Die-Hugenottin-Marie-Durand

Mit der Machtergreifung Ludwigs XIV. im Jahr 1661 wurden in Frankreich die Hugenotten (französische Protestanten) erneut massiv unterdrückt. Man versuchte, sie mit brutalen Mitteln von ihren Glaubensüberzeugungen abzubringen und sie in den Schoß der katholischen Kirche zurückzuführen. Als der König im Jahr 1685 das Edikt von Nantes, das ihnen Freiheit zugesichert hatte, widerrief, war den Hugenotten in Frankreich jede Daseinsberechtigung und jeder Schutz entzogen. Eine Massenflucht der Hugenotten setzte ein. Hunderttausende verließen das Land. Für diejenigen, die zurückblieben, brach eine harte Zeit an. Viele verloren Hab und Gut, ihre Freiheit oder sogar ihr Leben.

Die Durands

Auch der gläubige Etienne Durand und seine Frau Claudine aus Le Bouchet-de-Pranles (Südfrankreich) waren Hugenotten. Sie hatten zwei Kinder: Pierre Durand (*1700) und Marie Durand (*1715). Da in ihrem Haus unerlaubte christliche Versammlungen stattfanden, wurde Claudine eingekerkert. Pierre, der wirkungsvoll im Verborgenen als Prediger wirkte, wurde drei Jahre später gefaßt und hingerichtet. Einige Jahre später wurde auch Maries Vater eingekerkert, so daß Marie ganz allein zurückblieb.

Marie wurde am 17. April 1730 um ihres Glaubens willen verhaftet. Sie war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt und seit drei Wochen verheiratet. Ihr Mann kam in die Festung von Brescou, erlangte aber 20 Jahre später unter der Bedingung, das Land zu verlassen, die Freiheit — Marie sah ihren Mann nach der Gefangennahme nie wieder. Sie selbst wurde nach Aigues-Mortes deportiert und dort in dem „Turm der Constance“ untergebracht. Dieser Turm wurde für sie Gefängnis und zugleich Ort der Bewährung.

Bis heute gilt der „Tour de Constance“ als Wahrzeichen von Aigues-Mortes, einer Stadt, die in einem salzigen Sumpfgebiet am Mittelmeer liegt. Weithin ist das mächtige, aus der flachen Landschaft aufstrebende Bauwerk sichtbar. Der Turm enthält zwei kreisrunde, übereinander gelegene Gewölbe, die eine Höhe und einen Durchmesser von elf Metern haben. In der Mitte der Decke dieser Rundräume ist jeweils ein Luft- und Lichtloch. Diese beiden Schächte liegen genau übereinander, sind mit einem Randmäuerchen eingefaßt und mit einem Gitter bedeckt. Über Jahrhunderte wurden hier Gefangene untergebracht, ab 1686 auch Hugenotten. 1724 wurde es zum Frauengefängnis erklärt.

Das Elend hinter den sechs Meter dicken Mauern war groß. Stickige Luft, grausame Eintönigkeit, trübes Licht, schlechte Versorgung und starke Feuchtigkeit machten das Leben zu einer Qual. Im Winter erging es den Gefangenen noch miserabler als im Sommer. Der Bretterverschlag, der notdürftig vor Wind und Kälte schützte, hielt das ersehnte Licht fast vollständig zurück. Der beißende Rauch des offenen Feuers konnte kaum mehr abziehen, reizte zum Husten und brannte in den Augen. „Lebendig begraben“ — das war das grausame Los der Gefangenen.

Im Turm gefangen

In diese Welt wurde Marie Durand an einem heißen Apriltag hineingestoßen. So geriet sie in den endlos scheinenden Strom der Trostlosigkeit, in dem sich zu diesem Zeitpunkt noch weitere 28 Personen befanden (zwei davon waren Kinder, die im Turm geboren worden waren). Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr fristete sie nun ihr Dasein in dem feuchten Dämmerdunkel. Wie leicht hätte sie sich daraus befreien können! Sie hätte „nur“ das verleugnen müssen, was sie aus der Bibel als Wahrheit erkannt hatte, und schon wäre sie wieder in der sonnigen Freiheit gewesen. Doch das wollte sie nicht. So hielt sie unter anderem daran fest, daß nur Gott Sünden für die Ewigkeit vergeben und daß man nur aus Glauben gerecht werden kann. Marie war in ihrem Gewissen gebunden und standhaft im Glauben. Sie ermutigte auch die anderen Gefangenen, zu deren Führerin sie mit der Zeit wurde.

