r.e.c.h.t. s.o.u.v.e.r.e.i.g.n. – durabile validitatem constitutionis – a proprius motu

r.e.c.h.t. s.o.u.v.e.r.e.i.g.n. – durabile validitatem constitutionis – a proprius motu
– veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von DA MAURA MICHE
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Test-a-ment zum Souverän – ein haltbarer Geltungsausspruch
– durabile validitatem constitutionis –
a proprius motu

an Vater Staat und Mutter Kirche:
Das Bekenntnis einer Menschwerdung:
Test-a-ment– vom NOMEN zum HUMAN –
– vom no-men zum Menschen –
– vom Nicht-Menschen ( PERSONA ) zum r-echt-en Menschen –

Eine Laudatio Si für
und auf das R.E.c.h.t. Mensch zu Sein.
– ein haltbarer Geltungsausspruch –
durabile validitatem constitutionis
Begründung auf Grund und Boden von:
be wise – beweisen – be wis(e)dom

(r.)e.c.h.t. Mensch zu sein durch (r)echte Weisheit
righteous-emotional-conscious-human-thru righteous Wisdom

(r.)e.c.h.t. Mensch zu sein durch (r)echtes Wissen
righteous-emotional-conscious-human-thru righteous Knowledge

(r.)e.c.h.t. Mensch zu sein durch (r)echtes Fühlen
righteous-emotional-conscious-human-thru righteous Feeling

(r.)e.c.h.t. Mensch zu sein durch (r)echtes Denken
righteous-emotional-conscious-human-thru righteous Thinking

(r.)e.c.h.t. Mensch zu sein durch (r)echtes Handeln
righteous-emotional-conscious-human-thru righteous Act

Eine Laudatio Si auf und für das R.E.c.h.t. wahrer Mensch zu Sein.

WahrSein durch gewahr Sein
EchtSein durch echtes Sein.
Rechtsein durch rechtschaffendes Sein

Eine Laudatio Si auf und für das R.E.c.h.t. s.o.u.v.e.r.e.i.g.n. als Mensch zu Sein.

Souverän sein durch selbst-ge-wahrendes SeinSouverän sein durch selbst-regierendes Sein
Souverän sein durch selbst-regis zu Sein

s.o.u.v.e.r.e.i.g.n.
s
elf-organisazion-under-valid-eternal-rights–emanated-in-god’s-nature
(Selbst-Organisation unter gültigen ewigen Rechten ausgehend von Gottes Natur)

Eine Laudatio Si auf und für das Recht Souverän zu Sein.

r.e.c.h.t. s.o.u.v.e.r.e.i.g.n.
righteous-emotional-conscious-human-thruself-organisazion-under-valid-eternal-right-emanated-in-god’s-nature
(rechtschaffener, beseelter, bewußter Mensch durch Selbst-Organisation unter gültigen ewigen Rechten ausgehend von Gottes Natur)

Daher bin Ich Mensch
Daher bin Ich Souverän


Daher bin Ich schöpfungsgemäß Mensch und Souverän im Sinne und im Interesse der Schöpfung:
Daher gehe und stehe Ich naturgemäß auf immerwährenden Grund und Boden von Schöpfungsrecht:

Daher wandle ich in Wahrheit
Daher bin Ich in Recht-schaffen-heit dem
NA-MEN-SEIN dem NO-MEN-SEIN dem PERSONA-SEIN ent-wach-sen und Er-Wach-sen
selbst-
ver-antwort-l-ich  all-ein mir , Gott und der Allheit an-t-wort-lich


Daher bin Ich Authentisch:

niemals und unmöglich Identisch mit toten Entitäten, PERSONA, Personalia, Ausweisen, Geburtsurkunden …
auditiv und authorativ durch das geprochene und ur-gehobene Wort .
Bin Ich UR-Heber von Meiner Authorität
Bin Ich UR-Heber Meiner Souveränität
Ur-Heber von Gottes-Geschenken welche auf und vom
Grund und Boden der Schöpfung für ein und für alle zu Heben bereit liegen .

