Die-Hugenottin-Marie-Durand

Mit der Machtergreifung Ludwigs XIV. im Jahr 1661 wurden in Frankreich die Hugenotten (französische Protestanten) erneut massiv unterdrückt. Man versuchte, sie mit brutalen Mitteln von ihren Glaubensüberzeugungen abzubringen und sie in den Schoß der katholischen Kirche zurückzuführen. Als der König im Jahr 1685 das Edikt von Nantes, das ihnen Freiheit zugesichert hatte, widerrief, war den Hugenotten in Frankreich jede Daseinsberechtigung und jeder Schutz entzogen. Eine Massenflucht der Hugenotten setzte ein. Hunderttausende verließen das Land. Für diejenigen, die zurückblieben, brach eine harte Zeit an. Viele verloren Hab und Gut, ihre Freiheit oder sogar ihr Leben.

Die Durands

Auch der gläubige Etienne Durand und seine Frau Claudine aus Le Bouchet-de-Pranles (Südfrankreich) waren Hugenotten. Sie hatten zwei Kinder: Pierre Durand (*1700) und Marie Durand (*1715). Da in ihrem Haus unerlaubte christliche Versammlungen stattfanden, wurde Claudine eingekerkert. Pierre, der wirkungsvoll im Verborgenen als Prediger wirkte, wurde drei Jahre später gefaßt und hingerichtet. Einige Jahre später wurde auch Maries Vater eingekerkert, so daß Marie ganz allein zurückblieb.

Marie wurde am 17. April 1730 um ihres Glaubens willen verhaftet. Sie war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt und seit drei Wochen verheiratet. Ihr Mann kam in die Festung von Brescou, erlangte aber 20 Jahre später unter der Bedingung, das Land zu verlassen, die Freiheit — Marie sah ihren Mann nach der Gefangennahme nie wieder. Sie selbst wurde nach Aigues-Mortes deportiert und dort in dem „Turm der Constance“ untergebracht. Dieser Turm wurde für sie Gefängnis und zugleich Ort der Bewährung.

Bis heute gilt der „Tour de Constance“ als Wahrzeichen von Aigues-Mortes, einer Stadt, die in einem salzigen Sumpfgebiet am Mittelmeer liegt. Weithin ist das mächtige, aus der flachen Landschaft aufstrebende Bauwerk sichtbar. Der Turm enthält zwei kreisrunde, übereinander gelegene Gewölbe, die eine Höhe und einen Durchmesser von elf Metern haben. In der Mitte der Decke dieser Rundräume ist jeweils ein Luft- und Lichtloch. Diese beiden Schächte liegen genau übereinander, sind mit einem Randmäuerchen eingefaßt und mit einem Gitter bedeckt. Über Jahrhunderte wurden hier Gefangene untergebracht, ab 1686 auch Hugenotten. 1724 wurde es zum Frauengefängnis erklärt.

Das Elend hinter den sechs Meter dicken Mauern war groß. Stickige Luft, grausame Eintönigkeit, trübes Licht, schlechte Versorgung und starke Feuchtigkeit machten das Leben zu einer Qual. Im Winter erging es den Gefangenen noch miserabler als im Sommer. Der Bretterverschlag, der notdürftig vor Wind und Kälte schützte, hielt das ersehnte Licht fast vollständig zurück. Der beißende Rauch des offenen Feuers konnte kaum mehr abziehen, reizte zum Husten und brannte in den Augen. „Lebendig begraben“ — das war das grausame Los der Gefangenen.

Im Turm gefangen

In diese Welt wurde Marie Durand an einem heißen Apriltag hineingestoßen. So geriet sie in den endlos scheinenden Strom der Trostlosigkeit, in dem sich zu diesem Zeitpunkt noch weitere 28 Personen befanden (zwei davon waren Kinder, die im Turm geboren worden waren). Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr fristete sie nun ihr Dasein in dem feuchten Dämmerdunkel. Wie leicht hätte sie sich daraus befreien können! Sie hätte „nur“ das verleugnen müssen, was sie aus der Bibel als Wahrheit erkannt hatte, und schon wäre sie wieder in der sonnigen Freiheit gewesen. Doch das wollte sie nicht. So hielt sie unter anderem daran fest, daß nur Gott Sünden für die Ewigkeit vergeben und daß man nur aus Glauben gerecht werden kann. Marie war in ihrem Gewissen gebunden und standhaft im Glauben. Sie ermutigte auch die anderen Gefangenen, zu deren Führerin sie mit der Zeit wurde.