So harrten die Frauen tapfer aus. Nur wenige hielten dem Druck nicht stand. Dazu gehörte auch die 1743 eingelieferte Isabeau Guibal, die sich von den anderen Gefangenen und deren Überzeugungen mehr und mehr distanzierte. Die intensiven Bemühungen Marie Durands an ihr blieben erfolglos. „Das sind die schwersten Heimsuchungen, die über uns kommen können“, seufzte Marie Durand, „viel schwerer als Krankheit oder Tod. Darum, liebe Schwestern im Glauben, widersteht und betet, daß nicht auch wir noch in der Anfechtung fallen.“

Damals kratzte sie mit der Spitze einer Schere in das steinerne Umfassungsmäuerchen des Luft- und Lichtschachtes das mahnende Wort ein: RÉSISTER („Widerstehen“). Heute noch ergreift diese Inschrift den gläubigen Besucher des Turmes und appelliert an ihn, dem Teufel zu widerstehen (vgl. Epheser 6,13; Jakobus 4,7; I. Petrus 5,9).

RÉSISTER! Immer wieder mußte Marie Durand sich selbst und den anderen Frauen dies zurufen; immer wieder fielen ihre Blicke in dem Halbdunkel auf dieses Wort. Und sie widerstand! Sie gab der Versuchung nicht nach, ihren Herrn zu verleugnen. Auch dann nicht, wenn sich erneut die Hoffnung auf eine Begnadigung zerschlug, der Wind eisig durch die Luftscharten blies, die rheumatischen Beschwerden sie peinigten, das Wasser an den Wänden herunterlief, das Sumpffieber sie schüttelte, eine schwere Erkältung nicht abklang oder eine der Leidensgenossinnen im Elend starb.

Am 11. April 1768 betrat gegen Abend ein Herr den Turm und überreichte Marie Durand ein gerolltes Papier: Sie war begnadigt worden! Marie Durand war nach 38 Jahren Haft eine freie Frau. Gezeichnet von jahrelangen Leiden und Entbehrungen kehrte die 53-Jährige in ihre alte Heimat zurück und lebte dort noch einige Jahre zurückgezogen und bescheiden. Acht Jahre später, im Juli 1776, starb sie. Ihre letzten Worte sollen gewesen sein: „Die Krone des Lebens“. Ja, diese Krone wird sie empfangen, denn sie bewährte sich in der Erprobung und war auch bereit, für ihren Herrn zu sterben (vgl. Jakobus 1,12; Offenbarung 2,10).

Marie Durand hatte eine feste Überzeugung, die sich auf die Bibel gründete, und an dieser Überzeugung hielt sie unbeirrt fest. Kein Widerstand konnte sie davon abbringen. Durch ihren Glauben machte sie den „Turm der Constance“ zu einem Denkmal der Treue und Standfestigkeit, der uns mahnt, die Wahrheit nicht zu verkaufen.
(Quelle: time keeper 2014, CSV)

Zitat: „Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zu dem eigenen Mut.“ (Anaïs Nin)

Zitat: „Jeder hat seine eigene spezifische Berufung oder Mission im Leben;
jeder muß eine konkrete Aufgabe ausführen, die ihre Erfüllung verlangt.
Darin kann er weder ersetzt werden, noch kann sein Leben wiederholt werden.
Daher ist jedermanns Aufgabe so einzigartig, wie seine besondere
Möglichkeit, sie auszuführen.“
(Victor Frankl)


Zitat: „In Gott lebe ich, bewege ich mich und habe ich mein Sein
Gott lebt, bewegt sich und hat sein Sein in mir.
Ich strahle Frieden, Wohlwollen auf meine gesamte Umgebung
Und auf die Menschen überall auf der Welt aus.
Gottes Liebe heilt mich und durchdringt meine ganze Seele.
Ich fühle, weiß und glaube sicher und positiv, daß Gottes Liebe und
Ewige Wachsamkeit mich und meine Familie führt, heilt und beschützt.
Ich vergebe allen und jedem.
Ich strahle in aller Aufrichtigkeit Gottes Liebe
Und Wohlwollen auf alle Menschen aus.
Im Mittelpunkt meines Seins ist Frieden – dies ist der Frieden Gottes.
In der Stille spüre ich seine Kraft,
seine Führung und die Liebe seiner heiligen Gegenwart.
Auf allen meinen Wegen werde ich göttlich geführt.
Ich bin ein klarer Kanal für Gottes Liebe, Licht, Wahrheit und Schönheit.
Ich spüre, wie ein Strom des Friedens mich durchfließt.
Ich weiß, daß all meine Probleme sich im Gemüte Gottes auflösen.
Gottes Wege sind meine Wege.
Die Worte, die ich geredet habe, vollbringen das, wozu sie gesandt sind.
Ich freue mich und sage Dank in dem Wissen,
daß meine Gebete bereits erfüllt worden sind.
Und so ist es.“
(Verfasser unbekannt)

