Gestorin, Lizenznehmerin, unbekannt domiziliert)
c/o Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, nur in deren Innenverhältnis haftend
Im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt
Paulsplatz 10
22224  Musterstadt

Musterdorf, den 26. Februar 2013

Einrede/Einwendung aus Rechtsschutzgründen zum durch Boten am 20.02.2013 mitgeteilten Anerkennungsurteil (1 X 1895/09), mangels Zustimmung zum Begehr von Instruktion und Kompetenz aus nicht streitiger Jurisdictio voluntaria, vermittels der statuierten Entscheiderin Dr. Entscheiderin-für-frei-erfunden, der irrtümlich vermutliche Sach-Inhalte seitens der Urkundsbeamtin zu einem hier unbekannten Geschäftsvorgang insinuiert wurden

Sehr geehrte Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN,
sehr geehrte dienstliche Richterin (Agentin) Entscheiderin-für-frei-erfunden,

Frau Rogatorin-ins-Verfahren-führen, (als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle – Vorname hier unbekannt) beansprucht irrtümlich die „Klage“ zu einem hier unbekannten Geschäftsvorgang – weil diese sich durch Annahme der Anweisung für beauftragt hält. Weder der Geschäftsvorgang 1 X 1895/09 noch der Geschäftsvorgang 794/09 des Jurist-Naturrecht-kenn-ich-nicht in der Bahnhofstr. 4 sind hier bekannt. Ich bitte aus Rechtsschutzgründen um Überprüfung und zeitnahe Rückinformation.

i. A. Max Mustermann

Max Mustermann
alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen… Max  Mustermann …der alleinige Namensinhaber, ewig, uneinschränkbarer Begünstigter

Rechtlicher Hinweis:
Die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist keine streitige Gerichtsbarkeit! Vor ihr werden also nur vorentschiedene personelle Sachverhalte zu Fahrnisbesitz im Eigentumsschein entschieden, welche wegen der unstreitigen Übertragung und Vorkonditionierung der Personen als Schuldner, die Leistungspflicht vorab klärt. Die Anweisung ist dabei der entscheidende Hebel, der unter Treunehmern nicht streitig ist, weil unbekannte oder verschollene Menschen im Status von Sachen, bekanntlich nicht streiten können!

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Beglaubigte Abschrift

Amtsgericht Musterstadt                        Musterstadt, 27.02.2013
1 X 1895/09

 

Verfügung

In Sachen

Fa.-schönes-Angebot GmbH ./. Mustermann, Max wg. Forderung

Es wird Bezug genommen auf das Schreiben des Beklagten vom 26.03.2013. Es ist nicht klar, welches Ziel damit verfolgt wird. Das Anerkenntnisurteil vom 13.02.2013 erging auf der Grundlage eines zuvor erfolgten Anerkenntnisses.

Es wird um entsprechende Klarstellung bis spätestens zum 13.03.2013 gebeten. Sollte keine Stellungnahme mehr erfolgen, so wird das Schreiben vom 26.02.2013 als Berufung gegen das Anerkenntnisurteil gewertet.

Es wird darauf hingewiesen, daß Berufung binnen 1 Monats nach Zustellung des Urteils beim Landgericht Musterstadt eingelegt werden müßte.

gez.
Entscheiderin-für-frei-erfunden
Richterin am Amtsgericht

Für die Richtigkeit der Abschrift (Ablichtung) Musterstadt, 28.02.2013

Rogatorin-ins-Verfahren-führen, JAng
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Karl-der-Einredende
Ausfertigung

Rechtsbeistand – Bevollmächtigter Ministrator
des nichtverschollenen, beseelten und lebendigen Menschen und Zeugen
Sitz der Verwaltung: Mustergasse
22260 Musterdorf

Karl-der-Einredende * Mustergasse * 22260 Musterdorf

Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN, (Domina facti, Lizenz)
Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden, (Gestorin, Lizenznehmerin, unbekannt domiziliert)
c/o Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, nur in deren Innenverhältnis haftend
Im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt
Paulsplatz 10
22224  Musterstadt