So harrten die Frauen tapfer aus. Nur wenige hielten dem Druck nicht stand. Dazu gehörte auch die 1743 eingelieferte Isabeau Guibal, die sich von den anderen Gefangenen und deren Überzeugungen mehr und mehr distanzierte. Die intensiven Bemühungen Marie Durands an ihr blieben erfolglos. „Das sind die schwersten Heimsuchungen, die über uns kommen können“, seufzte Marie Durand, „viel schwerer als Krankheit oder Tod. Darum, liebe Schwestern im Glauben, widersteht und betet, daß nicht auch wir noch in der Anfechtung fallen.“

Damals kratzte sie mit der Spitze einer Schere in das steinerne Umfassungsmäuerchen des Luft- und Lichtschachtes das mahnende Wort ein: RÉSISTER („Widerstehen“). Heute noch ergreift diese Inschrift den gläubigen Besucher des Turmes und appelliert an ihn, dem Teufel zu widerstehen (vgl. Epheser 6,13; Jakobus 4,7; I. Petrus 5,9).

RÉSISTER! Immer wieder mußte Marie Durand sich selbst und den anderen Frauen dies zurufen; immer wieder fielen ihre Blicke in dem Halbdunkel auf dieses Wort. Und sie widerstand! Sie gab der Versuchung nicht nach, ihren Herrn zu verleugnen. Auch dann nicht, wenn sich erneut die Hoffnung auf eine Begnadigung zerschlug, der Wind eisig durch die Luftscharten blies, die rheumatischen Beschwerden sie peinigten, das Wasser an den Wänden herunterlief, das Sumpffieber sie schüttelte, eine schwere Erkältung nicht abklang oder eine der Leidensgenossinnen im Elend starb.

Am 11. April 1768 betrat gegen Abend ein Herr den Turm und überreichte Marie Durand ein gerolltes Papier: Sie war begnadigt worden! Marie Durand war nach 38 Jahren Haft eine freie Frau. Gezeichnet von jahrelangen Leiden und Entbehrungen kehrte die 53-Jährige in ihre alte Heimat zurück und lebte dort noch einige Jahre zurückgezogen und bescheiden. Acht Jahre später, im Juli 1776, starb sie. Ihre letzten Worte sollen gewesen sein: „Die Krone des Lebens“. Ja, diese Krone wird sie empfangen, denn sie bewährte sich in der Erprobung und war auch bereit, für ihren Herrn zu sterben (vgl. Jakobus 1,12; Offenbarung 2,10).

Marie Durand hatte eine feste Überzeugung, die sich auf die Bibel gründete, und an dieser Überzeugung hielt sie unbeirrt fest. Kein Widerstand konnte sie davon abbringen. Durch ihren Glauben machte sie den „Turm der Constance“ zu einem Denkmal der Treue und Standfestigkeit, der uns mahnt, die Wahrheit nicht zu verkaufen.
(Quelle: time keeper 2014, CSV)

Zitat: „Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zu dem eigenen Mut.“ (Anaïs Nin)

Zitat: „Jeder hat seine eigene spezifische Berufung oder Mission im Leben;
jeder muß eine konkrete Aufgabe ausführen, die ihre Erfüllung verlangt.
Darin kann er weder ersetzt werden, noch kann sein Leben wiederholt werden.
Daher ist jedermanns Aufgabe so einzigartig, wie seine besondere
Möglichkeit, sie auszuführen.“
(Victor Frankl)


