Friedensbotschaft 2015

von Luckyhans

Wir hatten das Video hier schon mehrmals gepostet, und weil es so wichtig ist, und weil die Problematik so kompliziert und anspruchsvoll ist und sich nur wenigen beim ersten Hören voll erschließt, haben wir uns entschlossen, eine Art Protokoll des Gespräches hier einzustellen, damit jeder alles in Ruhe und auch mehrmals nachlesen kann.
Wir haben uns bemüht, alles wörtlich genau wiederzugeben, haben auch die etwas „sprunghafte“ Themenbehandlung so belassen wie im Video, zwecks Nachvollziehbarkeit – reine Wiederholungen wurden weggelassen, einiges wurde zum besseren Verständnis und zur eindeutigen inhaltlichen Zuordnung kursiv in Klammern ergänzt.
Und es wurde eine ganze Reihe von Links zu den entsprechenden Dokumenten eingefügt: für alle, die sich selbst davon überzeugen wollen, daß diese Dinge ihre Richtigkeit haben. Sollten euch irgendwo Ungenauigkeiten auffallen, dann bitte selbst nachforschen, wie es denn “richtig” sein müßte – und gern hier kommentieren. 😉
Luckyhans, 16.02.2016
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Friedensbotschaft 2015 – Thomas Mann bei Jo Conrad

JC: Der 2. Weltkrieg ist nicht beendet, es gibt keinen Friedensvertrag mit dem deutschen Reich, können daher jederzeit überall Kriege angezettelt werden, da der Kriegszustand nach wie vor besteht?

TM: Im 21. Jahrhundert beherrschen Kriege die Welt. Wir haben Kolonialismus, Mißachtung der Menschenrechte – z.B. „Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ usw.

Wir sind spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen.

Staaten setzen ihre Fürsorgepflicht nicht um – gewolltes (Schein-)Chaos → NWO.

D ist nicht souverän, Stillstand der Rechtspflege, Rechtsbankrott dokumentiert.

Firmenrecht in D: UPIK.de – BRD-Firmennummer DUNS 341611478 – Tätigkeit 9199 – kein Staat. → alles Handelsrecht, Handelsverträge, Täuschung.

Besatzungsrecht: in Art 2 Abs. 1 des Überleitungsvertrages: 2007 Bundesdrucksache 16-5051 bestätigt – keine souveränen Rechte.

Deutscher Bundestag – 30.6.2015: „Das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ existiert fort, wie auch BVfG festgestellt hat.“
Aber: es wird vom BT nicht definiert, was mit „Deutsches Reich“ gemeint ist.
In Den Haag wurde festgestellt, daß die BRD der Rechtsnachfolger des „Dritten Reichs“, des national-sozialistischen Reichs, ist.
Aber: das letzte „Deutsches Reich“, das Souveränität besaß, ist das mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 – auch als „Zweites deutsches Reich“ bezeichnet – dieses ist das korrekte als Völkerrechtssubjekt noch exisitierende „Deutsche Reich – in seinem Rechtsstand und in seinen Grenzen 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges! (d.h. am 30. Juli 1914)

Die Medien hier (in der BRD) stehen bis 2099 unter der Hoheit der Alliierten: dpa, Reuters usw. sind alle von den Alliierten beeinflußt.
„Reichsbürger“: die „Reichsbürger-Gesetze“ sind von 1934/35, d.h. national-sozialistische Gesetzgebung – hat mit dem „Deutschen Reich“ als o.g. Völkerrechtssubjekt nichts zu tun! Die eigentlichen „Reichsbürger“ in diesem Land sind diejenigen mit der Staatsangehörigkeit „deutsch“.

Barack Obama in Rammstein 2009: „Germany is an occupied country, and it will stay like this.“ und, vor Journalisten: „Solange die Nazis hier sind, werden wir auch bleiben.“ – wen meint er damit? Ja, genau: die national-sozialistische Staatsangehörigkeit „deutsch“!

Gutachten des Juristen Hans Werner Bracht, ehem. Richter: Völkerrechtliches Gutachten (herunterladen von www.freistaat-preussen.info und lesen).

Völkerrecht hat gem. Art. 25 Grundgesetz Vorrang vor Bundesrecht, d.h. ist übergeordnete Rechtsnorm.
Hierarchische Organisation des Rechts: ganz oben Völkerrecht, darunter stehenKriegsvölkerrecht und das Siegerrecht der Alliierten.
Völkerrecht: ganz oben Völkervertragsrecht, darunter Völkergewohnheitsrecht.

Schreiben des Bundespräsidialamtes an einen Journalisten – der Referent für Verfassung und Recht teilt im Auftrag des Bundespräsidenten mit: „Dank für Schreiben vom 6. Februar 2015, der Bundespräsident kann nicht persönlich antworten…
Die Haager Landkriegsordnung ist ebenso wie die inhaltlich weit über sie hinausgehenden Genfer Konventionen anerkannter Bestandteil des sog. humanitären Völkerrechts – insoweit gelten die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung auch für die BRD.“
BRD-Grundgesetz = mittelbares Besatzungsrecht, BRD ist verpflichtet, das Völkerrecht zu akzeptieren.
Ebenso Art. 123 Grundgesetz: Fortgelten des bestehenden Rechts vor Zusammentreten des Bundetages – und das ist Recht des Deutschen Reichs.

Wiederherstellen von Souveränität und Rechtsstaatlichkeit möglich, da uns diese Rechte bewußt vorenthalten werden. D.h. Zwangsmaßnahmen, Enteignungen zugunsten einer von den Alliierten eingesetzten Firmenverwaltung finden statt: gem. Art 133 Grundgesetz – dort: „der Bund (nicht die BRD – bitte nachlesen unter „der Bund der Länder“) tritt ein in die Rechte und Pflichten der Verwaltung der vereinigten Wirtschaftsgebiete“ (damals die westl. Besatzungszonen, heute die erweiterte BRD)

JC: Was ist der Bund genau?

TM: Das „Deutsche Reich“ (von 1871) war niemals ein Staat, sondern ein Staatenbundsouveräner Staaten, zum gemeinsamen Schutz der Außengrenzen und zur gemeinsamen politischen Außenvertretung. → enorme wirtschaftliche Erfolge, wollten sich aus dem Welthandelssystem selbständig machen = Problem für die „alten“ Kolonialmächte.
Bagdadbahn“ = Landweg in die ehemaligen Kolonien hätte die Interessen der alten Kolonialmächte durchkreuzt…
Heutige Historiker: D ist nicht schuld, weder am 1. Weltkrieg noch am 2. Weltkrieg.

