Die Wahrheit über Treuhandfonds und Gerichte

http://mainerepublicemailalert.com/2014/08/31/about-trusts-and-the-courts/

Geposted am 31. August 2014

vom Autor und Verleger DAVID E. ROBINSON

 

Übersetzung: patrizia

Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.

In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.

Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.

Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.

Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.

Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.

Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.

Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).

Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.

Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.

Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.

ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.

Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.

Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.

Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.

Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).

Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.

Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.

Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.

Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.

Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.

Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.

Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.

Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.

Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.

Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.

Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.

Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.

Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.

Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.

Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?

Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.

Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.

In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.

Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).

Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.

Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).

Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.

Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.

Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen, „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“

Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.

Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.

Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhandvermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.

Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).

Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.

Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!

Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“

Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.

Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …

„MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen. „Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“

Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.

„Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“

Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“

Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“

„Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“

Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.

Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.

Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!

Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.

Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:

  1. Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
  2. Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
  3. Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.

Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.

Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.

Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.

So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.

Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.

Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“

Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  1. Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
  2. Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.

Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.

Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.

Originalartikel: http://revealthetruth.net/2015/01/14/die-wahrheit-uber-treuhandfonds-und-gerichte/

Nachträgliche Gedanken zum großen Treuhandspiel: Ein Treuhandverhältnis besteht immer zwischen dem Treugeber, dem Treuhänder und dem Begünstigten. Alles dreht sich um das Treugut, ein Vermögen, das materielles (z.B. Immobilien) oder ideelles (z.B. Rechtsansprüche) Vermögen sein kann. Der Treugeber kann gleichzeitig der Begünstigte sein, der Treuhänder jedoch niemals. Der Treuhänder hat gewissermaßen die Arschkarte, er muß verwalten und hat alle Verantwortung, darf aber selbst laut Treuhandrecht keinen Nutzen von der ganzen Sache haben.

Natürlich bin ich mir der innerlichen Zerreißprobe bewußt, was es für Jede/Jeden bedeutet erkennen zu wollen, daß diese(r) Treunehmer(in) zum fremden NAMEN einen Teil ihrer/seiner Lebensenergie in ein fremdbestimmtes System, in “deutsch”Land speziell in die BRD-Matrix – eine Illusion von Freiheit und Sicherheit, oder weltweit in die 3D-Illusion/Illuminati-Matrix investiert gehabt hatte. Wie hatte auch der Volksmund immer wieder gesagt gehabt: “Es gibt nichts richtiges im Falschen” und “Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.” Ein Gutes hatte die Treuhandverwaltung Bundesrepublik “deutsch”Land am Ende für alle als Personal verwalteten doch noch gehabt, nämlich erkennen zu wollen, daß es auch ohne Staat (staatenlos) geht, denn der Staat war niemals das, was sich die Menschen von ihm erhofft gehabt hatten, weder im Sozialismus / Kommunismus noch im Kapitalismus oder sozialer Marktwirtschaft.

Die Geburtsurkunde für das Personenkind- der Beginn des ganzen Übels mit den Treuhandfonds für das Menschenkind:
http://www.privatis.me/images/doc/bc/Structure.of.the.Birth.Certificate.pdf
A certificate is a „paper establishing an ownership claim.“ – Barron’s Dictionary of
Banking Terms. Registration of births began in 1915, by the Bureau of Census, with all
states adopting the practice by 1933
http://www.privatis.me/images/doc/bc/The.Birth.Certificate.Scam.pdf
http://www.privatis.me/images/doc/bc/What.Is.A.Birth.Certificate.pdf

Interessante Kommentare auch beim Honigmann:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/03/14/die-wahrheit-uber-treuhandfonds-und-gerichte/

Werbeanzeigen

Die stürmische Strasse hin zu ehrlicher Aufdeckung

Jeder, der glaubt, Aufwachen sei einfach ein spontanes Ereignis oder irgendeine Art von Spaziergang, der ist bislang noch nicht aufgewacht. Es benötigt eine Menge, um an der Tür der Aufdeckungen anzulangen, sowie viel Mut zum Öffnen der Tür. In der Tat, aller Türen, denn das Leben besteht aus einer Serie von Entscheidungen, wohin wir reisen und was zu tun ist, wenn wir mit dieser Vielfalt der Möglichkeiten vor uns konfrontiert werden.

rough_road

Fragt irgend jemanden in irgendeiner Art von erwachtem Zustand, auch wenn in großer gegenwärtigen Ruhe befindlich – hervorgerufen durch diese starke Überzeugung für die eigenen Erkenntnisse von Wahrheit; wage ich zu sagen, dieser ist in seinem Leben durch die Mühle gedreht worden, um dort zu sein, wo er heute ist.

Es mag für einen Außenstehenden wie Pfirsiche mit Sahne aussehen, wenn sie auf einige der mehr ätherisch-spirituellen Schlußfolgerungen schauen, die viele auf der Suche im Laufe ihrer Reise durch das Leben erreicht zu haben scheinen. Doch ich garantiere euch, es gab eine Menge an Leiden, Verwirrung, körperlichem, geistigem und / oder psychischem Mißbrauch und Zeiten der Dunkelheit und Verzweiflung auf diesem Weg.

Es ist ein Teil des Prozesses. Ihr werdet nicht so mal eben aus der Matrix heraus spazieren, wenn ihr programmiert wurdet und euer ganzes Leben lang versklavt ward, noch könnt ihr die alten verzerrten Glaubenssysteme wie einen Overall abstreifen, als ob ihr in eine Art desinfiziertes Zimmer tretet, gefüllt mit Baby-Lämmern und lachenden Kindern.

Es gibt einen Preis zu zahlen. Es ist alles Teil des Prozesses. Und der hat sich so sehr gelohnt, und noch vieles weiteres mehr.

Ehrliche Bewertung

Es ist nicht leicht, uns selbst gegenüber vollständig ehrlich zu sein, was wir in unserem Leben gewesen sind, woran wir teilnahmen, wen wir auf dem Weg verletzt haben, die Menge an Selbstsucht, die wir zeigten. Wir denken, wir konnten es vor den anderen versteckten, da wir es ablehnten oder dachten, wir wären klug, weil wir glaubten, wir kämen darüber hinweg.

Wohl kaum. Und so kommt es schließlich zu uns zurück, um uns als gewichtiges Gepäck zu belasten, wenn wir nicht ehrlich damit sind. Und das ist einer der schwierigsten Teile des wirklichen Aufwachens. Wenn unser wahres Selbst erscheint, wird das alte falsche Selbst entblößt und es schmerzt in der Regel wirklich im Gesicht.

Denn es ist keine einmalige Sache; es ist ein langer Prozeß der Ehrlichkeit, dem wir uns ausgesetzt haben, damit umzugehen, es gehen zu lassen und dann zuzugeben, daß wir der Heilung in den tiefen, dunklen Ecken unserer Gewebe benötigen.

Und dann bittet darum. Erlaubt und empfangt die Heilung.

Es ist ein langer Weg, der vollkommen auf einer Entscheidung beruht. Ihr wollt die Wahrheit. Der Rest folgt und egal, wie anspruchsvoll es wird, wir erreichen und durchlaufen ihn, auf Grund der Resolution des Herzens. Die härtesten Straßen sind für diejenigen, die die Vertuschung fortsetzen und um die ganze Vorstellung ihres alten Selbst kämpfen oder sogar einer Form des neuen Selbst.

Für sie, wie es für uns zu allen Zeiten gewesen ist, kann es sich anfühlen wie im Wald verloren und nach stundenlanger Suche ohne Kompaß oder Sinn für die Richtung, daß wir genau dort landen, wo wir begonnen haben – müde, entmutigt und desillusioniert, die Schuld der Umstände oder was auch immer. Statt der Tatsache, daß wir es uns nicht erlaubten, auf unseren geistigen Kompaß des Herzens zu hören, weil wir nicht ein Leben der ehrlichen Verwirklichung kultivierten. Über uns und die Welt um uns herum.

9_dark_fantasy_00ndreams-2-300x264

Die Kühnen und die Mutigen sind normale Menschen, die als erstes den Dingen gegenübertreten und sie dann überwinden

Ich weiß nicht, warum mich das heute traf, dies zu schreiben. Ich denke, es ist, weil seit einiger Zeit ganz schön viel los ist und es sich weiter entfaltet. Manche Bereiche meines Lebens, von denen ich dachte, ich hätte sie überwunden oder durchblickt, kommen über schief gehende Beziehungen zurück oder Blockaden erscheinen erneut auf seltsame Weise. Oder es ist einfach nur Angst, die ich bisher nicht fühlen wollte und mich nun plagt.

Ich habe lange in meinem Leben in Ablehnung über viele Dinge gelebt, um den Schmerz meiner Vergangenheit in Schach zu halten. Es funktioniert nicht in dieser Art. Ich hatte eine rauhe Erziehung in einer schwer dysfunktionalen Familie.

Materiell waren wir in der oberen Mittelklasse und es schien, daß wir alles für uns haben, aber spirituell, psychisch und emotional war es eine verwirrende Folterkammer diverser Arten. Ich denke, daß die meisten meiner Generation durch diese Art von spiritueller Unruhe gingen.

Fragt irgend jemanden, der ehrlich und aufgewacht ist. Sie waren nicht nur vom Leben durchgeschüttelt, sondern haben sich auch einige Seitenhiebe selbst verpaßt. Deswegen sind sie so liebevoll.

