Durch Bewusstheit zum Original werden

Möchtest Du bewußt zum Original werden, zu dem nur Du werden kannst und zugleich alle Disharmonien in Deinem Leben neutralisieren ? – dann warst Du hier genau richtig angekommen gewesen.

Viele Mitspieler in der uns vorgegebenen Scheinwelt hatten sich – als Kleindarsteller mit Personal-Maske – jegliche erdenkliche Mühe gegeben gehabt, um originell erscheinen zu können. Es hatte sich dabei größtenteils um die Verbesserung der eigenen Stellung und des Marktwertes in der fremdbestimmten und konsumorientierten Gesellschaft, um das Erreichen von persönlichem Erfolg und Ansehen gehandelt gehabt. Die großen Firmen waren hier mit immer ausgefeilteren Marketingstrategien, Corporate Identity, Herausarbeitung von Alleinstellungsmerkmalen usw. beispielgebend gewesen – was allerdings zunehmend Aktivitäten dargestellt gehabt hatte, die immer weniger etwas mit Gemeinsinn und/oder gesamtgesellschaftlichen Wohlwollen zu tun gehabt hatten. Was da allerdings hinter den Kulissen des großen Welttheaters wirklich gespielt worden war, das war für die meisten Mitspieler im Volk unbekannt bzw. war unerkannt geblieben gewesen. Die vielen sich oft widersprechenden und/oder manipulierenden Informationen (in-Form-Bringungen) und Nachrichten (waren-nach-gerichtet; nach-denen-sich-die-Hörer-richten-sollten) zu einer Flut von Ereignissen geworden = sie waren nicht ohne Folgen geblieben: das Ergebnis waren Disharmonien auf der ganzen Welt – global – national – regional.

Originale, die sich durch ein selbstbestimmtes Leben verwirklicht gehabt hatten und sich dabei auch ihrer Worte bezüglich “Selbst-Erkenntnis” / “Selbst-Befreiung” / “Selbst-Ermächtigung” voll bewußt gewesen waren, waren bisher nur selten anzutreffen gewesen.

Für die Neutralisierung aller Disharmonien in der uns aufoktroyiert gewesenen Scheinwelt (ordinierte Fiktion) hatte sich die einzig wahrhaftige Umgangs-Möglichkeit, mit – aus der Einheit gekommenen, bewußtheits-erweiternden Geschenken für alle Interessierten aufgetan gehabt – für einen fließenden Übergang von einem Leben in Unbewußtheit – zu einem Leben in Bewußtheit – in dauerhaftem Frieden, Wohlstand, Freiheit…

Als der chinesische Philosoph und Religionsstifter Konfuzius (511-479 v. Chr.) von seinem jungen Kaiser gefragt wurde, was er tun müsse, um sein zerrüttetes Reich wieder in Ordnung zu bringen, antwortete er kurz und bündig: „Stelle die Bedeutung der Begriffe wieder her und dulde keine Unordnung in den Worten.“

Wie sagte doch Konfuzius auch:
„Wenn die Worte nicht stimmen, stimmen die Begriffe nicht.
Wenn die Begriffe nicht stimmen, wird Vernunft verwirrt.
Wenn die Vernunft verwirrt ist, gerät das Volk in Unruhe.
Wenn das Volk unruhig wird, gerät die Gesellschaft in Unordnung.
Wenn die Gesellschaft in Unordnung gerät, ist der Staat in Gefahr.

weitere Version:
„Wenn die Worte nicht gestimmt hatten, dann war das Gesagte nicht das Gemeinte gewesen. Wenn das, was gesagt wurde, nicht gestimmt hatte, dann hatten die Werke nicht gestimmt. Waren die Werke nicht gediehen, so verdarben Sitten und Künste. Darum sollte jeder darauf achten, daß die Worte stimmen. Das wäre das Wichtigste von allem.“

Durch die Internetseite http://www.wogopologie.com/ würde ein Jeder/eine Jede für die Stimmigkeit seiner/ihrer Worte, für den wahrheitsgetreuen Ausdruck mittels Worten/Sprache auf ein diesbezügliches „Selbst-Studium“, auf zahlreiche aufschlußreiche Original-Schriftwerke und Gesprächsmitschnitte zugreifen können, die durch die Erläuterungen von wirkungsvollen Zusammenhängen – beschleunigend zur Selbst-Erkenntnis – beitragen würden können.

Herz-Lichte-Grüße und viel Erfolg auf Deinem Weg zum Original
BERND-JOACHIM E. Wassermann (freier beseelter Mensch – ein Teil vom Unteilbaren – A-tom, In-dividuum, un-teilbar war und bleibt das Eine, das Ganze, das Heile all-ein)
eMail: wassermann2015@online.de

Nachtrag: WOGOPOLOGIE-E-Book-neu

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6 Gedanken zu „Durch Bewusstheit zum Original werden