DIE STAATSLehre:

vom Souverän dem Volk, als welches es seine Macht an eine behauptete Drei-geteilt-heit der Gewalten abgegeben und anheimgestellt haben soll,
war und wird es immer bleiben – sofern n-i-c-h-t schon als Idee – eine Ammenmär:

ein Ding der Unmöglichkeit, da:
n-i-e-m-a-n-d  RECHTE a-b-g-e-b-e-n  k-a-n-n welche er gar nicht besitzt und niemals besitzen kann …
niemand das natürliche Recht hat, auch im Kollektiv nicht: – Gewalt über andere auszuüben
niemand das natürliche Recht hat vom anderen Geldgaben einzufordern
niemand das natürliche Recht hat über andere zu Richten
niemand das natürliche Recht hat andere zu Beherrschen
niemand das natürliche Recht hat Rechte anderer zu Besitzen

deshalb kann natürlicherweise niemand etwas a-b-g-e-b-e-n was er weder besitzt noch überhaupt e-x-i-s-t-i-e-r-t.

weshalb Staatsrecht per se und in se immer fiktiv ist und immer fiktiv bleiben wird – nie naturgemäß oder naturgerecht war oder sein kann.
Also der Natur des Mensch-Seins und der Natur des Menschen niemals Recht-ver-schaffen-kann
also per see und in se Rechts-bank-rott gegenüber allem Natürlichem, Echtem, Authentischem, beseelt Lebenden ist.

Wobei: was nicht ist, auch gar nicht rotten kann …

Nun zum fiktiv erstelltem Staatswesen

welches mittlerweile offenkundig und für jederman erkundbar seinen erschaffenen Rechtsfiguren nicht mehr –
weder de Jure , per Jure noch in Jure
sowie weder de Facto noch in Facto
– zu Recht verhelfen kann:
was als Planspiel weiterhin nicht tragisch wäre, sofern sich nicht in Natura so viele un-erwachte und un-ent-wachsen-e Menschen hoffnungslos mit selbigen Rechtsfiguren identifizieren und chancenlos gegen „rechts-geschäftlich-drehende“ Windmühlen laufen würden,
Welche im Interesse von Interessenskreisen oberhalb der Gewaltenteilung laufen und sich derer bedienen.

„ORDO AB CHAO“
„Teile und Herrsche“
„Novus Ordo Seclorum“
„Agenda 21“
„New World Order“

Menschen welche sich über Generationen hinweg in Selbstaufgabe und Selbstausbeutung begeben und gehalten werden durch abgeben, vereinnahmen und verschieben von Verantwortung und Selbst-verantwortlich-keit an Vater Staat und Mutter Kirche, welche es für ihre zugelaufenen Adoptiv-Kinder „schon richten“ werden.

In Ab-gabe von Selbst-mächtig-keit
B-e-e-R-D-igen Sie die Stimme Ihrer Authentizität in einer Urne Ihrer Wahl.
Lassen sich in einer ver-kehrt-en Welt von Vater Staat bemuttern und von Mutter Kirche patriarchalisieren

Begeben sich von dem REcht-Mensch-zu-Sein hinweg und weisen sich in Personalunion in die Wohn-haft mit einer namensgleichem Rechts- und Sachfigur als Personal in Ver-braucher-schaft  aus welche mit mit dem Rechts-ver-sprechen auf Menschen-Würde:
„Die-So-Als-Ob-Würde“
so-als-ob-sie-Mensch-sein-würden.
aber de Jure als Sachen behandelt werden.

 

Somit:

Bekennt sich der Verfasser als Mensch und zum Menschen im Sinne und Interesse der Schöpfung, und be-strebt naturgemäß auf immerwährenden Grund und Boden von Schöpfungsrecht naturrichtig gehend und stehend schöpfungsgemäß zu Handeln und zu Wandeln:
und allein diesem unterstellt zu sein.

Und somit ist’s Vollbracht:
– haltbar-geltend-ausgesprochen –
bekundet
und manifestiert !

DA MAURA MICHE

 r.e.c.h.t. s.o.u.v.e.r.e.i.g.n.
righteous-emotional-conscious-human-thru-self-organisazion-under-valid-eternal-right-emanated-in-god’s-nature

