Amtsgericht Schöneberg in Haftung gesetzt!

Präsidentin Manshausen steht unter Verdacht des Treuhandbruches.

Amtsgericht Schöneberg in Haftung gesetzt
Berlin, (lifePR) – Amtsgericht Schöneberg in Haftung gesetzt!
Präsidentin Manshausen steht unter Verdacht des Treuhandbruches.Schon Preußen war in handelsrechtlicher Manier unter einem Königreich West- und Ostpreußen mit rothschildschen Finanzspritzen ein Kriegsführer erster Riege.
Hannover wurde, wie Schleswig-Holstein militärisch erobert und ohne Friedensvertrag als besetzter Staat treuhänderisch durch die Jahrhunderte geführt. Das Deutsches Reich startete außerhalb des Königreiches Preußens und Alt-Berlins nur in den besetzten oder über Vertrag gebundenen Staaten. Treuhandgebiete sind eroberte Kriegsgebiete in wirtschaftlicher Verwaltung. Deutschland wurde im Jahr 1949 von den Vereinten Nationen (UN) der BRD zur treuhänderischen Verwaltung übergeben. Unter der UN-Charta regieren uns seit dem Wirtschaftsunternehmen wie die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND oder Finanzagentur GmbH über deren Organe. Mal auf militärischer Besatzungsgrundlage, mal über die, in Berlin-Mitte gegründeten und damit exterritorial zum Deutschen Reich und militärischen Besatzung stehenden Wirtschaftsunternehmen. Alle Organe und die Treuhandsysteme selbst sind wirtschaftliche Imperien und rein handelsrechtlich aufgestellt. Seit 1973 sind BRD und DDR als Treuhandsysteme zur Verwaltung des Kriegsgebietes Deutsches Reich aufgestellt, um Zölle und Steuern einzuziehen und eine Bankenmacht zu füttern.Rechtsgrundlage des Wirkens für diese Wirtschaftsstaaten sind die UN-Charta und deren Internationaler Gerichtshof.Entsprechend der höchsten Rechte, steht den Menschen aufgrund der Germanischen Erstbesiedelungsrechte oder den Bürgerlichen Provinzialrechte die echte staatliche Anerkennung zu, sollten die Hoheitsgebiete widerspruchsfrei aktiviert worden sein.Diese Rechte sind in allen Treuhandsverwaltungsordnungen, wie der UN – Charta Kapitel XI Art. 73-79, Europäischen Kommunalen Charta, Besatzungsordnung Grundgesetz Art. 28, HKLO 1899 und in den sogenannten Landesgesetzen festgehalten.

In der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung sind die Rechte der Selbstbestimmung von Gebietskörperschaften benannt. Bei der Gestaltung des Grundgesetzes für die BRD bekannte Carlo Schmidt: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten. Wir haben etwas zu schaffen, das uns die Möglichkeit gibt, gewisser Verhältnisse Herr zu werden, besser Herr zu werden, als wir das bisher konnten. Auch ein Staatsfragment muss eine Organisation haben, die geeignet ist, den praktischen Bedürfnissen der inneren Ordnung eines Gebietes gerecht zu werden. Auch ein Staatsfragment braucht eine Legislative, braucht eine Exekutive und braucht eine Gerichtsbarkeit.“

Seit dem ist für alle erkennbar, dass den Bürgern hier nichts mehr gehört: GG Artikel 15.“[1] Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. [2] Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Absatz 3 Satz 3 und 4 entsprechend.“ Dafür wurde am 1. Oktober 1950 im GVG der § 15. „(1) Die Gerichte sind Staatsgerichte.“ gestrichen.

Aber selbst hier sind die höchsten Rechte des Volkes benannt: „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 28, (1) … In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. … In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.“ Volk sind nicht das ausgewiesene Personal, auch nicht Einzelne, sondern Lebende auf ihrem Grund und Boden. Erst hier entsteht der Mensch mit den höchsten Selbstbestimmungsrechten. Ohne die Gebietskörperschaft, sind selbst Lebend Proklamierte nur Staatenlose.