Sie erkennen, daß sie nicht nur viele Menschen mit ihren selbstsüchtigen Bestrebungen verletzt haben, sondern auch viele, viele Schläge mit ihren Zungen ausführten, um innerhalb der Verhaltensweisen der sozialen Belange als akzeptiert und cool zu gelten. Das Schlimmste von allem war die zurückgehaltene, verweigerte Liebe, von der sie wußten, daß sie sie entlang dieses steinigen Weges hin zur Selbstfindung und zur Freigabe von dieser parasitären selbstzerstörerischen “Welt”, in die wir hineingeboren wurden, zeigen sollten.

Ich denke, das innere Wissen und die daraus resultierende Schuld und Scham ist das, was viele Menschen schließlich stilllegt. Es läßt sie unterbewußt denken, daß sie der Liebe und der Wahrheit nicht würdig sind. Es ist im Wesentlichen ein sehr cleveres Mind-Control-Programm, an dem wir genötigt wurden, uns zu beteiligen.

Ähnlich wie der Soldat, der zu einem barbarischen Mörder – was auch immer für eine “Sache” sie ihm gesagt haben, die er bekämpfen soll – reduziert wurde, degradiert es die menschliche Psyche und erstickt den Geist, lockt wundervolle Seelen in einen endlosen Kreislauf von Schuld und Selbstverachtung in die Falle, die nur zu vermehrten Formen von Gewalt führt.

Die sehr traurigen Selbstmordstatistiken von heimkehrenden Veteranen gehören zu den offensichtlich zu Tage tretenden Beispielen.

Aber ich behaupte, die schlimmste Form ist dieses anhaltende Massen-Co-Rechtfertigungs-System. Diejenigen, die darin gefangen sind, sind die Wandelnden Untoten. Sie zerteilen sich täglich in der einen oder anderen Form in einer Art von masochistischem Ritual der Selbstzerstörung.

Dies kann sich als Spieler innerhalb des kapitalistischen Systems der Gier manifestieren, in aggressivem Verhalten wider der begründeten sozialen “Normen”. Es kann jede Form der Eigenwerbung sein, die mit Kosten für andere zum eigenen Vorteil daherkommt, wieder auf diesem befremdlichen Konzept des Wettbewerbs basierend.

Sport ist ein gutes Beispiel dafür, wie Gewalt, eben auch in Regelsystemen gerechtfertigt und gefördert wird. Und wenn du mit schmutzigen Tricks davon kommst und nicht erwischt wirst, dann ist das ein faires Spiel. Das ganze kapitalistische System basiert darauf.

Ehrlichkeit kann brutal sein- aber nur für das Alte Selbst

Ich spreche hier nicht darüber, ehrlich mit anderen zu sein. Während es wichtig ist, es in Liebe zu tun , so kann es auch sehr zerstörerisch sein, wenn es nur eine Form des “Rundumschlags” oder der selbstzentrierten Befreiung ist, egal wie geschickt formuliert.

Dieses Verhalten tritt auf, weil wir uns noch nicht mit uns selbst arrangiert haben. Und das ist der wichtigste Teil und sollte zuerst angegangen werden. Es ist nicht leicht und wirklich ein lebenslanger Prozeß.

Die Auseinandersetzung mit diesen sehr persönlichen Realitäten schmerzt. Es gibt dunkle Ecken, die das Licht der Wahrheit brauchen. Es dauert seine Zeit, aber es läßt sich nicht vermeiden. Es wird an die Oberfläche kommen, wenn es nicht angesprochen wird. Die beste Zeit, dies zu tun ist, wenn es erscheint oder in unser Bewußtsein gelangt.

Ich spreche nicht über vergebliche selbstzentrierte Introspektion. Diese Dinge sprudeln in besonderer Art plötzlich hoch und sind nicht überwältigend, wenn sie frontal in Angriff genommen werden. Erst in den letzten Jahren begann ich damit, die lebenslangen Auswirkungen meiner familiären Erziehung zu verstehen.

Diese sublimierten Umstände erschienen in meinem weiteren Leben und wurden immer verworrener, je mehr Zeit ins Land ging. Es ist nicht alles schlecht, jedoch hält vieles von diesem Leiden den Suchenden davon ab, die Wahrheit zu verfolgen, denn tief in uns wissen wir, daß dort eine Auslösung ist.

Bis dahin plagen uns diese mißbräuchlichen Verhaltensweisen und halten eine Nebelwand aufrecht, um zu versuchen, diese unangenehmen Realitäten unterdrückt und vergessen zu halten. So ist eben der Zyklus, doch ich denke, daß wir dies alle auf die eine oder andere Weise erleben.

Ich fürchtete eine Angst und sie überkam mich

Eine der mächtigsten Anziehungsflächen ist die Angst. Wenn wir Angst vor etwas haben, kann uns das buchstäblich das bringen, was wir befürchten. Es gibt einen alten sehenswerten Sci-Fi Film – Forbidden Planet (Alarm im Weltall), der unter anderem kraftvoll diese Dynamik veranschaulicht.

Ein weiterer ist die Mars-Chroniken, die darstellen, wie unser Geist unsere Realität beschwört und manifestiert, ein Phänomen, das lange schon von Mystikern und Weisen verstanden wurde und jetzt auch von der modernen Mainstream-Wissenschaft bestätigt ist.

Aus diesem Grund müssen wir unsere Ängste identifizieren und betrachten. Es gibt alle Arten von Ängsten, von der Angst zu versagen, der Angst vor Mangel, Angst vor dem Verlust von Dingen, der Angst um Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kinder und Enkelkinder, der Angst vor dem Tod, bis hin zu einzelnen Phobien wie Höhenangst.

Diese sind mächtige Lenker, die unsere Motivationen, Handlungen und Wahrnehmungen beeinflussen. Die Furcht davor, zu entdecken, wer wir wirklich sind, ist eine der mächtigsten. Was unsere Psyche angreift ist oft ein Gefühl von Schuld oder Scham für etwas, was wir als falsch in uns empfinden und nicht entdeckt werden soll.

Deswegen ist die Leugnung so weit verbreitet unter der Menschheit. Anstatt dadurch ermutigt zu sein, wer wir einfach wirklich sind, wird uns gesagt, wir müßten uns anpassen und so tun, wie wir nicht sind, mit in der Regel unerreichbaren Idealen und Selbstbildern, die uns das sichere Scheitern auferlegen.

Es ist immer wieder ein Teufelskreis und eine Endlosschleife, die unabhängig davon, was es kostet, durchbrochen werden muß. Es ist insgesamt ein langer Weg, aber wir reisen alle zusammen.

Scham ist eine der zerstörendsten menschlichen Emotionen. Es tut so weh. Wir müssen sie unter vielen Schichten der Selbsttäuschung begraben, nur um einfach weiter in der Gesellschaft zu funktionieren. Wir alle haben darunter gelitten und werden ihr ohne Zweifel weiterhin begegnen, da niemand eine besondere Säule der Perfektion ist.

Doch die Suche nach der Wahrheit ist das beste Gegenmittel, wie wir mit diesen Dingen umgehen können, wenn sie aufkommen und sie nicht wie einen infizierten Splitter im Geist eitern lassen. Diese wunderbare erhebende Wirklichkeit gibt uns den Mut, dies mehr und immer spontaner zu tun und ist so befreiend.

Dann kommt ein guter Sinn für Humor in uns und läßt uns nicht so verdammt ernst sein. Wir sind alle ein derartiges Chaos, doch wenn die Liebe dominiert, dann sind unsere gemeinsamen Schwächen tatsächlich das, was uns zusammen verbindet. Unsere Kommunikation gedeiht ehrlich, liebevoll und offen fürsorglich, während wir uns weiter dem Licht der Wahrheit nähern.

Lass es los

Zu realisieren, daß wir in ein mißbräuchliches System hineingeboren sind, das entwickelt wurde, um uns ausgeschaltet und unten zu halten, ist eine wundervolle Entdeckung. Bis wir unsere ursprünglich unberührten Herzen und Spirits realisieren, werden wir absichtlich gezwungen, bereitwillige Komplizen in dieser Gewalt gegen uns selbst und andere zu sein, wird uns die Schuld und die Angst plagen, “ausfindig gemacht zu werden”.

Die einfachste Wendung für euer Schiff ist geradewegs in die Wahrheit – mit der Erkenntnis, daß wir letztlich nichts zu verteidigen haben, dass das ein falsches Selbst und ein schlechter Film sind, was auf dem Boden des Schneideraums zerhackt und zerschlagen werden muß.

Allerdings führen wir dieses psychische Gepäck in unterschiedlichem Masse mit uns. Wir müssen uns dessen bewußt sein und einige spirituelle Durchhänger angehen, die uns weiter plagen. Ehrlichkeit steht an erster Stelle und muß uns selbst gegenüber und vielleicht auch denen in unserer Nähe offenbart werden. Und dann kann die Heilung beginnen. Ihr könnt etwas Hilfe von einem spirituellen Heiler oder Berater benötigen, es kommt ganz drauf an.

In den letzten Jahren hatte ich eine sehr tiefe Erfahrung mit Edna von Earth-Heal und ihren unterstützenden Behandlungen, die synchronistischer Weise zur gleichen Zeit begannen, als ich wieder in Kontakt mit meinen entfremdeten Geschwistern kam.