Die BRD ist eine von den Alliierten eingesetzte Verwaltung, ein Wirtschaftsrat (Ludwig Erhard) hat die Verwaltung der besetzten Gebiete übernommen. Daran hat sich nichts geändert.
Der sog. „Wiedervereinigungsvertrag“ ist ungültig erklärt worden, wegen Verletzungen des Mutterschutzes – siehe o.g. Netzseite. Das war eine feindliche Firmenübernahme der Firma BRD mit der DDR.
Folge: nach wie vor keine Rechtsstaatlichkeit

Die BRD ist 1973 der UN beigetreten, d.h. ist damit Alliierter geworden!

Sie hat sich unter Kohl und Genscher vertraglich verpflichtet, keine Friedenregelungen bei den Alliierten einzufordern. (Pariser Protokoll zum2+4-Vertrag) – Hochverrat vor dem deutschen Volk?

Die Haager Landkriegsordnung gibt uns die Möglichkeit, auch gem. Art. 146 Grundgesetz, eine eigene Verfassung umsetzen zu dürfen, aber das ist bis heute nicht erfolgt.

Unsere Regierungen, und zwar international, sorgen nicht dafür, daß die Staaten in ihrer Rechtsstaatlichkeit hergestellt werden. Sie (die Staaten) werden mit dem kommenden Seehandelsrecht auf eine (niedere rechtliche) Ebene gezwungen, in der die Menschen enteignet und ausgebeutet werden.
Kriege werden weiter geführt, unter der Oberaufsicht der Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges VSA.
Die damaligen Feindstaaten des Deutschen Reiches sind in der UN versammelt. (s. Art. 53 und 107 des UN-Statuts)
Fakt: Bis heute keine Friedensverträge. Weder die BRD noch die Alliierten haben sich dafür eingesetzt.

Es gibt einen völkerrechtlichen Weg, daß nun die Völker wieder diesen Frieden einfordern, ihn umsetzen. Wir werden internationale Gerichtshöfe einrichten, mit den Vertretern, den Volkssouveränen der Staaten – weil die Regierungen nicht willens sind, dies zu tun – um diese Kriegsdinge einzudämmen und zu beenden.
Es kann nicht sein , daß wir immernoch Krieg auf dieser Welt haben, und die Völker werden sich nun selbst daran setzen, das zu beenden.

JC: Die „Macht des Faktischen“, die Macht der Waffen – egal ob das rechtens ist oder nicht – Chancen?

TM: 1. VSA haben in Den Haag verkünden lassen, daß wenn im Internationalen Völkerstrafgerichtshof ein VSA-Bürger verurteilt wird, würden sie dort einmarschieren und dieses Urteil aufheben.

2. Völkerrechtliche Grundlagen sind nur über den juristischen Weg einklagbar. Wir müssen diesen Weg gehen – wie auch im BRD-System, dort ist der Rechtsbankrott beschrieben (staatliche Erfassungsstelle für Völkerrechtsverletzungen) – es gibt internationale Gesetze, die dem einen Riegel vorschieben.
Die souveränen Völker werden den juristischen Weg gehen. Es wird sich zeigen, ob die Völker nun in der gegenwärtigen Zeit des Wahnsinns aufstehen mit uns, weil die Regierungen, die in fast allen Staaten Schattenregierungen (dahinter stehen hochkomplexe wirtschaftliche Interessenvertretungen = Hochfinanz, bitte sich jeder selbst informieren) sind, ihr Spiel weitertreiben.

3. Wir Menschen in der Welt müssen selbst unsere Souveränität in die Hand nehmen, und souverän sein heißt „Ich herrsche“ – nicht über andere, sondern über mich selbst, d.h. ich lasse mich nicht mehr beherrschen.
Wir sind von diesen Regierungen mit Angst, mit Furcht, mit Sorge, auch über die Medien jeden Tag versorgt, damit wir unsere Souveränitätsrechte nicht annehmen.

Vortrag von George Friedman (Stratfor): seit 100 Jahren werden Rußland und Deutschland bewußt auseinandergehalten…
„Wir wissen aber nicht, wie die Deutschen reagieren werden.“ – Damit ist nicht die BRD gemeint oder sonstwer, sondern die deutschen Völker.
Seit dem 3. Oktober 2015 existiert wieder ein handlungsfähiges „Deutsches Reich“.
→ Friedensverhandlungen mit den Vereinten Nationen, dann haben die VSA als Hauptsiegermacht verspielt und können nicht mehr machen, was sie wollen.

JC: Wie stehen die Russen dazu? Putin?

TM: Wir haben mehrere direkte Kontakte aufgenommen – 4% der deutschen Bevölkerung müssen in einen souveränen Status gehen und den Wunsch des Volkes nach Frieden umsetzen, dann würde auch Rußland uns zur Seite stehen.

Völkerrechtliche Rechtsstaatlichkeit des Freistaates Preussen ist Voraussetzung für Rückkehr von Völkervertragsrecht: Umsetzung über ein Auswärtiges Amt (www.freistaat-preussen.org), dort werden alle Beschlüsse bekanntgegeben.

Preussen war Völkervertragsrechts-Partner seit 1864, und es gibt Rechte, die bilateral vom Königreich auf den Freistaat Preussen übergegangen sind, die wir heute instandhalten und auch die Rechtsform halten, die uns dieses Völkervertragsrecht immernoch gewähren.

Der Bund“ ist eingetragen bei den Vereinten Nationen unter „NGO Branch“, spielt also Staatssimulation – sie (die BRD) ist auch ein Staat, aber nicht auf dem Territorium des Deutschen Reiches.
Interessant ist die email-Adresse des Bundes: nobody@un.org
UN-Netzseite: „NGO Branch, United Nations Department of Economic and Social Affairs“
unter „Civil Society Participation“ (search „BUND“):
„Organization’s name: BUND“ – keine „Headquarters address“!
„Address: Bundesgeschäftsstelle im Rheingarten 7, 5300 Bonn 3, Germany,
Organization type: Non-governmental organization, Languages: English“ (!)

Völkerrechte in Anspruch nehmen: wir müssen das selber machen.
Der Freistaat Preussen hat gem. der Richtlinien des Grundgesetzes jetzt diese Reorganisation, die ein Völkerrecht ist gem. § 185 Völkerrecht – der sog. Restitutionspflicht, die für die Alliierten besteht, daß wir dieses Recht herstellen. Üblicherweise erfolgt das spätestens 60 Jahre nach Kriegsende – die Zeit ist längst um.