Zusatzliteratur: Aktion-Kehrwoche_Nicht-Wissen_Drei-Kronen_System-NAME
https://losloesung.wordpress.com/2013/06/10/wie-kann-ich-dann-meine-volle-souveraenitaet-und-rechtsfaehigkeit-herstellen/
http://removetheveil.net/2014/10/31/no-name-no-game/
https://losloesung.wordpress.com/2015/06/30/unterscheidungsvermoegen-ueber-das-navigieren-durch-spirituelle-minenfelder/
http://removetheveil.net/2015/03/02/wes-penre-channeling-oneness-harvest-social-memory-complexes
https://losloesung.wordpress.com/2015/06/23/leben-oder-gelebt-werden-ist-wirklich-alles-in-unserem-leben-vorherbestimmt/
https://losloesung.wordpress.com/2014/10/28/wenn-wir-freie-souverane-wesen-sind-warum-fragen-wir-nach-erlaubnis/
https://losloesung.wordpress.de/2015/02/11/6-gewaltige-illusionen-die-uns-in-der-matrix-versklavt-halten/
https://losloesung.wordpress.com/2013/01/08/erst-denken-und-danach-weise-und-in-liebe-handeln/

Der Dreierschritt der Fremdbestimmung

San-Bogenschütze, Foto: Two Roads

Am Beispiel der afrikanischen San (auch !Kung oder Buschmänner genannt), möchte ich Ihnen das Ausmaß unserer Fremdbestimmung verdeutlichen.

Die San leben seit Menschengedenken in der Kalahari, einer Wüste im südlichen Teil Afrikas. Sie gelten in der Wissenschaft als die ältesten Völker überhaupt.

Das Wissen der San über die wilden Tiere in ihrer Umgebung ist mit nichts auf der Welt vergleichbar. Kein Naturforscher kann sich mit ihnen messen, wenn es um das Verständnis der Gewohnheiten und Besonderheiten der Tierwelt geht, das für sie einen Unterschied zwischen Leben und Tod machen kann.

Der Raupen-Tanz Ritual (Caterpillar Dance)

Eines der Tanzrituale der San ist der Raupentanz. Er wird beispielsweise vor einer Jagd getanzt. Westliche Menschen missinterpretieren Rituale matriarchaler Völker, sie sagen “Die Buschmänner beten zu N’go, der Raupe, um ihr Gift zu stärken.”(Quelle)

Fakt ist, dass die San das Gift der Raupen destillieren, es auf ihre Pfeile auftragen und damit das gejagte Wild betäuben, bevor sie es töten. Sie tun das seit Jahrtausenden, es ist ein Alltagsjob wie bei uns Kartoffelschälen. Diese Menschen wissen genau wie stark das Gift ist. Warum sollten sie beten, damit es stark, bzw stärker wird? Das würde einen gewaltigen Unsicherheitsfaktor in dem komplexen Verarbeitungsprozesses bedeuten.

Manche Forscher behaupten auch, die San würden N’go, die Raupe, “als ihren obersten Gott” verehren. Woraus schließen Forscherinnen das?
Das Wort ‘Gott’ hat eine indogermanische Wurzel und gehört ausschließlich zu unserer historisch geprägten (patriarchalen) Kultur. Dieses Gotteskonzept einfach auf die Sitten uns fremder Kulturen zu übertragen, zeigt mangelndes Einfühlungsvermögen und Unwissenheit.

Ein Ritual dient immer einem bestimmten Zweck, und der ist sehr praktisch: Er bringt die Menschen mit der geistigen Welt in Kontakt.

Wir waren alle schon mal in der Situation, wo wir etwas Gefährliches erfolgreich erledigt haben, z.B. einen schweren Topf mit kochendem Wasser gehoben und woanders wieder abgesetzt haben. Uns ist bewusst, wie gefährlich das ist, besonders, wenn kleine Kinder in der Nähe sind, und wir wollen uns vollständig auf diese Handlung konzentrieren und unter keinen Umständen abgelenkt werden.

Nun, aus dem gleichen Grund findet das Ritual des Raupen-Tanzes statt: die Tänzerinnen empfinden die Raupe nach, das macht die Situation für alle präsent. Es ist wie bei uns eine Feuer-Sirene: sie versetzt uns in Bereitschaft. Beim Raupen-Ritual wird jede Person, jedes Kind veranlasst, sich auf dieses Ereignis, den Umgang mit hochgiftigen Pfeilen, zu konzentrieren, sich die Situation und die Gefahr bewusst zu machen und alle Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Nachdem das Unterfangen geglückt ist, wird gefeiert.

Das gehört zu den Merkmalen jedes Rituals der Stammesgesellschaften; entweder findet es zur Vorbeugung oder als Auflösung von Problemen statt.

