Errare humanum est – Irren ist menschlich

Für die Neutralisierung aller Disharmonien in der uns aufoktroyiert gewesenen Scheinwelt (ordinierte Fiktion) hatte sich die einzig wahrhaftige Umgangs-Möglichkeit, mit – aus der Einheit gekommenen, bewußtheits-erweiternden Geschenken für alle Interessierten aufgetan gehabt – für einen fließenden Übergang von einem Leben in Unbewußtheit – zu einem Leben in Bewußtheit – in dauerhaftem Frieden, Wohlstand, Freiheit … – durch-Bewußtheit-zum-Original-werden

Die Stunde der Wahrheit

….oder wie Yoda es ausdrücken würde:

Du musst alles ablegen, was dir beigebracht wurde.

Ich nehme wahr, dass viele Menschen sich schwertun, auch vor sich selbst, zuzugeben, dass sie sich in ihrer Art die Welt zu sehen so was von haben täuschen lassen. Sie weigern sich in den Spiegel zu sehen, der ihnen sogar von den Täuschern selbst vorgehalten wird.

Anders ausgedrückt:

Die Menschen wollen nicht die Wahrheit wissen, sie wollen nur beständig darin bestätigt werden, dass das, woran sie glauben, die Wahrheit ist.

Ich bin immer wieder sehr erstaunt darüber, welche Täuschungen möglich sind, wie groß das Ausmaß ist und wie dies möglich war. Es fühlt sich immer mehr so an, als ob das Bewusstsein in den letzten paar Jahren explosionsartig gewachsen ist und wir jetzt aus diesem Experiment nach und nach aufwachen. Aber ich erinnere noch mal an Social Engineering und denke, dass es in Zeiten von sozialen Netzwerken ein…

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Durch Bewusstheit zum Original werden

Möchtest Du bewußt zum Original werden, zu dem nur Du werden kannst und zugleich alle Disharmonien in Deinem Leben neutralisieren ? – dann warst Du hier genau richtig angekommen gewesen.

Viele Mitspieler in der uns vorgegebenen Scheinwelt hatten sich – als Kleindarsteller mit Personal-Maske – jegliche erdenkliche Mühe gegeben gehabt, um originell erscheinen zu können. Es hatte sich dabei größtenteils um die Verbesserung der eigenen Stellung und des Marktwertes in der fremdbestimmten und konsumorientierten Gesellschaft, um das Erreichen von persönlichem Erfolg und Ansehen gehandelt gehabt. Die großen Firmen waren hier mit immer ausgefeilteren Marketingstrategien, Corporate Identity, Herausarbeitung von Alleinstellungsmerkmalen usw. beispielgebend gewesen – was allerdings zunehmend Aktivitäten dargestellt gehabt hatte, die immer weniger etwas mit Gemeinsinn und/oder gesamtgesellschaftlichen Wohlwollen zu tun gehabt hatten. Was da allerdings hinter den Kulissen des großen Welttheaters wirklich gespielt worden war, das war für die meisten Mitspieler im Volk unbekannt bzw. war unerkannt geblieben gewesen. Die vielen sich oft widersprechenden und/oder manipulierenden Informationen (in-Form-Bringungen) und Nachrichten (waren-nach-gerichtet; nach-denen-sich-die-Hörer-richten-sollten) zu einer Flut von Ereignissen geworden = sie waren nicht ohne Folgen geblieben: das Ergebnis waren Disharmonien auf der ganzen Welt – global – national – regional.

Originale, die sich durch ein selbstbestimmtes Leben verwirklicht gehabt hatten und sich dabei auch ihrer Worte bezüglich “Selbst-Erkenntnis” / “Selbst-Befreiung” / “Selbst-Ermächtigung” voll bewußt gewesen waren, waren bisher nur selten anzutreffen gewesen.

