Keltisch-Druidische Lebensweise im Zeitgeist

„Viele Menschen suchen eine starke Gemeinschaft, die frei von Zwängen und Pflichten ist und in der jeder seine Individualität leben kann.

Unsere Grundsätze sind klar und einfach definiert. Wir stehen für eine enge Verbindung mit Mensch, Tier und Natur.

Es liegt uns fern, durch äußere staatliche Verpflichtungen Einfluß auf unser Wesen zuzulassen. Wir berufen uns auf die im internationalen Völkerrecht verankerte Religionsfreiheit.

Wir sehen durch diese Glaubensgemeinschaft mehrere Möglichkeiten, uns vor äußeren Einflüssen zu schützen, weil eine Religion im Gesetz einige Freiheiten genießt.

Unsere Religion schützt uns beispielsweise vor einer gesetzlichen Impfpflicht, die einen massiven Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und das Selbstbestimmungsrecht des Menschen darstellt.“
http://keltisch-druidisch.de/

03.11.2015

Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft (KDG)

Liebe Freunde,

Die aktuellen Geschehnisse bewegen die Menschen und lassen viele erwachen. Sie begeben sich auf die Suche und irgendwann finden sie uns und entsprechende Fragen ergeben sich. Dieser Newsletter soll die sich häufiger wiederholenden Fragen möglichst schon im Vorfeld beantworten. Die hier aufgelisteten Fragen betreffen vor allem unsere Gemeinschaft.

Ich hätte gerne etwas konkretere Auskünfte über die Einsatzmöglichkeiten des Ausweises.

Mit dem Ausweis erhält man die Möglichkeit, sich besser gegen die Anforderungen und Druckmittel des augenblicklichen Systems durchsetzen zu können. Daß der eine oder andere den Ausweis nutzt, um mit ihm sein Auto anzumelden oder ins Ausland zu fliegen, bleibt jedem selbst überlassen, ist aber weder ein Grund für uns ihn herauszugeben, noch ein Hindernis dafür. Jeder bleibt in seiner Selbstverantwortung – mit oder ohne Ausweis.  Der Ausweis sollte ursprünglich nur eine Möglichkeit bieten, sich im Falle z.B. einer ärztlichen Behandlung, auf seine Religion berufen zu können, um sich vor Zwangsmaßnahmen oder ungewollten Behandlungen zu schützen. Jede weitere erfolgreiche Anwendungsmöglichkeit kann uns gerne mitgeteilt werden. Wir veröffentlichen das dann zu gegebener Zeit. Daß es bei dem Einen klappt, ist noch keine Garantie, daß es bei einem selbst auch klappt. In der BRD herrscht die Willkür, denn die BRD ist nur eine Art Staatsfragment ohne geltende Gesetze.

Wie viele Mitglieder gibt es mittlerweile?

Es gibt immer mehr Menschen, die sich dem Verein anschließen, auf der Suche nach sich selbst oder auf der Suche nach jemandem, der sich in der heutigen Zeit für ihn einsetzt und hilft diese Zeit mit all ihren Schwierigkeiten zu meistern.
Was würde es bewirken, wenn wir mitteilen würden, dass wir jetzt 5 Millionen Mitglieder haben? Wäre das ein Grund ein – oder auszutreten? Man sollte für sich selber prüfen, ob man Mitglied werden will – oder nicht. Jeder ist für sich selber verantwortlich, diese Verantwortung für sich selbst wird nicht kleiner, egal ob jetzt diese Entscheidung mit 500 oder mit 5.000.000 Menschen geteilt wird.
Die genauen Mitgliederzahlen sind immer auf der Homepage veröffentlicht und können dort eingesehen werden.

Was ist das letztendliche Ziel des e.V. und wie soll es erreicht werden?

Der keltisch druidische Verein ist gegründet worden, um uns zu helfen, verschiedene vom Staat aufoktroyierte Repressalien zu vermeiden. Dies sind unter anderem Organspenden, Bluttransfusionen und auch das Impfen. Wir haben die Zuversicht, allen Mitgliedern zu helfen diese Situationen zu meistern. Im deutschen Staat ist man so auf Papiere und Ausweise konditioniert, daß wir hoffen den Mitgliedern durch den Mitgliedsausweis ein Instrument in die Hand zu geben, daß ihnen helfen wird für sich einzutreten und für ihre Wünsche und Entscheidungen, indem sie sich darauf berufen können, daß ihre Religion derartiges verbietet.

Die Schwierigkeit ist, daß wenn wir erwachen und anfangen unserem Herzen zu folgen, wir noch lange nicht die sachlichen Argumente und das Fachwissen haben, daß dem Fachpersonal beigebracht wurde. Wir wissen oft einfach in unserem Herzen, daß dieses „Fachwissen“ nicht richtig ist. Das es Lügen sind, mit denen man uns alle gefüttert hat. Solange aber ein Mensch – z.B. ein Arzt noch an das System glaubt, können wir ihm nicht klar machen, daß seine Argumente falsch sind. So hilft uns der Ausweis, uns gegen das Gesundheitssystem zu verteidigen ohne mit den „Systemgläubigen“ diskutieren zu müssen.

Wir können keine Garantie dafür geben, dass es funktioniert oder versprechen, dass man durch die Mitgliedschaft im Verein ein besseres Leben führen kann. Der Verein ist eine Gemeinschaft für Menschen die in sich den Verbund zur Natur spüren, die sich hingezogen fühlen zur Einstellung der Druiden, die mit der Natur und dem Leben zusammenarbeiten wollen, um dem Ganzen zu dienen. Wir sind eine Gemeinschaft unterschiedlicher Menschen, die miteinander einen Weg gehen wollen, die sich gegenseitig helfen, während wir versuchen eine Möglichkeit zu finden, unsere Gesundheit zu erhalten und Schaden von uns und denen die wir lieben, fernzuhalten.

Wer will kann gerne mit uns gehen, sich mit uns auszutauschen, die Schwierigkeiten und Erfolge mit uns teilen, damit wir gemeinsam einen Weg finden, wie wir alle möglichst unbeschadet durch diese Zeit kommen. Wir leben im Hier und Jetzt, ohne die Zukunft vorauszusehen, und werden mit den aufkommenden Herausforderungen umgehen lernen, wenn sie denn kommen.

Muss ich Mitglied sein um den Keltischen-Druidischen Glauben zu leben?

Unsere Grundsätze sind für alle Menschen frei verfügbar, nach denen man leben kann. Wir sind keine Kirche oder Organisation, die irgendjemand zu irgendetwas zwingen will. Wir wollen nur eine Lebensweise wieder an die Menschen heranführen, die schon immer zu uns gehört hat, uns aber abgewöhnt wurde, weil sie den dunklen Zielen der Machtelite schon seit Urzeiten im Wege stand. Unser Ziel ist es, die Menschen wieder in die Selbstverantwortung zu bringen und das Herz als Wegweiser wieder zu benutzen.

Eine Gemeinschaft ist stärker als eine Einzelperson und das spricht für eine Mitgliedschaft in dieser Gemeinschaft, ist aber keine Bedingung für die Keltisch-Druidische Lebensweise. Die alten Systeme mit ihren Dogmen wollen nur die Abhängigkeit der einzelnen Menschen an eine Organisation erreichen, und dies widerspricht klar unserer Lebenseinstellung. Ein Jeder kann und muß für sich selber entscheiden, was für ihn wichtig und richtig ist. Dazu braucht man wiederum nur sein Herz zu befragen. Die Keltisch-Druidische Religion steht für sich selbst und ist nicht der Verein. Der Verein wird dazu genutzt, um einen besseren Handlungsspielraum nutzen zu können.

Gibt es eine Anerkennung der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft?

Es gibt eine Anerkennung in England, aber nur aus Zeitungsmeldungen. Ein schriftliches Dokument liegt uns bis heute nicht vor und läßt sich einfach nicht beschaffen.

Das Keltisch-Druidische Bewußtsein ist eigentlich die Lebenseinstellung und das Gemeinschaftsbewußtsein unserer Vorfahren gewesen und wesentlich älter als das Christentum und alle nachfolgenden ‚Religionen‘. Wer soll uns da anerkennen? Das Druidentum ist älter als die meisten Religionen und es prägt uns bis heute. Wir haben dies in unseren Genen. Wie kann uns dann jemand anderes überhaupt anerkennen und was soll es bewirken. Unsere Vorfahren haben ihre Lebensweise nicht als Religion bezeichnet oder gesehen. Es war nie eine Religion, wir wollen diesen Umstand der Religionsfreiheit in der menschlichen Gesetzgebung nur nutzen, um uns zu schützen.
Die Keltisch-Druidische Gemeinschaft repräsentiert ein Gefühl, Gedankengänge und eine Einstellung, die in diesen Breitengraden früher absolut selbstverständlich waren. Wir kehren zu den Wurzeln dessen zurück, was uns ausmacht und was wir sind. Die Liebe zur Natur und Mutter Erde wohnt in unserem Herzen.

Was geschieht mit den Beiträgen?

Im Augenblick trägt der Verein sich durch die Beiträge selbst, es sind etliche Kosten die anlaufen und bezahlt werden wollen, vor allem durch die Betreuung der Mitglieder bei der Anmeldung und dem Aufbau und der Pflege der Webseite. Die meisten von uns arbeiten ehrenamtlich, denn mit 25 € Jahresbeitrag kann man nicht viel bewirken. Wir wollen aber frei bleiben, weswegen viele Möglichkeiten Geld zu generieren wegfallen. Da wir keinen Gewinn erwirtschaften müssen, sondern nur kostendeckend arbeiten wollen, ist dies aber auch derzeit ohne Schwierigkeiten zu schaffen.

Wie können wir helfen?

Stammtische bzw. Gesprächskreise bilden. Wir haben immer wieder festgestellt, daß der Austausch untereinander sehr wichtig ist, denn viele haben das Gefühl alleine zu stehen. Vor allem die Themen, die auf der Seele liegen, können mit dem alten Freundeskreis oft nicht mehr besprochen werden. Viele lösen sich von ihren alten Freunden, denn die üblichen Unterhaltungen befriedigen nicht mehr. Der aufgewachte Mensch will nicht mehr über Dinge sprechen, die die Mainstream-Medien zur Ablenkung und Manipulation über die Bevölkerung auskippen.
Das ist der Grund, daß wir jetzt verstärkt zu den Stammtischen aufrufen und auch gerne bei der Veröffentlichung helfen. Hier sind einfach die Mitglieder selbst gefragt, etwas zu unternehmen. Es ist auch wieder eine Art Selbstverantwortung, dies selber in die Hand zu nehmen und nicht auf den Verein zu warten, daß der auf einen zukommt und alles übernimmt. Das sind die Verhaltensweisen im alten System “Ein Anderer wird das schon für mich machen“

So geht es aber nicht mehr. Wenn wir etwas Neues kreieren wollen, ist jeder Einzelne gefragt. Durch den Veranstaltungskalender auf unserer Webseite „Aktuelles/Termine“, sowie  im Mitgliederbereich kann jeder zu einem Stammtisch in seiner Region aufrufen. Wir versuchen auch beim ersten Stammtisch dabei zu sein.