Gewidmet all den Frauen, die wegen ihres Glaubens oder ihrer Überzeugungen für den Gemeinsinn, die Wahrheit und den Frieden in der Welt noch heute in Gefängnissen schmachten.

Linkempfehlungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Durand

http://www.reformiert-info.de/96-0-84-5.html

https://losloesung.wordpress.com/2013/05/22/dear-woman-liebe-frau-ich-verpflichte-mich-jetzt-die-spiritualitaet-des-goettlichen-femininen-zu-ehren/

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Die Bundestagswahl zum 18. Deutschen Bundestag ohne hoheitliche Befugnisse und ohne Gesetzgebungskompetenz

– oder ein Theaterstück in mehreren Akten: „Der Bundestagsabgeordneten neue Kleider“

Heuer werden wieder Unzählige Werbeaktionen für die Bundestagswahl unternommen. Alle Treunehmer (Personal unter fremden NAMEN = Menschen ohne Rechtsfähigkeit = nahezu bürgerlich Tote [1]) erhalten dieser Tage ihre „Amt“liche Wahlbenachrichtigung über ihre Gemeinde-Agenturen, geduldet von den Berechtigten für das Volk der Schlafenden.

Im Jahre 2009 befand ich mich auch noch unter den benachrichtigten Treunehmern, zwar nicht mehr fahrlässig handelnd aber doch noch NAMEN-tlich kooperierend. Der eigene Stimmzettel wurde damals über den Weg der Briefwahl mit einer Rück-Information versehen und somit ungültig, er gab hierdurch keiner der aufgestellten Bundes-Parteien Unterstützung.

Meine Devise: Weg vom geistigen Tod – hin zum Leben! Nur wer sich selbst zum Guten ändert und sich für den Anti-Unsinn entscheidet, der ändert auch die Welt zum Guten.

Im Jahre der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag wurde der lebend gemeldete und selbstbestimmte Mensch erstmals nicht mehr benachrichtigt für diese landesweite Wahl, da der ehemalige Treunehmer zum fremden NAMEN aus allen REGIS tern (regis = lat.: des Königs) gelöscht und der mit öffentlicher Willenserklärung mit Lebendmeldung unter eigenem Namen bekannt gemachte Mensch in keinem REGIS ter erfaßt ist.

Zitat: „[3] … Und man muß das Leben suchen, wo es ist, und dann vom Leben ausgehen, – nicht aber da, wo es nicht ist, und somit als Toter vom Tode aus das Leben finden und ergründen wollen!“ – Philosophisches für die heutige Lebensbemeisterung abgeleitet von der natürlichen Sonne von Jakob Lorber aus dem Jahre 1842 –

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag findet entsprechend der Anordnung des Bundespräsidenten über die Bundestagswahl 2013 vom 8. Februar 2013 (BGBl. I S. 165) am Sonntag, dem 22. September 2013, statt.
(Bundestagswahl 2013 = Betriebswahl der Bundestreuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland – D&B DUN Nr 341611478 [2])

Das Grundgesetz (die AGB’s des Groß-Unternehmens Bundestreuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland) gibt den Zeitrahmen vor, in dem eine Bundestagswahl stattfinden muß (Artikel 39 Absatz 1 Grundgesetz).

Bundesdeutsche Parteivorstände, die nicht wirklich für gesamtgesellschaftliche Prozesse oder Zusammenhänge verantwortlich zeichnen oder am Tage der Abrechnung gar Verantwortung für die Mißstände im Land übernehmen (Ausnahmen bestätigen die Regel), und deren Lobby sind die Initiatoren für diese Bundestagswahl. Auch die großen Parteien sind als Gewerbebetriebe gelistet (D&B DUN Nr 340740229-CDU, Nr 342632127-SPD, Nr 344891585-FDP, Nr 312704012-Grüne [3]).

