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Ich wurde geläutert. Gestern habe ich ein Buch gelesen, was mir die Füße unter dem Hintern weggezogen hat – so etwas war schon lange nicht mehr der Fall. Ich fing mit der Lektüre um 20.30 Uhr an und dieses Meisterwerk packte mich so sehr, daß ich es um 02.00 Uhr durch hatte. 'Zero Limits' heißt der Schatz, und er läßt mich voller Reue und "Bestürzung" zurück. Der Autor, Joe Vitale, hat mir indirekt eine Backpfeife gegeben. Ihr werdet euch sicherlich fragen, was den Verdeckten Vermittler so sehr aus seinen Jesus-Sandalen hauen kann?

Hier geht es um den Umgang mit Negativität. Mein Leben lang habe ich ein Kampf mit der "dunklen Seite" geführt. Ich gebe es zu: Selbst in den letzten Monaten kämpfte ich andauernd gegen diverse Dämonen an. Ich verurteilte, ich zankte mich, ich verzweifelte an Höllentrollen und ich wünschte mir, daß all die negativen Dinge mich doch einfach in Ruhe lassen könnten. Youtube-Comments von manchen Leuten, die mich beleidigten oder kritisierten, begegnete ich teilweise mit scharfem Sarkasmus und flotten Sprüchen, obwohl ich mich mittlerweile in dieser Hinsicht stark gebessert hatte. Im privaten Leben bekam ich es mit Menschen zu tun, die so sehr negativ auf mich einwirkten, daß ich ihnen beinahe das Ableben wünschte. Ich dache ständig, daß all das Negative nur in meinem Leben auftauchte, weil das Universum mir einen Kontrast aufzeigen wollte. Ich sagte mir ständig "Universum, jetzt reicht es mit der Kacke. Laß mich einfach in Frieden damit. Okay? Ich will Gutes, Positives und Kreatives. Negativität kann mir gestohlen bleiben". So ähnlich lief es ab. Ich tat mein Bestes, all den Dreck, der mir zusetzte, zu verdrängen, wegzuschieben oder ins Positive zu heben. Irgendwas war da faul, es funktionierte einfach nicht. Es wurde immer schlimmer. Diese Dinge verfolgten mich; es war wie verhext.

Ich will nicht sagen, daß ich komplett auf dem falschen Dampfer war, aber mir fehlte etwas Wichtiges. Eine Ansicht. Eine Offenbarung, die meinem Leben einen Schliff gab. Gestern Nacht ereilte sie mich. Ich bin mir nun ziemlich sicher, daß ich von nun an weiß, wie ich mit all den negativen Dingen umgehen muß, die in meinem Leben auftauchen. Dabei ist es egal, ob es um Ereignisse, das Weltgeschehen, Menschen, Gegenstände, Tiere, Trolle oder sonst etwas geht.

Um endlich Klarheit in die Sache zu bringen, zitiere ich Joe Vitale:

"Ich hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte eines Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheit dieser Person erschuf. Während er sich selbst verbesserte, besserte sich der Zustand des Patienten. Ich hörte, der Therapeut habe einen hawaiianischen Heilungsprozess mit dem Namen Ho'oponopono genutzt.
Falls diese Geschichte wahr sein sollte, wollte ich mehr über Ho'oponopono erfahren. Ich hatte "die volle Verantwortung übernehmen" immer so verstanden, daß ich dafür verantwortlich wäre, was ICH denke und tue. Alles darüber hinaus liegt nicht in meinen Händen. Ich vermute, daß die meisten Menschen volle Verantwortung so verstehen: Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, nicht für das, was irgendwer sonst tut – aber das stimmt laut Ho'oponopono nicht!

Der hawaiianische Therapeut, der all diese psychisch Kranken heilte, lehrte mich eine neue, fortgeschrittenere Sichtweise von voller Verantwortung. Sein Name ist Dr. Ihaleakala Hew Len. Dr. Len erzählte mir, daß er nie seine Patienten sah. Er sah sich einfach nur ihre Akten an in seinem Büro. Während er sich die Akten ansah, arbeitete er per Ho'oponopono an sich selbst. Während er an sich selbst arbeitete, begann für die Patienten die Heilung.

'Nach einigen Monaten konnte Patienten, die sonst eingeschlossen sein mußten, erlaubt werden, sich frei zu bewegen', erzählte er mir. 'Bei anderen, die unter starken Medikamenten gestanden hatten, konnten diese abgesetzt werden. Und diejenigen, die keine Chance gehabt hatten, jemals entlassen zu werden, wurden frei gelassen. Heute ist die Station geschlossen.'