In der Regel kommen 10-20 Teilnehmer zu einem Treffen. Wer selber keinen Raum hat, kann meist in Gaststätten einen Raum bekommen, die oft nur den Verzehr berechnen und den Raum dann kostenlos zur Verfügung stellen. Alle bisherigen Stammtische waren immer sehr harmonisch und der Austausch tat allen Anwesenden gut. Eine große Vorplanung hat es nie gebraucht, die Themen ergaben sich automatisch und am Ende hat man nicht mehr gewusst, wo die Zeit geblieben ist.
Alle Mitglieder sind herzlich dazu eingeladen in die Aktivität zu kommen und einen eigenen regionalen Stammtisch zu organisieren.

Herzliche Grüße,
Rolf Janßen

27.10.2015

Liebe Freunde,

hier einmal ein Newsletter zu den Einsatzmöglichkeiten von unserem Ausweis, weil uns dazu immer wieder Fragen erreichen. Unser Keltisch-Druidischer Ausweis wurde in den letzten Monaten sehr stark durch „Behörden“-Gänge geprüft und hier sind die Ergebnisse die den mehrfachen Einsatz unterschiedlicher Bundesländer stand gehalten haben:

Flüge von und nach Portugal, Schweiz und Spanien

Polizeikontrollen

KFZ-Zulassung

Arbeitsamt – Jobcenter

Postbank Identifikationsprüfung

Zugang zur Justizvollzugsanstalt

DHL und UPS-Paketabholung

Mobilfunkverträge

Bei der Abgabe des Personalausweises wurde dieser als Ersatz vorgelegt und akzeptiert.

Grenzkontrolle Schweiz/Deutschland

Ende der 9. Klasse ist es in Portugal üblich, daß die Schüler ein Examen schreiben müssen um in die 10 – 12 Klasse vorrücken zu dürfen. Die Anmeldung ist äußerst bürokratisch und erfordert u.a. einen Impfnachweis. Da die Kinder einer Familie nie geimpft wurden, hatte dies in der Vergangenheit immer zu „Problemen“ geführt.

Diesmal ist der Vater der Kinder einfach ins „Centro de Saude“ Gesundheitszentrum marschiert und hat dem zuständigen Personal erklärt, daß die Kinder aufgrund ihres Glaubens eine Impfung generell nicht zulassen könnten. Unter Vorlage des Keltisch-Druidischen Ausweises wurde dies auch so in den Unterlagen vermerkt und akzeptiert.

In „Sachen Müller gegen Mayer“ hat ein Mitglied dem Richter den Keltisch-Druidischen Ausweis vorgelegt und dem Richter klar gemacht, daß er keine Sache, sondern ein Mensch ist. Kurzer Hand: Verfahren eingestellt.

In unserer Facebookgruppe (4200 Mitglieder) wird sich regelmäßig über den Einsatz des Ausweises ausgetauscht. Unter Erfahrungen auf unserer Webseite, sind ebenfalls einige Nachweise unserer Mitglieder aufgezählt, für alle die sich dort noch einmal informieren wollen.

Impfungen und Verchippung an Tieren:

Es wurde schon mehrfach darüber diskutiert, ob wir auch etwas für unsere Tiere tun können. Es kommt in den nächsten Wochen, noch dieses Jahr, ein Tier-Zertifikat in Form einer Scheckkarte heraus, dass das jeweilige Tier von unseren Keltisch-Druidischen Mitgliedern auf Wunsch als Therapie-Tier zertifiziert wird. Tiere die für therapeutische Zwecke eingesetzt werden, dürfen unter keinen Umständen gechippt oder geimpft werden. Zusammen mit einer Titer-Kontrolle (Blutuntersuchung ca. 40€) die feststellt, dass der Körper genügend Antikörper besitzt, kann man nicht nur in Deutschland die Impfung und Verchippung vermeiden, sondern auch im Ausland und bei Einreisebestimmungen für Tiere in ein anderes Land. Das Zertifikat ist schon fast fertig und wird nur noch auf die letzten Einzelheiten überprüft.

Herzliche Grüße

Benjamin Ernst

Links:

Mitglied werden

Keltisch-Druidische Patientenverfügung (Bis zum 31.10. 20% Rabatt auf alle 5 Jahres-Pakete)

ueberblick 2014 VIII

„Der Aufruhr, den eine Wahrheit verursacht, ist direkt proportional dazu, wie tief der Glaube an die Lüge war. Nicht über die Tatsache daß die Welt rund ist, haben sich die Menschen aufgeregt, sondern darüber, daß die Welt nicht flach war. Wenn ein gut verpacktes Netz aus Lügen den Massen über Generationen hinweg verkauft worden ist, dann erscheint die Wahrheit völlig grotesk und ihr Verkünder wie ein rasender Verrückter.“ (James Dresden)

Beliebtester Artikel des Jahres 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/02/19/aussergewoehnliche-belastungen-des-noch-namentlich-kooperierenden-treunehmers-in-der-bundes-treuhandverwaltung-auf-basis-nichtstaatlichem-bgb-see-und-handelsrecht/

Nichts war geregelt gewesen, was nicht auch gerecht und in beiderseitiger / partnerschaftlicher / gesamtgesellschaftlicher Übereinstimmung (Konsens mit Vertrag, Konvent mit Gesellschaftsvertrag) geregelt worden war – egal ob in Politik, Wirtschaft, Handel, Recht, Kultur, Wissenschaft, Medien, Bankwesen, Erziehung, Familie oder durch friedenserhaltende Maßnahmen. (Grundsatz frei nach Abraham Lincoln)

„Nichts ist geregelt, was nicht auch gerecht geregelt wurde.“
– Abraham Lincoln – (1809-1865; 16. Präsident der USA)

Dezember 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/31/benutzt-euer-hirn-besitzt-es-nicht/

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/30/deutsche-pressestelle-fur-volker-und-menschenrechte/

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/22/wintersonnenwende-rauhnachte-jahreswechsel-und-eine-neue-virus-epidemie/

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/21/wir-brauchen-keine-gesetze-wir-brauchen-recht/

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/15/nr-16-stadtrat-zweifelt-existenz-eines-deutschen-staates-an/

https://losloesung.wordpress.com/2014/12/03/wir-sind-gefangen-in-einer-scheinwelt/

November 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/24/die-aufloesung-der-kuenstlich-ersonnenen-gesellschaft/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/24/errare-humanum-est-irren-ist-menschlich/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/24/europaischer-personal-standardchip-ersetzt-personalausweis-anfrage-an-das-bundeskanzleramt-betreffs-einer-tatsachlich-gesetzlich-vorgesehenen-verchippung-unseres-gesamten-volkes/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/10/weltpostvertrag-kriegsgefangenenpost-hinweise/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/10/die-maya-inkas-atzteken-und-olmeken/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/10/erhard-landmann-gruss-aus-dem-all-vom-gott-e-li/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/10/geleaktes-video-das-kapital-verhohnt-den-gehorsam-der-massen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/11/09/no-name-no-game/

Oktober 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/10/28/wir-konnen-auch-anders-yes-we-can-zum-wohle-ps-11-2-offener-brief/

https://losloesung.wordpress.com/2014/10/28/wie-jeder-sich-von-der-matrix-trennen-und-sich-wieder-mit-dem-bewusstsein-verbinden-hatte-konnen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/10/28/wenn-wir-freie-souverane-wesen-sind-warum-fragen-wir-nach-erlaubnis/

https://losloesung.wordpress.com/2014/10/28/business-reframing_zentralbanken-mit-ihrem-geldpolitischen-latein-am-ende/

September 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/29/briefporto-nur-4-cent/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/28/96-jahre-putsch-unsere-situation-in-kurzen-satzen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/23/der-staat-als-instrument-der-machtsucht-einzelner/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/22/menschenrechte-vs-personenrechte-workshop/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/22/bundesrepublik-deutschland-deutsche-demokratische-republik-deutsches-reich/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/14/staat-und-reich-und-reichskrone/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/13/einung-von-geist-und-welt-ach-herrje-eine-wahl-nachlese-fur-die-herren-und-knechte-sowie-die-hirten-und-schafe-durch-einen-aufgeklarten-homo-sapiens-psalm-eins-offener-brief/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/13/russland-unterstutzt-trotz-eu-sanktionen-weiter-friedensplan-danke-vielmals/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/12/was-ich-euch-jetzt-zeige/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/11/durch-bewusstheit-zum-original-werden/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/11/§169-zpo-hat-zuwachs-bekommen-elektronische-dokumente-sind-legitim-elektronische-signatur/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/08/altrechtliche-waldgenossenschaften-besinnen-sich-ursprunglicher-rechte/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/07/cheney-erwartet-noch-schlimmere-anschlage-als-911-der-countdown-lauft-isis-und-9112014/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/03/us-geheimdienstveteranen-offener-brief-an-angela-merkel-dwn-merkel-wird-davor-gewarnt-falsche-beweise-in-die-welt-zu-setzen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/02/keinerlei-waffenlieferung-an-wen-auch-immer-verbot-der-organisation-islamischer-staat-in-de-starke-rede-von-gregor-gysi-am-1-9-2014-im-bundesrat/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/22/menschenrechte-vs-personenrechte-workshop/

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/22/menschenrechte-vs-personenrechte-workshop/

August 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/31/ueberblick-2014-VIII/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/31/die-tatsachliche-kriegsursache-von-1939-vom-westen-und-von-russland-bis-heute-verschwiegen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/31/putin-fordert-erneut-zu-waffenruhe-in-der-ukraine-auf/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/31/arbeit-fur-den-frieden-die-wahrheit-unser-leben-auf-der-erde-standige-seite/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/31/die-lugen-der-ard-und-zdf/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/27/ukraine-merkel-rudert-zuruck-und-die-medien-schweigen/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/27/sharon-tennisons-bericht-wer-hat-putin/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/26/mensch-naturliche-person-person-oder-maske-was-bist-du-teil-1/

https://losloesung.wordpress.com/2014/08/20/kapital-macht-und-lohnsklaverei-das-versagen-des-rechts/

Juli 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/07/31/Video-und-zugesendete-Sichtweisen-fur-den-klaren-Blick/