Die hohe Energiekonzentration auf die Raupe – für uns nur ein kleines unwichtiges Tier – muss westliche Menschen glauben lassen, dass es sich hier um eine Art “Gottesdienst” handelt, denn das ist unsere Erfahrung von hoher, andächtiger Energiekonzentration. Unsere Priester, die Geistlichen also, sind geübt darin, die Kirchengemeinde in diesen Bewusstseinszustand zu versetzen und die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Nur bei uns ist dieses “etwas” abstrakt, eine Idee. Während bei den Naturvölkern hinter jedem Ritual immer etwas sehr Handfestes steckt: konkret, menschlich und jedes Mitglied betreffend.

Deshalb handelt es sich bei uns nicht um Rituale, sondern um Zeremonien. Rituale sehen jedes Mal etwas anders aus, weil sie aus dem Augenblick heraus von allen geschaffen werden. Zeremonien sind sinnentleerte, immer gleiche Handlungsabläufe.

Ein Raupentanz-Ausschnitt:

Auf westliche Augen und Ohren wirkt dieser Tanz eher etwas chaotisch, es ist keine “perfekte Performance” nach unseren Maßstäben – gerade heraus gesagt: es klingt schauerlich.

Aber der Tanz wird ja auch gar nicht für ein außenstehendes Publikum aufgeführt. Es ist ein intimer Moment, eher mit unserem Gesang in der Badewanne zu vergleichen, wo wir uns unbeobachtet glauben. Die San haben neben den “heiligen” Gesängen sehr schöne, auch für uns wohlklingende Lieder.

Diese Menschen tanzen beim Raupen-Tanz-Ritual eine Geschichte, ihre Geschichte. Alle Mitglieder der Gemeinschaft verstehen, worum es geht. Die Tänzerinnen sind dem magischen Augenblick verpflichtet, sich selbst und ihren Schwestern und Brüdern, aber nicht unbeteiligten Zuschauern.

Sie führen ein Drama auf, das mehrere Funktionen erfüllt:

  • es macht auf die bevorstehende Jagd und die damit verbundene (Gift-)Gefahr aufmerksam; die Auf- und Erregung wird geteilt und mitgeteilt
  • es stellt die Tradition der Sippe dar, schafft Gemeinschaftsgefühl
  • es ermöglicht individuellen und spontanen Selbstausdruck (Umgang mit den eigenen Gefühlen)
  • es ist eine Form der Überlieferung und dient dem Unterrichten der Kinder

Auch die Jagd selbst wird laut Wikipedia als Tanz bezeichnet:

Bis zu 40 Stunden dauert die Verfolgung einer großen Kudu-Antilope bis zu deren Erschöpfung. Bezeichnet wird so eine Ausdauerjagd als „Der Große Tanz”. Ihrem Empfinden nach werden die Jäger eins mit dem Kudu, versetzen sich in das Kudu, ahnen seine Wege voraus und erlegen es zuletzt aus kurzer Distanz mit dem Speer.

Die Verwandlung

“Man mache die Naturvölker erst zu Menschen, dann zu Christen; man bilde sie langsam zu der und durch die Kultur vor, deren höchste Blüthe das Christenthum ja eben sein will. Nicht Wissen und Erkennen, und wäre es der höchsten Weisheit, Thätigkeit vielmehr und selbständiges Bauen des eigenen Lebens gibt dem Menschen erst sittlichen Halt und sittliche Kraft: diese wecke, gestalte, befördere man und man wird das Christentum fördern.” (Dr. Georg Gerland, Über das Aussterben der Naturvölker, Leipzig, 1868)

Was Gerland vor 150 Jahren schrieb, wird seitdem bis heute fleißig umgesetzt. Die Ombili-Foundation hat eine Schule mit Internat gebaut und es sich zur Aufgabe gemacht, die San auf eine “höhere Entwicklungsstufe” zu befördern. Im Jahresbericht der Stiftung heißt es:

“…dass die San in Namibia die ärmste Bevölkerungsgruppe darstellt … Sie ernähren sich nur von dem, was die Natur ihnen gegeben hat … Bei den San bedingt vielfach deren halbnomadische Lebensweise, dass die Kinder mit den Eltern umherwandern und nicht die Schulen besuchen … Traditionell sind die San seit jeher jedem Unterdrückungs­- und Diskriminierungsdruck ausgewichen … Soll ein Umdenken bei den San erreicht werden, d. h. ein Einstellen auf die Anforderungen der heutigen Welt, muss man mit der Schu­lung der Kinder beginnen”

Der heutigen Welt? Wessen heutige Welt? Die San haben Zehntausende von Jahren auf ihre Weise überlebt; ob wir überleben, ist ungewiss. Wer muss sich da auf welche Anforderungen einstellen? Eurozentrismus pur.