Für die Neutralisierung aller Disharmonien in der uns aufoktroyiert gewesenen Scheinwelt (ordinierte Fiktion) hatte sich die einzig wahrhaftige Umgangs-Möglichkeit, mit – aus der Einheit gekommenen, bewußtheits-erweiternden Geschenken für alle Interessierten aufgetan gehabt – für einen fließenden Übergang von einem Leben in Unbewußtheit – zu einem Leben in Bewußtheit – in dauerhaftem Frieden, Wohlstand, Freiheit…

Als der chinesische Philosoph und Religionsstifter Konfuzius (511-479 v. Chr.) von seinem jungen Kaiser gefragt wurde, was er tun müsse, um sein zerrüttetes Reich wieder in Ordnung zu bringen, antwortete er kurz und bündig: „Stelle die Bedeutung der Begriffe wieder her und dulde keine Unordnung in den Worten.“

Wie sagte doch Konfuzius auch:
„Wenn die Worte nicht stimmen, stimmen die Begriffe nicht.
Wenn die Begriffe nicht stimmen, wird Vernunft verwirrt.
Wenn die Vernunft verwirrt ist, gerät das Volk in Unruhe.
Wenn das Volk unruhig wird, gerät die Gesellschaft in Unordnung.
Wenn die Gesellschaft in Unordnung gerät, ist der Staat in Gefahr.

weitere Version:
„Wenn die Worte nicht gestimmt hatten, dann war das Gesagte nicht das Gemeinte gewesen. Wenn das, was gesagt wurde, nicht gestimmt hatte, dann hatten die Werke nicht gestimmt. Waren die Werke nicht gediehen, so verdarben Sitten und Künste. Darum sollte jeder darauf achten, daß die Worte stimmen. Das wäre das Wichtigste von allem.“

Durch die Internetseite http://www.wogopologie.com/ würde ein Jeder/eine Jede für die Stimmigkeit seiner/ihrer Worte, für den wahrheitsgetreuen Ausdruck mittels Worten/Sprache auf ein diesbezügliches „Selbst-Studium“, auf zahlreiche aufschlußreiche Original-Schriftwerke und Gesprächsmitschnitte zugreifen können, die durch die Erläuterungen von wirkungsvollen Zusammenhängen – beschleunigend zur Selbst-Erkenntnis – beitragen würden können.

Herz-Lichte-Grüße und viel Erfolg auf Deinem Weg zum Original
BERND-JOACHIM E. Wassermann (freier beseelter Mensch – ein Teil vom Unteilbaren – A-tom, In-dividuum, un-teilbar war und bleibt das Eine, das Ganze, das Heile all-ein)
eMail: wassermann2015@online.de

Nachtrag: WOGOPOLOGIE-E-Book-neu

§169 ZPO hat Zuwachs bekommen // elektronische Dokumente sind „legitim“ // elektronische Signatur

Die Rechtslage war entsetzlich und viel zu kompliziert geworden gewesen – alle und alles hatten sich entzweit gehabt. Nichts ist geregelt, was nicht auch gerecht und in beiderseitiger / gesamtgesellschaftlicher Übereinstimmung (Konsens) geregelt wäre. Dieser Grundsatz wird dabei helfen, daß die Rechtschaffenden wieder in die Einheit, in die Einfachheit, in den Einklang kommen, denn in der Einheit und in der Einfachheit war und bleibt die Kraft.

Wissenschaft3000 ~ science3000


weiterlesen: http://www.golem.de/0203/18865.html

früher sah das so aus:


Danke Susanne, dieser Anwalt gefällt mir mit seinen Schriften!

169 ZPO

Was Jupiter darf, ist nicht jedem Rindvieh erlaubt!

  1. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,hier ein recht trockenes Thema, es geht um den § 169 ZPO zum Thema „Beglaubigung“.
    Bis zum 30. Juni 2014 bestand dieser Paragraph aus zwei Absätzen, diese möchte ich als „unaufgeregt“ bezeichnen.

Nun, seit 01. Juli 2014 hat dieser Paragraph 169 ZPO  Zuwachs bekommen, dieser besteht aus den Absätzen 3), 4) und 5), die da lauten:

3) Eine in Papierform zuzustellende Abschrift kann auch durch maschinelle Bearbeitung beglaubigt werden. Anstelle der handschriftlichen Unterzeichnung ist die Abschrift mit dem Gerichtssiegel zu versehen. Dasselbe gilt, wenn eine Abschrift per Telekopie zugestellt wird.

4) Ein Schriftstück kann in beglaubigter elektronischer Abschrift zugestellt werden. Die Abschrift ist mit einer qualifizierten elektronischen Signatur des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle zu versehen.

5) Ein nach § 130b…

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