Juni 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/06/30/die-geldschopfung-der-banken-lizenz-zum-legalen-betrug/

Mai 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/05/14/systemparteien-und-deren-parteisoldaten-hatten-das-europa-der-souveraenen-vaterlander-zerstoert-gehabt/

April 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/04/30/WOGOPOLOGIE-fuer-den-wahrheitsgetreuen-Ausdruck-mittels-Sprache-und-Stimme/

https://losloesung.wordpress.com/2014/04/29/besetztes-land/

https://losloesung.wordpress.com/2014/04/29/die-keule-verschworungstheorie-oder-wie-man-die-verschworungspraxis-verbirgt/

https://losloesung.wordpress.com/2014/04/28/Deutschland-ist-immer-noch-eine-US-Kolonie/

Februar 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/02/19/aussergewoehnliche-belastungen-des-noch-namentlich-kooperierenden-treunehmers-in-der-bundes-treuhandverwaltung-auf-basis-nichtstaatlichem-bgb-see-und-handelsrecht/

https://losloesung.wordpress.com/2014/02/19/epochale-veranderungen-innerhalb-des-winters-2013-2014/

https://losloesung.wordpress.com/2014/02/18/das-jean-monnet-hochschulprogramm-der-eu-oder-wissenschaft-als-magd-der-herrschenden/

https://losloesung.wordpress.com/2014/02/18/hooponopono/

Januar 2014:

https://losloesung.wordpress.com/2014/01/27/Die-Hugenottin-Marie-Durand/

https://losloesung.wordpress.com/2014/01/22/Im-Hier-und-Jetzt-Der-Kaiser-ist-nackt/

Aktuell 2014:
http://rsv.daten-web.de/Aktuell.html

Archiv – Jahr 2013:
https://losloesung.wordpress.com/2013/12/31/ueberblick-2013-XII/

Wach-auf-Werde-Erwachsen-Arbeite-mit-Plane-mit-Regiere-mit-Sei-Souveraen

Dieser Artikel soll zahlreiche Denkanstöße gemäß dem Zitat von Mahatma Gandhi geben:

„Sei Du SELBST die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.“

VV – Präsentiert: Robert Betz – Lebe dein Leben!

Erwin Pelzig – Ungültiges Wahlrecht (2:13)

Kein gültiges Wahlrecht – Ist die momentane Regierung überhaupt legitim (9:53)

Russischer Abgeordneter_ Deutschland ist eine ganz gewöhnliche US-Kolonie
Jewgenij Fedorow Duma-Abgeordneter über deutsche US-Vasallität. 21 August 2013, Moskau.

Sido feat. Mark Forster – Einer dieser Steine (Official Video)

VV – Präsentiert: What the BLEEP do we (k)now? – Deutscher Trailer

VV – Reptiloide TV Werbung: Der berühmte Hulu-Clip mit Alec Baldwin

VV – Arschtritte für die NWO

siehe auch Artikel:
https://losloesung.wordpress.com/2013/11/27/VerdeckterVermittler_Meine-Weltordnung-fuer-die-Heilung-des-Planeten-Erde/

Zitat VV: „Wir Menschen leben und denken seit unvorstellbar langer Zeit in Konflikten, welche eigentlich stets nur eigene Bedenken und Ängste widerspiegeln. Immer wieder projizieren wir unsere innersten Unsicherheiten, Zweifel und Ängste auf andere, auf etwas Fremdes und verleugnen damit Teile unseres inneren Seins.

Wir entfernten uns im Laufe der Jahrhunderte vom Wesentlichen, von den Wundern der Schöpfung. Wir vertauschten Achtung und Duldung mit Mißachtung, wechselten von Sanftmut in die Rache. Ja, letztendlich vergaßen wir uns selbst.
Doch es bohren die Fragen: Woher kommen wir? Worin liegt der Sinn unseres Seins? Warum ist alles so, wie es ist, und wieso ist nichts so, wie wir es eigentlich haben wollen, wie wir es uns wünschen? Wir lernten, im Zwiespalt zu leben und haben uns zu Egoisten erzogen beziehungsweise erziehen lassen.

Wir bedauern die armen Tiere in unserer Massentierhaltung, doch nur die Wenigsten sind Vegetarier. Schon an diesem kleinen Beispiel scheiden die Geister sich, geraten Menschen in Gewissenskonflikte. Was wollen wir? Ist es falsch, Fleisch zu essen? Ist es falsch, Vegetarier zu sein? Was ist richtig? Was ist falsch? Wo stehen wir?

Wir stehen nach vielen Tausenden von Jahren noch immer am Anfang – im Jetzt!

Was wollen wir? Gen-Food? Folter? Krieg? Zerstörung der Natur? Verarmung und Vergiftung unserer Kinder? Letztendlich die Zerstörung des Planeten Erde, auf dem wir leben?

Wenn wir all dies nicht wollen, warum bezahlen wir dann genau dafür und geben dem Henker auch noch sattes Trinkgeld? (Steuern, Gebühren?)

Vielleicht, weil wir keinen anderen Ausweg sehen? Warum belächeln wir die, die einen Ausweg suchen? Warum schreibt man diffamierende oder gar menschenunwürdige Blogs über Menschen, die wir selbst nicht kennen? Warum hört man auf die Schreiber dieser Blogs, anstatt sich denjenigen anzuschließen, welche nach Auswegen suchen?

Noch mal: Wo stehen wir?

Noch immer am Anfang.

…aber auch am Anfang einer neuen Gesellschaft, die mit ihren Gedanken ein neues Bewußtsein schöpft. Wir stehen am Anfang einer neuen Welt, in der es keinen Raum mehr gibt für grausame Kriege, mit deren qualvollen und zerstörerischen Folgen für uns alle. Wir stehen am Anfang einer Welt, in der und in die wir endlich wieder getrost unsere Kinder hinauslassen können, ohne uns Sorgen um ihre Zukunft machen zu müssen.

Wir alle kennen die Probleme dieser Welt. Wir alle suchen nach Lösungen. Doch wir suchen sie vergeblich im Außen, denn sie sind in uns selbst. Laßt uns in unser Herz schauen: Dort finden sich Lösungen, welche wir gemeinsam in die Tat umsetzen können. Sicherlich sind nicht alle Probleme sofort zu lösen…

Auf diesen Seiten können und wollen wir Denkanstöße geben, die die Welt zum Besseren verändern. Dazu brauchen wir Menschen, die bereit sind, diese friedlichen Lösungen anzunehmen, umzusetzen und zu leben. Und genau diesen Menschen wollen wir diese Webseiten anbieten.

Worum geht es, und was hat eine religiöse Minderheit mit unseren Lösungen zu tun?

Auch das deutsche Volk mit all seinen Herkunftsstämmen litt und leidet durch die vielen geschichtlichen Wirrungen und Verirrungen und ist heute immer noch entrechtet und heimatlos. Um diesen schrecklichen Zustand endlich beenden zu können, sind wir aufgefordert, hierfür hilfreiche Lösungen zu finden.“

(siehe auch http://rsv.daten-web.de/aktuell.html)

ho-oponopono-heile-dich-selbst-und-heile-die-Welt

dr-hew-len-hooponopono-matrix-liebe-heilung-dankbarkeit-loesung-illuminati-system-realitaet-ego-revolution-wissen-weisheit-macht-gott-unterbewusstsein

Ich wurde geläutert. Gestern habe ich ein Buch gelesen, was mir die Füße unter dem Hintern weggezogen hat – so etwas war schon lange nicht mehr der Fall. Ich fing mit der Lektüre um 20.30 Uhr an und dieses Meisterwerk packte mich so sehr, daß ich es um 02.00 Uhr durch hatte. 'Zero Limits' heißt der Schatz, und er läßt mich voller Reue und "Bestürzung" zurück. Der Autor, Joe Vitale, hat mir indirekt eine Backpfeife gegeben. Ihr werdet euch sicherlich fragen, was den Verdeckten Vermittler so sehr aus seinen Jesus-Sandalen hauen kann?

Hier geht es um den Umgang mit Negativität. Mein Leben lang habe ich ein Kampf mit der "dunklen Seite" geführt. Ich gebe es zu: Selbst in den letzten Monaten kämpfte ich andauernd gegen diverse Dämonen an. Ich verurteilte, ich zankte mich, ich verzweifelte an Höllentrollen und ich wünschte mir, daß all die negativen Dinge mich doch einfach in Ruhe lassen könnten. Youtube-Comments von manchen Leuten, die mich beleidigten oder kritisierten, begegnete ich teilweise mit scharfem Sarkasmus und flotten Sprüchen, obwohl ich mich mittlerweile in dieser Hinsicht stark gebessert hatte. Im privaten Leben bekam ich es mit Menschen zu tun, die so sehr negativ auf mich einwirkten, daß ich ihnen beinahe das Ableben wünschte. Ich dache ständig, daß all das Negative nur in meinem Leben auftauchte, weil das Universum mir einen Kontrast aufzeigen wollte. Ich sagte mir ständig "Universum, jetzt reicht es mit der Kacke. Laß mich einfach in Frieden damit. Okay? Ich will Gutes, Positives und Kreatives. Negativität kann mir gestohlen bleiben". So ähnlich lief es ab. Ich tat mein Bestes, all den Dreck, der mir zusetzte, zu verdrängen, wegzuschieben oder ins Positive zu heben. Irgendwas war da faul, es funktionierte einfach nicht. Es wurde immer schlimmer. Diese Dinge verfolgten mich; es war wie verhext.

Ich will nicht sagen, daß ich komplett auf dem falschen Dampfer war, aber mir fehlte etwas Wichtiges. Eine Ansicht. Eine Offenbarung, die meinem Leben einen Schliff gab. Gestern Nacht ereilte sie mich. Ich bin mir nun ziemlich sicher, daß ich von nun an weiß, wie ich mit all den negativen Dingen umgehen muß, die in meinem Leben auftauchen. Dabei ist es egal, ob es um Ereignisse, das Weltgeschehen, Menschen, Gegenstände, Tiere, Trolle oder sonst etwas geht.

Um endlich Klarheit in die Sache zu bringen, zitiere ich Joe Vitale:

"Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf. Während er sich selbst verbesserte, besserte sich der Zustand des Patienten. Ich hörte, der Therapeut habe einen hawaiianischen Heilungsprozess mit dem Namen Ho'oponopono genutzt.
Falls diese Geschichte wahr sein sollte, wollte ich mehr über Ho'oponopono erfahren. Ich hatte "die volle Verantwortung übernehmen" immer so verstanden, daß ich dafür verantwortlich wäre, was ICH denke und tue. Alles darüber hinaus liegt nicht in meinen Händen. Ich vermute, daß die meisten Menschen volle Verantwortung so verstehen: Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, nicht für das, was irgendwer sonst tut – aber das stimmt laut Ho'oponopono nicht!