„Wo aber diese beiden Übel, Parteilichkeit und Geldgier, die Urteile beeinflussen, da ertöten sie sogleich alle Gerechtigkeit, den Lebensnerv des staatlichen Lebens. – Thomas Morus (Utopia) –

Wer als fahrlässig handelnder und auch NAMEN-tlich kooperierender nicht rechtsfähiger Wähler für den Bundestag 2013 seine Stimme für vier Jahre an fahrlässig handelnde und auch NAMEN-tlich kooperierende nicht rechtsfähige zukünftige Abgeordnete delegiert (in der Urne versenkt) oder als Nichtwähler seine Stimme sogar verschenkt, der

entscheidet sich für

·   eine unsinnige Prozedur, daß PERSONEN mit einer Staatsangehörigkeit „deutsch“ (nach erfolgter Statusminderung ’capitis deminutio maxima’ / c.d.m. – als Treuhänder für den fremden Namen) den Aufsichtsrat für einen Gewerbebetrieb und nicht etwa endlich wieder souveräne Menschen mit einer echten Staatsbürgerschaft dann auch echte Volksvertreter für eine hoheitliche Volksvertretung wählen (oh je, das wäre ja nachhaltig sinnvoll)
·   die Wahl einer Bundes-Geschäftsführung sozusagen als ‚SchattenreGIERung’ in Deutschland durch den Deutschen Bundestag für das Personal der Bundestreuhandverwaltung
·   die Aktivitäten ausländischer Geheimdienste und Militärs auf deutschem Boden
·   das fortgesetzte Besatzungsstatut (siehe Beiträge von Dr. Gregor Gysi [5] + [6]), gültig für die Bundestreuhandverwaltung und sein Personal durch das 1. Bundesbereinigungsgesetz Art. 14, 49 u. 67 (1. BMJBBG, BGBl Teil I Nr. 18, S. 0866 vom 19. April 2006) und das 2. Bundesbereinigungsgesetz Art. 4 (2. BMJBBG, BGBl. Teil I Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007)
·   den „Überleitungsvertrag“ vom September 1990 (Amtlicher Text, BGBl. II 1955 S. 405 ff. in der Fassung der Noten vom 27./28. September 1990, BGBl. II 1990 S. 1386 ff.)
·   das Fortbestehen von Geheimverträgen aus 1955 mit der Hauptsiegermacht, wodurch die USA auch nach 1990 fast alles weiter betreiben können, wie vormals als Besatzungsmacht
·   die weitere Durchsetzung von Regelwerken (kein hoheitliches Gesetz) gegenüber dem Personal, u.a. der Abgabenordnung auch zur Finanzierung dunkler Projekte und Konflikte im In- und Ausland entgegen den Vorstellungen des Personals
·   die weitere Durchsetzung einer obligatorischen und freiwilligen Gerichtsbarkeit (Jurisdictio voluntaria), welche das Statutenrecht einer ausländischen Kolonie im Inland „deutsch“ anwendet; Diese ist keine streitige Gerichtsbarkeit, vor ihr werden also nur vorentschiedene personelle Sachverhalte zu Fahrnisbesitz im Eigentumsschein entschieden, welche wegen der unstreitigen Übertragung und Vorkonditionierung der Personen als Schuldner, die Leistungspflicht vorab klärt.
·   weitere hohe Verschuldung und Ausplünderung des Bundespersonals (> 50 Billionen Euro)
·   weitere Umsetzung eines möglicherweise geltenden geheimen „Konkordats“ zwischen Kirche und Bundestreuhandverwaltung bezüglich „Gewaltenteilung“ ganz nach dem Motto: „Nimm Du das verBILDete Volk mit Abgaben aus, ich halte sie dafür DUMM und sorge dafür, daß sie allezeit bei sogenannten Wahlen freiwillig ihr „KREUZ“ auf sich nehmen?!?“

entscheidet sich gegen

·   die Selbstregierung, Selbstbestimmung und Friedensvertrag für die deutschen Völker und Stämme (Stand vor den Gleichschaltungsgesetzen 1934)
·   den Schutz der deutschen Völker und Stämme vor Ausplünderung
·   eine ordentliche streitige Gerichtsbarkeit mit Entscheidungen, die auf Tatsachen und nicht auf vorentschiedenen personellen Sachverhalten beruhen (wie vor 1919)
·   die Sicherung einer menschenwürdige Zukunft für alle Kinder und Jugendlichen der deutschen Völker und Stämme
·   eine breitenwirksame Volksaufklärung zur Sicherung eines nachhaltigen Volkswohlstandes