Musterdorf, den 04. März 2013

Einrede/Einwendung
aus Rechtsschutzgründen zu, durch Boten am 02.03.2013 mitgeteilten Verfügung und am 20.02.2013 mitgeteilten Anerkennungsurteil (1 X 1895/09), mangels Zustimmung zum Begehr von Instruktion und Kompetenz aus nicht streitiger Jurisdictio voluntaria, vermittels der statuierten Entscheiderin-für-frei-erfunden, der irrtümlich oder erfinderisch vermutliche Sach-Inhalte seitens der Urkundsbeamtin zu einem erfundenen Geschäftsvorgang insinuiert wurden *1)

Sehr geehrte Frau ENTSCHEIDERIN-FÜR-FREI-ERFUNDEN,
sehr geehrte dienstliche Richterin (öffentliche Agentin) Entscheiderin-für-frei-erfunden,

hiermit mache ich darauf aufmerksam, daß Ihre Dienstleistung in der von Ihnen oder von der Frau Rogatorin-ins-Verfahren-führen erfundenen Sache 1 X 1895/09 von meinem Mandanten Mustermann, Max nicht bestellt wurde und weiterer Schriftwechsel dazu nicht erwünscht ist. Den kompletten Vorgang nebst o.g.Anerkennungsurteil und Verfügung mit jeweiligem Umschlag der sogenannten förmlichen Zustellung der Deutschen Post übergebe ich heute der ersten ansprechbaren öffentlichen Agentin im Gebäude  Amtsgericht  Musterstadt.

Kurt Tucholzky sagte einmal : Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen, es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.

Mein Mandant läßt übermitteln: „Ich mag nicht gern mit einem Dominus facti Rechtsstreit spielen, da ich gar nicht streitsüchtig bin und es auch keinen Sinn hat, mit einem dienstlichen Richter zu diskutieren, der nur im Innenverhältnis haftet und seine Wohnadresse verbirgt, da gibt es keine Waffengleichheit.“

„Die Wissenden wissen, daß sie die Unwissenden geben müssen, um vor ihrem Gewissen und den statuierten Normen nichts oder höchstens Fahrlässigkeit, nicht aber Vorsatz zu verantworten, weil sie mit den vermutlich Unwissenden Rechtsstreit spielten.“ *2)

Die Nicht-Einstellung des Verfahrens sowie die Nicht-Einholung einer Stellungnahme des Klägers werden gerügt.

Mit dem Schriftsatz vom 26.02.2013 war von meinem Mandanten die Möglichkeit zur Einstellung, Einfrierung bzw. Rückabwicklung des Verfahrens klar eröffnet worden. Mein Mandant möchte für sich nur die Gültigkeit des Naturrechts (ius naturale), sein Recht auf Leben und den Schutz vor Plünderung gewahrt wissen. Auch ist er nicht im Besitz dieses ominösen Bundespersonalausweises. *3)

Zur Begegnung fahrlässiger Unkenntnis und Vermeidung vorsätzlich unerlaubter Handlungen im Hinblick auf fraglos gewichene Rechtsschein-Tatbestände in Anbetracht des Rechtsgrundsatzes “Kennenmüssen”, nachlesbar durch beschäftigte öffentliche Agenten in der Agentur bayerische Justiz-Verwaltung, bitte ich das Verfahren bis zur Wiederherstellung der Rechtsfähigkeit aller Beteiligten einzufrieren.*4)

Die Rechtslage in Deutschland ist für einen durchschnittlich gebildeten Menschen schwer zu durchschauen. Fakt ist, Deutschland war niemals seit dem Ende des 2. Weltkrieges souverän (lt. Aussage von Bundes-Finanzminister Schäuble), mehr noch es ist kein Staat mehr. Wir befinden uns im Status privati regionem (des Vaterlandes beraubt) und die Verwaltungsorgane des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (Rechtsnachfolger der Bi- und Trizone) bzw. der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (auch Nicht-Regierungs-Organisation / NGO genannt) bzw. der Bundes-Vogtei und deren jeweilige Bedienstete handeln mangels staatlicher Grundlagen.