Der hawaiianische Therapeut, der all diese psychisch Kranken heilte, lehrte mich eine neue, fortgeschrittenere Sichtweise von voller Verantwortung. Sein Name ist Dr. Ihaleakala Hew Len. Dr. Len erzählte mir, daß er nie seine Patienten sah. Er sah sich einfach nur ihre Akten an in seinem Büro. Während er sich die Akten ansah, arbeitete er per Ho'oponopono an sich selbst. Während er an sich selbst arbeitete, begann für die Patienten die Heilung.

'Nach einigen Monaten konnte Patienten, die sonst eingeschlossen sein mußten, erlaubt werden, sich frei zu bewegen', erzählte er mir. 'Bei anderen, die unter starken Medikamenten gestanden hatten, konnten diese abgesetzt werden. Und diejenigen, die keine Chance gehabt hatten, jemals entlassen zu werden, wurden frei gelassen. Heute ist die Station geschlossen.'

Hew-Len-Joe-Vitale-Zero-Limits

Nun kam ich zur für mich wichtigsten Frage: 'Was taten Sie mit sich selbst, das verursacht hat, dass diese Menschen sich veränderten?' Dr. Len antwortete: 'Ich heilte einfach den Teil von mir, der sie erschaffen hatte.' Ich verstand nicht. Dann erklärte mir Dr. Len, daß volle Verantwortung heißt, dass alles, was in deinem Leben ist – einfach WEIL es in deinem Leben ist – deine Verantwortung ist. Im wortwörtlichen Sinn ist die gesamte Welt deine Schöpfung.'

Das bedeutet, daß alles (nicht nur in Partnerschaft, Familie, Gesundheit und Beruf – sondern auch Terroranschläge, Politiker, die Wirtschaftslage…), ALLES was du wahr nimmst und nicht liebst – von dir geheilt werden will. Diese Dinge existierten sozusagen nicht wirklich, außer als Projektionen aus deinem Inneren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei dir.

Ich fragte Dr. Len, wie er sich selbst heilte. Was tat er genau, während er sich die Akten der Patienten ansah? 'Ich habe einfach immer wieder gesagt: Es tut mir leid. Und: Ich liebe dich.' erklärte er. 'Und das ist alles?', fragte ich. 'Ja, das ist alles'."

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich habe ich sogar selbst in meinen Büchern darüber geschrieben, daß wir vollkommen selbst verantwortlich sind für unser Dasein und für die Dinge, die sich innerhalb unseres Leben abspielen. Doch bisher lebte ich diese Wahrheit nicht zu 100%. Die Qualgeister, die mich bedrängten, sah ich als getrennt von mir an. Dabei wollten sie doch immer nur eines… geheilt werden. Geliebt werden. Alles ist ein Teil von mir. Die Youtube-Trolle. Die Wahnsinnigen, die in meinem privaten Leben wüten. Sogar mein Hund, der ein wenig kompliziert zu sein scheint. Auch die "kranken Bastarde" hinter der NWO bin ich. Ich bin das Waschbecken, was ständig verstopft ist. Ich bin der verwirrte Christ, der mich zu seinem Glauben bekehren will. Ich bin die Großmutter, die mir tierisch auf die Nerven geht. All diese Elemente ziehe ich in mein Leben, weil sie zu mir gehören. Und sie werden immer und immer wieder kommen, so lange sie nicht geheilt sind. Und selbst wenn ich über den Bordstein spaziere und ein schlecht gelaunter Mensch mich streift: Ich bin diese schlechte Laune. Ab nun werde ich bei solchen Situationen die Segnung aussprechen, mit der auch Dr. Hew Len seine Realität reinigt:

Es tut mir leid.
Bitte verzeih mir.
Ich liebe dich.
Ich danke dir.

Das Gesetz der Resonanz bringt genau die Dinge in unser Leben, die wir im Unterbewußtsein hegen und pflegen. Wenn nun eine zornige Person in euer Leben tritt, dann ist dieser Zorn in euch. Alles ist eins. Mit der obigen Formel könnt ihr diesen Zorn heilen, indem ihr ihn durch die „göttliche Liebe“ auflöst und ins Nichts verpuffen läßt. Das ist alles. Taucht etwas Negatives auf, nehmen wir es als etwas von uns an und transformieren es. Liebe kann alles auflösen, sie ist die ultimative Medizin.

Dr. Hew Len spricht sogar mit Räumen, Stühlen und Raketen. Alles ist Bewußtsein. Er reinigt Räume mit seiner Formel, befreit Stühle von ihren Sorgen und läßt Raketen ordentlich ins All fliegen. All dies ist möglich. Willkommen in der Welt der Zero Limits! Das Buch findet ihr nun auch im Power-Books-Bereich: Klick.

Nie wieder werde ich gegen etwas ankämpfen, es verurteilen, beschimpfen oder wegstoßen. Alles ist meins und alles wird nun geheilt.

VV
http://verdecktervermittler.blogspot.de/2013/03/artikel-alles-ist-eins-alles-ist-deins.html

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Neues Anleitungsbuch „Heile dich selbst und heile die Welt“ beweist:
Ho’oponopono ist ein wahrer Konfliktlösungs-Turbo – und Vergeben ist niemals vergebens

Hooponopono ist der hawaiianische Name für ein strukturiertes Modell zur schnellen und gründlichen Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte. Auf der Inselgruppe sorgt dieses System des bewußten Vergeben-Könnens bereits seit Jahrhunderten für ein auffallend harmonisches, liebevolles Miteinander der Urbevölkerung – aber sind seine aufsehenerregenden Wirkungen auch auf unseren westlichen Kulturkreis übertragbar? Ja, gibt sich Ulrich Emil Duprée in seinem neuen Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” sicher und untermauert seine Überzeugung durch zahlreiche authentische Fallbeispiele, die die im wahrsten Sinne „Wundervolle” Wirkung belegen. Nicht zuletzt wegen seiner leicht verständlichen, gut nachvollziehbaren Anleitungen empfiehlt sich das Buch als wertvoller Praxisratgeber, der nirgendwo fehlen sollte, wo Zank, Streit, Zerwürfnisse und böses Blut, aber auch innere Konflikte und Blockaden das Zusammenleben zur Qual machen können: vom Paar bis zur Familie, von der Kleingruppe bis zum Unternehmen. Könnte Ho’oponopono sogar das Patentrezept für einen dauerhaften Weltfrieden sein?

Brücken. – Wie kann man psychisch schwerkranke Kriminelle nachhaltig heilen, wenn überhaupt? Durch Elektroschocks? Eine Gehirn-OP? Psychopharmaka?
Als Dr. Ihaleakala Hew Len 1983 seine Arbeit am Hawaii State Hospital in Kaneohe aufnahm, verfolgte der hawaiianische Therapeut einen ganz anderen Ansatz. Er ließ sich lieber die Krankenakten jener „Verrückten” geben, die in einer Abteilung dieser Klinik hinter Schloß und Riegel saßen – samt und sonders „hoffnungslose Fälle”, seit schieren Ewigkeiten weggesperrt in eine Anstalt, die Insassen und Personal gleichermaßen als Hölle auf Erden empfinden mußten.

Keinen einzigen dieser bis dahin total behandlungsresistenten „schweren Jungs” lernte Dr. Len während seiner Zeit in Kaneohe jemals persönlich kennen. Statt dessen wandte er ganz für sich allein, in aller Stille, ein uraltes Ritual seiner Heimat an: Ho’oponopono. – Drei Jahre später konnten sämtliche Patienten (bis auf zwei) aus der psychiatrischen Haft entlassen werden: Sie waren offiziell geheilt.

Ho’oponopono kann Weltsichten völlig verrücken
Für Ulrich Emil Duprée ist das ein schlagender Beweis für die Weltbild-verrückende, seelenheilende Wirkung von Ho’oponopono: „Seit Jahrhunderten werden mit diesem Konfliktlösungsmodell auf Hawaii zwischenmenschliche Streitfälle und persönliche Schwierigkeiten tiefgreifend gelöst. Warum sollte nicht auch die übrige Welt von diesem Gottesgeschenk profitieren können?”

Da erscheint es konsequent, daß Ulrich Emil Duprée – laut eigenen Angaben „früher als Mönch – heute als spiritueller Unternehmer” aktiv – sein neuestes Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” betitelt hat. Nichts könnte das Wesen von Ho’oponopono klarer beschreiben als dieser Titel: „Alles in unserem Universum, vom winzigsten Elementarteilchen bis zum Galaxienhaufen, steht miteinander in Beziehung und bildet ein gigantisches Netz”, führt Ulrich Emil Duprée aus und weiß sich damit durchaus auf einer Linie mit aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysik. „Nicht der unscheinbarste Gedanke ist bedeutungslos in diesem Kosmos; alles ist Schwingung und beeinflußt sich gegenseitig; und das Universum strebt als Idealzustand dieser universellen Schwingung stets den harmonischen Einklang an. Bedauerlicherweise haben gerade wir westlich-rational geprägten Menschen oftmals keine Antenne mehr für das Eingebettet-Sein jedes Einzelnen in diese vernetzte kosmische Ordnung. Uns fehlt der Sinn für unsere persönliche Verantwortung für das Ganze, die aus dieser Verbundenheit erwächst. Wir haben das Göttliche in uns verdrängt, aber wir können seinen Auswirkungen niemals entfliehen.” Und damit fehle leider auch das Bewußtsein für die Konsequenzen, die jede einzelne unserer noch so kleinen Handlungen, Gedanken und Gefühle habe, die letztlich nichts anderes seien als Knotenpunkte in besagtem gigantischen, kosmischen Netz – und die dieses Netz daher beeinflußten, im Guten und, wie Ulrich Emil Duprée bedauernd feststellt, „öfter im Bösen.”

Ho’oponopono versteht sich vor allem als mental-spiritueller Reinigungsprozess. Die Philosophie dahinter ist so genial wie simpel: Groll, Ärger und Hass auf Mitmenschen, aber auch auf uns selbst hindern uns daran, mit uns selbst ins Reine zu kommen. Derart negative Gefühle bremsen unser wahres Potential völlig aus; sie blockieren unseren Erfolg. Sie lassen uns verarmen – geistig und materiell; sie machen uns krank und verbittert. Dabei liegt das Gegenmittel für Ulrich Emil Duprée eigentlich auf der Hand: „Vergeben können. Nur wer vergibt – anderen, aber auch sich selbst –, kann seine wahren Schöpfungskräfte zur Entfaltung bringen. Ho’oponopono ist vor allem ein Kraft spendendes, göttliches Geschenk, das man sich selber gönnen sollte – nicht zuletzt, weil Ho’oponopono innere Konflikte und Blockaden auflösen kann, indem es den Weg freimacht zu einer gesunden Selbst-Liebe – und damit zu neuen Erfolgen. Denn ein Erfolg, der noch nicht erreicht worden ist, ist gleichbedeutend mit einem Problem, das noch nicht gelöst worden ist.”