Seit dieser Zeit der Wiederverbindung haben wir Kindheitserinnerungen geteilt und wie unsere Leben durch diese traumatischen Einflüsse betroffen waren, für die die Behandlungen gedacht waren, ohne darüber zu wissen. Wirklich bemerkenswert.

Ich will damit nicht sagen, daß jeder diese Art der Behandlung benötigt. Ihr werdet es wissen und diesbezüglich aufmerksam, was das Beste für euch ist. Das Universum ist in dieser Weise sehr praktisch.

Ich weiß, daß Meditation und andere aufrichtige spirituelle Praktiken ebenso Entheogene sowie Ayahuasca wunderbar sind, um Wahrheiten ans Licht zu bringen und dann eine Vergangenheit der unappetitlichen Realitäten in die wunderbare Welt des liebevollen ewigen Jetzt tragen, deren Kenntnis die ultimative Ermächtigung ist.

Diese oder ähnliche Erfahrungen jedoch sickern durch, befreien das Individuelle aus der Anhaftung an all das Gepäck, so daß wir der Betrachter werden und die festgefahrene Identität mit diesem von der Lebenszeit verstärkten Ego-Selbst mit seinen wenig bewußten Aktionen und Reaktionen freigeben.

Deshalb beruft sich das Christentum so stark auf die Einweihung, basierend auf bedingungsloser Vergebung.

Doch das ist für jeden zugänglich, jederzeit und überall und nicht auf irgendeine Art von Instanz beschränkt. Es gab keine Erbsünde und ihr benötigt von niemandem Vergebung außer von euch selbst. Der Rest wird folgen, sobald wir unser Leben wie Blumen öffnen und ehrliche und liebevolle Kommunikation entwickelt sich ganz natürlich. Dann folgt die Versöhnung mit anderen. Aber wir müssen uns zuerst vergeben und entlasten.

Es kann ein sehr emotionales Ereignis sein, diese aufgestauten Eigenschaften freizulassen, aber es ist es wirklich wert. Und bedeutet nicht unbedingt, daß wir unser Innerstes nach außen kehren, doch dies kann auch helfen, wenn es mit den “richtigen” Leuten und der “richtigen” Einstellung geschieht.

Tatsächlich sind tiefe spirituelle Praktiken genauso wie natürliche psychische Heilmittel wie Ayahuasca und anderen Heilpflanzen ein schöner Weg zur Loslösung dieser tieferen Belange, die dann gehen dürfen, wenn wir in das Göttliche eintreten und die bedingungslose Liebe erleben, die hinter jeder Entdeckung wartet.

Es werden noch immer Konflikte und Fragen bleiben. Wir alle müssen mit unseren eigenen Schwächen umgehen. Aber das Wissen um die wahre Realität des bewußten Gewahrseins als unser essentielles Wesen und die Freigabe unserer Anhaftungen an diese falsche Identität, in der wir unser ganzes Leben verwurzelt waren, ist von größter Bedeutung für die Überwindung.

Ich wollte nur meine Gedanken darüber teilen, wie es in meinem eigenen Leben zum Vorschein kommt. Tief sitzende Ängste sind am schwersten loszulassen, aber wir müssen es tun. Einige, die wir für solange unterhalten haben und fast als unsere Freunde oder notwendige Begleiter zählen, wie den sprichwörtlichen Elefant im Raum.

Ein wichtiger Aspekt zu erkennen ist, daß dies mit dem Konzept der Umarmung der Dunkelheit einhergeht, die in letzter Zeit viel diskutiert worden ist. Wenn wir es nur als ein Paradigma gut gegenüber schlecht sehen, verfehlen wir wirklich den Punkt.

Es geht um Wahrheit und Liebe gegenüber der Angst. Und einige Ängste sind nicht so einfach zu erkennen, noch freizugeben. Doch wenn wir auf dieser wunderbaren aber oft rauhen Strasse der Aufdeckung weitergehen, werden alle Dinge ans Licht kommen, in einem sehr liebevollen und synchronistischen Weg, wenn wir nur immer weiter in all der liebevollen Aufrichtigkeit bleiben.

Unsere wunderbare Welt ist voller bedingungsloser Liebe. Warum sollten wir nicht hinein tauchen und sie genießen? Es geht nicht um die Frage es verdient zu haben, es ist eine Frage des Annehmens und auf diese Weise mehr Licht und liebende Wahrheit in unsere dunkle Welt zu bringen.

Viel Liebe für euch alle,
Zen

Originalartikel: http://transinformation.net/die-stuermische-strasse-hin-zu-ehrlicher-aufdeckung/ – geschrieben von Zen Gardener, übersetzt von Antares

Wir sind gefangen in einer Scheinwelt

„… Dumme leben vom Schein, Kluge leben vom Streben, Weise leben im Sein …“ aus Axel Kühners „Zuversicht für jeden Tag“

Die Lösung ist die Loslösung vom Schein, die Loslösung von der Scheinwelt, vom Scheinstaat, von der Scheinverfassung, von dem Scheingeld, von den Scheinsteuern usw.

Alles was sich da heute „Staat“ nennt, ist nur eine Illusion oder gar Aberglaube – der Rechtsschein in der Matrix. Die gefährlichste aller Religionen – der Aberglaube vom Staat – eine individuelle religiöse Wahnvorstellung!

Unbedingt erwähnt werden muß für unser aller Mitspielen in der Scheinwelt das dabei angewandte Prinzip der Freiwilligkeit, der freiwilligen Duldung der Ungerechtigkeiten durch die Menschen im Rechtsschein, sowie den Rechtsschein und die Rechtlosstellung selbst. Da jede Medaille bekanntlich zwei Seiten gehabt hatte, war das sogar ein Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gewesen – die Eigentümer und sogenannten Berechtigten hatten freiwillig die Besitzlosen, Enteigneten und Sklaven ausgebeutet/geplündert/unterdrückt gehabt und die Besitzlosen, Enteigneten und Sklaven wiederum hatten sich weitgehend freiwillig von den Eigentümern und sogenannten Berechtigten ausbeuten/plündern/unterdrücken lassen. Eine Änderung ist vom Schöpfer nur bei Auflösung des künstlich erzeugten Rechtsscheins in Aussicht gestellt.
Edel sei der Mensch und weise, so edel und so weise, daß er den einfachen Leuten ein Vorbild ist in Gerechtigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vernunft.

Original-Artikel: http://die-rote-pille.blogspot.de/2012/06/wir-sind-gefangen-in-einer-scheinwelt.html

