Die Wahrheit über Treuhandfonds und Gerichte

http://mainerepublicemailalert.com/2014/08/31/about-trusts-and-the-courts/

Geposted am 31. August 2014

vom Autor und Verleger DAVID E. ROBINSON

 

Übersetzung: patrizia

Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.

In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.

Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.

Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.

Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.

Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.

Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.

Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).

Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.

Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.

Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.

ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.

Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.

Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.

Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.

Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).

Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.

Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.

Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.

Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.

Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.

Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.

Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.

Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.

Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.

Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.

Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.

Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.

Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.

Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.

Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?

Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.

Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.

In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.

Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).

Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.

Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).

Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.

Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.

Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen, „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“

Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.

Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.

Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhandvermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.

Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).

Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.

Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!

Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“

Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.

Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …

„MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen. „Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“

Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.

„Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“

Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“

Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“

„Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“

Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.

Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.

Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!

Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.

Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:

  1. Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
  2. Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
  3. Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.

Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.

Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.

Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.

So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.

Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.

Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“

Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  1. Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
  2. Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.

Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.

Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.

Originalartikel: http://revealthetruth.net/2015/01/14/die-wahrheit-uber-treuhandfonds-und-gerichte/

Nachträgliche Gedanken zum großen Treuhandspiel: Ein Treuhandverhältnis besteht immer zwischen dem Treugeber, dem Treuhänder und dem Begünstigten. Alles dreht sich um das Treugut, ein Vermögen, das materielles (z.B. Immobilien) oder ideelles (z.B. Rechtsansprüche) Vermögen sein kann. Der Treugeber kann gleichzeitig der Begünstigte sein, der Treuhänder jedoch niemals. Der Treuhänder hat gewissermaßen die Arschkarte, er muß verwalten und hat alle Verantwortung, darf aber selbst laut Treuhandrecht keinen Nutzen von der ganzen Sache haben.

Natürlich bin ich mir der innerlichen Zerreißprobe bewußt, was es für Jede/Jeden bedeutet erkennen zu wollen, daß diese(r) Treunehmer(in) zum fremden NAMEN einen Teil ihrer/seiner Lebensenergie in ein fremdbestimmtes System, in “deutsch”Land speziell in die BRD-Matrix – eine Illusion von Freiheit und Sicherheit, oder weltweit in die 3D-Illusion/Illuminati-Matrix investiert gehabt hatte. Wie hatte auch der Volksmund immer wieder gesagt gehabt: “Es gibt nichts richtiges im Falschen” und “Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.” Ein Gutes hatte die Treuhandverwaltung Bundesrepublik “deutsch”Land am Ende für alle als Personal verwalteten doch noch gehabt, nämlich erkennen zu wollen, daß es auch ohne Staat (staatenlos) geht, denn der Staat war niemals das, was sich die Menschen von ihm erhofft gehabt hatten, weder im Sozialismus / Kommunismus noch im Kapitalismus oder sozialer Marktwirtschaft.

Die Geburtsurkunde für das Personenkind- der Beginn des ganzen Übels mit den Treuhandfonds für das Menschenkind:
http://www.privatis.me/images/doc/bc/Structure.of.the.Birth.Certificate.pdf
A certificate is a „paper establishing an ownership claim.“ – Barron’s Dictionary of
Banking Terms. Registration of births began in 1915, by the Bureau of Census, with all
states adopting the practice by 1933
http://www.privatis.me/images/doc/bc/The.Birth.Certificate.Scam.pdf
http://www.privatis.me/images/doc/bc/What.Is.A.Birth.Certificate.pdf

Interessante Kommentare auch beim Honigmann:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/03/14/die-wahrheit-uber-treuhandfonds-und-gerichte/

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Video und zugesendete Sichtweisen für den klaren Blick

Empfehlung: Ein TOP-VIDEO, wenn nicht gar das Video des Monats, über die Souveränität als der Kern unseres zukünftigen Handelns – Mein Ziel – Die deutsche Souveränität von Nikolai Alexander – ReconquistaGermania (ReconquistaGermania = Deutschland zurückerobern)

Mein Kommentar: Ich werde mich auf Jede/Jeden freuen wollen, die/der den Mut aufbringen wird wollen, ihre/seine persönliche Souveränität/Freiheit wieder herstellen zu wollen, um die persönliche Statusminderung c.d.m. aufzuheben, die für ihr/sein Leben und das ihrer/seiner ganzen Familie seit dem 23.05.1945 eine fremdbestimmte, abstumpfende und statuierende Belastung gewesen war.