Hinter Ho’oponopono steht ein Ritual mit festgelegten Abläufen – Abläufe, die laut Ulrich Emil Duprée nicht als Fessel mißverstanden werden dürfen, sondern als Geländer, als Stütze, als Halt. Allein schon die exakte Schrittfolge hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: zu erkennen, wo bislang verborgene Disharmonien im eigenen Leben das Dasein der Mitmenschen negativ beeinflussen. Und umgekehrt. Bei Ho’oponopono kehrt jeder Teilnehmer zunächst vor seiner eigenen Tür; jeder soll zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Zugleich soll er aber auch echtes, tief empfundenes Verständnis für seine Mitmenschen und ihr Verhalten spüren. Denn nur echtes Mit-Gefühl erzeugt echtes Mit-Einander und stellt die Harmonie im Kosmos wieder her.

Ein Buch, das Ho’oponopono perfekt beschreibt – und dadurch wahre Wunder wirken kann
Diese und andere Zusammenhänge verdeutlicht Ulrich Emil Duprée in seinem Buch, verbunden mit der Schilderung zahlreicher authentischer Fallbeispiele, die zeigen, daß Ho’oponopono sogar in völlig verfahrenen Streit-Situationen oder anderen Lebenskrisen wahre Wunder wirken kann. Das alles vermittelt der Autor in einer klaren, leicht verständlichen Sprache, die jeden Leser darauf brennen läßt, Ho’oponopono sofort anzuwenden. Denn irgendwelche Leichen hat jeder im Keller, und Ho’oponopono, das Ritual zur inneren, metal-spirituellen Reinigung, läßt sich auch im Alleingang hervorragend nutzen. Es schenkt jedem Einzelnen die Erlösung, endlich vergeben zu können – vor allem sich selbst.

Seine volle Stärke entfaltet das hawaiianische System indessen bei der Wiederherstellung zerrütteter Gruppenharmonie, wie Ulrich Emil Duprée betont: „Egal, ob sich Eheleute, Eltern und Kinder entzweit haben, ob es Reibereien in Nachbarschaften, größeren Gruppen oder Lebensgemeinschaften gibt oder gar in einem Unternehmen Mediations-Bedarf besteht: Ho’oponopono ist für mich das ideale Instrument, um den Gleichklang wiederherzustellen sowie verborgene Potentiale in einem Unternehmen zu entdecken und voll auszuschöpfen. In den USA wurden bereits über 50 wissenschaftliche Studien zur Vergebenstechnik durchgeführt. Und nicht umsonst werden bereits ernsthafte Überlegungen angestellt, Ho’oponopono weltweit als Mittel zwischenstaatlicher Konfliktlösung einzusetzen.”

Hooponopono-Titel-9783941467200
http://www.zenitundnadirverlag.de/wissen-weisheit/heile-dich-selbst-und-heile-die-welt/

VerdeckterVermittler_Meine-Weltordnung-fuer-die-Heilung-des-Planeten-Erde

Im Februar 2012 erhielt ich das erste eBook „Das Ende der Sklaverei – Rebellion auf einem Sklavenplaneten“ des Verdeckten Vermittlers in einem sehr nützlichen Rundbrief zugesendet. Ist man selber in die Aufklärung der Menschen eingebunden, freut man sich doch riesig über jeden neuen Blickwinkel oder die Blickwinkel- bzw. Bewußtseinserweiterung eines anderen Freidenkers zum weltumspannenden Thema: „Für das Ende der Sklaverei“. Der Verdeckte Vermittler ist ein freischaffender Inspirator, welcher Aufklärung mit Lebenshilfe und Gemeinsinn verbindet und echte Lösungen für die aktuelle Weltlage und ein menschenwürdiges Leben anbietet – das zeichnet ihn in meinen Augen mit dem Prädikat „Wahrhaftiger Dienstleister für den Gemeinsinn und ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst“aus.
Bisher erschienene Literatur:

Das Ende der Sklaverei (2012)
Rebellion auf einem Sklavenplaneten

The Awakened Guide to Conspiracy (2012)
Dein Begleiter zum Überleben in der NWO

Wir sind die Meister des Universums (2013)
Die wahren Herrscher der Matrix

Eine Reise in die neue Welt – Dumm (2013)
Eine Reise in die neue Welt

Wir sind die freie Menschheit (2013)
Die friedliche Revolution

Alle eBooks können kostenlos auf der offiziellen Homepage des Vermittlers heruntergeladen werden:
http://verdecktervermittler.blogspot.de/p/bucher.html

Wenn es etwas gibt, was du aus diesen Schriften mitnehmen solltest, dann sind das diese 6 Sätze. Als Affirmation sehen sie so aus:

ICH BIN DIE MACHT.
ICH BIN ALLES.
ALLES IST EINS. ALLES IST DIE MACHT.
ES GIBT NICHTS ZU VERLIEREN.
ICH BIN IMMER ZU HAUSE.

Über 160 kunterbunte VV-Clips findet man hier:
http://www.youtube.com/user/VerdeckterVermittler

4 Schritte = Arschtritte für das NWO-Monster

Der Verdeckte Vermittler zeigt vier einfache Schritte, mit denen wir unser Erdenleben in ungeahnte Höhen transformieren können.

1. Die mediale Müllhalle weitgehend meiden.
„Hole Dir Deine Wahrnehmung zurück. Gestalte Deine eigene Realität.
Meide das, was Dich schwächt. Nehme das, was Dich stärkt. Du bist die Welt.“

2. Eine sinnvolle Arbeit ausüben, die man liebt.
„Befreie Dich, es ist Dein Leben. Sei inspiriert. Du bist ein universales Genie. Nutze Deine
Talente. Erschaffe etwas Großartiges und schenke es der Welt. Und nehme dafür Geld.“

3. Sich seiner wahren Natur nähern und sie leben.
„Wenn Du nicht weißt, wer Du bist, dann wirst Du sehr wahrscheinlich von Dritten
erfahren, wer Du sein sollst. Öffne Deinen Geist – sei Dir dessen bewußt, was Du tust
und was Du nicht tust. Du bist die Macht. Nichts kann Dich stoppen.“
„Entdecke Dich Selbst und bleibe Du Selbst.“
„Erkenne dich selbst, erkenne dein Selbst. Dein Ego ist nur eine Illusion und du mußt
dein Ego reduzieren, um das eindeutig Göttliche in Dir zu maximieren.“
„Das Wichtigste ist deine individuelle Transformation. DEN REST KANNST DU EH
KAUM ÄNDERN. Brenne es dir tief in deinen Geist. Das Wichtigste bist DU, den Rest
kannst du sowieso kaum ändern!“ VV
„Ein Dasein in vollkommener Harmonie ist möglich.“

4. Anderen Helfen, die Illusion zu durchschauen
„Das (fremdbestimmte) Leben ist eine Illusion. Es bringt nichts, wenn wir die einzigen
Bewußten sind, und all die tollen Geheimnisse für uns behalten. Wir müssen anderen
helfen. Jetzt ist unsere Zeit. Wir haben die Macht.“
„Sei ein Licht für Dich selbst … und Du heilst diese Welt. Strahle einfach unbekümmert.“

„Die Probleme dieser Welt sind schwindelerregend komplex. Doch die Lösung ist einfach.“

„Lachen ist die einzige Antwort auf alles Verrückte in dieser Welt.“ Stubbs, Moby Dick

„Ihr habt nach Lösungen gefragt, hier habt ihr sie.” VV

Verbreitet dieses Video, diese eBook’s, diese Botschaften, damit mehr Menschen einsehen, was GE-SEINT werden muß. Für einen Energieausgleich ist der Verdeckte Vermittler auch immer dankbar, motiviert ihr ihn damit doch zu weiteren guten Produktionen [Für Eingeweihte: VerdeckterVermittler (at) web.de ist seine PayPal-Adresse].

Ihr seid die Liebe, die sich selbst im Dunst der Angst entdeckt.
Ihr seid die Freiheit, die mutig genug ist, sich freiwillig zu limitieren.
Ihr seid das „Göttliche“, welches unendlich ist.

KOSMISCHE WEISHEIT
„Das Universum ist die Einheit alles Bestehenden. Wer erkannt hat, daß er damit eins ist, wird einem einzelnen Teil seines Körpers nicht mehr Bedeutung beimessen als der gleichen Menge Dreck. Tod und Leben, Ende und Anfang werden seinen Seelenfrieden ebenso wenig gefährden wie das Wechselspiel von Tag und Nacht.“ – Zhuangzi –

„Der absolute Zustand ist ein Gefühl des Eins- und Ganzseins, doch als Gott die Welt erschuf, erschuf er die Gegensätze, damit wir uns unserer Wahrnehmungen und Empfindungen und damit der menschlichen Funktion bewußt werden können, was uns erst Lebensfreude finden und unsere wahre Göttlichkeit entdecken läßt.
Gott wird dem Menschen zur Freude, indem er Gott in sich selbst entdeckt. Es gibt nur einen einzigen Gott, und jeder Mensch ist eine Sichtbarwerdung Gottes.“ – Dr. Joseph Murphy –

„Das ganze Leben ist ein Spiel, und die Erde ist das Spielfeld. Welche Rolle spielen wir darin? Sind wir die Bauern in einem Schachspiel oder die Läufer, ja womöglich gar der König oder die Königin? Das entscheiden wir selbst. Doch weshalb diese Dramatik in diesem Lebens-Spiel, Mord und Totschlag, Kindesmißbrauch, Pornographie, Haß und Neid und immer wieder Kriege?
Weil es zum Lebensplan dieses Spiels und der Menschen gehört, daß sich in diesem Leben in der Dualität sowohl das Gute als auch das Schlechte bis zum Äußersten offenbart und gelebt werden muß, damit wir uns bewußt darüber werden, wie weit wir die Schöpferkraft bereits mißbrauchen.“ – Jan van Helsing –

„Wir sind Gott. Jetzt. Wir haben lediglich vergessen, daß wir Gott sind. Wir haben vergessen, daß wir allmächtig, allwissend, daß wir Liebe sind. Folglich brauchen
wir uns nichts Neues anzueignen – wir sind ja schon alles! Wir brauchen nur wahrzunehmen, daß wir alles sind. Wir brauchen nur alle Krücken wegzuwerfen, die uns am Gottsein hindern.“ – René Egli –