Hew-Len-Joe-Vitale-Zero-Limits

Nun kam ich zur für mich wichtigsten Frage: 'Was taten Sie mit sich selbst, das verursacht hat, dass diese Menschen sich veränderten?' Dr. Len antwortete: 'Ich heilte einfach den Teil von mir, der sie erschaffen hatte.' Ich verstand nicht. Dann erklärte mir Dr. Len, daß volle Verantwortung heißt, dass alles, was in deinem Leben ist – einfach WEIL es in deinem Leben ist – deine Verantwortung ist. Im wortwörtlichen Sinn ist die gesamte Welt deine Schöpfung.'

Das bedeutet, daß alles (nicht nur in Partnerschaft, Familie, Gesundheit und Beruf – sondern auch Terroranschläge, Politiker, die Wirtschaftslage…), ALLES was du wahr nimmst und nicht liebst – von dir geheilt werden will. Diese Dinge existierten sozusagen nicht wirklich, außer als Projektionen aus deinem Inneren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern bei dir.

Ich fragte Dr. Len, wie er sich selbst heilte. Was tat er genau, während er sich die Akten der Patienten ansah? 'Ich habe einfach immer wieder gesagt: Es tut mir leid. Und: Ich liebe dich.' erklärte er. 'Und das ist alles?', fragte ich. 'Ja, das ist alles'."

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich habe ich sogar selbst in meinen Büchern darüber geschrieben, daß wir vollkommen selbst verantwortlich sind für unser Dasein und für die Dinge, die sich innerhalb unseres Leben abspielen. Doch bisher lebte ich diese Wahrheit nicht zu 100%. Die Qualgeister, die mich bedrängten, sah ich als getrennt von mir an. Dabei wollten sie doch immer nur eines… geheilt werden. Geliebt werden. Alles ist ein Teil von mir. Die Youtube-Trolle. Die Wahnsinnigen, die in meinem privaten Leben wüten. Sogar mein Hund, der ein wenig kompliziert zu sein scheint. Auch die "kranken Bastarde" hinter der NWO bin ich. Ich bin das Waschbecken, was ständig verstopft ist. Ich bin der verwirrte Christ, der mich zu seinem Glauben bekehren will. Ich bin die Großmutter, die mir tierisch auf die Nerven geht. All diese Elemente ziehe ich in mein Leben, weil sie zu mir gehören. Und sie werden immer und immer wieder kommen, so lange sie nicht geheilt sind. Und selbst wenn ich über den Bordstein spaziere und ein schlecht gelaunter Mensch mich streift: Ich bin diese schlechte Laune. Ab nun werde ich bei solchen Situationen die Segnung aussprechen, mit der auch Dr. Hew Len seine Realität reinigt:

Es tut mir leid.
Bitte verzeih mir.
Ich liebe dich.
Ich danke dir.

Das Gesetz der Resonanz bringt genau die Dinge in unser Leben, die wir im Unterbewußtsein hegen und pflegen. Wenn nun eine zornige Person in euer Leben tritt, dann ist dieser Zorn in euch. Alles ist eins. Mit der obigen Formel könnt ihr diesen Zorn heilen, indem ihr ihn durch die „göttliche Liebe“ auflöst und ins Nichts verpuffen läßt. Das ist alles. Taucht etwas Negatives auf, nehmen wir es als etwas von uns an und transformieren es. Liebe kann alles auflösen, sie ist die ultimative Medizin.

Dr. Hew Len spricht sogar mit Räumen, Stühlen und Raketen. Alles ist Bewußtsein. Er reinigt Räume mit seiner Formel, befreit Stühle von ihren Sorgen und läßt Raketen ordentlich ins All fliegen. All dies ist möglich. Willkommen in der Welt der Zero Limits! Das Buch findet ihr nun auch im Power-Books-Bereich: Klick.

Nie wieder werde ich gegen etwas ankämpfen, es verurteilen, beschimpfen oder wegstoßen. Alles ist meins und alles wird nun geheilt.