Mein Ziel: Ein selbstbestimmtes Leben auf der Basis sonnigen Lichtes und des Geistes des Friedens / des TING nach bereits erfolgter Inbesitznahme aller Rechte an meinem eigenen guten Namen. Nur aus der persönlichen Souveränität kann des Volkes Souveränität entstehen. Nur wenn Jede/Jeder sich selbst über den eigenen Namen zurückerobert (Aufhebung der REGIS tratur bei einer BRD-Gemeinde-Agentur; Rückgabe des mutmaßlich sittenwidrigen Bundespersonalausweises und der sogenannten Staatsangehörigkeit „deutsch“), kann Deutschland als Land des Friedens wieder zurückerobert werden.

Zitat: „Die Beziehung zum Selbst ist zugleich die Beziehung zum Mitmenschen. Und keiner hat einen Zusammenhang mit diesem, er habe ihn denn mit sich selbst.“ (Carl Gustav Jung)

Natürlich bin ich mir der innerlichen Zerreißprobe bewußt, was es für Jede/Jeden bedeutet erkennen zu wollen, daß diese(r) Treunehmer(in) einen Teil ihrer/seiner Lebensenergie in ein fremdbestimmtes System, in „deutsch“Land speziell in die BRD-Matrix – eine Illusion von Freiheit und Sicherheit, oder weltweit in die 3D-Illusion/Illuminati-Matrix investiert gehabt hatte. Wie hatte auch der Volksmund immer wieder gesagt gehabt: „Es gibt nichts richtiges im Falschen“ und „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.“ Ein Gutes hatte die Treuhandverwaltung Bundesrepublik „deutsch“Land am Ende für alle als Personal verwalteten doch noch gehabt, nämlich erkennen zu wollen, daß es auch ohne Staat (staatenlos) geht, denn der Staat war niemals das, was sich die Menschen von ihm erhofft gehabt hatten, weder im Sozialismus/Kommunismus noch im Kapitalismus oder sozialer Marktwirtschaft. (Diesen Text hatte ich weitestgehend in der Lebensart der WOGOPOLOGIE gestaltet gehabt.)

Aktualisierung am 13. August 2014: Ein weiteres VIDEO als Fortsetzung zum Thema – Wie wir die Souveränität an den Mann bringen von Nikolai Alexander

Mein Kommentar: Der Video-Beitrag und auch die bisherige Diskussion hatten mich sehr angesprochen gehabt. Dabei waren mir Gedanken für einen 2. politisch korrekten Weg neben der Ami-go-home-Initiative gekommen, das wäre die Raus-aus-den-Schulden-Initiative bei gleichzeitiger Aufkündigung des ESM-Vertrages. Beide Wege sollten parallel verfolgt werden. Auf den großen Unterschied zwischen beiden Wegen möchte ich hier noch hinweisen wollen. Der erste Weg war vorwiegend für alle Vertragspartner der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland (sprich REGIS triertes und statusgemindertes Personal mit Bundespersonalausweis und Staatsangehörigkeit ‚deutsch‘) geeignet gewesen. Der 2. Weg war eher für diejenigen geeignet gewesen, die all ihre Verträge mit der Bundesrepublik aufgekündigt und sich als Lösung der angehäuften Probleme für die Loslösung sowie ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst entschieden gehabt hatten, als freie beseelte Menschen.