Wir sind Gefangen in einer Scheinwelt – Platons Höhlengleichnis
Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt. Als Abschluss und Höhepunkt der Gleichnisreihe zählt das Höhlengleichnis zu den Grundtexten der platonischen Philosophie. Es veranschaulicht zentrale Aussagen von Platons Ontologie und Erkenntnistheorie und verdeutlicht den Sinn und die Notwendigkeit des philosophischen Bildungswegs, der als Befreiungsprozess dargestellt wird. Das Ziel ist der Aufstieg aus der sinnlich wahrnehmbaren Welt der vergänglichen Dinge, die mit einer Höhle verglichen wird, in die rein geistige Welt des unwandelbaren Seins. Den Aufstieg vollzieht zwar jeder für sich, aber da man dabei Hilfe benötigt, ist es zugleich auch ein kollektives Bemühen.
Inhalt des Buches Politeia
Sokrates beschreibt eine unterirdische, höhlenartige Behausung, von der aus ein breiter Gang zur Erdoberfläche führt. In der Höhle leben Menschen, die von Kind auf ihr ganzes Leben dort als Gefangene verbracht haben. Sie sind sitzend an Schenkeln und Nacken so festgebunden, dass sie immer nur nach vorn auf die Höhlenwand blicken und ihre Köpfe nicht drehen können. Daher können sie den Ausgang, der sich hinter ihren Rücken befindet, nie erblicken und von seiner Existenz nichts wissen. Auch sich selbst und die anderen Gefangenen können sie nicht sehen; das einzige, was sie je zu Gesicht bekommen, ist die Wand.
Erhellt wird die Höhle von einem großen, fernen Feuer, das oben auf der Erde brennt und dessen Licht durch den Gang hineinscheint. Die Gefangenen sehen nur das Licht, das die Wand beleuchtet, nicht aber dessen Quelle. Auf der Wand sehen sie ihre Schatten. Auf der Erdoberfläche befindet sich zwischen dem Höhleneingang und dem Feuer eine kleine Mauer, die nicht so hoch ist, dass sie das Licht des Feuers abschirmt. Längs der Mauer tragen Menschen unterschiedliche Gegenstände hin und her, Nachbildungen menschlicher Gestalten und anderer Lebewesen aus Stein und aus Holz. Diese Gegenstände ragen über die Mauer hinaus, ihre Träger aber nicht. Manche Träger unterhalten sich miteinander, andere schweigen. Da die bewegten Gegenstände auf die Höhlenwand, der die Gefangenen zugewendet sind, Schatten werfen, können die Höhlenbewohner die bewegten Formen schattenhaft wahrnehmen. Von den Trägern ahnen sie aber nichts. Wenn jemand spricht, hallt das Echo von der Höhlenwand so zurück, als ob die Schatten sprächen. Daher meinen die Gefangenen, die Schatten könnten reden. Sie betrachten die Schatten als Lebewesen und deuten alles, was geschieht, als deren Handlungen. Das was sich auf der Wand abspielt, ist für sie die gesamte Wirklichkeit und schlechthin wahr. Sie entwickeln eine Wissenschaft von den Schatten und versuchen in deren Auftreten und Bewegungen Gesetzmäßigkeiten festzustellen und daraus Prognosen abzuleiten. Lob und Ehre spenden sie dem, der die besten Voraussagen macht.
Nun bittet Sokrates Glaukon sich vorzustellen, was geschähe, wenn einer der Gefangenen losgebunden und genötigt würde, aufzustehen, sich umzudrehen, zum Ausgang zu schauen und sich den Gegenständen selbst, deren Schatten er bisher beobachtet hat, zuzuwenden. Diese Person wäre schmerzhaft vom Licht geblendet und verwirrt. Sie hielte die nun in ihr Blickfeld gekommenen Dinge für weniger real als die ihr vertrauten Schatten. Daher hätte sie das Bedürfnis, wieder ihre gewohnte Position einzunehmen, denn sie wäre überzeugt, nur an der Höhlenwand sei die Wirklichkeit zu finden. Gegenteiligen Belehrungen eines wohlgesinnten Befreiers würde sie keinen Glauben schenken. Wenn man den Befreiten nun mit Gewalt aus der Höhle schleppte und durch den unwegsamen und steilen Aufgang an die Oberfläche brächte, würde er sich dagegen sträuben und wäre noch verwirrter, denn er wäre vom Glanz des Sonnenlichts geblendet und könnte daher zunächst gar nichts sehen. Langsam müsste er sich an den Anblick des Neuen gewöhnen, wobei er erst Schatten, dann Spiegelbilder im Wasser und schließlich die Menschen und Dinge selbst erkennen könnte. Nach oben blickend würde er sich erst mit dem Nachthimmel vertraut machen wollen, später mit dem Tageslicht, und zuletzt würde er es wagen, die Sonne unmittelbar anzusehen und ihre Beschaffenheit wahrzunehmen. Dann könnte er auch begreifen, dass es die Sonne ist, deren Licht Schatten erzeugt.
Nach diesen Erlebnissen und Einsichten hätte er keinerlei Bedürfnis mehr, in die Höhle zurückzukehren, sich mit der dortigen Schattenwissenschaft zu befassen und dafür von den Gefangenen belobigt zu werden. Sollte er dennoch an seinen alten Platz zurückkehren, so müsste er sich erst wieder langsam an die Finsternis der Höhle gewöhnen. Daher würde er einige Zeit bei der dort üblichen Begutachtung der Schatten schlecht abschneiden. Daraus würden die Höhlenbewohner folgern, er habe sich oben die Augen verdorben. Sie würden ihn auslachen und meinen, es könne sich offenbar nicht lohnen, die Höhle auch nur versuchsweise zu verlassen. Wenn jemand versuchte, sie zu befreien und nach oben zu führen, würden sie ihn umbringen, wenn sie könnten.

 /div>

Deutung – Interpretation
Das Leben in der Höhle kann man als das gewöhnliche Dasein interpretieren. Der Mensch wird geboren, er wächst in einen geschlossenen Raum auf, er lebt in einen geschlossenen System und er ist nie über die Grenzen seiner Behausung hinausgekommen, er hat also nie irgendetwas anderes zu Gesicht bekommen außer seinem Alltagstrott. Er fühlt sich in seiner Welt wohl, was ja auch kein Wunder ist, da er ja überhaupt nichts kennt, was er mit dem vergleichen könnte was ihm geläufig ist. Wie sollte er auch wissen, dass es neben seiner Welt noch eine größere Wirklichkeit gibt, eine Außenwelt, die außerhalb seiner Vorstellungskraft liegt, die er vermissen könnte, wenn er sie sehen könnte. Wie sollte er sie sehen können, der Unwissende ist ja in seiner eigenen kleinen Behausung, seiner dunklen Realität gefesselt. Er kennt nur die Schatten der Wirklichkeit und hält das was er mit seinen Sinnen wahrnehmen kann für das ultimative, das Seiende.
In diesem Gleichnis wird die gewöhnliche Existenzweise des Menschen mit einer Höhlenwohnung (derzeitige Matrix) verglichen, in der die Menschen seit ihrer Kindheit an Schenkeln und Hals gefesselt bewegungslos auf eine Felswand der Höhle starren. Auf dieser Felswand werden lediglich Schattenbilder projeziert, die diese Höhlenbewohner als real betrachten. Dieses Gleichnis ist ein sehr gutes Beispiel für unsere derzeitige Traumexistenz, die wir unsere Welt bzw. unseren Umwelt nennen. Der unwissende Mensch hat sich von seinem wahren göttlichen Ursprung – dem göttlichen Licht – abgewandt, hält die äußeren Erscheinungen ungeprüft als absolute Wahrheit an, sieht nur mehr die Materie als Ursprung des Seins und und glaubt zutiefst, dass alle gewonnenen Erkenntnisse, die er durch diese Schattenbilder gewonnen bzw. auch noch selbst interpretiert hat, die einzige Wahrheit darstellen.
Diese Höhlenbewohner – sie gleichen uns, den schlafenden, unbewussten Menschen – halten die Schatten für die einzige Wirklichkeit und alle ihre Erkenntnisse beziehen sich auf diese Schattenergebnisse. Was diesen Höhlenbewohnern als angeblich gesicherte Erkenntnis gilt, ist lediglich das Interpretieren dieser Schatten. Die Höhlenmenschen wissen nicht einmal, dass sie in einer Höhle, also in einer scheinbar geschlossenen Matrix leben. Sie erfahren diese Höhle illusionär als eine bergende und angebliche Sicherheit gewährende Pseudo-Freiheit.
Um diese Illusion bzw. Scheinhaftigkeit dieser Höhlenexistenz aufzuheben, müßte ein Höhlenbewohner diese ganze Existenz ernsthaft Selbstständig in frage stellen und den Mut fassen, sich von den illusionären Fesseln zu befreien und sich gleichzeitig dem hellen Ausgang zuwenden. Doch das Schauen auf den lichtvollen Ausgang assoziiert der Höhlenmensch mit Schmerz, da er an das Dunkel gewöhnt ist und sohin fehlerhafte Assoziationen hegt. Dieser helle Ausgang ist nichts anderes als die innere Sonne, das innere geistige Licht, von dem man sich entfernt hat, weil man mehr und mehr den Schattenbildern ungeprüft glaubt, vielmehr glaubt man sogar einer dieser Schattenbilder selbst zu sein. Allmählich aber erkennt der sich selbst Entfesselnde, dass diese Helligkeit – sein eigener Geist – essentiell wichtig ist und die einzige Möglichkeit darstellt, zu seiner eigenen Befreiung zu gelangen.
Man ist sein ganzes Leben lang gefesselt und empfindet es als „Normal“ auf einen Stuhl in einer dunklen Höhle gebunden zu sein ohne überhaupt zu wissen was eine Höhle ist. Plötzlich kommt nun völlig unbekanntes Wesen, bindet einen los und zwingt einen sich zu bewegen und die Augen vor dem Licht des Feuers zu öffnen. Was würde man empfinden, wenn nicht Angst vor dem Unbekannten, vor dem was man sein Leben lang noch nie zu Gesicht bekommen hat? Man weiß ja noch nicht mal wie man selbst aussieht. Was würde man empfinden, wenn nicht Schmerz? Man hat ja bis dato noch nie einen Fuß vor den anderen gesetzt, die Muskeln sind zurückgebildet und man ist völlig steif. Was würde man empfinden, wenn nicht Verwirrung? Man soll sich auf einmal bewegen – warum? Was will das fremde Wesen von einem? Was geschieht mit einem selbst? Schließlich würde man dann beginnen, all das was man kennt, seine eigenen Erkenntnisse also, in Frage zu stellen und nach einer anderen Wahrheit fragen wollen. Aber würde man diesem fremden Wesen wirklich bedingungslos folgen und ihm glauben oder vielleicht nicht eher, wie Platon es beschreibt, zu seinem beschränkten, vertrauten Horizont zurückkehren wollen? Nach Platon kann die erste Reaktion nur eine Flucht in die Geborgenheit sein, da die Entfesselung, die schmerzvollen Bewegungen und die ersten Blicke ins grelle Feuer nur als lebensfeindliches Chaos erscheinen würde. Deshalb kann man auch nicht von einer Befreiung des Menschen sprechen, den er will zuerst gar nicht befreit werden.
Der Entfesselte will seinen Ort der Geborgenheit zuerst nicht verlassen und das für ihn fremde Wesen, muss ihn mit Gewalt zwingen, den unebenen Weg aus der Höhle hin zur Außenwelt des Lichts zu überwinden und den beschwerlichen Weg der Erkenntnis zu gehen, der ihm noch mehr Schmerzen und Leid bereiten wird. Der Mensch steht am Ende dieses Weges am Eingang zum Licht. Dieses Licht brennt ihm in den Augen und er richtet seine Blicke zuerst nur auf die Erde, denn er ist von all dem Grellem, Neuem zunächst verblendet. Mit der Zeit aber, sieht er alles neu und mit anderen Augen. Er sieht die Spiegelungen des Himmels im Wasser und bei Nacht können seine Augen schon den Sternenhimmel erkennen. Er fängt an Ideen über die Zusammenhänge zu bekommen, er begreift, dass Spiegelungen in seiner ehemaligen Welt der Schatten nur Abbilder der originalen Welt waren. Der Entfesselte entdeckt nun für sich, dass alles was er bisher zu wissen glaubte, einem Nichtwissen gleich kommt und er denkt mit Mitleid an seine ehemaligen Leidensgenossen zurück. Der Mensch ist nun auf der Stufe der Wahrheit angelangt, er ist nach Platon im denkbarem Raum.
In Platons Gleichnis kehrt der befreite Höhlenmensch mit seiner neu gewonnen geistigen Erkenntnis in die Höhle zurück und berichtet den anderen von der Unwirklichkeit dieser Schatten, von der scheinbaren Seinswelt dieser Matrix. Aber er stößt bei seinen Mitmenschen auf Unverständnis und Ablehnung. Die Gefesselten sehen ihn sogar als bedrohlich an, da er mit seinen Erkenntnissen als Verrückt angesehen wird (was ja auch stimmt, da er dem ganzen bisherigen festgefahrenen Glauben und der damit verbundenen Werte- und Interpretationsmechanismen entrückt), wodurch die Umkehrung von der scheinbaren materiellen Ebene in die geistige Ebene von den anderen als surreal und bedrohlich angenommen wird.
Versuche mal ein tief schlafenden Menschen ruckartig zu wecken? Der wird komplett irritiert sein und vielleicht auch noch aggressiv werden.
Mit der endgültigen Gewöhnung der Augen an das Licht, richtet der Mensch seine Blicke nur auf die originale Welt, auf die Urheber der Spiegelungen im Wasser und schließlich ist er bereit direkt in die Sonne zu schauen und nach Platon die „Form des Guten“ zu erkennen. Der Mensch kann nun die Sonne als die Quelle allen Lebens erkennen und die Zusammenhänge auch deuten. Der Mensch in Platons Höhlengleichnis spürt eben auch jenen Drang sein Wissen weitertragen zu müssen und er sucht den Weg zurück in die Höhle zu seinen unwissenden Brüdern. Dieser Weg ist ähnlich schwierig und schmerzvoll wie sein Aufstieg und er ist zuerst orientierungslos und kann sich nicht in der Dunkelheit des Nichtwissens zurechtfinden, die er selbst einmal als absolute Wirklichkeit ansah. Seine Brüder in der Höhle werden ihn auslachen und abwehren, denn das was er zu berichten hat übersteigt ihren Horizont. Platon vertritt an dieser Stelle auch seine Meinung über Bücher und sonstige schriftliche Lehrmittel. Er ist der Ansicht, nur dann nachhaltig lernen zu können, wenn man selbst erlebt. Im Höhlengleichnis geht Platon sogar soweit zu sagen, seine Brüder würden ihn töten, falls sie die Möglichkeit dazu hätten, da sie die neuen Erfahrungen des Entfesselten nicht als Wahr erkennen könnten, weil sie sie nicht selbst erlebt haben. Der Mensch wiederum wird nicht aufgeben das Erfahrene weitergeben zu wollen, aber er wird an der Übermacht der Unwissenheit scheitern, die ihm keinen Glauben schenken will.
Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vor allem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Außen verändern zu wollen.Ein weiser Mensch ist jener, welcher sich nicht kontrollierenden, machtgierigen, neidischen Menschen unterwirft. Es geht darum, bewusst in seine eigene Kraft zu kommen und klare Erkenntnisse zu erlangen, in dem man auf seine eigene Intuition (nicht auf die Logik) hört, seinen permanenten Willen in Demut verwandelt, in Liebe, Zuversicht und Urvertrauen handelt. Dies geht nur, wenn man seinen Beobachterstatus aktiviert und erkennt, dass man nicht die körperliche Statur und auch nicht die damit assoziierte Persona ist.
Plato - Höhlengleichnis