Weiter heißt es im Stiftungsbericht:
“Unter der Leitung von Frau Esme van der Merwe ist die Volksschule auch gut vorangegangen. Es herrscht mehr Zufriedenheit und Disziplin.”
Wie diese Zufriedenheit und Disziplin aussieht, zeigt das Video:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-5113884390129457723&hl=de

Schön singen die Kinder, nicht wahr? Das klingt melodisch in unseren Ohren.

Was wir als schön und ordentlich empfinden ist: Gleichklang, Gleichschritt, Uniformen.
Aber was sehen wir noch?
Die Kinder sehen traurig aus. Leblos. Ihre Sprache mit den lustigen Klicklauten ist verschwunden. Keine spontane Bewegung. Tot.
Aus Geldmangel kann nicht in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. Das war zu Beginn des Kolonialismus auch schon so.

In Afrika sagt man: Die Kinder kehren nach der Ombili-Internatszeit als “Besitzer des Schattens” in ihre Dörfer zurück. Damit ist gemeint, dass sie ohne Antrieb herumsitzen.

Sie haben noch nicht trainiert, eine Rolle zu spielen, zu der Bewegung gehört, aber nicht zuviel, und vor allem ein fröhlicher Gesichtsausdruck mit Lächeln (vgl. Wenn ein Baby zu lächeln beginnt)

Aber die Kinder werden mit der Zeit zivilisierte funktionierende Menschen werden.

Auch Erwachsene werden bei Ombili unterrichtet: Sie lernen “Kunsthandwerk”, z.B. Mobiles anzufertigen und zwar in Arbeitsteilung: Die Frauen schnitzen die Reifen, die Männer die Tiere, die Älteren sammeln die Stöcke, der Nächste schnitzt wieder ein anderes Teil, und so weiter und so fort … die Leiterin kauft den Eingeborenen das Kunsthandwerk ab. Sie betont, dass man den Männern nicht beim Schnitzen helfen muss, “denn die können das viel besser als wir”! Herablassend wie Anno 1868.

Lächelnde, kultivierte Puppen

Hier sind sie nun: Kinder und Jugendliche, wie wir sie lieben.
Elegant, lächelnd, sauber und ordentlich – angepasst eben. Zur Unterhaltung der Erwachsenen.

Unsere Kinder haben nie die Freiheit der San-Kinder erlebt. Deshalb zeigen sie auch keine Trauer oder Verzweiflung. Tiere, die im Zoo geboren wurden, sind auch nicht mehr wild. Unsere Kinder sind daran gewöhnt, und wir sind an den Anblick fremdbestimmter Kinder (und Erwachsener) gewöhnt. Es ist normal. Wenn Einzelne die Anpassung nicht schaffen, werden sie mit medizinischen Ausdrücken etikettiert (Asperger-Syndrom, Hyperaktivität usw.). Die Eltern sind verzweifelt und rennen mit ihnen zum Arzt, der sie mit Medikamenten in den Griff kriegt: ruhig stellt.

Der Dreierschritt der Fremdbestimmung

Als den Dreierschritt bezeichne ich das Muster, das im Patriarchat die Fremdbestimmung möglich macht und vor allem aufrecht erhält. Es ist ein Gewebe, das die gesamte Gesellschaft durchdringt.

A (eine Person oder Gruppe) veranlasst B (eine Person oder Gruppe) C (eine Person oder Gruppe) zufriedenzustellen.

Dreierschritt der Fremdbestimmung

Hier sind ein paar Beispiele:

  • Der Chef veranlasst die Arbeitnehmer zu Handlungen, die die Wünsche der Aktionäre befriedigen. (“Wir müssen Überstunden machen”)
  • Die Theaterleitung veranlasst die Schauspielerinnen zu Handlungen, die das Publikum befriedigen. (Das Gleiche gilt für Sportveranstaltungen.)
  • Die Lehrerinnen veranlassen die Schüler zu Handlungen, die die Eltern befriedigen (oder das Kultusminsterium)
  • Eltern veranlassen ihre Kinder zu Handlungen, die die Großeltern befriedigen. (“Gib der Oma ein Küsschen”)
  • Priester veranlassen die Gläubigen zu Handlungen, die Gott zufrieden stellen. (“Lasst uns beten”)
  • Kollegen veranlassen andere Kollegen zu Handlungen, die die Geschäftsleitung zufrieden stellen. (“Bringen Sie dem Chef einen Kaffee”)
  • Offiziere veranlassen Rekruten zu Handlungen, um den Kriegsminister zufrieden zu stellen. (“Feuern!”)