JC: Was ist mit der Staatsangehörigkeit? Deutsche Staatsangehörigkeit? (SA)

TM: Juristische Fakten: was wird von der BRD bestätigt – nur die „deutsche“ Staatsangehörigkeit, nicht die preussische (oder sonstige)
der „gelbe Schein“ ist eine Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit „deutsch“, die suggeriert, daß man gem. RuStAG eingetragen ist
RuStAG = Reichs- und Staatsangehörigkeits-Gesetz vom 22. Juli 1913
die BRD bescheinigt aber eine Täuschung, das ist nicht nach RuStAG, sondern gem. bundesrechtlichem „StAG, Ausfertigungsdatum 22.7.1913“ – das ist eine Imitation (siehewww.freistaat-preussen.info)
„gelber Schein“ → Eintrag im EStA: ist für die VSA der Beweis für die Weiterführung des national-sozialistischen Staatsangehörigkeit „deutsch“ – dort steht „(Ru)StAG“, d.h. juristisch keine Gültigkeit, d.h. es ist eingetragen nach StAG

Hitlersche Gleichschaltungsgesetze (Verordnung zur Staatsangehörigkeit,Ermächtigungsgesetze):
Verordnung von 5. Februar 1934 (in Kraft ab 6.2.34): Aufhebung der Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten, Staatsangehörigkeit „deutsch“ als national-sozialistische Gesetzgebung (völkerrechtswirdig und verfassungswidrig) → die Länder (Staaten) wurden annektiert, die Deutschen wurden entrechtet, entmachtet und gleichgeschaltet

Diese Staatsangehörigkeit ist durch das Alliierten-Gesetz vom 13. März 1946 von den Alliierten beibehalten worden, unter der Prämisse, daß Länder und Regierungen anderer Länder die Staatsangehörigkeit durchaus bescheinigen können – was nicht möglich war, weil die Bundesstaaten nicht handlungsfähig waren – aber es ist dort verbrieft worden, daß diese Staatsangehörigkeit Gültigkeit hat, wenn sie ausgestellt werden kann.

Die BRD hat dann über die Jahre diesen Staatsangehörigkeit-Ausweis (gelber Schein) herausgebracht, der aber nur eine Bescheinigung ist: „XX hat die Staatsangehörigkeit deutsch“ – er hat nur urkundliche Beweiskraft, aber keine juristische Beweiskraft – das bedeutet: zurecht verwehrt die BRD, daß er juristische Beweiskraft hat, denn sie würde sonst national-sozialistische Gesetzgebung offen bestätigen.
(über die Netzseite von der Verwaltung in Traunstein klar dokumentiert, daß PA und auch Reisepaß „lediglich die Vermutung begründet, daß der Inhaber Deutscher sei“)

Seit Oktober 2012 nicht mehr von der BRD herausgegeben wird der (ebenfalls gelbe)Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher – dort steht: „XX ist Deutscher“ – mit dem „Weimarer“ Adler – die BRD hat kein eigenes Staatswappen, sondern nur verschiedene Firmen“wappen“ (Logos).

Auch die „Weimarer Verfassung“ ist keine Verfassung, sie ist genauso im Handelsrecht entstanden und ist nur ein Grundgesetz der Weimarer Republik – das können wir beweisen… würde jetzt aber zu weit führen

Das Staatsgebiet, das staatliche Territorium des Deutschen Reiches, ist also das Völkerrechtssubjekt, um das es geht, und zwar das Deutsches Reich von 1871 – ist auch in allen (relevanten) Urteilen des BVfG dokumentiert.
Es gibt eine Mitteilung des Bundesanzeigers vom 5. August 1952 – Bekanntmachung des Auswärtigen Amtes der BRD: Drittes Reich hat 1938 in der Antarktis ein Gebiet abgesteckt und markiert, damit gehört „Neu-Schwabenland“ zum Deutschen Reich – das wird bestätigt!
Die BRD ist Rechtsnachfolger des „Dritten Reiches“ – hier ist der Beleg dafür, wofür die Staatsangehörigkeit „deutsch“ noch im Staatsterritorium angewandt worden ist – also: wer das Staatsgebiet der BRD als Rechtsnachfolger des Dritten Reichs betreten möchte, sollte ich bitte warm anziehen… 😉
Das ist völkerrechtlich auch so dokumentiert – selbst der „Antarktis-Vertrag“, der erst später kam, ist nicht in der Lage, dieses Völkerrecht aufzuheben

Hitlers Ermächtigungsgesetze sind durch das Tillesen-Urteil für ungültig erklärt worden, da die Machtübernahme widerrechtlich war, weil im Parlament zum Zeitpunkt der Abstimmung zur Machtübernahme bereits die (ordentlich gewählten) kommunistischen Abgeordneten entfernt worden waren – daher darf auch national-sozialistische Gesetzgebung nicht angewendet werden auf dem Territorium des Deutschen Reiches seit 1871 – dort leben nicht „Reichsbürger“, sondern „Reichsdeutsche“ – Männer und Frauen!
Die Staatsangehörigkeit „deutsch“ besitzt also das Territorium in der Antarktis – das ist die traurige Wahrheit – wir werden für dumm verkauft, aber wir müssen uns anhand der Wahrheit klar werden: welche Rechte haben wir, wie erhalten wir die und wie setzen wir die um.

Das Völkerrecht – über das Grundgesetz garantiert – gibt uns über § 185 Restitution – das Recht, das wiederzubeleben, was der letzte rechtsstaatliche Status ist, nachdem das andere ja nicht mehr gilt.
Dafür haben die Alliierten und die Völkerstrafgerichte auch zu sorgen, wir werden diese Klagen noch vor Weihnachten einreichen, es sind bereits Klagen eingereicht

Preussen hatte früher Verträge mit Hawaii, ein von den VSA annektierter „Bundesstaat“ der VSA – auch alles unter den „Vereinten Nationen“, d.h. Folgen des 2. Weltkrieg – Hawaii hat in Den Haag eine Friedensbekundung eingelegt und eine Aufforderung, den Frieden wiederherzustellen, so daß Hawaii in die Rechte als Königreich kommt, der König und seine Frau leben noch, sie können dort die Souveränität wiederherstellen, und dafür setzen wir uns mit ein als Völkervertragspartner für Hawaii

Um die (Bundesstaaten-)Staatsangehörigkeit wieder anzunehmen, müssen wir einen entgegengesetzten Willen zur Glaubhaftmachung „deutsch“ erklären, denn solange wir diese Staatsangehörigkeit „deutsch“ angenommen haben (durch Beantragung von PA, Reisepaß, Führerschein, gelbem Schein), bleiben wir in diesem Status – und solange werden die VSA auch hier bleiben, da sie die Entnazifizierung laut Grundgesetz umgesetzt sehen müssen, bevor sie gehen.

Deshalb müssen wir die Staatsangehörigkeit der ehemaligen Bundesstaaten des Deutschen Reiches annehmen, dazu muß eine entgegengesetzte Willenserklärung gemacht werden, gem. Grundgesetz Art. 116 Abs. 2: „daß die Staatsangehörigen, denen die Staatsangehörigkeit zwischen 30.1.1933 und 8. Mai 1945 entzogen worden ist, ihre Staatsangehörigkeit „deutsch“ behalten, wenn sie nicht einen entgegengesetzten Willen erklären“.

JC: Was muß ich da erklären? Daß ich preussischer Staatsangehöriger werden will?

