Wintersonnenwende-Rauhnächte-Jahreswechsel-und-eine-neue-Virus-Epidemie

Die Sonne wird diese Nacht (21./22.12.) in das Sternzeichen des Steinbock eintreten. Gleich kurz nach Mitternacht, um 0:03h. Wenig später wird das Sternzeichen Steinbock den Schützen ablösen: 2:26h und wiederum wenige Minuten danach wird Neumond sein: 2:37h. Es hatte sich die Sonnenwende genähert. Ein Jahreskreis wird sich dann schließen müssen, ein neuer wird beginnen können. Zur Wintersonnenwende hatte die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde Jahr für Jahr die geringste Mittagshöhe erreicht …. Die längste Nacht des Jahres hatte dann die scheinbare Stagnation verabschieden können …. Wir hatten alles Alte loslassen und es damit für immer gehen und abfliessen lassen sollen. Die Tage hatten nun wieder länger werden gekonnt, die Natur hatte wieder erwachen wollen und wir hatten erkennen gekonnt, daß jeder Tod nur ein Schlaf von vorübergehender Dauer gewesen war …. und während die Natur uns vereist und leblos erschienen war, hatte die Große Mutter ihr Lichtkind in die Welt gebracht, so daß es hatte wachsen und gedeihen gekonnt. Mit seinem Wachsen war das Leben um uns herum erneut erwacht, hatte das Licht wieder an Kraft und Stärke gewinnen gekonnt.

Die Wintersonnenwende war das Weihnachtsfest der Heiden gewesen, die das wiedergeborene Licht, die Erde und alles Leben achteten. Es war auch der Dank an die Göttin der Dreifaltigkeit und den Gott der Erde und der Fruchtbarkeit gewesen – also zusammengefasst an unsere Mutter Erde. Nicht umsonst hatten die Menschen diese Nacht auch Mutternacht genannt, die je nach Auslegung die Nacht vom 21. auf den 22. bzw. vom 24. auf den 25. Dezember war. Verehrt und gefeiert wurde in alten Zeiten die Mutter und nicht so sehr das Kind. Räume, Menschen und Tiere hatten durch Räuchern gereinigt werden gekonnt. Die Wesenheiten der „Anderswelt“ hatten Dank erhalten und auch erneut um Unterstützung angerufen werden gekonnt. Bei den Festen war gesungen und getanzt worden, die alten Lasten waren dabei dem Feuer übergeben und transformiert worden. Und schließ­lich wird für jeden Menschen indi­vi­duell die Welt errettet, wenn die eigene Zuver­sicht auf ein Wei­terleben, auf einen neuen Zyk­lus, in dem es Blüte, Ernte und Nahrung geben wird, ge­nährt wird. Wenn das Licht neu erstrahlt, wie das Mondenlicht nach Neumond und das Sonnenlicht nach der Wintersonnenwende.

Den Festen folgten dann die Rauhnächte, eine in alten Kulturen als sehr magisch aufgefasste Zeit. Diese Zeit wurde für Orakel, Beobachtungen und reinigende Prozesse genutzt. Die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte waren einige Nächte zwischen den Jahren gewesen, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen worden war. Meist hatte es sich um die zwölf Weihnachtstage gehandelt gehabt, zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Erscheinung des Christus (6. Januar), aber auch andere Zeiträume, beispielsweise zwischen dem Thomastag und Neujahr, waren in Frage gekommen.

Je nach Region hatte sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten unterschieden gehabt. Als die vier wichtigsten Rauhnächte waren bezeichnet worden:

21./22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende) (längste Nacht des Jahres)
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Epiphanie, Erscheinung des Christus)

Wintersonnenwende_2014

Möge Euch das Licht liebevoll begleiten …

Quellen: http://transinformation.net/wintersonnenwende/

http://artedeablog.wordpress.com/2014/12/21/magische-wintersonnenwende-in-einer-neumondnacht/

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Mit der nahenden Wintersonnenwende und dem Jahreswechsel hatten sich die Meldungen gehäuft gehabt über eine neue Virus-Epidemie, die  noch viel schneller und ansteckender als Ebola – und “unheilbar” hatte sein sollen.

„Der Erreger einer bisher vereinzelt und meist sehr isoliert vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von gleichzeitig mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, Österreich und Schweiz verbreitet er sich weltweit und anscheinend schneller als Ebola. Die AWAKEN-Flue (Aufwach-Grippe), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren und wachen Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es ganz harmlos mit dem ausschließlichen Genuss von gereinigtem Trinkwasser und dem Verzehr von Biokost an.

Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber dem Konsum von Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einhergehende bisher nicht gekannte A2a858a78afac5fee7b4808f97e68ccd8ngstfreiheit.

Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe, Demut und Dankbarkeit gegenüber sich selbst, seinem Schöpfer und dessen Schöpfung … .“ (weiterlesen …)

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Auch das bekannte BUSINESS REFRAMING Institut hatte über diese Virus-Epidemie und „The awake daze“ (den Bewusstseinstaumel) berichtet gehabt:

Die Presse hatte Friedensdemonstranten verteufelt und Tausende hatten trotzdem demonstriert gehabt. Die Politik hatte Kriegsfanfaren geblasen und Meinungsumfragen hatten gezeigt gehabt, daß wir vor allem Leuten misstrauten, die Folterkammern totgeschwiegen hatten. Die Wahrheit war als Verschwörungstheorie gebrandmarkt worden, aber Chemtrails, HAARP und False-Flag-Operationen offenbarten, wer die Verschwörungspraktiker gewesen sind. Nie zuvor war die Mehrheit der Menschen so tief erniedrigt worden und nie zuvor hatte sich über alternative Kanäle soviel Wille zur Wahrheit offenbart gehabt. Noch waren die unheilbar Infizierten von einer Art Taumelzustand ergriffen gewesen, aber in 2015 wird dieser Wille eine nicht mehr aufzuhaltende Wahrheits-Epidemie über die Erde rollen lassen  (weiterlesen …).

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Glitzerstern

Ein  wendegereifter, zur Heilkunde berufener Hobby-Philosoph und Laien-Theologe aus den neuen Bundesländern hatte zu den Kriegsfanatikern und Verschwörungspraktikern sowie der dadurch hervorgerufenen Virus-Epidemie geschrieben gehabt:

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Friedrich Hölderlin)

„Kommen wir also zur Vernunft! Wagen wir es, weise zu sein! Denn der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religionen hat man alles Übel in der Welt zu danken.“ (Friedrich der Große, Horaz – Wahlspruch der Aufklärung, Georg Christoph Lichtenberg – weiterlesen …).

HAG-ALL

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In diesem Sinne hatte ich allen Lesern eine nachdenkliche  Wintersonnenwende, erkenntnisreiche Rauhnächte, einen lichtvollen Jahreswechsel und allen unbewußt Unbewußten eine den klaren Blick schärfende Virus-Aufwach-Epidemie wünschen wollen.

Ihr Bernd-Joachim Wassermann

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2 Gedanken zu „Wintersonnenwende-Rauhnächte-Jahreswechsel-und-eine-neue-Virus-Epidemie

  1. „Die »Rauhnächte« oder die heiligen Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar gelten von alters her als heilige Zeit, in der möglichst nicht gearbeitet, sondern gefeiert, Rückschau gehalten und orakelt werden sollte. Selbst die Natur ist in diesen Tagen um die Wintersonnenwende an ihrem absoluten Nullpunkt angekommen und bereitet sich auf die Wiedergeburt des »ewigen Lichtes« vor, welche die Christenheit seit Jahrhunderten als Weihnachten begeht.
    Tatsächlich sind diese Tage »zwischen den Jahren« hervorragend dazu geeignet, um in die Zukunft zu schauen, Prognosen zu stellen und mit »anderen Welten« in Kontakt zu treten. Es wird sogar gesagt, daß die Träume , die jemand in den einzelnen Nächten hat, in dem jeweils zugeordneten Monat des neuen Jahres in Erfüllung gehen werden.
    Es ist aber auch die Zeit, um loszulassen, sich vom Ballast des alten Jahres zu reinigen , böse Geister und Dämonen zu vertreiben.“

    Jeanne Ruland hat in dem Büchlein „Das Geheimnis der Rauhnächte“ (Schirner Verlag) alles Wissenswerte zum Thema Rauhnächte zusammengestellt: „Sie erhalten die wichtigsten Hintergrundinformationen aus den Bereichen der Natur- und Sternenkunde, des historischen Brauchtums und der Religion sowie ganz praktische Anleitungen, mit deren Hilfe Sie sich diese ruhigen und besinnlichen Tage ganz zauberhaft und nachhaltig gestalten können!“

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  2. Der Tag an dem wir Glück wünschen
    Wir laden an Silvester das Glück zu uns ein. Viele Symbole werden an diesem Tag aufgestellt und verschenkt. Kleine Glücksschweinchen werden verteilt. Glück zu schenken ist uns an diesem Tage ein inneres Bedürfnis. Bedenke, je mehr Glück du verteilst und wünschst, umso mehr wirst du im folgenden Jahr davon zurück erhalten.

    Um Mitternacht nehmen wir einander in die Arme und geben Glückswünsche mit auf dem Weg: Für ein frohes, glückliches neues Jahr.

    Am heutigen Tage heißt es mit seinen Lieben zu feiern, sich des Lebens zu erfreuen und voller Zuversicht in das neue Jahr zu gehen.

    Begrüßt das neue Jahr mit offenen Armen. Feiert und tanzt. Seid frohen Herzens.

    Die Nacht der Orakel
    Oft sitzen wir an diesem Abend mit unseren Lieben beisammen und schauen in die Karten, was das neue Jahr uns wohl bringen mag. Es wird Blei gegossen und orakelt, welche Bedeutung, die Figuren wohl für unser weiteres Leben haben werden.

    Wir stehen jedoch noch mit einem Fuß im alten und hängen mit dem anderen Fuß in der Luft zum neuen Jahr. Nutze am morgigen 01. Januar, dem ersten Tag des neuen Jahres, die Energie des Neuen um in die Zukunft zu schauen, denn kein anderer Tag des Jahres ist dafür besser geeignet.

    Heute sei einfach nur mit den Energien und nicht ihnen voraus.
    (siehe auch http://www.taste-of-power.de/brauchtum/)

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