Aktualisierung am 19. August 2014: Ein weiteres VIDEO als Fortsetzung zum Thema – Was Du für die Souveränität tun kannst von Nikolai Alexander

Souveränität muß von uns allen erst erlernt werden. Dies wurde verhindert seit Menschengedenken. So mußte und muß ganz offensichtlich die immer noch gültige Paulskirchenverfassung vom System mit allen Mitteln bekämft werden, um das Selbstbestimmungsrecht aller deutschen Völker zu verhindern. „Das Produkt des Deutschen Volkes: die völkische Paulskirchenverfassung vom März 1849 wurde mit dem militärischen Staatsstreich, aus dem 1871 das Deutsche Reich mit seinem Gesetz Nr. 628 (v. 20.04.1871) entstand, welches fälschlicher Weise Verfassung genannt, in seiner Ausbreitung & Umsetzung verhindert – jedoch niemals aufgehoben. Bereits mit dem vorherigen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation befand sich das Deutsche Volk in einer Scheinwelt mit Fremdbestimmung. Die immer wieder gepriesene Souveränität hatte das Volk nie. Um das Volk immer wieder in die Kriege gegen das Deutsche Reich hineinzuziehen, wurden solche Vokabeln wie „Vaterland“, „Ehre“, „deutsche Tugenden“ und andere mißbraucht.“ Souveränität fängt bei jedem Menschen selbst an, der sich seiner Rolle als Souverän bewußt werden muß. Sie trägt sich über den Sinn des Lebens, den Gemeinsinn und ein selbstbestimmtes Leben hin zur Volkssouveränität und dadurch letztendlich zum Weltfrieden.

Mein Hinweis: Eine weitere Betrachtungsebene für die weitere Diskussion: „Die höchste Ebene des Kampfes ist es, nicht zu kämpfen.“ Tibetischer Buddhist
Sobald wir Inhalte ohne Nations- und Religionszugehörigkeit verargumentieren können, dann sind wir dort angelangt, wohin wir müssen: Souveränität. Die ist selbsterklärend, frei von Attributen, in sich ruhend und erst damit sind wir ein Partner in der Gemeinschaft auf dem Globus, der sich anschickt, grenzenlos zu werden. Obwohl er das doch schon immer war, oder?

Der Mensch in der Treuhandverwaltung „Bundesrepublik in Deutschland“ oder „BUND“ ist nicht das was er scheint.
Wenn das Bundespersonal mit BPA ohne Familiennamen, also all die Treunehmer zum nicht im eigenen Besitz befindlichen NAMEN (siehe EGBGB Art. 10) und die über den NAMEN fingierten Kaufleute (HGB § 17) in der ordinierten Fiktion erst einmal den Weg zur Wieder-Mensch-Werdung unter dem eigenen Namen erkannt haben, dann sind sie über Nacht all die astronomische Schulden los. Ich hatte diesen äußerst wichtigen Aspekt auch als einen parallelen Weg der Weisheit vorgeschlagen.
„EGBGB Art. 10 – (1) Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“
Wegen des erdichteten Personenstandes in der fremdbestimmten Verwaltung war das gleichbedeutend mit: Der Name einer Sache unterliegt dem Recht der Verwaltung, in der die Sache registriert und verwaltet wird (= bürgerlicher Tod).
„HGB § 17 – (1) Die Firma eines Kaufmanns ist der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
(2) Ein Kaufmann kann unter seiner Firma klagen und verklagt werden.“

Bei den Themen „Staat“, „Verfassung“, „Grundgesetz“, „Parteien“, „DDR“, „BRD“, „BRiD“, „BRdvD“, „Bund“, „EURO“, „D-Mark“, „Deutsches Reich“ (HRRDN, DR 1., 2., 3.), „Deutschland“, „EU“, „UNO“, „ICC“ gibt es m.E. eine ganz einfache Prüffrage:

Habe ich, meine Eltern oder Großeltern in irgendeiner Weise Urheberrechte oder sonstige notariell verbriefte oder verbürgte Rechte (Inhaberpapiere) an diesen Produkten, wenn nicht, muß ich mir doch eigentlich um fremder Leute Erfindungen/Produkte keine allzu großen energiezehrenden Gedanken machen, oder? Die Eigner machen doch eh was sie selber wollen – sie stellen etwas zur Verfügung (Lehensrechte, Lizenzen usw.), sie kassieren und sie nehmen es wieder weg, wann es ihnen paßt.