  1. Konfuzius: “Stelle die Bedeutung der Begriffe wieder her und dulde keine Unordnung in den Worten.”
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    [Lg.01_017,03] (Das) „Wort“ ist … ein verkörperter Gedanke, der zum Begriff gediehen, als Wort sich erst kundgibt, und ebendeswegen ein Schöpfungsakt; so wie es auch die Dreifaltigkeit in sich trägt, wie solches bei allen Schöpfungen erweislich ist, nämlich Geist, Seele und Körper, analog mit: Gedanke, Begriff und Wort.
    .
    [Lg.01_017,07] So ist der Gedanke das anregende Prinzip, das sich zum Begriff gestaltet; dieser Begriff gewinnt Form, Gehalt und Bedeutung erst durch das Wort, das sichtbare Zeichen einer unsichtbaren Schöpfung.
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    [Lg.01_017,12] Mit dem Wort „Es werde!“ stellte Ich alle einzelnen Geistesteile Meines Ich hinaus, wies ihnen ihre gerechten Entwicklungs-Perioden, ihren Anfangs-, Bestands- und Verwandlungs-Prozeß an; um nach gehöriger Prüfung wieder geläutert, vervollkommnet zu Mir und in Meine Nähe zurückzukehren, um dort auf höheren Stufen, vermittels geistiger Potenzen, ein neues Wander-, ein neues Vervollkommnungsleben zu beginnen, das fort und fort steigend, nie ein Ende haben wird, weil Ich der Schöpfer desselben ebenfalls unendlich bin!
    .
    [Lg.01_017,18] Hier ist der Ort, wo Ich euch auch bemerken muß, wie und wo Mein Einwirken auf euer Tun und Lassen ist, ohne euren eigenen freien Willen zu beeinträchtigen.
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    [Lg.01_017,19] Nämlich Ich lasse euch denken und reden; doch die Wirkung des verkörperten Gedankens, die Wirkung des Wortes auf andere, die behalte Ich Mir Selbst vor; denn hier verkette Ich die Verbindungen zwischen Seelen und Geistern so, daß auch das projektierte (beabsichtigte) Schlechte zum Nutzen gereichen muß, wohl oft nur auf indirekte Weise, wie ihr sagt in dem Sprichwort: „Durch Schaden (Erfahrung) wird man klug!“
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    [Lg.01_017,20] Ich nehme dem Worte nicht seine gute oder schlechte Wirkung, Ich füge bloß die Umstände so, daß es dem Menschen nicht an Mahnungen fehlen wird, entweder mit aller Glut der Liebe das Wort des Guten zu erfassen und es zu verwirklichen, oder das Schlechte zur rechten Zeit zu gewahren und sodann zu handeln, damit die eigene Individualität nicht eingebüßt werde!
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    [Lg.01_017,21] Deswegen ist euer Sprichwort nicht unrecht, wenn ihr sagt: „Der Mensch denkt, und Gott lenkt.“…
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    [Lg.01_017,25] Worte der Liebe verbreiten überall Liebe, Freude, Seligkeit; Worte der Trauer, des Hasses oder Neides das Entgegengesetzte; sie müssen so wirken, weil in ihnen der Keim dazu schon beim Ausspruch liegt. Daher befleißigt euch, Meinen Worten vorerst Gehör zu schenken, nur Worte auszusprechen, die Göttliches enthalten und nur Gutes bewirken sollen, so werdet ihr Ruhe und Frieden in euch und um euch erzielen!
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    [Lg.01_017,35] So leset das erste Kapitel Meines Johannes: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort! In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen! Und das Licht scheinet in die Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht begriffen!“
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    [Lg.01_017,36] Ebendeswegen soll auch jetzt wieder jedes Wort von Mir diese Finsternis oder die finstern Gemüter der Menschen nach und nach erleuchten, damit endlich „die Finsternis“ das Wort begreife, das vom Anfange her „das Wort“ war bei Gott und durch Gott oder durch Mich euch Licht und Leben brachte, obwohl es von den meisten nicht begriffen wurde, und auch heutigentages noch mit Hohn und Verachtung zurückgewiesen wird!
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    [Lg.01_017,37] Im Anfang war das Wort, und das Wort wird auch ewig das Wort bleiben.
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    [Lg.01_017,38] Das Wort war Gott, das heißt das Wort, welches aus Liebe eine Welt voll großer Schöpfungen materiell und geistig geschaffen hat, damit die Geschaffenen erkennen mögen, daß die Liebe nicht allein sein kann, sondern daß sie etwas haben muß, woran sie ihre Liebe beweist, und von selbem wieder wegen ihrer Liebe geliebt und geehrt werde!
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    [Lg.01_017,41] So möge „das Wort“, als Licht- und Lebensträger überall Seligkeiten und Freuden bereitend, von euch in euch aufgenommen und an andere mitgeteilt werden.
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    Gottfried Mayerhofer (1872) „LEBENSGEHEIMNISSE“

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  2. Vorsicht: Alle WOGOPOLOGIE-Anwender sollten meines Erachtens nach recht schnell lernen, wann etwas neutralisiert werden sollte und wann eben nicht. Wie hatte es doch geheißen: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage (konsultieren Sie Ihren gesunden Menschenverstand) und fragen Sie Ihren Arzt (eigenes Hirn) oder Apotheker (eigenes Hara, Bauchgefühl).
    Nebenwirkungen durch laufendes unbewußtes Neutralisieren mittels WOGOPOLOGIE hatten einen Mangel an Frohsinn und Herzlichkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen hervorrufen können.

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  3. Empfehlung: *Video:

    – Veröffentlicht am 16.11.2015
    Warum alle Menschen DRINGEND aufhören sollten, Disharmonisches in der GEGENWARTSFORM zu benennen. Jeder formulierte und bejahte Satz „IN DER GEGENWARTSFORM“ war ein Befehl und hatte -als disharmonisches, einseitiges Urteil- die Verwirklichung des Benannten bewirkt

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  4. WOGOPOLOGIE-KUR
    Von Samstag 13.05.2017 bis Dienstag 16.05.2017 wird es im Neumarkter Kloster St. Josef in der Oberpfalz eine WOGOPOLOGIE-KUR der beiden Österreichischen Dozentinnen geben, die durch ein Sprechen in wahrheitsgemäßen Zeiten in die eigene Mitte und dadurch zu Gesundheit wird führen können.

    Einzelheiten und Erfahrungs-Berichte würdet ihr finden können bei:
    https://www.wogopologie.com/
    Konkrete Anmeldung hier oder per eMail möglich!

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