ignoriert

·   daß die Bundes-re-GIER-ung weder der bevollmächtigte Ansprechpartner für die Selbstermächtigung, Selbstbestimmung und einen Friedensvertrag für die deutschen Völker und Stämme ist und noch sein kann
·   die eigene Statusminderung ’capitis deminutio maxima’ (c.d.m.) und die Versklavung und Rechtlosigkeit als Kriegsbeute ‚ Mensch’ unter UCC, See- u. Handelsrecht sowie den für diese Kriegsbeute eingeschränkten Rechtsweg / Gerichtsstand / kein Recht auf Wahlen zu einer hoheitlichen und direkten Volksvertretung
·   daß er/sie gar kein Staatsbürger sondern nur Personal der Bundesrepublik Deutschland ist und daß es solch eine Staatsbürgerschaft zu einem Staat Bundesrepublik Deutschland gar nicht gibt sondern nur die freiwillige Nazi-Staatsangehörigkeit „deutsch „, die jedermann/jedefrau auch jederzeit ablegen kann
·   daß die Bundestagswahlen keine hoheitlichen Wahlen sind, sondern eben nur Betriebswahlen der Bundestreuhandverwaltung für das Personal darstellen
·   daß die Löschung des § 15 [Die Gerichte sind Staatsgerichte] des adaptierten BRD-GVG (von den Alliierten hierfür in der zu letzt gültigen Fassung des staatlichen GVG vom beschlagnahmten Deutschen Reich geborgt) bereits 1950 und des Staatshaftungsgesetzes 1982 [durch das Bundesverfassungsgericht am 19. Oktober 1982 mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes für verfassungswidrig erklärt (BVerfGE 61,149)] erfolgte
·   daß auch der oberste BRD-Richter, Herr Voßkuhle, vom Bundesverfassungsgericht die Gesetzgebungskompetenz in der BRD-Treuhandverwaltung in Frage stellt (Aktenzeichen: 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11 vom 25.07.2012); er äußert sinngemäß, daß bereits seit 1953 an niemals der gesetzliche Gesetzgeber am Werk war.
·   daß Gesetze keine Gesetze mehr sind, sondern nur noch ‚Regelwerke‘. Deshalb gilt nun für das Territorium, das diese Firma ‚Bund‘ VERWALTET, Handelsrecht und nicht Staatsrecht, das Gleiche gilt natürlich auch für die Unter-Verwaltungen aller sogenannten Bundesländer (Sub-Unternehmungen) – es gilt somit Privathaftung und die Haftung im Innenverhältnis der Agenturen und Verwaltungen.
·   daß alle öffentlich-rechtlichen Einrichtungen in Unternehmen umgewandelt wurden [2] + [3]

Einem Aufkleber auf einem Wahlplakat entnommen:
„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.
Nach außen und nach innen ist die Zeremonie der Bundestagswahlen der schlechte Versuch, die Macht der Eliten zu verschleiern und ihre Herrschaft im In- und Ausland zu legitimieren und über unterwanderte Gutmenschen-Parteien nach dem alten römischen Teile-und-Herrsche-Prinzip dauerhaft zu sichern.“ (Part = Teil; Parteien entzweien und zerstreiten die Gesellschaft und demonstrieren die Unfähigkeit, einen gesamtgesellschaftlichen Konsens finden zu wollen)

Eine Lösung: Die eigene Lebendmeldung und Selbstverwaltung als beseelter und selbstbestimmter Mensch (Wieder-Mensch-Werdung – Aufbau von TING-Gemeinschaften / neuen Grundgemeinden selbstbestimmter Menschen deutscher Völker und Stämme auf der Basis eines qualitativ neuen Gesellschaftsvertrages)