Plato – Höhlengleichnis

Nachtrag am 02.05.2015:
Kürzlich erlebte ich einen Theatervortrag, welcher dem Zuschauer dieses Höhlengleichnis und damit all die Illusionen der Menschen sowie ihren Weg der Erkenntnis zwischen Scheinwelt und Wirklichkeit in faszinierender Art und Weise vermittelte (Wiederholung am 15.Mai 2015).

Die Auflösung der künstlich ersonnenen Gesellschaft

Ja, auch der Einzelne hatte es schaffen gekonnt, sich von der künstlich ersonnenen Gesellschaft loszulösen – dies in Verbindung mit Klugheit und Weisheit. Die Lösung kann eben nur von unten kommen, von der unteren breiten Basis der Gesellschaft. Was den Kampf und die Konfrontationen in der Welt anbetrifft, so sollte man ihn möglichst mit Weisheit umgehen. Denn

„Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft.“ (Sun Tsu, chin. General, um 500 v.Chr.)

Sei Freiwilligfrei und werde mit Gleichgesinnten eine systemfreie Gemeinde (Selbstverwaltung, Krisenvorsorge, Krisenbewaeltigung, Katastrophenhilfe, Selbstversorgung usw.) optimal mit eigener Jurisdiktion gründen wollen. Denn der sogenannte Staat war in Deutschland seit dem 09. November 1918 nur noch ein Geschäftsbetrieb mit Geschäftsbereichen für Geschäftemacher gewesen – Vater Staat war zum Stiefvater mutiert und hatte sich lange schon im Rechtsbankrott befunden gehabt. Die Zukunft werden entweder bewußte Menschen staatenlos gestalten wollen oder aber die Mächtigen des Systems/der Matrix durch eine Weltdiktatur (NWO). In “deutsch”Land war der Weg dafür seit 1990 offen gewesen, denn das Grundgesetz hatte seinen räumlichen Geltungsbereich verloren gehabt (BGBl. II, S. 885). Auch die Macht des “Establishments” hatte ihre fest vorgegebenen Grenzen gehabt, sie hatte deshalb durch Täuschung die EU-Diktatur zu installieren versucht.

Alle Prophezeiungen für die vor uns liegende Zeitenwende zeichnen ein Bild drastischer Verschlechterungen der Lebensbedingungen und gesellschaftlichen Verhältnisse wegen des Mangels der Menschen an Einsicht und Mitgefühl, kurz einem *Nicht-Wahrhaben-Wollen*. Die Naturgesetze, die sich nicht betrügen lassen, werden ein *Wahrhaben-Müssen* und damit eine *Sichtweisen-Korrektur* erzwingen.

Der aufgewachte Unzufriedene hatte über eine Selbstinventur seine eigene Lage und die damit verbundenen außergewöhnlichen Belastungen besser einschätzen gekonnt, war damit den Schlafschafen einen großen Schritt voraus und hatte auch nicht über andere fluchen oder diese gar verdammen müssen. Er hatte sich damit auf den Weg gemacht, sich selbst zu befreien und Schöpfer seines Lebens werden zu wollen.

Originalartikel: http://transinformation.net/die-aufloesung-der-kuenstlich-ersonnenen-gesellschaft/

gefunden bei wakingtimes, geschrieben von Zen Gardener, übersetzt von Antares

Trotz der wütenden Bemühungen der weltweit skrupellosen Zerstörer ist die Menschheit am Aufwachen. Innerhalb unseres aktuellen Paradigmas sehen wir erhebliche Fortschritte bei der Offenlegung der andauernden brutalen Vernichtungen in der Ukraine und in Gaza und beim heimlichen Einfall in Syrien, der massiven Enthüllungen über Chemtrails und andere neo-wissenschaftliche Programme, über die katastrophalen Auswirkungen von ELF-Wellen jeglicher Quelle, GMO-Lebensmittel-Manipulationen, elektronischer Überwachung und Kontrolle und über die absichtlich verursachten globalen Kriege und die Militarisierung der Gesellschaft.

schwarzes-loch-NASA-Goddard-Photo-and-Video.jpg

Wir sind jetzt mittendrin. Aber es offenbart sich selbst, während wir sprechen.

Lasst euch nicht durch diese Ereignisse und scheinbaren Wettbewerbe der Ideologie verwirren. Es gibt keine Ebene über diesem Spielfeld und die Schilderungen für die Massen sind stärkste Propaganda. Noch einmal, hört einfach dort nicht hin. Verlaßt euch auf euer Herz und alternative Quellen. Ihre einzige Waffe ist unsere Zustimmung, indem wir ihren Lügen nachgeben und ihre Mentalität annehmen. Desinformation dient mehreren Zwecken. Der am meisten heimtückischste dieser Zwecke ist, den Zweifel in eurem Herzfeld bezüglich der Überzeugungen über die Realität dessen, was so offensichtlich vor uns liegt zu nähren. Den Geist der Massen in Schach zu halten ist für ihr Programm zwingend notwendig.

Warum? Wenn wir zur Wahrheit aufwachen, würden wir unsere Teilnahme daran stoppen und uns erheben und sie stürzen (Besser: ihnen unsere Energie nicht mehr zufließen zu lassen – Anm.d. Verfasser). Und das wissen sie.