In dem deutschen Text der UN-Charta vom 9. Juni 1973, der als amtliche Fassung der Bundesrepublik Deutschland im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Bundesgesetzblatt 1973 II. vom 9. Juni 1973, S. 431–503. Wir finden unter Kapitel XI Art. 73: „Mitglieder der Vereinten Nationen, welche die Verantwortung für die Verwaltung von Hoheitsgebieten haben oder übernehmen, deren Völker noch nicht die volle Selbstregierung erreicht haben, bekennen sich zu dem Grundsatz, daß die Interessen der Einwohner dieser Hoheitsgebiete Vorrang haben; sie übernehmen als heiligen Auftrag die Verpflichtung, im Rahmen des durch diese Charta errichteten Systems des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit das Wohl dieser Einwohner aufs äußerste zu fördern; zu diesem Zweck verpflichten sie sich, …
b) die Selbstregierung zu entwickeln, die politischen Bestrebungen dieser Völker gebührend zu berücksichtigen und sie bei der fortschreitenden Entwicklung ihrer freien politischen Einrichtungen zu unterstützen, und zwar je nach den besonderen Verhältnissen jedes Hoheitsgebiets, seiner Bevölkerung und deren jeweiliger Entwicklungsstufe;

d) Aufbau- und Entwicklungsmaßnahmen zu fördern, die Forschungstätigkeit zu unterstützen sowie miteinander und gegebenenfalls mit internationalen Fachorganisationen zusammenzuarbeiten, um die in diesem Artikel dargelegten sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ziele zu verwirklichen; …“ Auch in den Landesverfassungen wie in der Mecklenburger Landesverfassung finden wir Artikel 18 (Nationale Minderheiten und Volksgruppen)
Die kulturelle Eigenständigkeit ethnischer und nationaler Minderheiten und Volksgruppen von Bürgern deutscher Staatsangehörigkeit steht unter dem besonderen Schutz des Landes.“ und weiter „Artikel 72 …
(2) In den Gemeinden und Kreisen muss das Volk eine Vertretung haben. Durch Gesetz können Formen unmittelbarer Mitwirkung der Bürger an Aufgaben der Selbstverwaltung vorgesehen werden.“

Letztlich stehen alle Gerichte der Treuhandsysteme und Mitglieder der UN unter dem Internationalen Gerichtshof.

Zur Schaffung eines Hoheitsgebietes ist im Grunde nur ein einziger Schritt notwendig, die Willenserklärung und Bekundung der Erhebung eines Hoheitsgebietes berechtigter Inwohner jeweiliger Gebietskörperschaften. Denn schon die dazu notwendige Grundrechtsfähigkeit erhebt einen Lebenden in ein über dem See-, Handels- oder Transportrecht stehenden Rechtskreis. Denn die Handelsrechte fahren seit Gründung des Deutschen Reiches auf dem Skelett des Weltpostvertrag von 1. Juni 1878.

Dieses höchste Recht auf eigenem Grund und Boden, die Erhebung eines Hoheitsgebietes ist in allen derzeitigen handelsrechtlichen Ordnungen, wie UN-Charta, Europäischen Kommunal Charta, der Besatzungsordnung Grundgesetz und auch in den sogenannten Landesgesetzen oder –verfassungen zu finden.

Nun bastelte der Wirtschaftsstaat BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND unter treuhänderischem Auftrag letztlich mit Aufhebung GVG §§ 15 und 16 in 1950 sich ihre handelsrechtlichen Richter auf der Basis des Federal Law. Ein Recht, dass globalen Konzernen im Vertragswerk unter weiteren Treuhandsystemen der UN auf der Grundlage des Weltpostvertrages, alle Möglichkeiten der Manipulation bietet. Das Organ Gericht nimmt eine besondere Stellung ein. Denn es wirkt im strengen Outfit eingewickelt, in der Arroganz und Überheblichkeit der besonderen elitären Stellung, jedoch ohne jeden Bezug zum echten Völkerrecht. Eigentlich darf der hochtrabende Begriff ‚Richter‘ dem Begriff ‚Flaschenpostverkäufer‘ auf hoher See rechtlich gleichzusetzen sein.

Tatsächliches Völkerrecht, wie beschrieben, ist im EG BGB Dritter Teil zu lesen. Dieses Recht kann nur auf dem Grund und Boden von Gebietskörperschaften auf der Grundlage einer Ordnung wirken, die von direkten Vertretern berechtigter Einwohner geschaffen wurde. Seit Parteienbildungen, wie 1862 in Berlin-Mitte oder 1848 auf Landesebene in der Paulskirche in Frankfurt seit der Parteieneinführung, konnten keine Gesetze mehr erlassen werden. Denn Parteien sind juristische Personen und als solche, wie im Übrigen alle Personen/Sachen, wie die im BGB vor § 1 Natürliche Personen, nicht grundrechtsfähig.