Geht den Weg des Herzens,
Reinheit, Liebe, Licht, Wahrheit…
das ist Gott.
Legt das Ego ab,
es hindert wahr und Licht zu sein.
Liebe, Frieden ist grenzenlos!
Wenn man sich durch das Ego und eigennützige Zwecke leiten läßt,
ergibt es Krieg, Bosheit, Dunkelheit …
man erreicht dann nie den Frieden, die Gerechtigkeit,
das Licht … Gott …
danach wo sich jeder sehnt.
Macht die Augen auf:
Geht den Weg des Lichts! – Anja –

Weitere Links:
WWW.KEINEWELTORDNUNG.DE.VU
WWW.MEINEWELTORDNUNG.DE.VU

Shambhala-Krieger-und-ihre-Waffen-Mitgefühl-und-Einsicht

Shambhala-Krieger

Joanna Macy:
„Ich erzähle diese Geschichte gern bei meinen Workshops, denn sie beschreibt unser eigenes Vorhaben und die Schulung, der wir uns unterziehen. Sie stammt von einer Prophezeiung, die vor über zwölf Jahrhunderten im tibetischen Buddhismus entstand. Ich erfuhr davon durch meine tibetischen Freunde in Indien, wo 1980 viel davon die Rede war, daß die Prophezeiung sich in unserer Zeit bewahrheiten würde. Die vorausgesagten Zeichen, so sagten sie, seien jetzt in unserer Generation erkennbar. Da diese Prophezeiung von Zeiten großer Gefahr kündet – von Apokalypse -, war es mir, wie man sich denken kann, sehr wichtig, Näheres darüber zu erfahren.

Es gibt für die Prophezeiung verschiedene Deutungen. Manche beschreiben das Kommen des Königreichs von Shambhala als ein inneres Geschehen, eine Metapher der persönlichen spirituellen Reise und nicht so sehr auf die Welt um uns herum gemünzt. Andere sehen darin ein rein äußeres Ereignis, das in der Welt seinen Gang gehen wird, unabhängig von unserer Entscheidung zu handeln oder in irgendeiner Weise an der Heilung unserer Welt mitzuwirken. Eine dritte Version hörte ich von Choegyal Rinpoche, meinem Freund und Lehrer aus der Tashi-Jong-Gemeinde in Nordindien:

Es kommt eine Zeit, in der alles Leben auf der Erde bedroht ist. In dieser Zeit haben sich große barbarische Kräfte entwickelt, eine in der westlichen Hemisphäre, eine im Zentrum der eurasischen Landmasse. Obwohl diese beiden Mächte ihren gesamten Reichtum für die Vorbereitung ihrer gegenseitigen Vernichtung aufgebracht haben, haben sie doch viel miteinander gemeinsam: Waffen von unvorstellbarer Zerstörungskraft und Technologien, um unsere ganze Welt zu verwüsten. In dieser Zeit, wo die Zukunft des Lebens an einem seidenen Faden hängt, taucht das Königreich von Shambhala auf.

Du kannst nicht dort hingehen, denn es ist kein Ort und kein geopolitisches Gebilde. Es existiert in den Herzen und dem Geist der Shambhala-Krieger. Das ist der Ausdruck, den Choegyal benutzte: „Krieger“.

Du erkennst einen Shambhala-Krieger auch nicht, wenn du ihn oder sie siehst, denn sie tragen keine Uniformen, keine Abzeichen, und keine Fahnen. Sie haben keine Barrikaden, auf die sie steigen können, um auf den Feind loszugehen, oder hinter die sie sich zurückziehen können, um zu ruhen oder sich neu zu formieren. Sie haben nicht einmal ein eigenes Territorium. Sie bewegen sich immer auf dem Terrain der Barbaren.

Doch es kommt die Zeit, wo große Tapferkeit des Herzens und Unerschrockenheit des Handelns von den Shambhala-Kriegern verlangt ist, denn sie müssen geradewegs in die Zentren der barbarischen Mächte gehen, in die Löcher und Höhen und Zitadellen, wo die Waffen verwahrt werden, und sie müssen diese Waffen entschärfen. Um die Waffen, wörtlich und im übertragenden Sinne, unbrauchbar zu machen, müssen sie in die Korridore und Schaltzentralen der Macht gehen, wo die Entscheidungen gefällt werden. Die Shambhala-Krieger haben den Mut, dies zu tun, weil sie wissen, daß diese Waffen „manomaya“ sind, „geistesgemacht“. Vom menschlichen Geist geschaffen, können sie auch vom menschlichen Geist entschärft und zerstört werden. Sie Shambhala-Krieger wissen, daß die Gefahren, die alles Leben auf der Erde bedrohen, nicht von außerirdischen Mächten, satanischen Gottheiten oder der Vorsehung eine bösen Schicksals ausgehen. Sie erwachsen aus unseren Entscheidungen, aus unserer Lebensweise und aus unseren Beziehungen.

In dieser Zeit also begeben sich die Shambhala-Krieger ins Training. Als Choegyal das sagte, fragte ich: „Wie trainieren sie?“ Sie schulen sich, erwiderte er, im Gebrauch zweier Waffen. „Was für Waffen?“ fragte ich. Da hob er seine Hände in die Stellung, in der die Lamas die Ritualgegenstände Glocke und Dorje beim Lamatanz halten.

Die Waffen sind Mitgefühl und Einsicht. Beide sind notwendig, sagte er. Du brauchst das Mitgefühl, denn das ist es, was dir den Antrieb, die Kraft, die Leidenschaft gibt, etwas zu tun. Wenn du dich dem Schmerz der Welt öffnest, kommst du in Bewegung und handelst. Aber diese Waffe allein genügt nicht. Sie kann dich ausbrennen, erschöpfen, deshalb brauchst du die andere -, du brauchst die Einsicht in die radikale wechselseitig bedingte Abhängigkeit aller Phänomene. Diese Weisheit macht dir klar, daß es hier überhaupt nicht um den Kampf zwischen dem guten und dem Bösen geht, denn die Linie zwischen Gut und Böse verläuft mitten durch jedes menschliche Herz. Mit dieser Einsicht in unsere tiefe Verflochtenheit weißt du, daß alles, was aus reinem Herzen getan wird, sich durch das gesamte Gewebe des Lebens ausbreitet, weit darüber hinaus dessen, was meßbar oder wahrnehmbar ist. Doch diese Einsicht allein dürfte zu kühl, zu vernunftbezogen sein, als daß sie dich in Bewegung halten könnte – deshalb brauchst du die Hitze des Mitgefühls. Erst gemeinsam – in jedem Shambhala-Krieger und zwischen ihnen – können diese beiden uns zu beharrlichen Verfechtern eines gesunden Wandels machen. Sie sind uns gegeben, damit wir sie annehmen und zur Heilung unserer Welt nutzen.
(Quelle: „Die Wiederentdeckung der sinnlichen Erde“ – Joanna Macy)

Gefunden am 15.10.2013 unter: http://wirundjetzt.org/die-prophezeihung-der-shambhala-krieger/ unter dem Titel „Shambhala-Krieger“

Dear Woman – Liebe Frau! Ich verpflichte mich jetzt, die Spiritualitaet des goettlichen Femininen zu ehren.

Dear Woman – Liebe Frau!

Wir stehen hier als Männer vor dir, dazu verpflichtet, in jeder Hinsicht bewußter zu werden.

Wir fühlen tiefe Liebe, großen Respekt und ein immer größer werdendes Gefühl der Verehrung der Geschenke des Femininen.

Wir empfinden auch tiefe Reue über die zerstörerischen Taten des unbewußten Maskulinen in der Vergangenheit und der Gegenwart.

Wir möchten uns heute entschuldigen und diese Taten wieder gut machen, so daß wir zusammen vorwärts gehen können, in eine neue Ära der gemeinsamen Schöpfung, in dir und im gesamten Leben.

Ich weiß, das wir alle Zugang zum vollen Spektrum dieser Energien haben.

Ebenso erkenne ich immer mehr die Dimension jenseits aller Dualitäten.

Frei und offen wie der Himmel.

Ich verpflichte mich dazu, eine Maskulinität zu besitzen und zu fördern, welche uns als Ebenbürtige zelebriert.

Ich weiß, daß ich, um dich als multidimensionale Frau wahrhaftig zu ehren, vollkommen in mir präsent sein und die Geschenke besitzen muß, die ich mit dir teilen will.

Gemeinsam können wir Wunder bewirken, indem wir uns gegenseitig auf eine bewußte Art nähren, indem wir uns mit Ehrerbietung und Respekt begegnen und indem wir das Göttliche verehren, das in maskulinen und femininen Energien zum Ausdruck kommt.

Als Männer war unsere Beziehung zum Femininen oft unbewußt.

In der gesamten Geschichte haben dich Männer vergewaltigt und mißbraucht, dich auf dem Scheiterhaufen verbrannt, Deinen Körper für sexuelle Vergnügungen gekauft und verkauft, dich von religiösen und politischen Ämtern ausgeschlossen, dich zu niederen Hausarbeiten degradiert, dich gezwungen dein Gesicht zu verbergen und sogar deine Organe der sexuellen Lust weggeschnitten.

Es mag sein, daß ich dies nicht selbst getan habe, aber mir sind die Kräfte der unbewußten maskulinen Psyche bewußt, die sich vom Femininen bedroht fühlt und es zu beherrschen sucht.

Viele Männer die dich unterdrückt oder mißbraucht haben, leben nicht mehr.

Unter den Lebenden sind viele Männer vermutlich nicht in der Lage, sich zu entschuldigen, weil sie in einem Gefängnis von Wut, Angst und Scham gefangen sind.

Im Namen meines Geschlechts entschuldige ich mich bei Dir für unsere unbewußten Taten, als wir wütend, ängstlich und im Griff zerstörerischer Kräfte unserer Psyche waren.

Ich wähle, mich an diesen Kräften nicht mehr zu beteiligen, und mich auch in meinem eigenen Leben nicht mehr von ihnen steuern zu lassen.

Ich biete dir diese Entschuldigung an in der Hoffnung, daß wir im Geiste der gemeinsamen Schöpfung neu beginnen können.

Ich erkenne an, daß die Religionen in den vergangenen tausenden von Jahren hauptsächlich von Männern erfunden (gegründet, installiert) und verbreitet (im Sinne von gezüchtet) wurden.

Wir haben oft so gehandelt, als hätten wir das letzte Wort in Gottes- und Spirituellen Angelegenheiten. Aber alles was wir wirklich kannten, ist der maskuline Teil-Aspekt dieser Dinge.