Nun wird es noch schwieriger:

Zitat: „Die Geburtsurkunde, der Pass und der BPA sind Order-Inhaberpapiere! Ihre gesetzliche Benutzung verweist auf den Fahrnisbesitz im Eigentumsschein, der alle fiduzialwahrscheinlichen Spielteilnehmer im Spielvertrag verbindet. Was wäre, zufolge logischen Schließens denn überhaupt abtretbar, wenn vorsorglich und offenkundig alles – auch das Recht am Gebrauch des NAMEN – im Bundes- und Besatzungsgebiet beschlagnahmt wurde? Was soll eine Beglaubigung bewirken, die eine Abrede zum NAMEN beinhaltet, indem diese das bekräftigt, was patentrechtlich statuiert, geschützt und registriert ist? *5)

Wozu braucht’s denn einen Vertrag, wenn es mangels Vertragsparteien und sichtlich auch ohne diesen geht, wenn allein jene patentrechtlich geschützte Lizenz der angewiesenen „Erfinder“ es vermag, den konkludent bösgläubigen Nachweis zu Vermächtnisantritt und gewerblicher Treunahme zugunsten öffentlich erdichteter Personen, ins Gemeinde-Register zu lancieren?

Dem Gemeinwohl und gewerblich nützlich, wäre lediglich die personifizierte Bürge-Kapazität eines öffentlich-amtlichen Vertreters, des namentlich lizenzierten Vermieters – eines Wirtes – der dem parasitären Mieter, der öffentlichen Sache „res publica“, gegen Entgelt und zu gewerblichem Zwecke, jene körperliche Räumlichkeit vermietet, die ihm dieser Mieter und Lizenzgeber erst erfunden hat. Der freizügige Mietvertrag, ist der namentliche, sozialversicherungspflichtige „Arbeitsvertrag“ des Vermieters mit demjenigen, der ihn wegen dieser Kapazität anmietet.

Das sollte uns, den schlüssig zustimmenden Kaufleuten und treunehmend gleichgültigen Vertreter-Schlafkappen, nun endlich und „allerdings“ bewußt sein oder werden?

Das übersehen wir ansonsten, im Wahne unserer rechtlich vermuteten Besserstellung, dem überdies das Estoppel-Prinzip entgegen steht! Jenes Prinzip, welches uns die Zuwiderhandlung gegen das eigene, frühere Verhalten/Versprechen um die Ohren schlägt.

Wenn allein schon das gesetzlich ausgefüllte Formular des Antrags, den vorkonditionierten Rechtserwerb zu Lizenznahme und mit statuarischem Formularverfahren zu regeln vermag, so liegt es nahe, darin den „eigenen“ Antrag auf Anwendung der herrschenden Gesetze zu sehen! Die statuierten UCC-Handelsgesetze wirken dann, wenn ihrer kaufmännischen Anwendung zugestimmt wird, indem diese, vom Lizenznehmer beantragt werden.

Dies statuarische Verfahren beinhaltet und setzt die conditio sine qua non (die Bedingungen ohne die es nicht geht) in Gang, wenn die gebührenpflichtige Lizenznahme für eine legale (gesetzliche) namentliche Benennung übertragungstechnisch und buchhalterisch zu erfolgen hat, der wir (die Eltern und ihre gewachsene Frucht) aktiv antragstellend, für den fremden NAMEN „selbst“ zustimmen, um Benefizien zu stiften und zu empfangen.

Zur Erinnerung:
Verlust aller Rechte (Freiheit, Familie, Civität), einschließlich des immateriellen Rechts am Namen → Capitis deminutio maxima, für die elterlichen und großelterlichen Personifikationen heimatlos Gleichgeschalteter (1934), die NS-Reichsbürger (seit 1935).“ (Steffen Werner Hofmann) *5)

Die eingetragene Firma (Company): Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland ist eine Handelsgesellschaft, die sich dem UCC Handelsrecht (Uniform Commercial Code) fügt.

Sie ist kein Staat im Sinne des Völkerrechts sondern ein Handelsbetrieb, der auch als Firma gelistet ist.