TM: wir haben ja auch Staatsangehörige der anderen Bundesstaaten, über Art. 116/2 ist der Weg gewiesen, daß wir diese Staatsangehörigkeit annehmen, wir müßten also aus dem Rechtskreis der BRD und auch des Kriegsrechts austreten – das ist über Art. 116/2 möglich, mit einer Willenserklärung, worin wir dann auch uns lebendig erklären und eine Personenstandsänderung machen, weil wir in der BRD als eine juristische Person, als eine Sache gehalten werden;
wir haben hier keine Menschenrechte mit einem Personalausweis, Reisepaß und gelbem Schein – wir sind Sachen, darum wird im Gericht auch „in Sachen“ verhandelt.

Also Willenserklärung, Lebenderklärung, Personenstandsänderung – die Geburtsurkunde ist ein Treuhandschein der BRD(-Firma), mit dem sie unseren Wert handelt;
wir müssen eine Staatsangehörigkeit dokumentiert bekommen, die nur dann erhalten werden kann von den Bundesstaaten, wenn die Zentralverwaltung eines Bundesstaates gem. Völkerrecht (tätig ist) – da gibt’s auch Regeln, da muß ein Notstand erklärt werden, da muß eine Notwahl gemacht werden – völkerrechtlich ist das von Preussen umgesetzt worden – am 10. Dezember (2015) ist das auch vom Bundesstaat Bayern umgesetzt worden.

Am 20. Dezember halte ich einen Vortrag in Schwatz/Österreich, dort gibt es souveräne Freunde (www.autark-werden.at), und danach wird die Friedensproklamation gemacht.

Zum Austritt aus dem Rechtskreis der BRD müssen wir PA, Reispaß, gelben Schein und Führerschein abgeben – das sind Dokumente, mit denen wir durch Beantragung und Unterschrift mit invisiblen (unsichtbaren) Verträgen im Rechtssystem der BRD verankert sind.
Es gibt einen Führerschein von Preussen, der wird akzeptiert und nicht konfisziert, es gibt einen echten Staatsangehörigkeitsausweis – auf den Netzseiten alles abrufbar – zum Reisen gibt es einen Heimatschein.
Alles keine Phantasie-Dokumente, sondern so wie sie einmal bestanden, und sie wurden genauso gemäß der Restitutionspflicht in diesem Stand auch wiederhergestellt.

JC: gibt es Erfahrungen damit?

TM: natürlich – (zeigt seinen Heimatschein)
Vorderseite: Heimatschein: der Mann … (Vorname) aus dem Hause …, mit dem Familiennamen …, geboren am …(Datum) zu … (Ort) in … (Bundesstaat) besitzt die Staatsangehörigkeit … Er ist somit Deutscher.
Die Bescheinigung gilt bis zum … (Datum).
Begeben in Potsdam, (Datum)
administrative Regierung Freistaat Preussen (Unterschrift der Ausstellerin)
(Stempel „Freistaat Preussen“ mit Preussenadler)
gez. (Unterschrift) Unterschrift des Inhabers
Der Inhaber hat den Heimatschein, ehe er ihn einer ausländischen Behörde vorlegt, eigenhändig zu unterschreiben.
Rückseite: Personendaten, Lichtbildnachweis, Angaben zum Wohnsitz/Aktuelle Anschrift

Bei Verweigerung der Ausreise: rechtfertigender Notstand § 228 BGB, Notwehr § 227 BGB, § 229 Selbsthilfe geben das Recht, einen Expreßreisepaß zu beantragen – damit Ausreise, aber dokumentieren, damit Mißbrauch und Haftung später eingeklagt werden kann.

Die „Staaten“ – nicht nur die BRD – stehen alle im Handelsrecht als Firmen, es sind völkerrechtlich keine Staaten.
Preussen hat seit dem 19. Oktober 2012 als Völkerrechtssubjekt die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt und steht über das Völkervertragsrecht über dem Firmenrecht der BRD.

Der „Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher“ wurde früher für 1 Jahr ausgestellt, damit man sich die Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten hätte ausstellen lassen können – man wurde in die freie Selbstverwaltung entlassen, aber nach einem Jahr – wenn man das nicht nachweisen konnte – wurde man gem. § 31 StAG wieder in die Staatsangehörigkeit „deutsch“ zurückgemeldet.
Also auch die Selbstverwalter – egal was sie selbst glauben – wenn sie ihre Staatsangehörigkeit (in einem Bundesstaat) völkerrechtlich nicht nachweisen können, sind sie wieder 116/1.
Und weil der Freistaat Preussen seit dem 19. Oktober 2012 dies tut (die Bundesstaats-Angehörigkeit bescheinigen), gibt es diesen „Ausweis“ nicht mehr
auch Bayern tut dies seit dem 10. Dezember 2015, und im Februar (2016) werden der Bundesstaat Württemberg und der Bundesstaat Baden kommen.

Das hat nichts mit den Bundesländern (der BRD) zu tun – die Alliierten haben ja nach der Kapitulation der Wehrmacht (Waffenstillstand) dann Länder errichtet, das sind keine Staaten, sondern politische Einheiten – im Kontrollratsgesetz Nr. 46 steht das auch geschrieben, ohne die Möglichkeit einer späteren Reorganisation auszuschließen, d.h. dies wurde offengelassen.
Und „der Bund der Länder“ ist nur die Verwaltung, die in diese Länder eingesetzt worden ist, die BRD hat also kein eigenes Staatsrecht auf dem Territorium des Deutschen Reiches – wir, die Bundesstaaten, haben dieses Staatsrecht, und wir stellen das auch völkerrechtskonform wieder her.

JC: wie kann ich als Einzelner damit vorankommen?

TM: Bevor wir mit diesen Dingen auch in die Öffentlichkeit treten, haben wir Sorge dafür getragen, daß wir internationalem Recht dabei Ausdruck verleihen, und es gibt eine völkerrechtliche Grundlage, das ist der „Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte“, der den souveränen Menschen, die diesen Status annehmen, eine justiziable Einrichtung ermöglicht.
Im Freistaat Preussen wurde ein Büro für Völkerrecht akkreditiert, das gemäß diesem „Pakt“ den Staatsangehörigen der Bundesstaaten hilft, ihr Recht umzusetzen
weil viele „Ämter“ aus Mangel an Kenntnis/Schulung – denen wird da wirklich falsches Recht erklärt – dagegen wirken.

Sogar der Verfassungsschutz verleumdet den Freistaat Preussen als „Reichsbürger“ – wir werden das jetzt auch international vor eine Gerichtsbarkeit bringen -, und die Beamten(Verwaltungsangestellten) werden direkt aufgefordert, Straftaten zu begehen, einfach wenn die Reichsbürger (Reichsdeutschen) kommen, deren Rechte zu ignorieren und einfach nicht hinzuhören und die Leute rauszuwerfen – das ist ein Verstoß gegen die Garantenpflicht, die die BRD hat gem. § 13 Strafgesetzbuch.