VV
http://verdecktervermittler.blogspot.de/2013/03/artikel-alles-ist-eins-alles-ist-deins.html

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Neues Anleitungsbuch „Heile dich selbst und heile die Welt“ beweist:
Ho’oponopono ist ein wahrer Konfliktlösungs-Turbo – und Vergeben ist niemals vergebens

Hooponopono ist der hawaiianische Name für ein strukturiertes Modell zur schnellen und gründlichen Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte. Auf der Inselgruppe sorgt dieses System des bewußten Vergeben-Könnens bereits seit Jahrhunderten für ein auffallend harmonisches, liebevolles Miteinander der Urbevölkerung – aber sind seine aufsehenerregenden Wirkungen auch auf unseren westlichen Kulturkreis übertragbar? Ja, gibt sich Ulrich Emil Duprée in seinem neuen Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” sicher und untermauert seine Überzeugung durch zahlreiche authentische Fallbeispiele, die die im wahrsten Sinne „Wundervolle” Wirkung belegen. Nicht zuletzt wegen seiner leicht verständlichen, gut nachvollziehbaren Anleitungen empfiehlt sich das Buch als wertvoller Praxisratgeber, der nirgendwo fehlen sollte, wo Zank, Streit, Zerwürfnisse und böses Blut, aber auch innere Konflikte und Blockaden das Zusammenleben zur Qual machen können: vom Paar bis zur Familie, von der Kleingruppe bis zum Unternehmen. Könnte Ho’oponopono sogar das Patentrezept für einen dauerhaften Weltfrieden sein?

Brücken. – Wie kann man psychisch schwerkranke Kriminelle nachhaltig heilen, wenn überhaupt? Durch Elektroschocks? Eine Gehirn-OP? Psychopharmaka?
Als Dr. Ihaleakala Hew Len 1983 seine Arbeit am Hawaii State Hospital in Kaneohe aufnahm, verfolgte der hawaiianische Therapeut einen ganz anderen Ansatz. Er ließ sich lieber die Krankenakten jener „Verrückten” geben, die in einer Abteilung dieser Klinik hinter Schloß und Riegel saßen – samt und sonders „hoffnungslose Fälle”, seit schieren Ewigkeiten weggesperrt in eine Anstalt, die Insassen und Personal gleichermaßen als Hölle auf Erden empfinden mußten.

Keinen einzigen dieser bis dahin total behandlungsresistenten „schweren Jungs” lernte Dr. Len während seiner Zeit in Kaneohe jemals persönlich kennen. Statt dessen wandte er ganz für sich allein, in aller Stille, ein uraltes Ritual seiner Heimat an: Ho’oponopono. – Drei Jahre später konnten sämtliche Patienten (bis auf zwei) aus der psychiatrischen Haft entlassen werden: Sie waren offiziell geheilt.

Ho’oponopono kann Weltsichten völlig verrücken
Für Ulrich Emil Duprée ist das ein schlagender Beweis für die Weltbild-verrückende, seelenheilende Wirkung von Ho’oponopono: „Seit Jahrhunderten werden mit diesem Konfliktlösungsmodell auf Hawaii zwischenmenschliche Streitfälle und persönliche Schwierigkeiten tiefgreifend gelöst. Warum sollte nicht auch die übrige Welt von diesem Gottesgeschenk profitieren können?”

Da erscheint es konsequent, daß Ulrich Emil Duprée – laut eigenen Angaben „früher als Mönch – heute als spiritueller Unternehmer” aktiv – sein neuestes Buch „Heile dich selbst und heile die Welt” betitelt hat. Nichts könnte das Wesen von Ho’oponopono klarer beschreiben als dieser Titel: „Alles in unserem Universum, vom winzigsten Elementarteilchen bis zum Galaxienhaufen, steht miteinander in Beziehung und bildet ein gigantisches Netz”, führt Ulrich Emil Duprée aus und weiß sich damit durchaus auf einer Linie mit aktuellen Erkenntnissen der Quantenphysik. „Nicht der unscheinbarste Gedanke ist bedeutungslos in diesem Kosmos; alles ist Schwingung und beeinflußt sich gegenseitig; und das Universum strebt als Idealzustand dieser universellen Schwingung stets den harmonischen Einklang an. Bedauerlicherweise haben gerade wir westlich-rational geprägten Menschen oftmals keine Antenne mehr für das Eingebettet-Sein jedes Einzelnen in diese vernetzte kosmische Ordnung. Uns fehlt der Sinn für unsere persönliche Verantwortung für das Ganze, die aus dieser Verbundenheit erwächst. Wir haben das Göttliche in uns verdrängt, aber wir können seinen Auswirkungen niemals entfliehen.” Und damit fehle leider auch das Bewußtsein für die Konsequenzen, die jede einzelne unserer noch so kleinen Handlungen, Gedanken und Gefühle habe, die letztlich nichts anderes seien als Knotenpunkte in besagtem gigantischen, kosmischen Netz – und die dieses Netz daher beeinflußten, im Guten und, wie Ulrich Emil Duprée bedauernd feststellt, „öfter im Bösen.”