Gegenwärtig beeinflussen uns gentechnische Veränderungen aus jeder Quelle, der pharmazeutische / Impf- Angriff vor allem auf unsere Kinder, die Vergiftung unseres Himmels, des Wassers und der Nahrung und der transhumanistische Roboter-Überfall – und so beginnt ihr ein Bild zu bekommen.

Aber wir sind viele, sie sind wenige … vergesst das nie, niemals.

Grosse Zeichen des Erwachens
Wie oben erwähnt gibt es viele Erscheinungsformen, dass die Wahrheit in das menschliche Bewusstsein hinein schwemmt. Was wir gemeinsam mit diesen Informationen tun ist eine Sache; was wir jedoch individuell damit tun – ist der Schlüssel. Wir werden entweder aktiv oder eben nicht. Je mehr wir tun, desto grösser ist das Erwachen der Massen. Mit oder ohne die Massen, das Erwachen wird ohnehin geschehen, komme was da wolle. Das ist die wunderbar aufregende Realität.

Was die Neinsager und Zögerer damit machen ist ihr Ding. So wie sie auch ihren Untergang wählen, wenn sie sich falsch entscheiden und ignorieren, was von Minute zu Minute mehr auf der Hand liegt.

Die Last liegt auf der Menschheit. Und die Alternative wird immer kristallklarer.

Die Liste geht weiter
Wenn ihr weitere Ermutigung benötigt, engagiert euch. Ihr werdet überall Zeichen davon sehen. Große Fortschritte der Wahrheit werden von der ersten Minute gemacht, da diese widerwärtigen Kräfte weiterhin versuchen, ihr angestrebtes Ziel von unterwürfigen, selbstzufriedenen und sogar glücklichen sklavischen Arbeitskräften zu schmieden. Verdammt sie und tut es mit Begeisterung. (Besser: nehmt es an und löst es auf – Anm.d. Verfasser)

Lasst euch nicht täuschen, es ist alles eine böse Farce. Ein Trick, ein Betrug (aber auch euer ureigener Selbstbetrug – Anm.d. Verfasser): sie versuchen, eine gefälschte Zivilisation zu konstruieren, in der sich die wahre bewusste Menschheit von Stunde zu Stunde auflöst.

Unterbrecht und missachtet die Gefolgschaft. Beendet all die Zusagen. Brecht eure unbewussten und bewussten Vereinbarungen. Die Parasiten werden schrumpfen und verschwinden.

Die Zeit ist jetzt. Jetzt ist alles offen und möglich für uns. Alles was wir brauchen werden wir empfangen.

Ganz viel Liebe für euch und bleibt verwegen und kühn,

Zen
_____________________________________________
Weiterführende Links :
http://transinformation.net/5-schritte-um-als-erwachte-seele-zu-leben/

http://transinformation.net/34-bilder-die-uns-unsere-gesamte-existenz-neu-bewerten-lassen/

https://losloesung.wordpress.com/top4you/

Kurzlink: http://wp.me/p2sNSL-82

Wie jeder sich von der Matrix trennen und sich wieder mit dem Bewusstsein verbinden hatte können

Gefunden bei HumansAreFree, geschrieben von Julian Websdale, übersetzt von Monika und Antares

Wir brauchen keine Lösungen für die Erkrankungen der Welt. Wir müssen die Ursache des Problems entfernen, und das ist Unwissenheit und Arroganz. Das sind untrennbare Partner im Krieg auf das menschliche Bewusstsein und die angeborene Intelligenz.

Die Beschränktheit der Unkenntnis kann nur durch die Blindheit der Arroganz überleben. Sie brauchen einander für ihr beiderseitiges Wohlergehen.

Einstein sagte “Derjenige, der der Menge folgt, wird gewöhnlich nicht weiter kommen als die Menge. Derjenige, der alleine geht, wird sich wahrscheinlich an Plätzen finden, an denen keiner jemals gewesen ist.”

Der Menge zu folgen ist es, als ob wir diesen Bach mit einem fehlenden Paddel hochgefahren sind und um die Ursache des Problems zu entfernen, brauchen wir ein Massenerwachen des Geistes hin zum Bewusstsein, von jeglicher Begrenzung zu Vollkommenen Möglichkeiten.

Der Möglichkeit sind keine Grenzen gesetzt, nur das Gefühl des Möglichen. Wir erlegen uns das auf – also können wir uns auch von solch schwächender Beschränkung befreien.

Da Vinci hat gesagt: “Der größte Betrug, unter dem die Menschheit leidet, ist durch ihre eigenen Überzeugungen.”

Ja, und was sind Überzeugungen? Sie sind nur das Ergebnis des persönlichen Hintergrunds, Vorurteils und Zugangs auf wahrgenommenes Wissen, und doch verwandeln sie sich in die konsolidierte ‘Tatsache’. Weiterlesen –>

Wach-auf-Werde-Erwachsen-Arbeite-mit-Plane-mit-Regiere-mit-Sei-Souveraen

Dieser Artikel soll zahlreiche Denkanstöße gemäß dem Zitat von Mahatma Gandhi geben:

„Sei Du SELBST die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.“

VV – Präsentiert: Robert Betz – Lebe dein Leben!

Erwin Pelzig – Ungültiges Wahlrecht (2:13)

Kein gültiges Wahlrecht – Ist die momentane Regierung überhaupt legitim (9:53)

Russischer Abgeordneter_ Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie
Jewgenij Fedorow Duma-Abgeordneter über deutsche US-Vasallität. 21 August 2013, Moskau.

Sido feat. Mark Forster – Einer dieser Steine (Official Video)

VV – Präsentiert: What the BLEEP do we (k)now? – Deutscher Trailer

VV – Reptiloide TV Werbung: Der berühmte Hulu-Clip mit Alec Baldwin

VV – Arschtritte für die NWO

siehe auch Artikel:
https://losloesung.wordpress.com/2013/11/27/VerdeckterVermittler_Meine-Weltordnung-fuer-die-Heilung-des-Planeten-Erde/

Zitat VV: „Wir Menschen leben und denken seit unvorstellbar langer Zeit in Konflikten, welche eigentlich stets nur eigene Bedenken und Ängste widerspiegeln. Immer wieder projizieren wir unsere innersten Unsicherheiten, Zweifel und Ängste auf andere, auf etwas Fremdes und verleugnen damit Teile unseres inneren Seins.

Wir entfernten uns im Laufe der Jahrhunderte vom Wesentlichen, von den Wundern der Schöpfung. Wir vertauschten Achtung und Duldung mit Mißachtung, wechselten von Sanftmut in die Rache. Ja, letztendlich vergaßen wir uns selbst.
Doch es bohren die Fragen: Woher kommen wir? Worin liegt der Sinn unseres Seins? Warum ist alles so, wie es ist, und wieso ist nichts so, wie wir es eigentlich haben wollen, wie wir es uns wünschen? Wir lernten, im Zwiespalt zu leben und haben uns zu Egoisten erzogen beziehungsweise erziehen lassen.

Wir bedauern die armen Tiere in unserer Massentierhaltung, doch nur die Wenigsten sind Vegetarier. Schon an diesem kleinen Beispiel scheiden die Geister sich, geraten Menschen in Gewissenskonflikte. Was wollen wir? Ist es falsch, Fleisch zu essen? Ist es falsch, Vegetarier zu sein? Was ist richtig? Was ist falsch? Wo stehen wir?

Wir stehen nach vielen Tausenden von Jahren noch immer am Anfang – im Jetzt!

Was wollen wir? Gen-Food? Folter? Krieg? Zerstörung der Natur? Verarmung und Vergiftung unserer Kinder? Letztendlich die Zerstörung des Planeten Erde, auf dem wir leben?

Wenn wir all dies nicht wollen, warum bezahlen wir dann genau dafür und geben dem Henker auch noch sattes Trinkgeld? (Steuern, Gebühren?)

Vielleicht, weil wir keinen anderen Ausweg sehen? Warum belächeln wir die, die einen Ausweg suchen? Warum schreibt man diffamierende oder gar menschenunwürdige Blogs über Menschen, die wir selbst nicht kennen? Warum hört man auf die Schreiber dieser Blogs, anstatt sich denjenigen anzuschließen, welche nach Auswegen suchen?

Noch mal: Wo stehen wir?

Noch immer am Anfang.

…aber auch am Anfang einer neuen Gesellschaft, die mit ihren Gedanken ein neues Bewußtsein schöpft. Wir stehen am Anfang einer neuen Welt, in der es keinen Raum mehr gibt für grausame Kriege, mit deren qualvollen und zerstörerischen Folgen für uns alle. Wir stehen am Anfang einer Welt, in der und in die wir endlich wieder getrost unsere Kinder hinauslassen können, ohne uns Sorgen um ihre Zukunft machen zu müssen.