Die Staatsangehörigen der Bundesstaaten, die also ihre Ausweisdokumente zurückgeben wollen und ihr Recht einfordern, werden genötigt (§ 240 StGB), sogar in besonders schwerem Fall (Abs. 4), weil sie (die „Beamten“) vorgeben Amtsinhaber zu sein – sie haben aber nur Dienstausweise, weil sie nur Dienstangestellte (Bedienstete) sind, sie sind keine Beamten mehr.
Dadurch werden Personenstandsfälschungen gemacht (§ 169 StGB), und sie sind dafür in die Haftung zu nehmen, und sie haften selbst – das wissen sie nicht, darum nehmen wir oftmals Rücksicht – wir versuchen das höflich und freundlich zu übertragen, und da wo das nicht akzeptiert wird, werden wir sie vor Gericht nehmen, und wir werden sie auch in die Schadensregulierung nehmen, und wir haben bereits Fälle, wo das umgesetzt worden ist.

Der schönste Fall war jetzt ein Staatsanwalt, der uns angerufen hat, nachdem wir die Schadensregulierung verursacht haben – der wirklich Rechtsbankrott dokumentiert hat, Willkürakte – der uns angerufen hat, ob wir nicht aufgrund eines Kredit-Verlängerungsvertrages für seine Hausfinanzierung die Angelegenheit seines Eintrags in das Schuldnerregister, die wir veranlaßt haben, weil er seiner Schadenregulierung nicht nachgekommen ist, ob wir das nicht auf kleinem Dienstwege auflösen können, und da haben wir gesagt „nein“, er hat auch nicht die Verfolgung und die Willkürakte gegenüber unseren Staatsangehörigen auf kleinem Dienstwege aufgelöst.
Hier können wir die „Beamten“ in die Haftung nehmen und damit auch ein Umdenken verursachen;
wir möchten niemandem unterstellen, daß er bösartig arbeitet, aber hier fordern wir auch das Recht ein, was uns zusteht, und das ist jetzt der Punkt, das wir es umsetzen.

JC: Man erlebt ständig Täuschung im Rechtsverkehr, man muß sein Recht kennen, umes einzufordern, denn es wird einem nicht gegeben – man sollte auch unbedingt immer einen Zeugen dabei haben – es ist ein weites Feld.
Was passiert jetzt am 20. Dezember?

TM: Wir haben nicht nur für den Freistaat Preussen diese Völkerrechte wieder instand gesetzt, die uns wirklich zustehen und die auch gewahrt werden müssen, auch Bayern hat das jetzt umgesetzt,
wir haben die administrative Regierung der Freistaat Preussen, das ist eine Übergangslösung bis die volle Handlungsfähigkeit und auch die Gemeinde-Reorganisierung im Freistaat Preussen erfolgt sind.

Dazu ist noch zu sagen: es findet hier wieder eine Täuschung statt:
im Augenblick kursiert eine große Gruppe, nachdem alles andere nicht funktioniert hat, die jetzt sagt: wir wollen eine Gemeinde-Aktivierung machen, die aber alle den „gelben Schein“ einfordern und damit deutlich machen, daß es wiederum eine Annektion ist, was diese Menschen machen.

Aber die administrative Regierung des Freistaat Preussen, die in den Rechten des Staatsministeriums des Freistaates Preussen steht, ist gemäß der völkerrechtskonformen Verfassung da – es wäre noch was zur Weimarer Republik zu sagen, sprengt jetzt auch den Rahmen, es wird da viel Blödsinn erzählt – Preussen ist der einzige Staat gewesen in der Weimarer Republik, der völkerrechtskonform sich eine eigene Verfassung gegeben hat und dadurch den Status der Bundesstaaten überhaupt aufrechterhalten hat – Preussen ist später aber wieder überlagert worden durch den „Preussen-Schlag“ im Dritten Reich.

Sowohl die „Weimarer Republik“, die durch Firmenvertragsrecht entstand, weil die Parteien, welche die Republik ausgerufen haben, keine Regierungsorganisation waren, sie waren Nicht-Regierungs-Organisationen – das (sie, die Weimarer Republik) war ein Verfassungsbruch und die Alliierten des 1. Weltkrieg haben die Parteien-Delegationen, die nach Versailles gingen, um den „Peace of Treaty“, also den Vertrag zu einer Friedensregelung unterschrieben haben – das ist ein Handelsrechtlicher Vertrag, und das war kein „Peace Treaty“, kein Friedensvertrag, sondern ein Vertrag zu einer Friedensregelung, die noch erfolgen sollte, das war ein Handelsvertrag, der mit einer Firmendelegation, einerParteiendelegation unterschrieben worden ist, und damit haben die Alliierten sich haftbargemacht, denn sie haben eine Nicht-Regierungs-Organisation als Staatsorganisation anerkannt und haben damit einen Völkervertragsbruch begangen.

Die „Weimarer Republik“ war also völkerrechtswidrig und verfassungswidrig, genauso wie das Dritte Reich und genauso wie die BRD, weil die Alliierten des 2. Weltkrieg hätten Preussen, das überlagert worden ist von Hitler durch den „Preussen-Schlag“ undnicht am 2. Weltkrieg teilgenommen hat, das hätten sie nach Ende des 2. Weltkrieg wiederherstellen müssen.
Was haben sie getan? sie haben es verboten, durch ein Gesetz, und das haben die Russen 1955 erkannt und haben dieses Gesetz aufgehoben – da wäre noch viel dazu zu sagen – und darum sind wir auch in der Rechtmäßigkeit der Reorganisation.

Was wir aber außerdem gemacht haben durch die Verfassung, die völkerrechtskonform ist, ist (daß) im Art. 82/1 der Freistaat Preussen in der Rechtsfolge des Königreiches Preussensteht, also alle Rechte, die dem König zustanden, sind auf das Staatsministerium – und damit jetzt verfügbar über die administrative Regierung – übergegangen, und die Rechte des Königs waren die des Präsidiums des Deutschen Reiches von 1871 – das ist jetzt wichtig.

Wir haben am 3. Oktober, am Tag der deutschen Einheit, feierlich auf Schloß Brandenstein in der Rechtsfolge dieses Präsidiums stehend, die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs der wiederhergestellten Handlungsfähigkeit ausgesprochen und feierlich mit den Bundesstaaten und Staatsangehörigen des Freistaat Preussen und auch internationalen Vertretern die da waren, begangen und proklamiert, und das Deutsche Reich ist – was die Alliierten nicht wollten – seit 3. Oktober 2015 – wer es wahrhaben will oder nicht, es ist nicht zu ändern – durch die völkerrechtskonforme administrative Regierung des Freistaates Preussen handlungsfähig.