Ich denke auch, daß das römische Teile-und-Herrsche-System sowie die Brot-und-Spiele-Ablenkungen allseits gut bekannt sind und immer noch gut funktionieren. Diese zielen auf die Verdummung und Verdumpfung der Geister und Gemüter, die Knechtung und Entwürdigung des menschlichen Selbstbewußtseins mittels Ausgeburten des Wahns und der Täuschung; den Mißbrauch von Religion, Kirchen, Staatsamt, Richteramt, Vaterland, Würde und Ehre zu bloßen Werkzeugen und Mitteln der Macht und des Machterhalts, und somit auf die Herabwürdigung alles Heiligen und Reinen, alles Großen und Göttlichen zu Tauschmitteln eines egoistischen Trödelmarktes.

Wie heißt es doch im Volksmund: „Aller Anfang ist schwer!“ 1945 wagten die Menschen in Deutschland unter Alliierter Besatzung einen aufopferungsvollen Neuanfang und schworen sich „Nie wieder Krieg von deutschem Boden.“ Heute wagen mutige Frauen und Männer den Neuanfang unter dem Motto „Die Lösung ist die Loslösung – Loslassen von alten Zöpfen, Loslassen vom fremden NAMEN, Loslassen von der Schein-Welt, der Matrix, der 3D-Illusion, dem fremdbestimmten Un-Sinn“.

Weitere Zitate zum schöpferischen Nachdenken für das Thema Souveränität:

“Das Leben schwindet oder weitet sich aus im Verhältnis zu dem eigenen Mut.“ (Anaïs Nin)

„Man muß so einfach denken wie ein Kind. Man kann Probleme nicht mit den Denkweisen lösen die zu ihnen geführt haben.“ (Albert Einstein)

Hierzu sei noch eine Anregung zum weiteren Nachdenken und als Korrektur des Einstein-Zitates angefügt: Wir müssen wieder so “w e r d e n” (nicht denken) wie die Kinder. Kinder denken nämlich nicht, sondern sie “sind” – einfach. Es ist genau unser Denkfehler, der unser Leben oft unerträglich macht.
Es soll damit mehr Achtung auf das gesprochene Wort gelegt werden, denn wie leicht wird die Bedeutung durch unbewußtes Sprechen verwässert.

„Vergeblich werdet ihr Deutschen zu einer geschlossenen Nation, aber dies sag ich euch, zum besseren Menschen könnt ihr euch entwickeln.“ (Friedrich Schiller)

„Folge nicht der Herde, folge dem Hirten.“ (JESUS)

“Sei Du SELBST die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst.“ (Mahatma Gandhi)

“Wer kein Teil der Lösung ist, ist ein Teil des Problems.“ (MEMO SILICEO)

“Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, daß sich etwas ändert.“ (ALBERT EINSTEIN)

Schlußgedanke: M.E. nach war weder ein Friedensvertrag noch die Souveränität für Deutschland über oder durch die Bundes-Treuhandverwaltung (= Geschäftsführung der BRD, s. Art. 65 GG) zu erreichen gewesen, da die Lizenz der Alliierten, das Grundgesetz (AGB) für das Bundespersonal keinen Gesamtpersonalentscheid (sogenannter Gesamtvolksentscheid; Konvent) und damit kein Mitspracherecht für diese Entscheidungen vorgesehen gehabt hatte. Die Geschäftsführung der BRD war außerdem vertraglich den Alliierten sowie den BRD-Anteilseignern verpflichtet gewesen (Überleitungsvertrag, Vorbehaltsrechte usw.). Ebenso war keine Souveränität über oder durch das Bundespersonal, die Treunehmer zum fremdbesitzlichen NAMEN zu erreichen gewesen, da Untreue sofort durch die Bundes-Treuhandverwaltung und deren beauftragte Bedienstete (Kaufleute mit Dienstausweis) geahndet werden müßte. Weise Stimmen hatten da auch mitgeteilt gehabt, daß die Entnazifizierung Deutschlands entsprechend Potsdamer Abkommen erst dann abgeschlossen sein würde, wenn der letzte Deutsche seine sogenannte Staatsangehörigkeit „deutsch“ im Rechtsschein endlich zurückgegeben gehabt hatte und ein selbstbestimmtes Leben beginnen wird wollen.