Zitat: „In Gott lebe ich, bewege ich mich und habe ich mein Sein
Gott lebt, bewegt sich und hat sein Sein in mir.
Ich strahle Frieden, Wohlwollen auf meine gesamte Umgebung
Und auf die Menschen überall auf der Welt aus.
Gottes Liebe heilt mich und durchdringt meine ganze Seele.
Ich fühle, weiß und glaube sicher und positiv, daß Gottes Liebe und
Ewige Wachsamkeit mich und meine Familie führt, heilt und beschützt.
Ich vergebe allen und jedem.
Ich strahle in aller Aufrichtigkeit Gottes Liebe
Und Wohlwollen auf alle Menschen aus.
Im Mittelpunkt meines Seins ist Frieden – dies ist der Frieden Gottes.
In der Stille spüre ich seine Kraft,
seine Führung und die Liebe seiner heiligen Gegenwart.
Auf allen meinen Wegen werde ich göttlich geführt.
Ich bin ein klarer Kanal für Gottes Liebe, Licht, Wahrheit und Schönheit.
Ich spüre, wie ein Strom des Friedens mich durchfließt.
Ich weiß, daß all meine Probleme sich im Gemüte Gottes auflösen.
Gottes Wege sind meine Wege.
Die Worte, die ich geredet habe, vollbringen das, wozu sie gesandt sind.
Ich freue mich und sage Dank in dem Wissen,
daß meine Gebete bereits erfüllt worden sind.
Und so ist es.“
(Verfasser unbekannt)

Gewidmet all den Frauen, die wegen ihres Glaubens oder ihrer Überzeugungen für den Gemeinsinn, die Wahrheit und den Frieden in der Welt noch heute in Gefängnissen schmachten.

Linkempfehlungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Durand

http://www.reformiert-info.de/96-0-84-5.html

https://losloesung.wordpress.com/2013/05/22/dear-woman-liebe-frau-ich-verpflichte-mich-jetzt-die-spiritualitaet-des-goettlichen-femininen-zu-ehren/

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Im-Hier-und-Jetzt-Der-Kaiser-ist-nackt

Der Sinn von Märchen war und ist ein erzieherischer. Als die Tugend des Vorlesens noch was galt, konnten die Botschaften dieser Märchen auch bei den Erwachsenen nicht in Vergessenheit geraten. Im Zeitalter von Reizüberflutung, Handy, I-Pad, Fernseher und Videospiele und einer im Würgegriff gehaltenen Presse ist dies leider anders.

Eines dieser Märchen, das einer kontinuierlichen Erinnerung wert ist, ist:

“Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen.

Zwei begnadete Betrüger nutzten die Eitelkeit des Kaisers und seine Manie für schöne Kleider in raffinierter Weise aus. Sie behaupteten, die schönsten und kostbarsten Stoffe weben zu können und daraus einzigartige wertvollste Kleider schneidern zu können. Wer dies nicht zu erkennen vermag, ist für sein Amt unfähig oder schlicht zu dumm. Dem Kaiser gefiel der Gedanke, er erteilte den Auftrag und leistete eine hohe Anzahlung. Die Betrüger gaben vor angestrengt an den Stoffen zu weben. Das ganze Volk war daraufhin in angespannter Erwartung, diese Kleider zu sehen und zu erfahren wie dumm ihr Nachbar ist.

Durch die eingepflanzte Angst wollte sodann niemand als unfähig oder dumm dastehen. Dies verhinderte eine wahrheitsgetreue Übermittlung der eigenen Wahrnehmung, daß diese Betrüger gar keine Stoffe auf ihren Webstühlen hatten. So versagten alle Kontrollen. Diese Angst entwickelte sich eigendynamisch in einen kollektiven Selbstbetrug, die auch vor dem Kaiser nicht haltmachte. Er leistete weitere hohe Zahlungen. Die Betrüger gaben vor, die Kleider für den Auftritt des Kaisers in der Öffentlichkeit zu schneidern und halfen ihm gar, diese imaginären Kleider anzulegen. Das Volk huldigte dann auch der Pracht dieser Kleider, auf daß keiner von ihnen als dumm dastehe.

“Aber er hat ja gar nichts an!” sagte endlich ein kleines Kind. “Hört die Stimme der Unschuld!” sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. “Aber er hat ja gar nichts an!” rief zuletzt das ganze Volk.
Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder, sprach schon Jesus. Wohl an!

Inhalt und die Aussage dieses Märchens ist eins zu eins auf die politische, wirtschaftliche und rechtliche Situation in der Bundesrepublik von Deutschland übertragbar.