Und daher wird die Reorganisation der Bundesstaaten fortschreiten, und wir werden noch vor dem 20. Dezember einen Staatsvertrag mit Bayern machen, das sind Völkerrechtssubjekte im Völkervertragsrecht, auch Bayern war als Königreich Bayern ein Signatarstaat im Völkerrecht, es kommen jetzt am 20.12. Verträge mit Österreich hinzu – und ich rede nicht von der Firma, die dort im Augenblick als „Österreich“ bekannt ist, ich rede von den souveränen Völkern, die im Völkervertagsrecht Rechte haben, die Staaten nicht haben.

Auch die BRD ist 1949 als Völkerrechtssubjekt als Nicht-Regierungs-Organisation den völkervertraglichen Verträgen der Genfer Konvention beigetreten, aber einseitig, unilateral, d.h. sie anerkennt alle Rechte der Staaten, damit auch die des Freistaates Preussen und der Bundesstaaten des Deutschen Reiches, im Gegenzug werden andere Staaten aber nicht die Rechte der BRD akzeptieren müssen – das ist die unilaterale Beitrittserklärung.

Und die Rechte dieser Vertragsstaaten zu den Genfer Konventionen von 1949 sind über den Depositarstaat Frankreich gehalten, die Schweiz hält die Rechte für die Vertragsstaaten, die seit 1864 bilaterale Partner sind, wie Preussen und auch das Deutsche Reich von 1914.

Wir werden am 20. Dezember nach einem Vortrag von 10 Uhr bis 16.30 Uhr, der dort besucht werden kann, wo die Österreicher, aber auch Italiener/Tiroler, auch Polen und andere dabei sind, wo es darum geht, wie die anderen souveränen Völker durch (den Freistaat) Preussen, der sich jetzt wieder im Völkerrecht befindet – als Völkerrechtssubjekt und Nichtteilnehmer des 2. Weltkrieg, durch Überlagerung und Annektion jungfräulich – werden wir mit den Völkern der Welt und nicht mit den Regierungen der Firmenvertragsstaaten, wir werden mit den Völkern der legitimen Staaten Verträge schließen, die die Völker wieder ins Völkerrecht heben, weil die Regierungen der Firmenvertragsstaaten das nicht tun.

Und das wird am 20. Dezember in Schwatz/Österreich über einen Friedensvertrag geregelt, der unterschrieben und durch Anwesende vieler internationaler Staaten besiegelt wird, und im Völkervertragsrecht werden wir das überpositive Recht eines internationalen Gerichtshofes, der über allen anderen steht, instandsetzen – der uns das Recht gibt, wenn die Völker sich uns anschließen, das normative Recht des Faktischen, wie das Gewohnheitsrecht immer bezeichnet wird, aufzulösen – denn das Völkervertragsrecht steht über dem Völkergewohnheitsrecht.

Und Preussen ist der einzige Staat – es ist wirklich unfaßbar, man muß sich das wirklich ganz bewußt machen – der aufgrund einer „persistant objector“-Funktion, das ist die einzige Grundlage, mit der man Völkergewohnheitsrecht, also Weimarer Republik, also BRD, aufheben kann.
Man kann Völkergewohnheitsrecht nicht mehr aufheben, es sei denn es existiert ein „persistant objector“ – im Völkerrecht ist das ein „hartnäckiger Widerspruchseinleger“ – und Preussen hat bereits in der verfassungswidrigen Ausrufung der Weimarer Republik, das können wir über uns vorliegende Original-Dokumente belegen, diese „persistant objector“-Funktion ausgeübt – während der gesamten Weimarer Republik, letztmalig im Juni 1932 ist jedes Jahr auch eine Demonstration gegen diesen „Versailler Vertrag zum Frieden“ – diesen Handelsvertrag, das Firmenvertragsrecht, sind dort Protestaktionen, Demonstrationen gelaufen.

Aber auch gegen den „Preussen-Schlag“ – da ist die Regierung Otto Braun abgesetzt worden, da gibt es einen eigenen Vortrag drüber, kann man in Netz finden – wodurch Hitler die Annektion von Preussen, die Überlagerung machen konnte, da gibt es auch sofort im Augenblick dieser Annektion durch den Innenminister Severing die Aussage:
„ich verlasse meinen Posten hier im Amt nicht, bevor das rückgängig gemacht worden ist“, und es ist dort eine Strafanzeige beim Reichsgerichtshof eingereicht worden in Leipzig, dort ist der Anzeige Recht (zu-)gesprochen worden – allerdings erst Ende 1932, es hätte also wieder rückgängig gemacht werden müssen, es gab lediglich die Möglichkeit, eine kommissarische Regierung zur Seite zu stellen.

Es ging ja da um den Altonaer Blutsonntag, das ist ja eine false-flag-Operation, genau wie 9/11, und es gibt ja sehr ernstzunehmende Informationen, daß auch Paris (die Pariser Anschläge) und auch das Ländernspiel, das abgesagt worden ist, ganz klar false-flag-operations sind, diese Dinge sind gemacht worden, um alles zu unterdrücken, damit wir nicht ins Völkervertragsrecht kommen.

Und jetzt die Antwort, was wir dort in Österreich machen:
wir werden das Völkerrecht wiederherstellen und mit den internationalen Völkern und nicht mit den Regierungen Schritt für Schritt, so sie das wollen und mit uns daran arbeiten, werden wir den Weltfrieden herstellen und diesen Wahnsinn der Kriege, dieses Firmenrechtes, als Völker umsetzen können.

Und wir bitten alle Völker, die das verstehen und auch begreifen, mit uns gemeinsam brüderlich in der Freiheit und in der Einheit das Völkerrecht wiederherzustellen
und dazu erfolgt diese Friedensproklamation.

Abschließend: das Völkervertragsrecht als oberste Rechtsnorm gibt uns hier den Schlüssel, und wir sind unglaublich dankbar, daß Preussen die Rechte als „persistant objector“ einfordern kann – kein anderer Staat in der Welt kann das – wir können es, und damit wird Völkerrecht herstellbar
wir sehen, daß es unendlich viele Rechtsformen in der Welt gibt, die sinnvoll sind oder weniger sinnvoll

Erlaube mir, die Ausführungen mit etwas zu schließen, womit wir begonnen haben, daß wir am Rande eines Bewußtseinswandels stehen und es ist mir eine zutiefste Angelegenheit, hier noch einmal ganz tief innerlich ausdrücken zu wollen: was es auch für Gesetze in der Welt gibt oder im Universum – das größte, das einzigartige und das schönste Gesetz im ganzen Universum – und auch das mächtigste – ist die Liebe.

Wenn es uns gelingt, diesen obersten Maßstab aufzugreifen, so können wir vielleicht als Völkergemeinschaft, denn wir sind alle Brüder und Schwestern auf diesem Planeten, so können wir vielleicht eines Tages als Völkergemeinschaft dieses einzige Gesetz als oberste Rechtsnorm nehmen, daß wenn wir dieses befolgen, alles reicht, alles gut wird, und es ist nun der Anfang, daß wir das umsetzen können.