1990 wurde nicht eine Wiedervereinigung Deutschlands vollzogen, sondern eine Vereinigung der Besatzungszonen Ost und West (ehemals Tri-Zone) zur Bundesvogtei oder auch Quadro-Zone. Die Chance für die Neugründung eines deutschen Rechtsstaates wurde damals vertan. Seitdem wird alles, was nach öffentlicher Verwaltung aussieht, in eine Firma umgewandelt und mit einer USt-IdNr. versehen (selbst der Bundestag –http://www.bundestag.de/service/impressum/index.html; siehe auch Enteignung des verschollenen deutschen Volkes in Sachen Deutsche Post).

Deshalb gilt für das Territorium das diese Firma VERWALTET Handelsrecht und nicht Staatsrecht, das Gleiche gilt natürlich auch für die Unter-Verwaltung ‘Freistaat in Bayern’.

Ich persönlich bin ausdrücklich dankbar für die Tätigkeit der Bediensteten des öffentlichen Dienstes in der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland (auch NGO oder Bundesvogtei genannt) und lehne eine pauschale Verunglimpfung und Beschuldigung dieser Mitmenschen ab. Sie leisten für uns Alle einen unschätzbaren Dienst und ich vertraue deren und auch persönlich Ihrem (Dienstliche Richterin – Entscheiderin-für-frei-erfunden) Urteilsvermögen. Bedauerlicherweise wissen auch diese lieben Menschen nicht, daß sie betreute Sachen/Treuhandgesellschaften sind, die in keiner Weise geschäftsfähig oder rechtsfähig sind. Denn auch sie tragen Bundes-Personalausweise, die sie zu juristischen Personen (Sachen) erklären.

Diejenigen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, die unterdrückerische Handlungen begehen und Unrecht zu verantworten haben, werden wie wir Alle Rechenschaft abzulegen haben.

Wir können darauf vertrauen, daß dies geschieht. (Quelle: Aktion-Kehrwoche)

Friede bedeutet nicht, frei von Konflikten zu sein. Friede ist die Fähigkeit, Konflikte zu bewältigen.

– Lao-Tse –        ( siehe auch http://rsv.daten-web.de/arbeitstreffen-am-2012-03-16.html )

Sollten noch Fragen offen geblieben sein, so nutzen Sie bitte die angegebene Literatur, auch stelle ich mich Ihnen gern persönlich sowie mein bescheidenes Wissen zur Klärung dieser Fragen zur Verfügung. *6)

gez.
Karl-der-Einredende
Rechtsbeistand – gewillkürt Bevollmächtigter, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Karl-der-Einredende

*1) Rechtlicher Hinweis:
Die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist keine streitige Gerichtsbarkeit! Vor ihr werden also nur vorentschiedene personelle Sachverhalte zu Fahrnisbesitz im Eigentumsschein entschieden, welche wegen der unstreitigen Übertragung und Vorkonditionierung der Personen als Schuldner, die Leistungspflicht vorab klärt. Die Anweisung ist dabei der entscheidende Hebel, der unter Treunehmern nicht streitig ist, weil unbekannte oder verschollene Menschen im Status von Sachen, bekanntlich nicht streiten können!

Quellen:

*2) Quelle: „Die Lizenz zur Fiduzialwahrscheinlichkeit“ – Handbuch der Erklärung über den veränderten – erdichteten – Personenstand – Teil II von Steffen Werner Hofmann  – S. 280

*3) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3570  – ist der Personalausweis …

*4) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/4000  – Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen …

*5) – http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3980  – das Sklavensystem Name

*6) – http://rsv.daten-web.de/aktuell.html

Für den Gleichlaut der Ausfertigung mit der Urschrift

Musterdorf, 04. März 2013

Karl-der-Einredende
Der gewillkürt Bevollmächtigte, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Karl-der-Einredende – Frei-Mensch im Ebenbild Gottes lebend in Musterdorf – erster rechtsfähiger und geschäftsfähiger Oberpfälzer

Anlage : Vollmacht des Max Mustermann – gewillkürt Bevollmächtigter, alleiniger Ministrator für den freien, natürlichen, beseelten, lebendigen und nichtverschollenen Menschen Max Mustermann vom 04.03.2013 (29. August 2012)

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Wir alle brauchen Entschleunigung. Ständig werden wir mit Informationen, Begrenzungen, Vorschriften, Verboten, Gewaltandrohungen und Unterdrückungsmaßnahmen überschüttet, zappen rastlos durchs Fernsehprogramm, sind vielerorts dem Konsum und materiellen Werten verfallen. Das ist verwirrend, manchmal auch zerstörend; in diesem Wahn vergessen wir, wer wir sind und was unsere ursprünglichen Absichten sind. Vielleicht sind deshalb die leiseren Aufklärer gerade auf dem Vormarsch – sozusagen als Bewegung der Nachhaltigkeit für das Leben und das Menschsein.