Die Betrüger sagen, die BRD sei der Deutsche Staat, sie bleiben aber jede tragfähige Begründung für diese Behauptung schuldig und wer dies bestreitet, gilt als Nazi. Dabei ist sie aber doch nur die Verwaltung der alliierten Besatzungsmächte (Art 133 GG). Wer die Wahrheit sagen will, wird zur Einschüchterung als braun, ewiggestriger Psychopath oder Nazi stigmatisiert und diskriminiert und bis zur Zwangspsychiatrisierung wegen seiner besseren Argumente mundtot gemacht. Unter uns Juristen und anderen Laien bricht angstvolle Panik aus bei dem Begriff Deutsches Reich.. Und dies ist von Anbeginn auch so beabsichtigt gewesen.

Es sind die gleichen Betrüger, die sagen, die Bundesländer wären Staaten und sind dagegen doch nur alliierte Wirtschaftsverwaltungseinheiten, die sich Staat nennen dürfen.

Es sind die gleichen Betrüger, die vorgeben die Interessen des Volkes zu vertreten, den ESM als alternativlos bezeichnen und dabei selbst nach BRD-Recht einen Putsch unternehmen.

Wir haben alliierte Institutionen und ihre Marionetten als Betrüger, die sich als Staat und Regierungen ausgeben ohne nach dem Völkerrecht irgendwelche Hoheitsrechte innezuhaben. Davon umfaßt ist die gesamte Politikerkaste der derzeitigen Bundesrepublik von Deutschland und der Bundesländer. Unsere aus Unwissenheit und Täuschung generierte Wahlbeteiligung mißbrauchen diese Betrüger zur Vorgaukelung einer hoheitlichen Legitimation, eines Mandats des Volkes und immer wenigere glauben dies. Konrad Adenauer: “Wir haben kein Mandat des Volkes, wir sind die Vertreter der Alliierten”.

Wir haben einen gesamten Justizbetrieb, der zu feige ist, den Menschen die Wahrheit zu sagen und ihnen wirkliches Recht angedeihen zu lassen. Aus der persönlichen Feigheit heraus und einem alles überlagernden Egostreben werden statt dessen wider besseren Wissens den Menschen in diesem Land die grundlegendsten Menschenrechte vorenthalten.

Wir sind die Menschen in diesem Land, die durch diese Lügen derart traumatisiert und paralysiert wurden, daß wir Angst davor haben, den Betrug zu benennen und unsere Selbstbestimmung einzufordern. Wir werden daher als die zur Pflicht Berufenen und unserer Berufsehre schuldig hier die Rolle des Kindes übernehmen und unter Vorlage von einschlägigen Quellenmaterial endlich die ganze Wahrheit sagen:

Die Bundesrepublik von Deutschland ist das Besatzungsrecht.

Immer mehr Leute im diesem Land erkennen das.

In Deutschland müssen endlich wieder die grundlegenden Fragen gestellt werden.

Urheberrecht © 2014, IRV – Institut für Rechtschutz und Vermögenssorge – http://www.irv.li/de

Kommentar:http://www.mussmanwissen.info/juristenverband-die-brd-ist-eine-betruegerrepublik/

Diese Fragen stellen aufgewachte Bewohner dieses Schein”staates” schon lange, dennoch, sie blieben bislang unbeantwortet, wurden bestraft und sanktioniert. Noch immer wird von Teilen der Bewohner jenes BR in D Konstruktes an das Vorhandensein eines Rechtsstaates geglaubt und erst, wenn eigene Erfahrungen, oder die von Freunden hautnah miterlebt werden, kommen Zweifel auf, die sich sehr schnell nicht mehr am Glauben fixieren und mit Wissen ersetzt werden. Dem Wissen, daß es hier keinen Rechtsstaat gibt und selbst beim besten Willen kein Recht festgestellt werden kann. Unglaubliche Vorfälle und Begebenheiten ergeben das Bild des Entsetzens, der totalen Fassungslosigkeit über das, was man bis dato glaubte. Fast atemlos erkennt man nach und nach das gesamte Ausmaß, die Hintergründe und recherchiert so lange bis man begreift, daß die Realität eine andere ist, als vorgegaukelt und schlimmer als je geahnt. Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen setzt das Bild zusammen und endet in der bitteren Erkenntnis des jahrzehntelangem Betruges, der sich wie ein Spinnennetz hartnäckig versucht zu halten und das mit allen erdenklichen Mitteln der Gewalt und Strafen die dieses Konstrukt für sich in Anspruch nimmt um unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken.