Das Tor zum WIR und zu einem Leben in der selbstgeschaffenen und selbstbestimmten Wirklichkeit ist über den Weg des Natur-, Geburts- und Namensrechtes einen Spalt nur geöffnet. Achten wir alle darauf, daß es nie ganz geschlossen werden kann, daß sittenwidrige und/oder machthungrige Spielsucht niemals über Naturrecht, Geburtsrecht, Souveränität und ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst triumphiert und auch niemand seine Seele im bösen Spiel der Schattenwelt verliert. Man bedenke: Vertrauen ist manipulierbar und wird im Hier und Jetzt ohne Hemmungen manipuliert.

Das Volk muß nach langem Dornröschenschlaf wieder erkennen, daß es den Status des Verschollenseins und der verlorenen Rechtsfähigkeit abstreifen muß, daß es der Souverän (lat. Superanus – „über allen stehend“) ist, der Inhaber aller Staatsgewalt, alle Macht vom Volk und für das Volk – Schluß mit den juristischen Trickbetrügereien mit arglistiger Täuschung – Einigkeit, Recht und Freiheit.

Noch ein wichtiges und hochaktuelles VIDEO zur Blickwinkelerweiterung – Geld & Recht – Conrebbi bei Okitalk – Die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft ist eine Ordnung, die auf Gesellschaftsverträgen beruht. Ohne diese Grundvoraussetzungen ist ein Währungssystem nicht denkbar. Der Euro ist nur ein Beispiel für ein solches System, welches nicht funktioniert. (Holger Conrebbi)

Mein Kommentar: Ja, die Tatsachen mit dem Handelsrecht und auch dem NAMEN waren nicht von der Hand zu weisen gewesen. Am 09. November 1918 verloren wir nicht nur die Staatlichkeit, sondern auch die streitige Gerichtsbarkeit und viele andere bürgerliche Rechte. Am 23.05.1945 folgte dann der Status privati regionem (des Vaterlandes beraubt) mit c.d.m. ( capitis deminutio maxima – große Statusminderung – durch die Alliierten bewirkt). Die eingetragene company „Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland“ war immer nur eine Handelsgesellschaft (D&B DUN Nr 341611478) gewesen, die sich dem UCC Handelsrecht gefügt gehabt hatte.
Sie war kein Staat im Sinne des Völkerrechts sondern ein Handelsbetrieb, der als company gelistet gewesen war.
Deshalb hatte für das Territorium, das diese Gesellschaft VERWALTET, Handelsrecht und nicht Staatsrecht gegolten gehabt.

Die 3 (West)Alliierten hatten als Gründerstaaten 1949 dem „BUND“ unter vertraglich fixierten Vorbehaltsrechten (Überleitungsvertrag – Amtlicher Text, BGBl. II 1955 S. 405 ff. i.d.F. der Noten vom 27./28. September 1990, BGBl. II 1990 S. 1386 ff.) einen eigenständigen Aufgabenbereich übertragen sowie Völkerrechtssubjektivität „verliehen“ gehabt. Die 3 (West)Mächte waren die Gründerstaaten der INGO „BUND“ gewesen und hatten dem Bund einen eigenständigen Aufgabenbereich übertragen sowie Völkerrechtssubjektivität „verliehen“ gehabt; die Statuten sind das Grundgesetz – das institutionalisierte Organ ist der Bundestag(rat).