Wir alle kennen die Probleme dieser Welt. Wir alle suchen nach Lösungen. Doch wir suchen sie vergeblich im Außen, denn sie sind in uns selbst. Laßt uns in unser Herz schauen: Dort finden sich Lösungen, welche wir gemeinsam in die Tat umsetzen können. Sicherlich sind nicht alle Probleme sofort zu lösen…

Auf diesen Seiten können und wollen wir Denkanstöße geben, die die Welt zum Besseren verändern. Dazu brauchen wir Menschen, die bereit sind, diese friedlichen Lösungen anzunehmen, umzusetzen und zu leben. Und genau diesen Menschen wollen wir diese Webseiten anbieten.

Worum geht es, und was hat eine religiöse Minderheit mit unseren Lösungen zu tun?

Auch das deutsche Volk mit all seinen Herkunftsstämmen litt und leidet durch die vielen geschichtlichen Wirrungen und Verirrungen und ist heute immer noch entrechtet und heimatlos. Um diesen schrecklichen Zustand endlich beenden zu können, sind wir aufgefordert, hierfür hilfreiche Lösungen zu finden.“

(siehe auch http://rsv.daten-web.de/aktuell.html)

ho-oponopono-heile-dich-selbst-und-heile-die-Welt

dr-hew-len-hooponopono-matrix-liebe-heilung-dankbarkeit-loesung-illuminati-system-realitaet-ego-revolution-wissen-weisheit-macht-gott-unterbewusstsein

Ich wurde geläutert. Gestern habe ich ein Buch gelesen, was mir die Füße unter dem Hintern weggezogen hat – so etwas war schon lange nicht mehr der Fall. Ich fing mit der Lektüre um 20.30 Uhr an und dieses Meisterwerk packte mich so sehr, daß ich es um 02.00 Uhr durch hatte. 'Zero Limits' heißt der Schatz, und er läßt mich voller Reue und "Bestürzung" zurück. Der Autor, Joe Vitale, hat mir indirekt eine Backpfeife gegeben. Ihr werdet euch sicherlich fragen, was den Verdeckten Vermittler so sehr aus seinen Jesus-Sandalen hauen kann?

Hier geht es um den Umgang mit Negativität. Mein Leben lang habe ich ein Kampf mit der "dunklen Seite" geführt. Ich gebe es zu: Selbst in den letzten Monaten kämpfte ich andauernd gegen diverse Dämonen an. Ich verurteilte, ich zankte mich, ich verzweifelte an Höllentrollen und ich wünschte mir, daß all die negativen Dinge mich doch einfach in Ruhe lassen könnten. Youtube-Comments von manchen Leuten, die mich beleidigten oder kritisierten, begegnete ich teilweise mit scharfem Sarkasmus und flotten Sprüchen, obwohl ich mich mittlerweile in dieser Hinsicht stark gebessert hatte. Im privaten Leben bekam ich es mit Menschen zu tun, die so sehr negativ auf mich einwirkten, daß ich ihnen beinahe das Ableben wünschte. Ich dache ständig, daß all das Negative nur in meinem Leben auftauchte, weil das Universum mir einen Kontrast aufzeigen wollte. Ich sagte mir ständig "Universum, jetzt reicht es mit der Kacke. Laß mich einfach in Frieden damit. Okay? Ich will Gutes, Positives und Kreatives. Negativität kann mir gestohlen bleiben". So ähnlich lief es ab. Ich tat mein Bestes, all den Dreck, der mir zusetzte, zu verdrängen, wegzuschieben oder ins Positive zu heben. Irgendwas war da faul, es funktionierte einfach nicht. Es wurde immer schlimmer. Diese Dinge verfolgten mich; es war wie verhext.

Ich will nicht sagen, daß ich komplett auf dem falschen Dampfer war, aber mir fehlte etwas Wichtiges. Eine Ansicht. Eine Offenbarung, die meinem Leben einen Schliff gab. Gestern Nacht ereilte sie mich. Ich bin mir nun ziemlich sicher, daß ich von nun an weiß, wie ich mit all den negativen Dingen umgehen muß, die in meinem Leben auftauchen. Dabei ist es egal, ob es um Ereignisse, das Weltgeschehen, Menschen, Gegenstände, Tiere, Trolle oder sonst etwas geht.

Um endlich Klarheit in die Sache zu bringen, zitiere ich Joe Vitale:

"Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf. Während er sich selbst verbesserte, besserte sich der Zustand des Patienten. Ich hörte, der Therapeut habe einen hawaiianischen Heilungsprozess mit dem Namen Ho'oponopono genutzt.
Falls diese Geschichte wahr sein sollte, wollte ich mehr über Ho'oponopono erfahren. Ich hatte "die volle Verantwortung übernehmen" immer so verstanden, daß ich dafür verantwortlich wäre, was ICH denke und tue. Alles darüber hinaus liegt nicht in meinen Händen. Ich vermute, daß die meisten Menschen volle Verantwortung so verstehen: Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, nicht für das, was irgendwer sonst tut – aber das stimmt laut Ho'oponopono nicht!

Der hawaiianische Therapeut, der all diese psychisch Kranken heilte, lehrte mich eine neue, fortgeschrittenere Sichtweise von voller Verantwortung. Sein Name ist Dr. Ihaleakala Hew Len. Dr. Len erzählte mir, daß er nie seine Patienten sah. Er sah sich einfach nur ihre Akten an in seinem Büro. Während er sich die Akten ansah, arbeitete er per Ho'oponopono an sich selbst. Während er an sich selbst arbeitete, begann für die Patienten die Heilung.

'Nach einigen Monaten konnte Patienten, die sonst eingeschlossen sein mußten, erlaubt werden, sich frei zu bewegen', erzählte er mir. 'Bei anderen, die unter starken Medikamenten gestanden hatten, konnten diese abgesetzt werden. Und diejenigen, die keine Chance gehabt hatten, jemals entlassen zu werden, wurden frei gelassen. Heute ist die Station geschlossen.'

Hew-Len-Joe-Vitale-Zero-Limits

Nun kam ich zur für mich wichtigsten Frage: 'Was taten Sie mit sich selbst, das verursacht hat, dass diese Menschen sich veränderten?' Dr. Len antwortete: 'Ich heilte einfach den Teil von mir, der sie erschaffen hatte.' Ich verstand nicht. Dann erklärte mir Dr. Len, daß volle Verantwortung heißt, dass alles, was in deinem Leben ist – einfach WEIL es in deinem Leben ist – deine Verantwortung ist. Im wortwörtlichen Sinn ist die gesamte Welt deine Schöpfung.'

Das bedeutet, daß alles (nicht nur in Partnerschaft, Familie, Gesundheit und Beruf – sondern auch Terroranschläge, Politiker, die Wirtschaftslage…), ALLES was du wahr nimmst und nicht liebst – von dir geheilt werden will. Diese Dinge existierten sozusagen nicht wirklich, außer als Projektionen aus deinem Inneren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei dir.

Ich fragte Dr. Len, wie er sich selbst heilte. Was tat er genau, während er sich die Akten der Patienten ansah? 'Ich habe einfach immer wieder gesagt: Es tut mir leid. Und: Ich liebe dich.' erklärte er. 'Und das ist alles?', fragte ich. 'Ja, das ist alles'."

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich habe ich sogar selbst in meinen Büchern darüber geschrieben, daß wir vollkommen selbst verantwortlich sind für unser Dasein und für die Dinge, die sich innerhalb unseres Leben abspielen. Doch bisher lebte ich diese Wahrheit nicht zu 100%. Die Qualgeister, die mich bedrängten, sah ich als getrennt von mir an. Dabei wollten sie doch immer nur eines… geheilt werden. Geliebt werden. Alles ist ein Teil von mir. Die Youtube-Trolle. Die Wahnsinnigen, die in meinem privaten Leben wüten. Sogar mein Hund, der ein wenig kompliziert zu sein scheint. Auch die "kranken Bastarde" hinter der NWO bin ich. Ich bin das Waschbecken, was ständig verstopft ist. Ich bin der verwirrte Christ, der mich zu seinem Glauben bekehren will. Ich bin die Großmutter, die mir tierisch auf die Nerven geht. All diese Elemente ziehe ich in mein Leben, weil sie zu mir gehören. Und sie werden immer und immer wieder kommen, so lange sie nicht geheilt sind. Und selbst wenn ich über den Bordstein spaziere und ein schlecht gelaunter Mensch mich streift: Ich bin diese schlechte Laune. Ab nun werde ich bei solchen Situationen die Segnung aussprechen, mit der auch Dr. Hew Len seine Realität reinigt:

Es tut mir leid.
Bitte verzeih mir.
Ich liebe dich.
Ich danke dir.

Das Gesetz der Resonanz bringt genau die Dinge in unser Leben, die wir im Unterbewußtsein hegen und pflegen. Wenn nun eine zornige Person in euer Leben tritt, dann ist dieser Zorn in euch. Alles ist eins. Mit der obigen Formel könnt ihr diesen Zorn heilen, indem ihr ihn durch die „göttliche Liebe“ auflöst und ins Nichts verpuffen läßt. Das ist alles. Taucht etwas Negatives auf, nehmen wir es als etwas von uns an und transformieren es. Liebe kann alles auflösen, sie ist die ultimative Medizin.

Dr. Hew Len spricht sogar mit Räumen, Stühlen und Raketen. Alles ist Bewußtsein. Er reinigt Räume mit seiner Formel, befreit Stühle von ihren Sorgen und läßt Raketen ordentlich ins All fliegen. All dies ist möglich. Willkommen in der Welt der Zero Limits! Das Buch findet ihr nun auch im Power-Books-Bereich: Klick.