Diese Täuschung ist sicher gut gelungen und insbesondere gekürte Rechtsexperten tapsen im blinden Fleck oder im Vertrauen auf ihren richterlichen oder anwaltlichen Eid, der den Lebenden in Abhängigkeit unter das Treuhandsystem der UN stellt und für diesen Dienst eine Staatsangehörigkeit vor 1937 erfordert.

Nun schützt Unwissenheit auch in der Richterriege vor Strafe nicht. Und eine Gerichtsbarkeit die auf Gewohnheit aufbaut, schafft nur dann Recht, wenn diese dem Menschen selbst auch zuträglich ist.

In den deutschen Landen hat seit 1950 ein Recht gewirkt, dass deren Bewohner alles andere als zuträglich war. Deren Natur ist ausgebeutet und verletzt, deren Menschen mutlos, traurig und vereinsamt und der Grund und Boden der Städte durch die Hände von Börsenspekulanten verschuldet und -jubelt.

Viele Gründe, die die Berechtigten der Landschaften sich haben erheben lassen, um die Rechte an Grund und Boden zurück zu holen. Um sicher zu gehen, dass in derzeitigem rechtlosem Raum dieser Vorgang auch vor den Wirtschaftsmächten Gültigkeit findet, haben sich die Einwohner aktivierter Gebietskörperschaften an handelsrechtliche Vorgaben gehalten und ihren Willen, das Hoheitsgebiet zu erheben, mehr als drei Mal vor circa 50 relevanten Institutionen proklamiert. Sehr selten kamen darauf Klagen oder Anzeigen bezüglich des Amtsmissbrauches. Und ein Schreiben reichte dann zur Einstellung der Verfahren aus.

Nun hat und kann ein niederer Rechtskreis nicht einem höherem Rechte bestätigen und so haben Berliner Vertreter erhobener Hoheitsgebiete nicht nur vor den Geschäftsführern des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, vor dem Amtsgericht Schöneberg oder vor dem Senat von Berlin, sondern im September vor der Wahl auch bei dem Konzern BUNDESTAG/BUNDEREPUBLIK DEUTSCHLAND ihre Rechte eingefordert. Ein mühsamer Weg auf dem die Ignoranz und die Beschimpfung kein Ende nimmt.

Es folgten zudem Pressemitteilungen; eingereichte Verträge unter den aktivierten Landschaften wurden zur Kundgabe dem Büro des Weltpostvertrages in Bern zur Veröffentlichung übergeben und die Geschäftsführer der Treuhandunternehmen Amtsgericht oder Stadtverwaltung zur Übergabe der Schlüssel aufgefordert. Die Unternehmen Grundbuchämter wurden zur Eintragung der Bodenrechte auf berechtigte Bürger veranlasst, denn nur der Eigentümer kann wirksam Eigentum übertragen. Insgesamt ein steiniger und anstrengender Weg, der eine friedliches Vorgehen zum Ziel hat.

Doch waren in den letzten Monaten deutlich benannte Forderungen aus der UN-Charta nach Unterstützung und klarer Benennung rechtlicher Hinterlegung von willkürlich durchgezogener Aktionen ohne Erfolge geblieben. Stattdessen wird entgegen aller zitierter sogenannter Gesetze versucht, mit LUG UND TRUG an einem untergeordneten Recht gewaltmäßig festzuhalten.

Um diesem rechtlosen Vorgehen ein Ende zu setzen, hat das Höchste Gericht der GdVuSt Haftungssicherungsverträge Verantwortlichen zugestellt und wird auch die Geschäftsführerin des Amtsgerichtes Rita Manshausen genauso wie die Geschäftsführerin des Bezirksamtes Steglitz – Zehlendorf Cerstin Richter-Kotowski und weitere Verantwortliche privat in die Haftung setzen. Nicht nur für das veruntreute Gemeindevermögen und der Treuhandverschiebung, sondern insbesondere aufgrund der Nichteinhaltung zitierter Verträge.

Nicht das Gebäude Amtsgericht Schöneberg wird in die Haftung gesetzt, sondern Verantwortliche, die Hoheitsgebiete weder achten noch die Stellung und Immunität deren Vertreter! Und auch wenn der Schreck einer Handelsgerichtsbarkeit aufgessen zu sein tief sitzt, kann die Mißachtung der höchsten Rechte der Menschen nicht ungestraft übergangen werden. Da hilft es nicht, sich in die comfortablen Chefsessel fest zubeißen oder privat haftende Gerichtsvollzieher vorzuschieben, die Markierungen von Hoheitsgebieten nieder zu reißen.