Als Folge davon haben wir vom Herzen kommende, verbindende und integrierende Spiritualität unterdrückt.

Ich verpflichte mich jetzt, die Spiritualität des göttlichen Femininen zu ehren.

Ich erkenne Deine tiefe Verbindung zur Erde an.

Als Männer war unsere Beziehung zu unserem Planeten und seinen Ressourcen oftmals von Konkurrenz und Besitztum und Herrschaft motiviert.

Wir glaubten irrtümlich, daß uns Expansion vor Übergriffen schützen würde. Und bei diesem Vorgehen schändeten wir die Heiligkeit der Erde und störten ihren natürlichen Rhythmus.

Ich verpflichte mich dazu, auf dein intuitives Gespür für die Heilung und das Gedeihen unseres Planeten zu hören.

Ich ehre deine Intuition und deine umfassende Kapazität für das Fühlen.

Als Männer haben wir Gefühle und Intuition oftmals abgewertet, zugunsten einer Sicht, die von Logik und Meßwerten beherrscht war.

Diese Art des Seins schien notwendig zu sein, damit die Menschheit die animalische Triebhaftigkeit und den Aberglauben überwinden konnte.

Aber in diesem Prozeß haben wir viel vom Herzen des Lebens verloren.

Ich verpflichte mich, die Kunst des Fühlens, der Intuition und die Weisheit deines weiblichen Herzens zu respektieren, daß wir dies gemeinsam in einen ausgeglichenen Lebensweg integrieren können, welcher dann Alles ehrt und einschließt.

Ich ehre die Schönheit und Integrität Deines Körpers.

Wenn wir uns gegenseitig mit Bewußtheit und Hingabe durch unsere Körper ehren, sind der Liebe, die wir erzeugen können, keine Grenzen gesetzt.

Ich empfinde Reue darüber, daß Männer deine Schönheit als eine Art Kommerz für Prostitution und Pornographie benutzt haben.

Im Griff der Lust fehlte uns oftmals das Geschick, taktvoll um Nähe zu bitten oder ein Nein als Antwort zu akzeptieren.

Ich beziehe Stellung gegen jede Art von erzwungener oder seelenloser Kommerzialisierung der Schönheit von Frauen, und ich respektiere, daß dein Körper dir gehört.

Ich ehre dein Vermögen zu friedlicher Konfliktlösung, deine Fähigkeit, dich zu entschuldigen und mit Würde zu verzeihen.

Wir Männer haben wegen unserer Unfähigkeit, uns zu einigen, endlose Kriege geführt und in dem Vorgang, unser Land zu verteidigen und unsere Familien zu schützen, sind wir süchtig nach dem Kampf selbst geworden.

Im Gegensatz dazu findet man selten eine Invasion oder einen Krieg, der von Frauen angezettelt wurde.

Ich entschuldige mich dafür, dich in diese Kriege mit hineingezogen zu haben, und für die Vergewaltigungen, die Morde, die gebrochenen Herzen und die zerrissenen Familien, die diese Kriege zur Folge hatten.

Wir begrüßen eure Weisheit, eine Welt zu erschaffen, die miteinander auskommt, ohne auf Zerstörung zurückzugreifen.

Ich ehre dein Vermögen, auf deinen Körper und sein Bedürfnis auf Nahrung, Ruhe und Zeit zum Spielen zu hören.

Ich zelebriere Deine Fähigkeit, darauf zu achten, was im genau Jetzt hier ist.

Als Männer hat uns unsere Beschäftigung mit Zielen und Ergebnissen oft ausgebrannt. Für Beziehung standen wir nicht zur Verfügung.

Ich weiß, wir haben auch dich in dieses Ungleichgewicht mit hineingezogen und haben deine Sehnsucht nach Verbindung so oft enttäuscht.

Die Zeit für eine prozeßhafte Art des Seins ist jetzt anzugehen.

Ich begrüße deine Weisheit, das Gleichgewicht in unserem Körper und in unserer Art der Begegnung aufrechtzuerhalten.

Ich ehre dein Mitgefühl und deinen Sinn für Gerechtigkeit.

In unserem Rechtssystem herrschen Richter und Polizisten, sie haben Gefängnisse gebaut und das Prinzip der Bestrafung geehrt.

Ich möchte dich einladen, mit uns zusammen zu arbeiten, um unserem Rechtssystem das Herz zurückzugeben.

Ich weiß auch, daß die Weltwirtschaft vom unbewußten Maskulinen beherrscht wird, welches häufig in Mangel und Habgier lebt.

Demzufolge blieben viele Menschen in Armut und Machtlosigkeit zurück.

Mit deinem natürlichen Gespür des Nährens und der Fülle weiß ich, daß wir zusammenarbeiten können, um eine wahrhaft fürsorgliche Weltwirtschaft aufzubauen.

Mit der Bitte um Entschuldigung für die Verletzungen, die wir dir zugefügt haben, gestehe ich ein, daß ich und viele meiner Brüder auch unsere Mütter, unsere Schwestern, unsere Partnerinnen und unsere Expartnerinnen verletzt haben.

Ich bin bereit, all diese Verletzungen in mir zu spüren und loszulassen.

Ich verzeihe dir für alle die Male, wo du unbewußt gehandelt hast, und ich verzeihe mir und meinem Geschlecht für unseren eigenen Schlafwandel.

Von diesem Tag an gelobe ich, dein Herz als den heiligen Tempel zu behandeln, der es ist und ich verpflichte mich dazu, das Feminine in dir und in mir und in meiner Beziehung zu allem Leben zu ehren.

Ich weiß, daß, indem wir die Vergangenheit vergessen und uns in der Gegenwart die Hände reichen, wir eine echte Synergie unserer Stärken schaffen können.


DAWN of a NEW CONSCIOUSNESS
=======================
— MORGENDAEMMERUNG eines NEUEN BEWUSSTSEINS —
=======================================
http://www.youtube.com/watch?v=H35lXdvok9s
(mit Untertiteln auf Deutsch)

„U B U N T U“ – und „S W A B E D O O“ – Geschichte

Die „U B U N T U“ – Geschichte

Ein Anthropologe bot Kindern eines afrikanischen Stammes der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an. Er stellte einen Korb voller Obst in die Nähe eines etwas entfernten Baumes und sagte ihnen, wer zuerst dort sei gewinnt die süßen Früchte.

Als er ihnen das Startsignal gegeben hatte, nahmen sie sich gegenseitig an den Händen und liefen so gemeinsam zum Baum. Dort angekommen, setzten sie sich gemeinsam auf den Boden und genossen ihre Leckereien zusammen.

Als der Lehrer sie fragte, weshalb sie so gelaufen seien, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen, antworteten sie: „Ubuntu“ (das bedeutet) „ ICH bin weil WIR sind“ und erklärten dazu: „wie könnte einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?“

UBUNTU

‚Ubuntu Contributionism‘:
http://www.youtube.com/watch?v=-utHQZU9y4I – ‚Freeman Austria‘ Joe Kreissl meets ‚Ubuntu Contributionism‘ Michael Tellinger

http://www.youtube.com/watch?v=F6k8WffgPw4 – UBUNTU D-A-CH OPENING Franz Hörmann und BanksterClub mit Autor Montechristo
**************************************************************

DIE KLEINEN LEUTE VON SWABEDOO
Verfasser unbekannt

Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann.

Was die Swabedoodahs am meisten liebten, war, einander warme, weiche Pelzchen zu schenken. Ein jeder von ihnen trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war angefüllt mit weichen Pelzchen. So oft sich Swabedoodahs trafen, gab der eine dem anderen ein Pelzchen. Es ist sehr schön, einem anderen ein warmes, weiches Pelzchen zu schenken. Es sagt dem anderen, daß er etwas Besonderes ist es ist eine Art zu sagen „Ich mag Dich!“ Und ebenso schön ist es, von einem anderen ein solches Pelzchen zu bekommen. Du spürst, wie warm und flaumig es an deinem Gesicht ist, und es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du es sanft und leicht zu den anderen in deinen Beutel legst. Du fühlst. dich anerkannt und geliebt, wenn jemand dir ein Pelzchen schenkt, und du möchtest auch gleich etwas Gutes, Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedoo gaben und bekamen gern weiche, warme Pelzchen, und ihr gemeinsames Leben war ganz ohne Zweifel sehr glücklich und fröhlich.

Außerhalb des Dorfes, in einer kalten, dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold. Eigentlich wollte er gar nicht allein dort draußen wohnen, und manchmal war er sehr einsam. Er hatte schon einige Male am Rand des Dorfes gestanden und sich gewünscht, er könnte dort mitten unter den fröhlichen Swabedoodahs sein aber er hatte nichts, was er hätte dazutun können und das Austauschen von warmen, weichen Pelzchen hielt er für einen großen Unsinn. Traf er einmal am Waldrand einen der kleinen Leute, dann knurrte er nur Unverständliches und lief schnell wieder zurück in seine feuchte, dunkle Höhle.

An einem Abend, als der große, grüne Kobold wieder einmal am Waldrand stand, begegnete ihm ein freundlicher kleiner Swabedoodah. „Ist heute nicht ein schöner Tag?“ fragte der Kleine lächelnd. Der grüne Kobold zog nur ein grämliches Gesicht und gab keine Antwort. „Hier, nimm ein warmes, weiches Pelzchen, sagte der Kleine, „hier ist ein besonders schönes. Sicher ist es für Dich bestimmt, sonst‘ hätte ich es schon lange verschenkt.“ Aber der Kobold nahm das Pelzchen nicht. Er sah sich erst nach allen Seiten um, um sich zu vergewissern, daß auch keiner ihnen zusah oder zuhörte, dann beugte er sich zu dem Kleinen hinunter und flüsterte ihm ins Ohr: „Du, hör mal, sei nur nicht so großzügig mit deinen Pelzchen. Weißt du denn nicht, daß du eines Tages kein einziges Pelzchen mehr besitzt, wenn du sie immer so einfach an jeden, der dir über den Weg läuft, verschenkst?“ Erstaunt und ein wenig hilflos blickte der kleine Swabedoodah zu dem Kobold hoch. Der hatte in der Zwischenzeit den Beutel von der Schulter des Kleinen genommen und geöffnet. Es klang richtig befriedigt, als er sagte: „Hab ich es nicht gesagt! Kaum mehr als 217 Pelzchen hast du noch in deinem Beutel. Also, wenn ich du wäre: ich würde vorsichtig mit dem Verschenken sein!“ Damit tappte der Kobold auf seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Swabedoodah am Waldrand zurück. Er war so verwirrt, so unglücklich, daß er gar nicht darüber nachdachte, daß das, was der Kobold da erzählte, überhaupt nicht sein konnte. Denn jeder Swabedoodah besaß einen unerschöpflichen Vorrat an Pelzchen. Schenkte er ein Pelzchen, so bekam er sofort von einem anderen ein Pelzchen, und dies geschah immer und immer wieder, ein ganzes Leben lang, wie sollten dabei die Pelzchen ausgehen?