Nie wieder werde ich gegen etwas ankämpfen, es verurteilen, beschimpfen oder wegstoßen. Alles ist meins und alles wird nun geheilt.

VV
http://verdecktervermittler.blogspot.de/2013/03/artikel-alles-ist-eins-alles-ist-deins.html

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Neues Anleitungsbuch „Heile dich selbst und heile die Welt“ beweist:
Ho’oponopono ist ein wahrer Konfliktlösungs-Turbo – und Vergeben ist niemals vergebens

Hooponopono ist der hawaiianische Name für ein strukturiertes Modell zur schnellen und gründlichen Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte. Auf der Inselgruppe sorgt dieses System des bewußten Vergeben-Könnens bereits seit Jahrhunderten für ein auffallend harmonisches, liebevolles Miteinander der Urbevölkerung – aber sind seine aufsehenerregenden Wirkungen auch auf unseren westlichen Kulturkreis übertragbar? Ja, gibt sich Ulrich Emil Duprée in seinem neuen Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” sicher und untermauert seine Überzeugung durch zahlreiche authentische Fallbeispiele, die die im wahrsten Sinne „Wundervolle” Wirkung belegen. Nicht zuletzt wegen seiner leicht verständlichen, gut nachvollziehbaren Anleitungen empfiehlt sich das Buch als wertvoller Praxisratgeber, der nirgendwo fehlen sollte, wo Zank, Streit, Zerwürfnisse und böses Blut, aber auch innere Konflikte und Blockaden das Zusammenleben zur Qual machen können: vom Paar bis zur Familie, von der Kleingruppe bis zum Unternehmen. Könnte Ho’oponopono sogar das Patentrezept für einen dauerhaften Weltfrieden sein?

Brücken. – Wie kann man psychisch schwerkranke Kriminelle nachhaltig heilen, wenn überhaupt? Durch Elektroschocks? Eine Gehirn-OP? Psychopharmaka?
Als Dr. Ihaleakala Hew Len 1983 seine Arbeit am Hawaii State Hospital in Kaneohe aufnahm, verfolgte der hawaiianische Therapeut einen ganz anderen Ansatz. Er ließ sich lieber die Krankenakten jener „Verrückten” geben, die in einer Abteilung dieser Klinik hinter Schloß und Riegel saßen – samt und sonders „hoffnungslose Fälle”, seit schieren Ewigkeiten weggesperrt in eine Anstalt, die Insassen und Personal gleichermaßen als Hölle auf Erden empfinden mußten.

Keinen einzigen dieser bis dahin total behandlungsresistenten „schweren Jungs” lernte Dr. Len während seiner Zeit in Kaneohe jemals persönlich kennen. Statt dessen wandte er ganz für sich allein, in aller Stille, ein uraltes Ritual seiner Heimat an: Ho’oponopono. – Drei Jahre später konnten sämtliche Patienten (bis auf zwei) aus der psychiatrischen Haft entlassen werden: Sie waren offiziell geheilt.

Ho’oponopono kann Weltsichten völlig verrücken
Für Ulrich Emil Duprée ist das ein schlagender Beweis für die Weltbild-verrückende, seelenheilende Wirkung von Ho’oponopono: „Seit Jahrhunderten werden mit diesem Konfliktlösungsmodell auf Hawaii zwischenmenschliche Streitfälle und persönliche Schwierigkeiten tiefgreifend gelöst. Warum sollte nicht auch die übrige Welt von diesem Gottesgeschenk profitieren können?”

Da erscheint es konsequent, daß Ulrich Emil Duprée – laut eigenen Angaben „früher als Mönch – heute als spiritueller Unternehmer” aktiv – sein neuestes Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” betitelt hat. Nichts könnte das Wesen von Ho’oponopono klarer beschreiben als dieser Titel: „Alles in unserem Universum, vom winzigsten Elementarteilchen bis zum Galaxienhaufen, steht miteinander in Beziehung und bildet ein gigantisches Netz”, führt Ulrich Emil Duprée aus und weiß sich damit durchaus auf einer Linie mit aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysik. „Nicht der unscheinbarste Gedanke ist bedeutungslos in diesem Kosmos; alles ist Schwingung und beeinflußt sich gegenseitig; und das Universum strebt als Idealzustand dieser universellen Schwingung stets den harmonischen Einklang an. Bedauerlicherweise haben gerade wir westlich-rational geprägten Menschen oftmals keine Antenne mehr für das Eingebettet-Sein jedes Einzelnen in diese vernetzte kosmische Ordnung. Uns fehlt der Sinn für unsere persönliche Verantwortung für das Ganze, die aus dieser Verbundenheit erwächst. Wir haben das Göttliche in uns verdrängt, aber wir können seinen Auswirkungen niemals entfliehen.” Und damit fehle leider auch das Bewußtsein für die Konsequenzen, die jede einzelne unserer noch so kleinen Handlungen, Gedanken und Gefühle habe, die letztlich nichts anderes seien als Knotenpunkte in besagtem gigantischen, kosmischen Netz – und die dieses Netz daher beeinflußten, im Guten und, wie Ulrich Emil Duprée bedauernd feststellt, „öfter im Bösen.”

Ho’oponopono versteht sich vor allem als mental-spiritueller Reinigungsprozess. Die Philosophie dahinter ist so genial wie simpel: Groll, Ärger und Hass auf Mitmenschen, aber auch auf uns selbst hindern uns daran, mit uns selbst ins Reine zu kommen. Derart negative Gefühle bremsen unser wahres Potential völlig aus; sie blockieren unseren Erfolg. Sie lassen uns verarmen – geistig und materiell; sie machen uns krank und verbittert. Dabei liegt das Gegenmittel für Ulrich Emil Duprée eigentlich auf der Hand: „Vergeben können. Nur wer vergibt – anderen, aber auch sich selbst –, kann seine wahren Schöpfungskräfte zur Entfaltung bringen. Ho’oponopono ist vor allem ein Kraft spendendes, göttliches Geschenk, das man sich selber gönnen sollte – nicht zuletzt, weil Ho’oponopono innere Konflikte und Blockaden auflösen kann, indem es den Weg freimacht zu einer gesunden Selbst-Liebe – und damit zu neuen Erfolgen. Denn ein Erfolg, der noch nicht erreicht worden ist, ist gleichbedeutend mit einem Problem, das noch nicht gelöst worden ist.”

Hinter Ho’oponopono steht ein Ritual mit festgelegten Abläufen – Abläufe, die laut Ulrich Emil Duprée nicht als Fessel mißverstanden werden dürfen, sondern als Geländer, als Stütze, als Halt. Allein schon die exakte Schrittfolge hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: zu erkennen, wo bislang verborgene Disharmonien im eigenen Leben das Dasein der Mitmenschen negativ beeinflussen. Und umgekehrt. Bei Ho’oponopono kehrt jeder Teilnehmer zunächst vor seiner eigenen Tür; jeder soll zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Zugleich soll er aber auch echtes, tief empfundenes Verständnis für seine Mitmenschen und ihr Verhalten spüren. Denn nur echtes Mit-Gefühl erzeugt echtes Mit-Einander und stellt die Harmonie im Kosmos wieder her.

Ein Buch, das Ho’oponopono perfekt beschreibt – und dadurch wahre Wunder wirken kann
Diese und andere Zusammenhänge verdeutlicht Ulrich Emil Duprée in seinem Buch, verbunden mit der Schilderung zahlreicher authentischer Fallbeispiele, die zeigen, daß Ho’oponopono sogar in völlig verfahrenen Streit-Situationen oder anderen Lebenskrisen wahre Wunder wirken kann. Das alles vermittelt der Autor in einer klaren, leicht verständlichen Sprache, die jeden Leser darauf brennen läßt, Ho’oponopono sofort anzuwenden. Denn irgendwelche Leichen hat jeder im Keller, und Ho’oponopono, das Ritual zur inneren, metal-spirituellen Reinigung, läßt sich auch im Alleingang hervorragend nutzen. Es schenkt jedem Einzelnen die Erlösung, endlich vergeben zu können – vor allem sich selbst.

Seine volle Stärke entfaltet das hawaiianische System indessen bei der Wiederherstellung zerrütteter Gruppenharmonie, wie Ulrich Emil Duprée betont: „Egal, ob sich Eheleute, Eltern und Kinder entzweit haben, ob es Reibereien in Nachbarschaften, größeren Gruppen oder Lebensgemeinschaften gibt oder gar in einem Unternehmen Mediations-Bedarf besteht: Ho’oponopono ist für mich das ideale Instrument, um den Gleichklang wiederherzustellen sowie verborgene Potentiale in einem Unternehmen zu entdecken und voll auszuschöpfen. In den USA wurden bereits über 50 wissenschaftliche Studien zur Vergebenstechnik durchgeführt. Und nicht umsonst werden bereits ernsthafte Überlegungen angestellt, Ho’oponopono weltweit als Mittel zwischenstaatlicher Konfliktlösung einzusetzen.”

Hooponopono-Titel-9783941467200
http://www.zenitundnadirverlag.de/wissen-weisheit/heile-dich-selbst-und-heile-die-welt/