Hier ist ein Recht zu akzeptieren, dass zur rigorosen Auflösung von Kriegsgebieten und deren Treuhandverwaltungen führt. Und alle, die sich der Erhebung eines Hoheitsgebietes oder Naturstaates entgegenstellen und damit gegen eigene Vertragsverpflichtungen handeln, haben sich, wie auch Rita Manshausen oder deren Serviceunternehmer Obergerichtsvollzieher Frank Schneider dem Verdacht des Treuhandbruches und der Staatszersetzung gegenüber Grundrechtsberechtigten zu verantworten. Privat voll umfänglich!

Heike Werding
Die Texte, auch Ausschnitte sind nur unverändert mit Namensnennung zu veröffentlichen.

Originallink: https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verein-deutsche-voelker-und-staemme/Amtsgericht-Schoeneberg-in-Haftung-gesetzt/boxid/692774

Weitere Links:
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Schließungsauftrag für die Firma Bundestag – Bundestagsabgeordnete in Haftung gesetzt!

Mail vom 20. September 2017

an alle Bundestagsabgeordneten und Spitzenkanditaten/Vorstände weiterer Parteien!

 

Liebe Freunde,

um einem Parteienstaat/Wirtschaftsstaat einen höheren Rechtskreis überzuordnen, wurden in den letzten 3 Jahren in den Landschaften unserer Heimat die Gebietskörperschaften aktiviert. Dieser damit erwirkte höchste Rechtskreis hat uns berechtigt, folgende Klage an die Bundestagsabgeordneten zu senden. Um einen Militärstaat zu verhindern, ist die Nennung einer Ordnung grundlegend. Diese wurde dem Anschreiben angehängt.

Im Anhang das komplette Schreiben und hier einige Auszüge:

CDU in der Firma Deutscher Bundestag
Angela Merkel in der Rolle Die Bundeskanzlerin
Fax 030 227-36878
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Berlin, den 20.September 2017

Unser Zeichen: Klage-Angela-Merkel-September-2017

Klage bezüglich der Zersetzung hoheitlicher Staatlichkeit

Geehrte Angela Merkel,
als Generalbevollmächtigte der Geeinten deutschen Völker und Stämme  bin ich beauftragt Ihnen die Klage des Höchsten Gerichtes bezüglich der Zersetzung hoheitlicher Staatlichkeit zu übermitteln.

Die Zeichnerin spricht Sie als Mensch  an und verzichtet deshalb auf die rein handels-rechtliche Benennung. Diese Ansprache bedeutet, dass wir Sie auch außerhalb der Haftungsbeschränkung Ihrer unternehmerischen Tätigkeit für das Unternehmen CDU, Deutscher Bundestag ansprechen. Vor dem Höchsten Gericht haben Sie sich privat voll umfänglich zu verantworten. Das Höchste Gericht wird bei weiteren Akten der Zersetzung von Naturstaatlichkeit Sie in die Sippenhaftung setzen, was bedeutet, dass zum Schadensausgleich drei Generationen der lebenden Vorfahren und drei Generationen der Nachkommen in die finanzielle Verantwortung gezogen werden. Das wird auch im Falle eines Wechsels der Identität oder Umzug ins Ausland durchgesetzt!

Auf Grundlage der hoheitlichen Macht auf hiesigen Grund und Boden ordnen die Berechtigten der Zeichnerstaaten GdVuSt durch Beschluss vom 16. September 2017 folgend hiermit an:

1. Zutritts- und Tätigkeitsverbot in den Gebäuden Deutscher Bundestag
2. Das Tragen und die Verwendung aller Bezeichnungen, die Staats- und Volksvertretungen darstellen, sind Ihnen verboten.
3. Der rein handelsrechtliche Wirkungskreis der Firma Deutscher Bundestag , ist öffentlich deutlich und verständlich zu erklären.
4. Der sogenannte Wahlkampf, einschließlich aller Vorbereitungen zur sogenannten Bundestagswahl, ist ab sofort zu unterlassen.
5. Die Bundestagswahl am 24. September 2017 ist illegal und Ihre Teilnahme daran ist untersagt.
6. Das Unternehmen Bundesrepublik Deutschland mit allen Filial- und Tochterunternehmen ist aufgrund der fehlenden Verwaltungsrechte über Grund und Boden und der Täuschung im Rechtsverkehr mit sofortiger Wirkung zu schließen.
7.Gültig sind die Gesetze der Gebietskörperschaften von vor 1914, den Landgemeindeordnungen jeweiliger Landschaften sowie die hier anhängende Polizeiordnung im Gebiet der Landschaften der Zeichnerstaaten GdVuSt.
8. Die oberste Gerichtsbarkeit hält das Höchste Gericht GdVuSt.
9. Alle Veränderungen unterliegen dem Wohl der Menschen, der Natur und dem Schutz nächster Generationen und dienen der Heilung dieser Erde.