Wenn dieses Völkerrechtssubjekt „BUND“ 1990 von dem hohen Roß seiner Hoheit herabsteigt (die Alliierten hatten die „verliehenen“ hoheitlichen Rechte zurückgezogen gehabt; die sogenannte deutsche Wiedervereinigung war nicht für eine souveräne Staatsgründung genutzt worden) und wie eine Privatperson am Wirtschaftsverkehr teilnimmt, wird der Bund auch wie eine Privatperson behandelt. Die nicht hoheitliche wirtschaftliche Betätigung eines Hoheitsträgers (acta gestionis) unterliegt daher der Gerichtsbarkeit der zuständigen in- oder ausländischen Gerichte. Dieser Grundsatz kann heute als Weltrechtssatz gelten. Damit wäre er ein Beispiel für die unter dem Einfluß der internationalen Hochfinanz sich gewillkürt vollziehende Fortentwicklung des Völkerrechts. (Völkerrecht – Uni-Taschenbücher L von Theodor Schweisfurth von Utb / 1. November 2006 / ISBN-10: 3825283399 / ISBN-13: 978-3825283391)

Völkerrecht, so wie wir es heute täglich erleben, ist Bruch des Rechts der indigenen Völker. Der US-Kolonialist besetzt, erschafft auf Basis des Rechts des Stärkeren und über Handelsrecht Surrogate, die das Recht der indigenen Macht usurpieren, und indem sie den Rechtsschein mittels weiterer Surrogate errichten, versinken diese – zusammen mit dem von ihnen angeführten Kolonialwesen – in Korruption und Tyrannei.
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Die WOGOPOLOGIE-Schöpferinnen bieten seit einiger Zeit auch eine Wogopolothek mit vielen Texten als Hilfe zur ganzheitlichen Selbsterkenntnis und Selbstheilung an. – Mein Kommentar: Danke von ganzem Herzen an ANNA MARIA RAMONA und an MARTINA SUSANNE für ihre ur-Heber-Recht-liche Schöpfung einer Lebensart zur Neutralisierung all unserer großen Probleme. Sehr zu empfehlen auch der Text „Drohenden Streit, Kampf und Krieg NEUTRALISIEREN“ – zu finden in der Wogopolothek.

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Zugesendete Sichtweisen von Friedrich Röck „Zur Erbauung und Stärkung dem Freunde des Lebens! “ und als anregende Ergänzung:

Heilkunde? Wollen des Guten? Zum Wohle? Eine kleine Träumerei für unsere Realität von einem – 2Mo 23,2?? Rö 12,21?? – Politik-Entsetzten (Spr 29,18; Hiob 33,15-18; Ps 1,1.2; Lk 11,28; Jak 1,22-25; vor der Wahl 2013; offener Brief)

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Ein weiser Rabbi sieht einen Menschen eilig über den Marktplatz laufen, die Arme geschäftig hin und her schwenkend. „Wohin des Wegs?“ fragt er ihn. „Ich jage meinem Glück nach“, antwortet der Geschäftige. Darauf der Rabbi: „Woher weißt du, daß es vor dir herläuft? Vielleicht ist es hinter dir, und du müßtest nur anhalten, dann würde es dich einholen!“ (aus „Der Eilige“, eine chassidische Geschichte, von Martin Buber erzählt)

Vom Himmel auf Erden

Rabbi Henoch sprach: Auch die Völker der Erde glauben, daß zwei Welten sind; „auf jener“, sagen sie.
Der Unterschied ist dies: Sie meinen, die zwei seien voneinander abgehoben und abgeschnitten.
Israel aber bekennt, daß beide Welten eine sind und werden sollen. (Martin Buber)

Ein Mensch bleibt weise, solange er die Weisheit sucht; sobald er glaubt, sie gefunden zu haben, wird er zum Narren. (Talmud)

Glaube? … Credo? … Kredit? …

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Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb, tret’ ich heraus zu euch. (Friedrich Schiller)

Alles offenbart das Licht (Eph 5,13.14). Möchel, merkst nuscht? (aus Ostpreußen)

Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche! (Gotthold Ephraim Lessing)

O, ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt (Friedrich Hölderlin):

Wer zuviel Fremdes begehrt, der stirbt an Übermut; wer sich das Eigene ungestraft rauben läßt, der stirbt an Entehrung! (Ernst Moritz Arndt)

Die Torheit der Bürger in Wahljahren wird nur noch übertroffen von der Dreistigkeit jener, die gewählt werden möchten. (Raoul Loubet)

Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist. (Novalis)

Abendland? Lange, immer länger werdende Schatten … – aua-aua!