Kommentar: http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/12/08/na-endlich-juristenverband-stellt-betrugerrepublik-fest/

Die Bundesrepublik von Deutschland ist das Besatzungsrecht.

Immer mehr Leute in diesem Land erkennen das.

In Deutschland müssen endlich wieder die grundlegenden Fragen gestellt werden.

Kommentar: https://losloesung.wordpress.com/

In ‚deutsch‘-Land haben wir im Hier und Jetzt – also in der angeordneten Scheinwelt ohne Souverän – sowohl das Recht aus der Sicht der Verwalter als auch das Recht aus der Sicht der Verwalteten aber ohne den im Sprachgebrauch viel gepriesenen Rechtsstaat (denn der hat Rechtsbankrott), hauptsächlich somit nur Handelsrecht, teilweise noch Verwaltungsrecht aber kein Staatsrecht zur Verfügung. Dies ist eine Hinterlassenschaft der West-Alliierten, ganz offensichtlich auch durch die von ihnen veranlaßten Bundesbereinigungsgesetze aus 2006 und 2007 (1. Bundesbereinigungsgesetz Art. 14, 49 u. 67 / BGBl Teil I Nr. 18, S. 0866 vom 19. April 2006 und 2. Bundesbereinigungsgesetz Art. 4 / BGBl. Teil I Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007) erkennbar. Nur ein Gericht, arbeitend auf der Grundlage einer echten Legitimierung (nicht im Rechtsschein als usurpierendes Surrogat) und einer streitigen Gerichtsbarkeit (hier sind ausschließlich Tatsachen die Entscheidungsgrundlage), erschaffen durch rechtsfähige Nachfahren der 1871 ihrer völkischen Verfassungen beraubten und 1934 gleichgeschalteten deutschen Völker kann hier Abhilfe schaffen. 1990 wurde diese Chance vertan, da hätte ein neuer souveräner Staat durch freie Menschen ohne Bundes-Maske (kein Personal ‚deutsch‘) ausgerufen werden müssen. Da ließen wir uns aber verkohlen und anschließend zerschrödern. Jetzt werden wir ausgemerkelt und alles soll irgendwie ausgeschwitzt werden, auch der ganze Jahrzehnte laufende Selbstbetrug des Personals ‚deutsch‘ sowie der als Sachen verwalteten und in einer REGIS tratur gelisteten Treunehmer zum fremden NAMEN. Viele Aufgewachte sehen inzwischen „Der-Kaiser-ist-nackt“ und sind auf der Suche nach dem verlorengegangenen Recht sowie ihrer eigenen Rechtsfähigkeit und damit ihrer selbstbestimmten Wirklichkeit. Beachte: Du bist die Macht, sofern Du Dir dessen bewußt bist.

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Zitate:

„Decipimur specie rectie.“ – dt. „Wir täuschen uns vom Schein des Rechten.“ – Horaz, De arte Poetica, 25

«Die Könige der Erde rotten sich zusammen und die Fürsten halten Rat miteinander gegen den Herrn. Laßt uns zerreissen ihre Bande. Aber: der im Himmel thront, der lacht, der Allherr spottet ihrer». (Psalm 2.2.4.)