Wir alle müssen nun in Zeiten des Wandels erlernen, wie wir den Status des kolonialisierten Treunehmers (Personal = Sklave) ohne den Vorwurf der Untreue wieder korrekt verlassen. In einer kurzen Übergangsphase des nicht mehr fahrlässig handelnden aber noch NAMEN-tlich kooperierenden Treunehmers ’VORNAME NAME’ werden sorgfältig die notwendigen Schritte durchdacht, vorbereitet und schließlich umgesetzt, dazu gehört dann auch die Aufgekündigung der NAMEN-tlichen Kooperation durch Rückgabe des im fremden Besitz befindlichen NAMENS. Da führt kein Weg vorbei, mir ist nur dieser göttliche Weg des Namensrechtes mit dem eigenen Namen in eigener Erfindung bekannt (es muß nicht immer die Änderung des Familiennamens sein, es darf auch ein selbst gefundener weiterer Vorname eingefügt werden). Erst dann ist die von Gott gegebene Freiheit in Selbstverantwortung und Selbstermächtigung mit Liebe zu sich selbst und allen Mitmenschen sowie für ein selbstbestimmtes Leben erreichbar. Ich erinnere an den Geist des Friedens /des TING.

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M U T  !  !

*   Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus

*   Wenn keiner “ja” sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner “nein” sagt, sagt doch “nein”
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein

*  Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
(Von ZENETTI, Texte der Zuversicht)

Beachte: „Ich hatte nur das erhalten können, was ich auch anzunehmen bereit gewesen war.“

3 Gedanken zu „Zunahme von Erfindungen an den Schiedsgerichten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in der Bundesvogtei

  1. Die Einlassung des grundrechtberechtigten Betroffenen dient normalerweise als verfassungsrechtlich garantiertes rechtliches Gehör, als Beweismittel und seiner Verteidigung – aber eben nur vor einem Gericht mit Grundrechtfähigkeit sowie grundrechtverpflichteten Richtern und niemals vor einem Gericht der freiwilligen Schiedsgerichtsbarkeit auf Basis eines nicht ratifizierten Grundgesetzes. Der Mensch hatte über seinen Geschäftsherrn, seinen Treuhänder mit hoheitlichem Namen und mit seiner selbst kreierten Person ohne die vermutete Staatsangehörigkeit „deutsch“ jegliche Einlassung in die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit verweigern können.
    Jegliche Einlassung ist der Hebel für die Streitbefestigung und Akzeptanz der freiwilligen Schiedsgerichtsbarkeit entsprechend nicht ratifiziertem Grundgesetz.
    Zitate: „Mit Einlassung und Eröffnung des Verfahrens ist der eigene Verzicht und die Entbindung von der Erörterung der Tatsachen „vereinbart“. Es werden auch hier nur Sachverhalte statt Tatsachen schiedsgerichtlich entschieden, weil zur Klageführung es der Klagefähigkeit eines Berechtigten / des Rechtsfähigen bedarf – die Belange der Nebensache Mensch sind nicht erörterungsfähig! …
    Die Nutzung von gesetzlich legalen NAMEN vorentscheidet (präjudiziert), weil diese das Urteil über die verbundenen Eigenschaften/Bedingungen beinhalten. – Das NAMEN nur Ärger machen, ist eine altbekannte Spruchweisheit.“

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  2. https://losloesung.wordpress.com/2016/05/10/rechtskreisgegenueberstellung-fuer-paradigmenwechsel-institut-fuer-rechtsicherheit/
    Zitat: „E) Nach der Kapitulation 1945, waren fast ausnahmslos führertreue Reichsbürger des 3. Reichs in Parteien, Ämtern, Gerichten, Finanzämtern weiterhin tätig, die auch in 1933-1945 gelernt hatten, Grundrechte und Menschenrechte brechende Regeln und Weisungen auszuführen und so Menschen zu entrechten und zu enteignen.“