Und es sei mir erlaubt, von Preussen aus mit dem Staat Bayern, der uns das ermöglicht hat, mit der Gruppe von www.autark-werden.at, mit den Menschen, die jetzt am 20. kommen, möchte ich meinen herzlichsten Dank aussprechen, daß wir das bis hierhin verwirklichen durften und ich freue mich auf das, was jetzt kommt: mit den Völkern gemeinsam das umzusetzen, und ich freu mich, daß wir das jetzt beginnen können – das ist ein Meilenstein, und das soll das Weihnachtsgeschenk von Preussen zu Weihnachten an die Welt sein, und ich wünsche mir, daß wir das alle gemeinsam brüderlich und in Einheit umsetzen

JC: Wir wollen diese Friedensbotschaft in die Welt hinaustragen, zu Weihnachten 2015.

Quelle: http://bumibahagia.com/2016/02/16/friedensbotschaft-2015/

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5 Gedanken zu „Friedensbotschaft 2015

  1. @Alle, *JaH!* – „warum-dauerhafter-Frieden-un-mach-bar-war-und-bleiben-wird“ – er war schon immer in uns gewesen, siehe der-Frieden-in-uns 🙂

    @Administrative Regierung Freistaat Preußen, *JaH!* – ein jeder nehme Kontakt zu seinem „Höheren Selbst“ auf und kläre die Sache mit der amtlichen Beurkundung: Prüfung der notwendigen Objektmerkmale an eine echte amtliche Urkunde, alle durch die Zentralverwaltung Freistaat Preußen bezogenen BRD-Dokumente hatten offenkundig den Tatbestand erfüllt: unechte öffentliche und/oder nicht-amtliche Urkunde 🙂

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  2. Interessantes von “Schwerter zu Pflugscharen” als Ergänzung zu obigen Kommentaren:
    https://www.youtube.com/watch?v=f3poRXcUQy4 – Wahlbetrug in der BRD-0037B-Sklaverei, Personalstatus, BIZ und Justiz

    Inhalt Stichpunkte:
    – Thema: Siegel wird zurückgestellt
    – Thema: Rückgabe des Perso zur Sicherung des Steuerkontos und Löschung des Personalstatus
    http://wiki.dnhw.net/index.php?title=Musterschreiben
    – BRD ist die Fortsetzung der Weimarer Republik, kein Staat
    – 1929 wurde in den USA Mafia und Freimaurerei verheiratet
    – Lösung: aus dem Personalstatut aussteigen
    – Ziel: durch Um-Volkung das Steuerguthaben auslöschen
    – Aktiva / Passiva; Finanzierungsmodell; Staatsanleihen
    – das System kollabiert unweigerlich
    – niemand darf das StAG ändern, nur Kaiser oder Staats-(Reichs-)verweser
    – durch HLKO Art. 43 wird das Landesrecht eingesetzt, am Landesrecht dran hängt das Staatsangehörigkeitsrecht; “deutsch” heißt, die Staatsangehörigkeit ist nicht eindeutig festgestellt, der Eckstein ist die Krux mit dem
    – Bedingung: Löschung des Personalstatus: wir müssen dazu selber Notstandsleiter sein, wir werden in den Zustand des Wahlberechtigten einer Verweserwahl gesetzt, damit treten wir in das Notstandrecht des Kaisers ein, dadurch das wir eine Reichsverweserwahl wollen, daß diese stattfindet, haben wir den Status eines Notstandsleiters, wir handeln in unserem eigenen Interesse, sind dadurch als Notstandsleiters durch das Gesetz geschützt und können eine Anordnung machen
    – wir ordnen an, daß wir diesen Personalstatus aufheben und aus der Notstandsgesetzgebung von 1914 über den Verfassungsnotstand mit Reststand vom 28.10.1918 00:00 Uhr wegen Putsch der Weimarer Republik gegen den Staat im Sinne des RuStAG vom 22.07.1913
    – Ausscheiden aus dem Personalstatus beim Bundesverwaltungsamt melden / bestätigen
    – wir hatten seit 1989 einen soliden Staat gewollt, daß uns Kohl, Gorbatschow und Modrow betrogen hatten, dafür hatten wir nichts gekonnt
    – Dokument (Datei) für Löschung des Personalstatus
    – Rechtsverletzung im Amt durch falsche Angabe der Staatsangehörigkeit, wenn die Meldebehörde unrichtige oder falsche Angaben im Wahlregister macht, dann gefährdet sie die Integrität der Wahl; ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen ist nicht möglich
    – BGH-Urteil zum Staatsaufbaumangel
    – alle Daten Löschen / Datenkorruption / Datenschutz
    – Genfer Konvention, Feststellung der Staatsangehörigkeit – wird verweigert
    – Fortsetzung der Anwendung nationalsoz. Gesetze
    – HLKO – Bundesstaatenangehörigkeit gilt
    – was Bundestag macht mangels Gesetzgebungskompetenz, Änderung StAG usw., gilt nur für MdB nicht für uns
    – durch Täuschung im Rechtsverkehr ist also ohne vorherige Belehrung eine juristische Person erzeugt worden, es darf aber im Bundesgebiet der altgermanischen Stämme nicht sein, weil es da kein Sklavenhalterrecht gab
    – Bundesstaatenangehörigkeit zum Stichtag 28.10.1918 00:00 Uhr zugestehen
    – die Kündigung war mit Auflösung des erdichteten Personenstandes (08.2012) sofort wirksam
    – Hinweise zum Reisepass, Besitz Reisepass ist keine Anerkennung der EU, EU ist nur die EZB, also eine Bank und kein Staat, das Europaparlament ist in Wirklichkeit ein Verwaltungskonsortium der EZB
    – Amtspersonen wollen Antragsteller oft nicht aus der Zwangsarbeit des Personalstatus entlassen
    – wenn man weniger Rechte hat als Vieh, da muß man sich eben mal bewegen
    – +++++ neue MR-Konvention; Recht auf Wahlen für eine gesetzgebende Körperschaft –> Kaiserreich
    – Bundestag hat zu diesen Wahlen für das Kaiserreich zugestimmt am 02.12.2014

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  3. Es sind die Halbwahrheiten, aufgebauten Fiktionen und das Nicht-Los-Lassen-Wollen, was uns am Klaren Denken hindert:
    – Märzrevolution 1848: Die Hauptforderungen waren: Freiheit, Bürgerrechte, nationale Einheit, eine Neuordnung Europas auf der Grundlage gleichberechtigter Völker, Volkssouveränität und religiöser Toleranz. Sie erzwang von Berlin bis Wien die Berufung liberaler Regierungen in den Einzelstaaten (Märzkabinette) und die Durchführung von Wahlen zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung
    – die Verfassung von 1849 war Ausdruck o.g. Hauptforderungen in Ausübung der vollen Souveränität des deutschen Volkes
    – diese Verfassung sowie der Volkswille wurden durch den Kartätschen-Kaiser ignoriert, seine angebliche Verfassung von 1871 ist nur ein dieser Verfassung des Volkes untergeordnetes Reichsgesetz (Reichsgesetzblatt 1871 S. 63 – „Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrathes und des Reichstages – nicht im Namen des seine Souveränität erklärten Deutschen Volkes)
    – Keine gültige Verfassung seit 1849 mehr ( bis auf die 1949 ! ) kein existentes DR nach 1871 mehr und ebenso wenig in Rechtskraft ergangene Gesetze – ohne Verfassung keine legalen Gesetze !!
    (siehe auch http://www.freiheitistleben.de/ewiger_bund.htm )