Der Dreierschritt geht über die einfache Angebot-und-Nachfrage-Befriedigung zwischen zwei Parteien hinaus, weil immer eine oder mehrere Personen (B) dazwischen geschaltet sind, die passiv ausführen, also benutzt werden. Wobei jede Person oder Gruppe A oder B oder C sein kann, je nachdem, um welche Rolle und Beziehung es sich gerade handelt.

In dem Moment, wo Menschen etwas tun, was sie nicht aus eigenem Antrieb tun würden, befinden sie sich auf Position B und man muss nur genau hinschauen, um A und C zu ermitteln.

Nicht alle Handlungsmuster sind so aufgebaut, nur die patriarchalen. Weil es nur in dieser Gesellschaftsstruktur Fremdbestimmung gibt, bedingt durch hierarchische Ebenen, die Dominanz über andere zulassen. Andere Kulturen achten bewusst darauf selbstbestimmt zu leben und Dominanz zu vermeiden.

Sie können einen Test in Ihrem Umfeld machen: Wir haben den Dreierschritt in unterschiedlichen Graduierungen immer dann vorliegen, wenn eine Person der anderen ungefragt Ratschläge gibt, sanften bis starken Druck ausübt oder Befehle erteilt.

***

Film (engl.) über die !Kung (Buschmänner) “Vanishing Cultures

Originalartikel: http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/dreierschritt-der-fremdbestimmung/ – von Hannelore Vonier

***
Ergänzende Artikel bei „Rette-sich-wer-kann“:
http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/die-saharasia-these-oder-wie-das-patriarchat-entstand/

http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/beschreibung-des-patriarchats-4-worte-reichen/

http://rette-sich-wer-kann.com/series/entstehung-des-patriarchats-und-seiner-merkmale/

Erzeugen deine Schwingungen die Realität, die du willst?

SchwingungenManchmal wirst du vielleicht ungeduldig, wenn du dir etwas dringend wünschst. Du konzentrierst dich mit aller Kraft darauf, und – nichts passiert. Die Realität ändert sich kein bißchen. Möchtest du ein Geheimnis erfahren? Komm näher.

In New-Age-Kreisen und der Esoterik-Szene geht ein grobes Mißverständnis über die Erschaffung von Realität um: daß man etwas Neues in seinem Leben verwirklichen oder erschaffen könnte, ohne sich selbst dabei zu ändern.

Dabei führen Pseudo-Esoteriker das fort, was die Kirchen schon seit ihrem Bestehen predigen: “Du mußt nur fest beten, dann wird Gott dich erhören.” Kinder imitieren das und schreiben eine Wunschliste an den Weihnachtsmann. Dann warten sie.

New-Age-ler beten nicht. Sie machen eine Fantasiereise, besuchen die 15te Dimension, tragen ihren Wunsch vor, und glauben, er würde sich dort zeigen. Danach kehren sie “in den Alltag” zurück und verhalten sich wie immer. Sprechen wie immer. Denken wie immer.

Und warten auf den Weihnachtsmann. Aber der kommt nicht.

Das energetische Schwingungsniveau verändern

Albert Einstein sagt: “Du kannst ein Problem nicht von derselben Ebene aus lösen, die das Problem erschaffen hat”. Wenn du das Patriarchat auflösen willst, kannst du dies nicht mit patriarchalen Methoden erreichen. Wenn du dir eine neue Realität erschaffen willst, reichen deine alten Bordmittel nicht aus.

Hier ist, wie es läuft: Deine energetische Grundschwingung erschafft das, was du erlebst.

Drehe dich einmal um dich selbst. Was du siehst, entspricht deinem aktuellen Schwingungsniveau, deiner “Kernenergie”, deinen Vibrations.

Wir haben zu jeder Zeit ein ganz bestimmtes Schwingungsniveau. Schwingungen erzeugen Resonanz. Wenn du etwas erschaffen willst, muß dein Schwingungsniveau in Resonanz zu dem stehen, was du deutlich machen willst. Dein Wissen darum, was genau das ist, gibt dir die Stärke beständig zu entdecken und dies zu zeigen. Oder zumindest zu wissen, warum du etwas nicht verdeutlichst.