Parteien irren immer, Mehrheit ist immer Unsinn, Pluralität ist immer Verfall!

Die Stimm-Abgabe verdammt die armselige Kreatur zur funktionalen Feindschaft gegenüber sich selbst, zum Gier-Arbeitstier im Staatsgetriebe, zum Schlachtvieh auf dem Schlachtfeld, natürlich alles – mit geweihten Bomben, Kreuz und Schwert – mit dem Segen der Kirche!

Herr und Meister, hör mich rufen! SOS! Himmel hilf!
(J.W.von Goethes „Zauberlehrling“, Hilferuf der Seefahrer und der Christen)

Wo bleibt die Frucht der Aufklärung im Abendland? Wo wirkt uns hier und jetzt das Licht?

Was bleibt vom Melchisedek-Christus, König der Gerechtigkeit, Priester in Ewigkeit (Hebr 7), vom unschuldig humanen Wesen, das in uns allen schlummert und wir im Grunde nur zu ermuntern und – von aller Welt sehnlichst erwartet – aus uns selbst herauszukehren brauchen: Selbstmörderische Schein-Heiligkeit, Macht-Mißbrauch, böse Scheidung von Geist und Welt bis Ultimo? Leviten-Lesen, wo auch immer gelesen wird, Klagemauern allerorten, Leidensgeschichten bis zum letzten Schnaufer oder – doch also endlich zur Vernunft kommen?!?

In die Ecke, Unsinn! Besen! Sei’s gewesen! (der Herr und Meister, s.o.; s.a. Sir 51,30 EÜ!)

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Wem zu glauben ist, redliche Freunde, das kann ich euch sagen:
Glaubt dem Leben, es lehrt besser als Redner und Buch. (Friedrich Schiller)

Das wahre Gesetz ist das beseelte Sein im Reiche des Einen: Wahres in Wahrem, Leben in Leben, Licht in Licht.

Je korrupter aber der Staat, desto mehr Gesetze braucht er. (Tacitus)

In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts. (Johann Heinrich Pestalozzi)

Wenn die Kultur ausartet, geht sie in eine weit bösartigere Verderbnis über, als die Barbarei je erfahren kann.

Der sinnliche Mensch kann nicht tiefer als zum Tier herabstürzen; fällt aber der aufgeklärte, so fällt er bis zum Teuflischen herab und treibt ein ruchloses Spiel mit dem Heiligsten der Menschheit. (Friedrich Schiller)

Die Toleranz des Bösen in Kirche und Staat stinkt, die Not, das Leiden und Sterben aller Schöpfung schreit gen Himmel, und der Sünde Sold ist der Tod (Rö 6,23). – Unser Tod?

Frei ist nicht, wer tun kann, was er will, sondern wer werden kann, was er soll (Paul de Lagarde)!

Der Mensch hat also eine Berufung, eine Bestimmung. Sie ist ihm Pflicht wie Recht.

Und allein das Eine – das Wahre, das Gute, das Schöne – befreit, erfüllt, erlöst.

Leben wollen, Sinn und Maß achten, eins sein mit dem Lebendigen – ja oder nein? (Mt 5,37)

Üb’ immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!
(Ludwig Christoph Heinrich Hölty; Geistesgut wie Tugend Preußens)

Wer aber eine Hintertür in sein Leben einbaut, gebraucht sie eines Tages als Hauptportal!

Gott wohnt nur in stolzen Herzen, und für einen niedrigen Sinn ist der Himmel zu hoch.