An dieser Stelle wird Ihnen die Möglichkeit eingeräumt, Einspruch innerhalb einer Frist von 72 Stunden gegenüber unserer hoheitlichen Anordnung zu erheben. Diese bedarf der Schriftform und ist mit beglaubigten Urkunden und gültigen Rechtsgrundlagen an den Absender zu hinterlegen. Ohne einen gültigen Einspruch ist unserer hoheitlichen Anordnung bedingungslos Folge zu leisten.

Diese Urkunde gilt als Haftungssicherungsvertrag gegenüber den grundrechtbe-rechtigten Indigenaten hiesiger Landschaften, solltest du, Angela, die oben aufge-zeigten Anordnungen ohne Einspruch ignorieren.
Gemäß dem Sühneverzeichnis des Höchsten Gerichtes GdVuSt, beträgt das Mindeststrafmaß bei Staatszersetzung 9000 Feinunzen Gold . Nach gültigem Recht umfaßt diese Straftat auch die Sippenhaftung  und Inhaftierung.

Die Geeinten deutschen Völker und Stämme setzen der Liebe einen Grund und Boden, entsprechend auch des Esausegens. Dem Lug und Trug, der Täuschung und Vernichtung ist hiermit ein Ende gesetzt.

Grüße Heike

Anlage: Klage-Bundestag-CDU-A-Merkel-Sept-2017

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  • Pressemitteilung BoxID 674030

Firmen regieren die Welt!

Bundestagsabgeordnete in Haftung gesetzt!

Unternehmen Bundestag
Berlin,  (lifePR) – Firmen regieren die Welt!
Bundestagsabgeordnete in Haftung gesetzt!
Für alle Bürger ist es möglich, sich in internationalen Handelsregistern und im Internet über die unternehmerische Gestaltung des Bundestages, der Parteien, Gerichte, Städte und Gemeinden zu informieren. Sie können die Eröffnungsbilanzen, der zu Unternehmen angemeldeten Städte und Landkreise öffentlich einsehen. Und eines wird dann deutlich: Firmen können keine Gesetze machen! Denn Unternehmen fehlt es an der Grundrechtsfähigkeit und an den Bodenrechten und an der berechtigten Stimme des Volkes um Gesetze oder Verfassungen gestalten zu können.Die Parteibildungen in der Preußischen Nationalversammlung 1848 gab Finanzmächten das Entrée in die Staatsführung und bot die Führung eines Staates, nachdem die Lehnsrechte der römischen Kirche sich nach Napoleon 1806 auflösten. Das sogenannte Deutsche Reich übernahm auf handelsrechtlicher Basis die Militärführung ehemaliger Naturstaaten und steuerte das Schiff über die Bankenmacht und Industralisierung.Adam Smith warnte auch vor der Bildung von Wirtschaftsstaaten und der sich daraus immer ergebenden Diktaturen. Constantin Frantz zeigte 1870 in seinem Buch Naturlehre des Staates den Weg der Bildung von Wirtschaftstaaten durch Parteien seit 1848 auf, indem der Mensch sich zu einer Sache verwandelte.Um sich Parteien- und Wirtschaftsstaaten in einem höheren Rechtskreis aufzustellen, wurden in den letzten drei Jahren in den Landschaften unserer Heimat die Gebietskörperschaften aktiviert. Dieser damit erwirkte höchste Rechtskreis hat die Geeinten Völker und Stämme berechtigt die Bundestagsabgeordneten in die Haftung zu setzen. Dieser Schritt, kurz vor der Bildung eines Militärstaates hat die Nennung einer einfachen empathischen Ordnung zur Grundlage. Damit setzen Berechtigte der Geeinten deutschen Völker und Stämme der Liebe einen Rahmen auf Grund und Boden, entsprechend des Esausegens. Dem Lug und Trug, der Täuschung und Vernichtung ist hiermit ein Ende gesetzt.
Hier ein Ausschnitt der Klage, welche am 20. September an alle Bundestagsabgeordneten gegangen ist:Klage bezüglich der Zersetzung hoheitlicher Staatlichkeit

Geehrte …,
als Generalbevollmächtigte der Geeinten deutschen Völker und Stämme bin ich beauftragt Ihnen die Klage des Höchsten Gerichtes bezüglich der Zersetzung hoheitlicher Staatlichkeit zu übermitteln.