Grundschwingung: Die Summe deines Seins

Deine Grund- oder Kernschwingung ist die Summe deiner Stimmungen, Emotionen, Gedanken, Wünsche, Widerstände und gegenwärtigen Glaubenssätze. Wenn du alle “Plus” und “Minus” deines inneren Universums gegeneinander aufrechnest, erhältst du die Summe deiner gegenwärtigen Schwingungsenergie. Du vibrierst und strahlst die Summe all dessen aus, was du gerade bewußt und unbewußt fühlst, denkst, glaubst, wünschst.

Nimm dir einen Moment Zeit dafür, dein “Grundlebensgefühl” zu fühlen. Was ist dein Lebensgefühl heute? Das zu bemerken braucht keine langwierige Untersuchung, das bemerkst du innerhalb weniger Sekunden.

Deine Lebensgefühl-Grundschwingung ist so wichtig, weil sie genau das ist, was du ständig in das Universum oder die Existenz hinaus strahlst. Wenn es um die Erschaffung von Realität geht, ist dieser Bewußtseinszustand das A und O.

Warum wir Angst vor unseren Wünschen haben

Es gibt im Volksmund diesen Spruch: “Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen!”

In unserer Gesellschaft halten Menschen ihre Schwingung niedrig. Sie haben es als Kinder lernen müssen. Sie spüren, wenn ihre Schwingung hoch ist, dann zeigt sich, was sie denken. Das bedeutet Konsequenzen. Und davor haben sie Angst.

Welche Realität würden sich denn die meisten erschaffen? Wohl das, was man gemeinhin unter Paradies versteht. Freude, Lebenslust, Wohlbefinden, in Harmonie mit anderen sein, Sinneslust, Euphorie. Die Ärmel hochkrempeln und nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen das Leben anpacken dürfen.

Niemand wünscht sich wirklich, keine Probleme mehr zu haben. Denn Herausforderungen machen Spaß. Aber niemand möchte sich anderen und deren Meinung unterordnen müssen. Und genau da eckst du an, gerätst du unter Druck, wenn sich zeigt, was du wirklich denkst und willst.

Wir sind mit unseren Wünschen auf der Hut. Wenn die Erschaffung einer neuen Realität auf unserer To-do-Liste steht, halten wir die Luft an. Nicht-Atmen führt zum Tod. Ganz flach und wenig atmen hält unsere Grundschwingung niedrig, über die wir sonst keine Kontrolle mehr hätten.

Hier ist eine schlechte Nachricht: Du kannst das Universum nicht hereinlegen, du bekommst genau das zurück, was du ausstrahlst.

Und hier die gute: Du bekommst vom Universum genau das zurück, was du ausstrahlst.

Du bist kein Kind mehr, das einen Wunschzettel schreibt, der von den Eltern erfüllt wird oder auch nicht. Du erfüllst deinen Wunschzettel selbst.

Dein Kraftpunkt liegt in der Gegenwart

Versuche hier mal eben deine Grundschwingung zu steigern. Ja, jetzt. Stell dir dafür eine Skala von 1 bis 10 vor. Wo würdest du dich einstufen? Nun schau, ob du diese Zahl um einen Punkt steigern kannst. Nur um eine Zahl, hier und jetzt.

Benutze jede Technik oder Methode, die dich darin unterstützt. Anerkennung, Wertschätzung,  Aufmerksamkeitsfokus, verbunden mit Bauchatmung sind dafür besonders effektiv.

Wechsle deine Perspektive von “Es macht mir Mühe, etwas zu offenbaren” zu “Das Universum möchte sich durch mich offenbaren”. Schwelge in den Gedanken, die deine Grundschwingung erhöhen! Suhle dich darin.

Deine Schwingung zu erhöhen wird auch deine Kreationskraft steigern.

Vielen Creators (Schöpfern) ist überhaupt nicht klar, warum ihre Kreationen manchmal Erfolg haben und manchmal nicht, und daß es am Schwingungsniveau liegt. Schließlich versteigen sie sich in die Theorie, daß doch alles Zufall ist…

Du kannst lernen, deine Vibrations (Resonanzen) auf einem guten Level zu halten. Als wer du erschaffst, bestimmt deine Erfolge bei der Kreation.

Originalartikel:

Quelle: http://rette-sich-wer-kann.com/realitaet-und-illusion/wie-schwingungen-realitaet-erschaffen/