    Die Geschichte der Alliierten Gesetze ist auch immer die Geschichte davon, daß die USA keine Entnazifizierung durchführten, NSDAP-Juristen wurden für die Juristen-Ausbildung verpflichtet, welche dann auch eigene Verbote von AHK-/SHAEF-Gesetzen seit Mai 1949 zu erlaubten Rechtsnormen modifizierten. Der Rechtskundige kann also hier durchaus von einer durch Juristen erzeugten Schizophrenie zwischen verordneter und sogleich verhinderter Entnazifizierung sprechen. 1990 hatte es die große Chance gegeben, diese Schizophrenie zu beenden. Die heutigen öffentlichen Diensteanbieter stellten dazu unstreitig, daß die alliierten Behörden nach dem 18.07.1990 befristet zugestanden, das Besatzungsstatut zu beenden und die Vier Mächte aufzulösen, wenn BRD und DDR das Selbstbestimmungsrecht der Eingeborenen herstellen, indem die RuStAG-Deutschen ihren Verweser gemäß der Volksverfassung des jeweiligen Bundesstaates in freien Direktwahlen wählen. Ja, diese Chance wurde vertan und die heutigen öffentlichen Diensteanbieter stellten dazu unstreitig, daß der Oberste Befehlshaber der Dreimächte (Obama) am 05.06.2009 in Ramstein erklärte „Germany is an occupied country and it will stay that way“, solange wie Anbieter im Staatsgebiet Deutsches Reich die von Alliierten verbotenen Statuten vom Dritten Reich anwenden.

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  3. https://losloesung.wordpress.com/2015/01/18/rechtsmissbrauch-durch-anwaltszwang-an-deutschen-gerichten/
    Jede juristische Person der Art. 20-146 GG hatte per 27.10.1918 im Verfassungsnotstand ohne Grundrechtberechtigung gehandelt.
    Jeder öffentliche Diensteanbieter der BRD oder eines ihrer Subunternehmen hatte unstreitig gestellt, daß ER und andere Anbieter bei Handlungen in der Öffentlichkeit Notstandsleiter im Betriebsgelände BRD inkl. annektierten Betriebsgelände DDR seit besonderen Verfassungsnotstand 18.07.1990 sind und unbeschränkt haften.
    Jeder öffentliche Diensteanbieter der BRD oder eines ihrer Subunternehmen hatte unstreitig gestellt, daß wer verbotene Rechtsverordnungen (seit 30.01.1933) und nichtratifizierte Statuten (seit BGBl. 23.05.1949 geltende aber ungültige BRD Statuten) anwendet, höchstpersönlich Verfassungsdurchbrechung und Rechtsextremismus umsetzt, dadurch die Tyrannei der Belagerungsmächte im Gebiet Deutschland belebt und Kulturkonflikte in Bevölkerung und UNO Kriegsgebieten erzeugt.
    Jeder öffentliche Diensteanbieter der BRD hatte unstreitig gestellt, daß der besondere Verfassungsnotstand 17.07.1990 23:59 auf 18.07.1990 0:00 in den Grenzen 27.10.1918 jedem Deutschen mit Melderegistereintrag dejure ohne weitere Formerfordernis Personalstatut, Heimatindigenat, Wohnsitzniederlassung, Einbürgerung, Staatsangehörigkeit und Direktwahlrecht als Bundesstaatsangehörigen konstituiert hat (Mensch ist Preuße, Baier, etc.).
    Jeder öffentliche Diensteanbieter der BRD hatte unstreitig gestellt, daß die Haftung sämtlicher Amtspersonen und Partei-Organe als Notstandsleiter im Rechtsstand 27.10.1918 über die Bindung zwischen Grundrecht und Grundgesetz in Art. 19 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 25 GG gilt, wobei jeder, der sich über das Recht des lebendigen Menschen hinwegsetzt, sich selbstschuldnerisch den Obligationen für rechtsgrundlose Ansprüche unterwirft.

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