Die Zeichnerin spricht Sie als Mensch an und verzichtet deshalb auf die rein handels-rechtliche Benennung. Diese Ansprache bedeutet, dass wir Sie auch außerhalb der Haftungsbeschränkung Ihrer unternehmerischen Tätigkeit für das Unternehmen CDU, Deutscher Bundestag ansprechen. Vor dem Höchsten Gericht haben Sie sich privat voll umfänglich zu verantworten. Das Höchste Gericht wird bei weiteren Akten der Zersetzung von Naturstaatlichkeit Sie in die Sippenhaftung setzen, was bedeutet, dass zum Schadensausgleich drei Generationen der lebenden Vorfahren und drei Generationen der Nachkommen in die finanzielle Verantwortung gezogen werden. Das wird auch im Falle eines Wechsels der Identität oder Umzug ins Ausland durchgesetzt!

Auf Grundlage der hoheitlichen Macht auf hiesigen Grund und Boden ordnen die Berechtigten der Zeichnerstaaten GdVuSt durch Beschluss vom 16. September 2017 folgend hiermit an:

1. Zutritts- und Tätigkeitsverbot in den Gebäuden Deutscher Bundestag
2. Das Tragen und die Verwendung aller Bezeichnungen, die Staats- und
Volksvertretungen darstellen, sind Ihnen verboten.
3. Der rein handelsrechtliche Wirkungskreis der Firma Deutscher Bundestag ist öffentlich deutlich und verständlich zu erklären.
4. Der sogenannte Wahlkampf, einschließlich aller Vorbereitungen zur
sogenannten Bundestagswahl, ist ab sofort zu unterlassen.
5. Die Bundestagswahl am 24. September 2017 ist illegal und Ihre Teilnahme daran ist untersagt.
6. Das Unternehmen Bundesrepublik Deutschland mit allen Filial- und
Tochterunternehmen ist aufgrund der fehlenden Verwaltungsrechte über Grund und Boden und der Täuschung im Rechtsverkehr mit sofortiger Wirkung zu schließen.
7.Gültig sind die Gesetze der Gebietskörperschaften von vor 1914, den
Landgemeindeordnungen jeweiliger Landschaften sowie die hier anhängende Polizeiordnung im Gebiet der Landschaften der Zeichnerstaaten GdVuSt.
8. Die oberste Gerichtsbarkeit hält das Höchste Gericht GdVuSt.
9. Alle Veränderungen unterliegen dem Wohl der Menschen, der Natur und dem Schutz nächster Generationen und dienen der Heilung dieser Erde.

An dieser Stelle wird Ihnen die Möglichkeit eingeräumt, Einspruch innerhalb einer Frist von 72 Stunden gegenüber unserer hoheitlichen Anordnung zu erheben. Diese bedarf der Schriftform und ist mit beglaubigten Urkunden und gültigen Rechtsgrundlagen an den Absender zu hinterlegen. Ohne einen gültigen Einspruch ist unserer hoheitlichen Anordnung bedingungslos Folge zu leisten.

Diese Urkunde gilt als Haftungssicherungsvertrag gegenüber den grundrechtberechtigten Indigenaten hiesiger Landschaften, solltest du, Angela, die oben aufgezeigten Anordnungen ohne Einspruch ignorieren.
Gemäß dem Sühneverzeichnis des Höchsten Gerichtes GdVuSt, beträgt das Mindeststrafmaß bei Staatszersetzung 9000 Feinunzen Gold . Nach gültigem Recht umfaßt diese Straftat auch die Sippenhaftung und Inhaftierung.

Heike Werding
Die Texte, auch Ausschnitte sind nur unverändert mit Namensnennung zu veröffentlichen.

Quelle: https://www.lifepr.de/pressemitteilung/verein-deutsche-voelker-und-staemme/Firmen-regieren-die-Welt/boxid/674030