Leid schleicht im Finstern wie ein Dieb; der Freude ist die Sonne lieb. (Ernst Moritz Arndt)

Nur was mit dem Ganzen gehet, ist mit der Ehre verträglich! (Königin Luise von Preußen)

Sei, was du willst; aber was du bist, habe den Mut, ganz zu sein! (Thomas Morus)

[Und siehe, Mensch, du bist ein Kind des Ganzen, des Einen. Im Wahren bist du eins.]

Die Beziehung zum Selbst ist zugleich die Beziehung zum Mitmenschen. Und keiner hat einen Zusammenhang mit diesem, er habe ihn denn mit sich selbst. (Carl Gustav Jung)

[Nächstenliebe ist also ohne Eigenliebe nicht möglich, und es gibt einen gesunden Eigensinn, eine gesunde Hingabe, einen gesunden Zorn – fern aller scheinheiligen, angemaßten Mittler!]

Hier verliert der römisch-imperiale Irrtum, der Machiavellismus, die Perversion von Recht und Freiheit (das Dia-bolische, das „divide et impera“, das „teile und herrsche“) alle Macht:

Was ist, ex-sistiert nicht! (Ex-sistenz heißt Ex-itus!) Es gibt kein Ex-sistenz-Recht, sehr wohl aber eine Seins-Pflicht – und ein Seins-Recht, eins mit ihr wie ewig eins mit dem Gerechten.

Der Mensch rechtfertigt sich nicht durch seine Leistung, sondern durch sein Eins-Sein mit dem All, dem Lebendigen, dem Wahren! Alle Unter-Nehmer über-nehmen sich, jeder Vor-Teil ist ein Nach-Teil, die Letzten sind die Ersten – und umgekehrt. (Mt 19,27-20,16)

Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. (Jucius Annaeus Seneca)

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Nicht durch Heer oder Kraft soll es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr Zebaoth (Sach 4,6; Jh 14,15-17; Offb 22,13.14.17).

Das Leben-Wollende hat keine Wahl:

Um glücklich zu werden, mußt du deine Vorurteile ablegen und deine Träume behalten. (Gabrielle-Émilie Marquise de Châtelet)

Sei ewig, treulich Lebens-Glut, nicht -Asche!

[Wo wir unsere Entfremdung durch das Altern und die Ferne überwinden, finden wir zu unserer wahren Religion, zu unserer Liebe wie unserem Leben, zu unserem Frieden wie unserem Licht zurück! Eph 5,8.9! Wir alle sind Kinder des Einen im Reiche des Alls!]

Du bist, o Mensch, für die Freude geboren! Und das Zur-Vernunft-Kommen, das Ringen um Erhabenheit macht uns dem Wahren ebenbürtig! Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.
(Blaise Pascal, Friedrich der Große, Friedrich Schiller, J.W.v. Goethe, 1Mo 1,27; Jes 35,10)

Alles offenbart das Licht, Möchel. Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten! So wird es dich erleuchten. (Eph 5,14*)

Die Früchte sind gereift, die Zeit der Ernte ist da.

Freundliche Grüße – und nichts für ungut!

Friedrich Röck
(Anschrift: Dr.med. F.Röck, Lobedanzgang 15, D-19053 Schwerin; Friedrich.Roeck@t-online.de)

Zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche, vergebens.
Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus (Friedrich Schiller):

Erbarme dich, Möchel, des Leben-Wollenden in dir wie um dich, und du bist – erlöst!
* s.a. Jes 59,20; 60,1-3; Rö 13,11.12; Offb 21,23.24

und – dein gutes Sehen, deine Ein-Sicht, dein Herz**!

** Man sieht nur mit dem Herzen gut; das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Weise ist die Ehrfurcht
vor dem, was ist. Das Erkennen des Heilen heißt Ein-Sicht. (Antoine de Saint-Exupéry, frei nach Spr 9,10; s.a. Spr 3,13-19; 13,14 und alles Weise dieser Welt)