Einmal geboren will das Lebendige leben, ob in Freiheit oder in Gefangenschaft, ob seerechtlich versachlicht und verwaltet, handelsrechtlich personalisiert oder lebend gemeldet, ob unter Betreuung oder uneingeschränkt rechtsfähig – das Leben bricht sich seine Bahn, egal wie hoch der IQ oder EQ des Individuums ist, egal ob innerhalb einer angeordneten Fiktion, einer frei gewählten und selbst organisierten Wirklichkeit oder einer anderen Wirklichkeit. Der feine Unterschied ist eben der naturgegebene freie Wille, die Selbstbestimmung und der Gemeinsinn aus ureigenem göttlichen Antrieb, frei jeglicher ungesunder Abhängigkeit (fremder NAME, sittenwidrige Verträge, REGIS tratur und Wohnhaft über eine Gemeinde-Agentur, Abgabe der Verantwortung an unverantwortliche Parteien u.a.) sowie egoistischer oder fremdbestimmter Induzierung, Manipulation oder Programmierung. Der feine Unterschied ist eben Mensch zu sein oder zum Objekt bzw. Maskenträger/Treunehmer degradiert zu sein. Der feine Unterschied ist insbesondere, sich nachhaltig so zu verhalten, daß wirkliches menschliches Handeln erkennbar wird. Es ist ein Entwicklungsprozeß der zum Bilde eines Menschen als auch den Menschen selbst endgültig aus dem Reich der Tiermenschen hinüber ins Reich göttlicher menschlicher Wesenheiten führt.“

„Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn,
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen,
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
– Friedrich Schiller (Demetrius oder die Bluthochzeit zu Moskau) – weiter

„Vergeblich werdet ihr Deutschen zu einer geschlossenen Nation,
aber dies sag ich euch, zum besseren Menschen könnt ihr euch entwickeln.“
– Friedrich Schiller –

Letztendlich hat ein jeder für sich selbst immer die Wahl: Verlassen des Personalstatus und Herstellung der eigenen Rechtsfähigkeit als Mensch – und sich dabei selbst und in GOTT vertrauen. Das Tun des Guten und das Lassen des Bösen (Wirken im Licht) oder eben umgekehrt (Wirken im Schatten)!

Herz-Lichte Grüße und alles Gute bis zur Wahl
Ihr/Euer Bernd-Joachim E. Wassermann

Anhang betreffend BT-Wahlen (zugesendet von Jürgen Krethe): JK_Reg-BuPraeA-BTW-2013-08-21.pdf

Quellen:
[1] In Deutschland wurde der bürgerliche Tod durch die Verfassungen abgeschafft, die im Gefolge der Märzrevolution von 1848 erlassen bzw. erarbeitet wurden (z.B. Artikel 9 der Preußischen Verfassung vom 5. Dezember 1848, § 135 der Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849 Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerlicher_Tod ) und dann nach dem 23.05.1945 durch c.d.m. in verschleierter Form für die Kriegsbeute Mensch wieder eingeführt.
[2] D&B D-U-N-S® Nummer 341611478: – Unternehmen Bundes-Treuhandverwaltung – siehe http://wirsindeins.files.wordpress.com/2013/05/01-beispiel_unternehmen-brd-2.pdf (Seiten 4-6) und http://www.upik.de/577fdcb582b0ae6fa2161535335491b0/upik_suche.cgi?new=1
[eingetragen auch als politisches Unternehmen nach §§ 15, 70 AktG-1937 (ohne natürliche Personen gemäß Staatlichem BGB § 1) nach dem Industriestandard SIC-1937 unter 780140 in Washington/DC/USA gelistet und in internationalen Firmenregistern, z.B. bei DUN & BRATSTREET aufgeführt]
[3] D&B D-U-N-S® Nummer 340740229-CDU, Nr 342632127-SPD, Nr 344891585-FDP, Nr 312704012-Grüne: – Unternehmen Bundes-Parteien – siehe http://wirsindeins.files.wordpress.com/2013/05/01-beispiel_unternehmen-brd-2.pdf (Seite 15) und http://www.upik.de/577fdcb582b0ae6fa2161535335491b0/upik_suche.cgi?new=1
[4] http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/4221 – Wieso werden Lügner wieder gewählt?
[5] http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/2202639/ – ‚Das ist mir alles zu lahm‘ – Linksfraktionschef Gregor Gysi über den Wahlkampf in Deutschland
[6] http://www.youtube.com/watch?v=ZzHm0AsG6cc – Gregor Gysi spricht über das geltende Besatzungsstatut öffentlich im Fernsehen am 08.08.2013

Weitere Links zum Thema:
http://www.irv.li/de/content/der-kaiser-ist-nackt-und-jetzt
http://www.mussmanwissen.info/juristenverband-die-brd-ist-eine-betruegerrepublik/
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/09/01/nachdenkliches-zur-bundestagswahl/

Kurzlink zum Artikel: http://wp.me/p2sNSL-2G