„Der Staat ist eine Institution des Diebstahls, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen, um es dann auf schändlichste Weise zu verschleudern.“ – Philosoph Murray Rothbard –

Spruch in dieser schon wieder schlimmen Zeit:
„Ist unter dem Deckmantel des Wortes ‚Demokratie‘
ein System räuberisch lebender Banden entstanden, das die Gesetze für sich selber macht, die der Legalisierung ihrer Verbrechen dienen?“ – Herbert Duenkel, Berlin –

„Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken. Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert? Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt? Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind? Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst? Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit Eurer eigenen Mitwirkung?“ – Etienne de la Boetie –

„Es gibt zwei Möglichkeiten eine Gesellschaft zu besiegen und zu versklaven: Mit dem Schwert oder mit Verschuldung.“ – John Adams –

„Der Blick wird zu oft allenorten noch gesenkt, um die Morgenröte am Horizont nicht voll erfassen zu müssen. Bitte bedenke: Du bist die Macht auf Erden und wenn du es willst, Gottes ebenbürtig.“ – Bernd-Joachim E. Wassermann

Weitere ergänzende Links:

Handzettel_DER-KAISER-IST-NACKT_Aktion Kehrwoche

Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen…

Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen… (Ersatzlink)

https://www.freistaat-preussen.me/das-hilf-reich/wissen-und-verstehen/item/definition-capitis-deminutio

http://sommers-sonntag.de/?p=1967 – Loslösung und Befreiung von den Fesseln der BRD

Bedeutung-des-vorenthaltenen-Wissens-vom-Recht_2013 – Edel sei der Mensch und weise, so edel und so weise, daß er den einfachen Leuten ein Vorbild ist in Gerechtigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vernunft. Das im Internet kursierende Dokument stellt einen Mix aus Wahrheiten und Halbwahrheiten, aus nützlichen und weniger nützlichen Informationen zur Verfügung. Der Autor (HH) will aufklären, erzeugt aber eher Verwirrung, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Der Abweg mit dem deutschen Staatsangehörigkeitsausweis und dem „Gelbe-Schein-Deutschen“ (GSD) ausgegeben von Agenturen der Bundestreuhandverwaltung (Surrogat) ist ein Scheinweg, eine Illusion. Wir haben solange mit der fremdbestimmten BRD-Treuhandverwaltung und deren Surrogaten zu tun, solange wir als erzeugte Treunehmer-Masse die BRD-Lizenzen oder die EU-Lizenzen sowie die entsprechenden Namen-Papiere nutzen. Es ist richtig, daß man juristisch mit den Begriffen „Mensch“ und „Menschenrechte“ die „Entrechtung“ des beseelten göttlichen Menschen erreichen will – das kann man aber nicht durch „Leute“ oder eine Teilung in „Mann und Frau“ ausgleichen. Der selbstbestimmte Mensch läßt das nicht zu, er verweist darauf, daß der Mensch nur über eine Verfassung und einen selbstgeschaffenen Staat „natürliche Person“ ist. Ansonsten ist er weiter beseelter, lebendiger, bewußter und natürlicher Mensch auf Basis Naturrecht und Geburtsrecht. Die Bewegung “Natürliche Person” (inzwischen leider im Internet gelöscht) und “Personenstandserklärung/Erklärung zum veränderten Personenstand” ließ uns viele neue Erkenntnisse gewinnen, auch die Erkenntnis, daß mit dem Untergang des fremdbestimmten Staates Deutsches Reich mit dem alten Staats-Verständnis auch die mit diesem Staat verbundene Natürliche Person / Legale Person untergegangen ist. 1945 ist der Staat untergegangen, der zuletzt die Rechtsstellung von Deutschen definiert hatte. Seit dem gilt das Deutsche Volk als verschollen, es ist noch nicht wieder auf die internationale Rechtsbühne zurückgekehrt und läßt sich bis heute verwalten. Die Wieder-Mensch-Werdung ist keine leichte Aufgabe aber ein edles Ziel.

Die BRD ist kein Staat, sondern lediglich ein provisorisches „Besatzungs-Konstrukt“ v. Prof. Dr. Klaus Sojka

PER LENNART: Die Abwicklung der Bundesrepublik – Die Zerschlagung der deutschen Eigenstaatlichkeit durch die EU

Ein Staat ohne Legitimation v. Prof. Karl Albrecht Schachtschneider

Sicherheit und Überwachung – Standortbestimmung eines Rechtsstaates – Interview mit Prof. Peter-Alexis Albrecht, Strafrechtler an der Uni Frankfurt

Programmiertes Denken

Induziertes-Irresein

satanische-Marketing-Strategie

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aktualisiert am: 18.02.2014