Auch der Kobold wußte das, doch er verließ sich auf die Gutgläubigkeit der kleinen Leute. Und noch auf etwas anderes verließ er sich, etwas, was er an sich selbst entdeckt hatte, und von dem er wissen wollte, ob es auch in den kleinen Swabedoodahs steckte. So belog er den kleinen Swabedoodah ganz bewußt, setzte sich in den Eingang seiner Höhle und wartete.

Vor seinem Haus in Swabedoo saß der kleine, verwirrte Swabedoodah und grübelte vor sich hin. Nicht lange, so kam ein guter Bekannter vorbei, mit dem er schon viele warme, weiche Pelzchen ausgetauscht hatte. „Wie schön ist dieser Tag!“ rief der Freund, griff in seinen Beutel, und gab dem anderen ein Pelzchen. Doch dieser nahm es nicht freudig entgegen, sondern wehrte mit den Händen ab. „Nein, nein! Behalte es lieber,“ rief der Kleine, „wer weiß, wie schnell sonst dein Vorrat abnimmt. Eines Tages stehst du ohne Pelzchen da!“ Der Freund verstand ihn nicht, zuckte nur mit den Schultern, packte das Pelzchen zurück in seinen Beutel und ging mit leisem Gruß davon. Aber er nahm verwirrte Gedanken mit, und am gleichen Abend konnte man noch dreimal im Dorf hören, wie ein Swabedoodah zum anderen sagte: „Es tut mir leid, aber ich habe kein warmes, weiches Pelzchen für Dich. Ich muß darauf achten, daß sie mir nicht ausgehen.“

Am kommenden Tag hatte sich dies alles im ganzen Dorf ausgebreitet. Jedermann begann, seine Pelzchen aufzuheben. Man verschenkte zwar immer noch ab und zu eines, aber man tat es erst nach langer, gründlicher Oberlegung und sehr, sehr vorsichtig. Und dann waren es zumeist nicht die ganz besonders schönen Pelzchen, sondern die kleinen mit schon etwas abgenutzten Stellen.

Die kleinen Swabedoodahs wurden mißtrauisch. Man begann, sich argwöhnisch zu beobachten, man dachte darüber nach, ob der andere wirklich ein Pelzchen wert war. Manche trieben es soweit, daß sie ihre Pelzbeutel nachts unter den Betten versteckten. Streitigkeiten brachen darüber aus, wie viele Pelzchen der oder der besaß. Und schließlich begannen die Leute, warme, weiche Pelzchen gegen Sachen einzutauschen, anstatt sie einfach zu verschenken. Der Bürgermeister von Swabedoo machte sogar eine Erhebung, wie viele Pelzchen insgesamt vorhanden waren, ließ dann mitteilen, daß die Anzahl begrenzt sei und rief die Pelzchen als Tauschmittel aus. Bald stritten sich die kleinen Leute darüber, wie viele Pelzchen eine Übernachtung oder eine Mahlzeit im Hause eines anderen wert sein müßten. Wirklich, es gab sogar einige Fälle von Pelzchenraub! An dämmerigen Abenden fühlte man sich draußen nicht mehr sicher, an Abenden, an denen früher die Swabedoodahs gern im Park oder auf den Straßen spazieren gegangen waren, um einander zu grüßen, um sich warme, weiche Pelzchen zu schenken.

Oben am Waldrand saß der große, grüne Kobold, beobachtete alles und rieb sich die Hände.

Das Schlimmste von allem geschah ein wenig später. An der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu verändern. Viele beklagten sich über Schmerzen in den Schultern und im Rücken, und mit der Zeit befiel immer mehr Swabedoodahs eine Krankheit, die Rückgraterweichung genannt wird. Die kleinen Leute liefen gebückt und in schweren Fällen bis zum Boden geneigt umher. Die Pelzbeutelchen schleiften auf der Erde. Viele fingen an zu glauben, daß die Ursache ihrer Krankheit das Gewicht der Beutel sei, und daß es besser wäre, sie im Hause zu lassen, und dort einzuschließen. Es dauerte nicht, lange, und man konnte kaum noch einen Swabedoodah mit einem Pelzbeutel auf dem Rücken antreffen.

Der große, grüne Kobold war mit dem Ergebnis seiner Lüge sehr zufrieden. Er hatte herausfinden wollen, ob die kleinen Leute auch so handeln und fühlen würden wie er selbst, wenn er, wie das fast immer der Fall war, selbstsüchtige Gedanken hatte. Sie hatten so gehandelt! Und der Kobold fühlte sich sehr erfolgreich.

Er kam jetzt häufiger einmal in das Dorf der kleinen Leute. Aber niemand grüßte ihn mit einem Lächeln, niemand bot ihm ein Pelzchen an. Statt dessen wurde er mißtrauisch angestarrt, genauso, wie sich die kleinen Leute untereinander anstarrten. Dem Kobold gefiel das gut. Für ihn bedeutete dieses Verhalten die „wirkliche Welt“!

In Swabedoo ereigneten sich mit der Zeit immer schlimmere Dinge. Vielleicht wegen der Rückgraterweichung, vielleicht aber auch deshalb, weil ihnen niemand mehr ein warmes, weiches Pelzchen gab, wer weiß es genau? starben einige Leute in Swabedoo. Nun war alles Glück aus dem Dorf verschwunden. Die Trauer war sehr groß.

Als der große, grüne Kobold davon hörte, war er richtig erschrocken. „Das wollte ich nicht“, sagte er zu sich selbst, „das wollte ich bestimmt nicht. Ich wollte ihnen doch nur zeigen, wie die Welt wirklich ist. Aber ich habe ihnen doch nicht den Tod gewünscht.“ Er überlegte, was man nun machen könnte, und es fiel ihm auch etwas ein.

Tief in seiner Höhle hatte der Kobold eine Mine mit kaltem, stacheligen Gestein entdeckt. Er hatte viele Jahre damit verbracht, die stacheligen Steine aus dem Berg zu graben und sie in einer Grube einzulagern. Er liebte dieses Gestein, weil es so schön kalt war und so angenehm prickelte, wenn er es anfaßte. Aber nicht nur das: Er liebte diese Steine auch deshalb, weil sie alle ihm gehörten und immer, wen er davor saß und sie ansah, war das Bewußtsein, einen großen Reichtum zu besitzen, für den Kobold ein schönes, befriedigendes Gefühl.

Doch jetzt, als er das Elend der kleinen Swabedoodahs sah, beschloß er, seinen Steinreichtum mit ihnen zu teilen. Er füllte ungezählte Säckchen mit kalten, stacheligen Steinen, packte die Säckchen auf einen großen Handkarren und zog damit nach Swabedoo.

Wie froh waren die kleinen Leute, als sie die stacheligen, kalten Steine sahen! Sie nahmen sie dankbar an. Nun hatten sie wieder etwas, was sie sich schenken konnten. Nur: Wenn sie einem anderen einen kalten, stacheligen Stein gaben, um ihm zu sagen, daß sie ihn mochten, dann war in ihrer Hand und auch in der Hand desjenigen, der den Stein geschenkt bekam, ein unangenehmes, kaltes Gefühl. Es machte nicht so viel Spaß, kalte, stachelige Steine zu verschenken wie warme, weiche Pelzchen. Immer hatte man ein eigenartiges Ziehen im Herzen, wenn man einen stacheligen Stein bekam. Man war sich nicht ganz sicher, was der Schenkende damit eigentlich meinte. Der Beschenkte blieb oft verwirrt und mit leicht zerstochenen Fingern zurück.

So geschah es, nach und nach, immer häufiger, daß ein kleiner Swabedoodah unter sein Bett kroch, den Beutel mit den warmen, weichen Pelzchen hervorzog, sie an der Sonne ein wenig auslüftete, und, wenn einer ihm einen Stein schenkte, ein warmes, weiches Pelzchen dafür zurück gab. Wie leuchteten dann die Augen des Beschenkten! Ja, mancher lief schnell in sein Haus zurück, kramte den Pelzbeutel hervor, um auch an Stelle des stacheligen Steines ein Pelzchen zurückzuschenken. Man warf die Steine nicht fort, o nein! Es holten auch nicht alle Swabedoodahs ihre Pelzbeutelchen wieder hervor. Die grauen, stacheligen Steingedanken hatten sich zu fest in den Köpfen der kleinen Leute eingenistet. Man konnte es aus den Bemerkungen heraushören:
– Weiche Pelzchen? Was steckt wohl dahinter?
– Wie kann ich wissen, ob meine Pelzchen wirklich erwünscht sind?
– Ich gab ein warmes, weiches Pelzchen, und was bekam ich dafür? Einen kalten, stacheligen Stein!
– Das soll mir nicht noch einmal passieren.
– Man weiß nie, woran man ist: heute Pelzchen, morgen Steine.

Wahrscheinlich wären wohl alle kleinen Leute von Swabedoo gern zurückgekehrt zu dem, was bei ihren Großeltern noch ganz natürlich war. Mancher sah auf die Säckchen in einer Ecke seines Zimmers, angefüllt mit kalten, stacheligen Steinen, auf diese Säckchen, die ganz eckig waren und so schwer, daß man sie nicht mitnehmen konnte, Häufig hatte man nicht einmal einen Stein zum Verschenken bei sich, wenn man einem Freund begegnete. Dann wünschte der kleine Swabedoodah sich im geheimen und ohne es je laut zu sagen, daß jemand kommen möge, um ihm warme, weiche Pelzchen zu schenken. In seinen Träumen stellte er sich vor, wie sie alle auf der Straße mit einem fröhlichen, lachenden Gesicht herumgingen und sich untereinander Pelzchen schenkten, wie in den alten Tagen. Wenn er dann aufwachte, hielt ihn aber immer etwas davon zurück, es auch wirklich zu tun. Gewöhnlich war es das, daß er hinausging und sah, wie die Welt „wirklich ist“!

Das ist der Grund, warum das Verschenken von warmen, weichen Pelzchen nur noch selten geschieht, und niemand tut es in aller Öffentlichkeit. Man tut es im geheimen und ohne darüber zu sprechen. Aber es geschieht! Hier und dort, immer wieder.

Ob Du vielleicht auch eines Tages … ?

Referenz-Link: die-kleinen-leute-von-swabedoo