Ho’oponopono versteht sich vor allem als mental-spiritueller Reinigungsprozess. Die Philosophie dahinter ist so genial wie simpel: Groll, Ärger und Hass auf Mitmenschen, aber auch auf uns selbst hindern uns daran, mit uns selbst ins Reine zu kommen. Derart negative Gefühle bremsen unser wahres Potential völlig aus; sie blockieren unseren Erfolg. Sie lassen uns verarmen – geistig und materiell; sie machen uns krank und verbittert. Dabei liegt das Gegenmittel für Ulrich Emil Duprée eigentlich auf der Hand: „Vergeben können. Nur wer vergibt – anderen, aber auch sich selbst –, kann seine wahren Schöpfungskräfte zur Entfaltung bringen. Ho’oponopono ist vor allem ein Kraft spendendes, göttliches Geschenk, das man sich selber gönnen sollte – nicht zuletzt, weil Ho’oponopono innere Konflikte und Blockaden auflösen kann, indem es den Weg freimacht zu einer gesunden Selbst-Liebe – und damit zu neuen Erfolgen. Denn ein Erfolg, der noch nicht erreicht worden ist, ist gleichbedeutend mit einem Problem, das noch nicht gelöst worden ist.”

Hinter Ho’oponopono steht ein Ritual mit festgelegten Abläufen – Abläufe, die laut Ulrich Emil Duprée nicht als Fessel mißverstanden werden dürfen, sondern als Geländer, als Stütze, als Halt. Allein schon die exakte Schrittfolge hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: zu erkennen, wo bislang verborgene Disharmonien im eigenen Leben das Dasein der Mitmenschen negativ beeinflussen. Und umgekehrt. Bei Ho’oponopono kehrt jeder Teilnehmer zunächst vor seiner eigenen Tür; jeder soll zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Zugleich soll er aber auch echtes, tief empfundenes Verständnis für seine Mitmenschen und ihr Verhalten spüren. Denn nur echtes Mit-Gefühl erzeugt echtes Mit-Einander und stellt die Harmonie im Kosmos wieder her.

Ein Buch, das Ho’oponopono perfekt beschreibt – und dadurch wahre Wunder wirken kann
Diese und andere Zusammenhänge verdeutlicht Ulrich Emil Duprée in seinem Buch, verbunden mit der Schilderung zahlreicher authentischer Fallbeispiele, die zeigen, daß Ho’oponopono sogar in völlig verfahrenen Streit-Situationen oder anderen Lebenskrisen wahre Wunder wirken kann. Das alles vermittelt der Autor in einer klaren, leicht verständlichen Sprache, die jeden Leser darauf brennen läßt, Ho’oponopono sofort anzuwenden. Denn irgendwelche Leichen hat jeder im Keller, und Ho’oponopono, das Ritual zur inneren, metal-spirituellen Reinigung, läßt sich auch im Alleingang hervorragend nutzen. Es schenkt jedem Einzelnen die Erlösung, endlich vergeben zu können – vor allem sich selbst.

Seine volle Stärke entfaltet das hawaiianische System indessen bei der Wiederherstellung zerrütteter Gruppenharmonie, wie Ulrich Emil Duprée betont: „Egal, ob sich Eheleute, Eltern und Kinder entzweit haben, ob es Reibereien in Nachbarschaften, größeren Gruppen oder Lebensgemeinschaften gibt oder gar in einem Unternehmen Mediations-Bedarf besteht: Ho’oponopono ist für mich das ideale Instrument, um den Gleichklang wiederherzustellen sowie verborgene Potentiale in einem Unternehmen zu entdecken und voll auszuschöpfen. In den USA wurden bereits über 50 wissenschaftliche Studien zur Vergebenstechnik durchgeführt. Und nicht umsonst werden bereits ernsthafte Überlegungen angestellt, Ho’oponopono weltweit als Mittel zwischenstaatlicher Konfliktlösung einzusetzen.”

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http://www.zenitundnadirverlag.de/wissen-weisheit/heile-dich-selbst-und-heile-die-welt/

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