Business-Reframing_Zentralbanken-mit-ihrem-geldpolitischen-Latein-am-Ende

Sehr geehrte(r) Interessent(in),

die Geldpolitik der Zentralbanken verpufft. Das internationale Geldsystem wird das nicht mehr lange überleben. Aber wir sind optimistisch. Krisen sind die Hebammen der Evolution. Freuen Sie sich darauf und bereiten Sie sich vor. „Im Moment passieren so viele Dinge zeitgleich auf sehr verschiedenen Ebenen. Wenn wir das mehrdimensionale Puzzle hinter diesen Ereignissen erkennen, präsentiert sich das Gesamtbild. Eine gemeinsame Regie lässt sich kaum noch leugnen“, schreibt uns die Ärztin Jette Limberg-Diers nach ihrer Teilnahme an unserem Ärzteworkshop Ende September.

Zentralbanken mit ihrem geldpolitischen Latein am Ende
Hinter den Kulissen wird eifrig an der Rettung des Systems gearbeitet

Die Kundenzeitschrift „Sparkasse“ des deutschen Sparkassenverbandes schreibt im Jahre 1891: „Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin gefunden, daß die besonders rentablen Capitalanlagen großen Maßstabes heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit übrig bleiben… Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Capitalzerstörung, welche er bedeutet. Weiterlesen »

„Der Krieg ist eine zu ernste Sache, um ihn den Generälen zu überlassen“, sagt der französische Staatsmann Georges Clenmenceau vor hundert Jahren. Wir können heute ergänzen: Das Finanzsystem ist eine zu ernste Sache, um es Banken und Hedgefonds zu überlasen. Und der Frieden ist eine zu ernste Sache, um ihn der Politik zu überlassen (Kurzfilm dazu).

Als Mittelständler können Sie unter dem Finanz-Tsunami, der sich bereits zusammenbraut, hindurchtauchen. Erleben Sie mit unserem BUSINESS REFRAMING Team wie das geht: Am 27. November von 15:00 bis 18:00 Uhr in Landau in der Pfalz. Drei faszinierende Stunden, die sich lohnen. Information und Buchung

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Größenwahn und Selbstbedienung
Derivate einer Bank: € 55.000.000.000.000 = Einlagen x 100

Vor sechs Jahren ist der „Weltuntergang“ abgewendet worden – mit Steuergeldern und Haftungsauflagen für unsere Kinder und Enkel. Wir mussten Banken und Fonds retten, die sich verspekuliert hatten. Die Ausgangslage ist jetzt dramatischer: 2014 beträgt das Welt-Bruttoinlandsprodukt $76.776 Milliarden. Großbanken haben fast das Zehnfache an Derivaten in ihren Bilanzen (lt. BIZ, Basel, $ 710.000 Milliarden). Bei der Deutschen Bank sind es € 55.000 Milliarden, mehr als das Hundertfache der Einlagen (€ 522 Milliarden) und so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der ganzen Welt. Weiterlesen »

Weitere interessante Links:
http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/10/13/verschwiegenes-verharmlostes-und-vertuschtes-prof-dr-dr-wolfgang-berger-am-3-10-2014-in-mainz/

http://www.business-reframing.de/fiat-lux-es-werde-licht-und-fiat-money-ungedecktes-geld/

http://www.business-reframing.de/der-dollarimperialismus/

http://www.business-reframing.de/die-bank-england-stellt-die-oekonomie-auf-den-kopf/

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/11/16/prof-dr-dr-wolfgang-berger-aufklarung-vom-feinsten-geld-u-weltwirtschaft/

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