    Souveränität muß von uns allen erst erlernt werden. Dies wurde verhindert seit Menschengedenken. So mußte und muß ganz offensichtlich die immer noch gültige Paulskirchenverfassung vom System mit allen Mitteln bekämpft oder wenigstens totgeschwiegen werden, um das Selbstbestimmungsrecht aller deutschen Völker zu verhindern. „Das Produkt des Deutschen Volkes: die völkische Paulskirchenverfassung vom März 1849 wurde mit dem militärischen Staatsstreich, aus dem 1871 das Deutsche Reich mit seinem Gesetz Nr. 628 (v. 20.04.1871) entstand, welches fälschlicher Weise Verfassung genannt, in seiner Ausbreitung & Umsetzung verhindert – jedoch niemals aufgehoben. Bereits mit dem vorherigen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation befand sich das Deutsche Volk in einer Scheinwelt mit Fremdbestimmung. Die immer wieder gepriesene Souveränität hatte das Volk nie. Um das Volk immer wieder in die Kriege gegen das Deutsche Reich hineinzuziehen, wurden solche Vokabeln wie „Vaterland“, „Ehre“, „deutsche Tugenden“ und andere mißbraucht.“

    Souveränität fängt bei jedem Menschen selbst an, der sich seiner Rolle als Souverän bewußt werden muß. Sie trägt sich über den Sinn des Lebens, den Gemeinsinn und ein selbstbestimmtes Leben hin zur Volkssouveränität und dadurch letztendlich zum Weltfrieden.

    Natürlich hatte jeder Interessierte die von der Nationalversammlung zu Frankfurt beschlossene Verfassung im Reichsgesetzblatt (1stes Stück. Ausgegeben Frankfurt a. M., den 29. September 1848 bis 18tes Stück … 7. Juni 1849) finden gekonnt, siehe auch Verlag Teubner / Leipzig 1849

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  4. Legaldefinition Deutsches Recht (unsere Zeit gebietet Klarheit – weitere klärende GEH-Danken jederzeit erwünscht):

    http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/recht-a-z/22519/legaldefinition – Erläuterung eines Rechtsbegriffs durch das Gesetz selbst (Bundeszentrale für politische Bildung)
    http://www.duden.de/rechtschreibung/Recht
    http://www.duden.de/suchen/dudenonline/deutsches%20recht
    #1) Ableitung – Deutsches Recht: Gesamtheit der staatlich festgelegten bzw. anerkannten Normen des menschlichen, besonders gesellschaftlichen Verhaltens in Deutschland; Gesamtheit der Gesetze und gesetzähnlichen Normen in Deutschland; Rechtsordnung in Deutschland

    Köbler, Juristisches Wörterbuch:
    #Legaldefinition ist die vom Gesetzgeber in ein Gesetz eingefügte Bestimmung des Inhalts eines Begriffs, mit dem der Gesetzgeber diesen begriff Verbunden wissen will.
    #Recht ist der zentrale Begriff der Rechtswissenschaft, der so komplex ist, daß er sich außer als das Richtige nicht mehr sinnvoll einheitlich bestimmen läßt. Umso wichtiger sind seine einzelnen besonders bestimmten Bedeutungen, die sich vielfach in Gegensatzpaaren gegenübertreten …
    #2) Ableitung – Deutsches Recht ist dabei entweder nur das in Deutschland – auf germanistischer Grundlage – entwickelte Recht oder das überhaupt in Deutschland jemals in Geltung befindliche Recht.

    #HSV: Amtspersonen hatten die Gültigkeit vom unverbrüchlichen Rechtsprinzip unstreitig gestellt: Keine substantiellen Rechte ohne Rechteableitung der Rechteerbfolge vom originären Rechteträger (terrigener Mensch) durch Urkunden mit der Beweiskraft wahr, echt und richtig; wobei „substantielle Rechte“ bedeutet: “Niemand kann Rechte übertragen, die er selbst nicht hat”.
    #HSV: Amtspersonen hatten die Gültigkeit vom unverbrüchlichen Rechtsprinzip unstreitig gestellt: Kein Gesetz ohne Vertrag, wobei „Vertrag“ auch bedeutet: „Vertragserklärung über eine Verbindlichkeit samt aller die Verbindlichkeit konstituierenden schriftlichen Belege“.
    # HSV: Amtspersonen hatten die gesamtgesellschaftliche Anerkennung vom Rechtsgrundsatz unstreitig gestellt, daß nichts geregelt gewesen war, was nicht auch gerecht und in beiderseitiger / partnerschaftlicher / gesamtgesellschaftlicher Übereinstimmung (Konsens mit Vertrag, Konvent mit Gesellschaftsvertrag) geregelt worden war. (Grundsatz frei nach Abraham Lincoln)

    #3) Ableitung – Deutsches Recht: Gesamtheit der gesamtgesellschaftlich (auch vorkonstitutionell) und staatlich festgelegten bzw. anerkannten Normen des menschlichen, besonders gesellschaftlichen Verhaltens in Deutschland; Gesamtheit der Gesetze und gesetzähnlichen Normen in Deutschland als konstitutionelles Recht seit der Paulskirchenverfassung 1849 (Die Verfassung des deutschen Reiches vom 28. März 1849, auch Frankfurter Reichsverfassung genannt, war die Verfassung für einen geeinten deutschen Bundesstaat – RGBl. v. 28. April 1849); Rechtsordnung in Deutschland mit dem Deutschen Volk als Rechtsträger des deutschen Rechts bis zum Putsch vom 09.11.1918 und anschließender Parteien Selbstermächtigung mit Beginn der Ära der Parteien-Oligarchie in Deutschland;
    Erinnerung: 9. November 1918: der Verrat an einer ungeschlagenen Armee; Putsch des Reichskanzlers Max von Baden, als dieser eigenständig und selbstermächtigt seinen Geschäftsbereich auf Friedrich Ebert, den nicht legitimierten SPD-Parteichef und damit auf eine politische Partei übertrug; Sturz Kaiser Wilhelms II; Novemberrevolution und anschließende vom Versailler Friedensdiktat aufgezwungene künstliche Wahlmännerdemokratie – die Firma “Weimarer Republik”; (siehe auch menschenrechtsverfahren_volkerrechtswidrig-deutsche-gerichte-verfugen-uber-keine-rechtsgrundlage)

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