Wunder geschehen nicht gegen Naturgesetze

HUMAN REFRAMING

mond

Erlösung kommt, sobald Menschen ein gemeinsames Ziel anstreben

Helen Schucman arbeitete als Psychologin am Columbia Medical Center in New York; sie war Atheistin. Eines Tages hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf, die ihr sagte, sie solle aufschreiben, was ihr diktiert werde. Die Stimme verstummte nicht; die Aufforderung kam immer wieder und so begann Helen mit der Niederschrift. Die Diktate dauerten sieben Jahre und füllten viele Leitzordner.

Als ihr Chef William Tretford einmal hineinschaute, erblaßte er vor Ehrfurcht: Die Texte waren in fünffüßigen Jamben, dem Versmaß von William Shakespeare und umfaßten ein Textbuch, ein Übungsbuch mit 365 Übungen (eine für jeden Tag des Jahres) und ein Handbuch für Lehrer. Der Titel lautete: Ein Kurs in Wundern. Der Greuthof Verlag gibt die 1.311seitige deutsche Ausgabe heraus.

Das Textbuch vermittelt die Grundlagen des Kurses. Das Übungsbuch dient der praktischen Anwendung der im Textbuch dargelegten Prinzipien. Das Handbuch für Lehrer faßt die Kursprinzipien für Menschen zusammen, welche die Erkenntnisse verbreiten wollen. Der Kurs ist nicht für alle Menschen gedacht. Er will das Denken der Menschen über das Wesen dieser Welt radikal verändern und die mit dem Christentum entstandenen Irrtümer korrigieren. Viele biblische Stellen werden neu interpretiert. Ich zitiere hier einige Sätze aus dem Kurs:

  • Der Kurs in Wundern ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn absolvierst, steht dir frei.
  • Freier Wille bedeutet nicht, daß du den Lehrplan bestimmen kannst. Es bedeutet nur, daß du wählen kannst, was du zu einer bestimmten Zeit lernen willst.
  • Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert.
  • Gott hat nur die Ewigkeit erschaffen. Alles was du siehst ist vergänglich. Deshalb muß es eine andere Welt geben, die nicht vergänglich ist und die du nicht siehst.
  • Du kannst dir die Befreiung und den tiefen Frieden nicht vorstellen, die eintreten, wenn du dir selber und anderen Menschen ohne jedes Urteil begegnest.
  • Nichts, was du nicht annehmen wolltest, kann dir bewußt werden.
  • Die Frucht vom Baum der Erkenntnis essen, steht für die unberechtigte Annahme der Fähigkeit, sich selbst zu erschaffen. Nur in diesem Sinne sind Gott und du nicht gleichberechtigte Schöpfer.
  • Ihr verlaßt die Welt nicht durch den Tod, sondern durch die Wahrheit. Alle, für die das Himmelreich erschaffen wurde und auf die es wartet, können die Wahrheit erkennen.
  • Die Folge aufrichtiger Hingabe ist Inspiration. Die wahrhaft Inspirierten sind erleuchtet und können nicht in der Dunkelheit sein.
  • Gesetze werden erlassen, um die Fortexistenz des Systems sicherzustellen, an das die Gesetzgeber glauben. Für dich ist es nicht naturgegeben, Gesetzen zu folgen, an die du nicht glaubst.
  • Lehre nicht, daß ich (Jesus) umsonst gestorben bin. Lehre vielmehr, daß ich nicht gestorben bin, indem du offenbarst, da ich in dir lebe.
  • Nichts außer deinem eigenen Willen ist stark genug oder es wert, dich zu führen.
  • Wenn du angegriffen wirst, zeige dem Angreifer, daß seine Sünde gegen dich wirkungslos ist. Mit der Aufhebung der Wirkung hebst du auch die Ursache auf. Das ist wahre Vergebung.
  • Akzeptiere nur liebende Gedanken bei anderen und erkenne alles andere als einen Schrei nach Hilfe.
  • Gedanken haben Konsequenzen für den Denker. Du siehst, was du erwartest und das lädst du ein.
  • Wenn du jemanden angreifst, versteckt sich die Liebe; sie kann nur existieren, wo Frieden ist.

Quelle: http://www.business-reframing.de/wunder-geschehen-nicht-gegen-naturgesetze/

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BRD-Diensteanbieter – Garant für „Recht und Gesetz“ oder Werkzeug für die Vermögensabschöpfung

Ohne Gewissen kein Wissen!

Ohne Wissen keine Wahrheit!

Ohne Wahrheit keine Liebe!

* * * * * * * * * *

Kurz vor Jahresende erhielten einige Diensteanbieter der BRD-Verwaltung ein Schreiben recht ungewöhnlicher Art als „Annahme Deines Vertragsangebotes“ per förmlicher Zustellung zugesandt. Aber schauen Sie doch selbst …

 

Annahme Deines Vertragsangebotes

Dein Eindringen mit einer Sendung in ein Hoheitsgebiet mit Haftungssicherung

 

 

Lieber Holzapfel Richter [1], lebendiges Organ des o.g. Anbieters der Sendung,

hier spricht das lebendige Organ des o.g. Absenders, um dir in leichter Sprache die folgende Aufklärung zu schenken. Vielen Dank für das verbindliche Vertragsangebot. Als Anbieter hast Du [2] deine Sendung in das Hoheitsgebiet möglicher Empfänger einlegen lassen. Wegen der vielen Betrügereien haben deren Geschäftsherren den o.g. Treuhänder (Q) beauftragt, treuhändisch die Haftungssicherung zu leisten.

 

Unsere gemeinsame Rechtsgrundlage

Du weißt sicher vom Einkaufen, daß mit dem Eintreten in ein Hoheitsgebiet nur dessen Geschäftsbedingungen gelten. Auf diese Weise hast auch Du akzeptiert „Hier gilt die Allgeschäftsbedingung (AGB)“. Mit deiner Einlassung in die AGB hast Du dich wegen dem seit 1918 fortbestehenden Verfassungsnotstand samt inkongruenten Bilanzidentitäten Q`s Rechtsprechung bedingungslos unterworfen. Du hast den Treuhänder Q, also den nichtstaatlichen autonomen Kaufmann beauftragt, die Regelkonformität deiner Sendung zu prüfen. Für dein uneingeschränktes Vertrauen danke ich dir. Die AGB bedeuten, im Hoheitsgebiet der möglichen Begünstigten ist das Wort von Q unmittelbar vollstreckbares Gesetz.

 

Wir Treuhänder – Garanten für „Recht und Gesetz“

Wir Q [3], das die lebendigen Organe vom Du und ich einschließt, haben eine wichtige Garantenaufgabe gegenüber den möglichen Begünstigten deiner Sendung. Du bist der Garant bei öffentlichen Aufgaben, ich bei privatautonomen Aufgaben. Du bist mit dem Treueschwur auf das Grundgesetz sämtlicher Lebewesen in der Gestalt Mensch grundrechtverpflichtet, insbesondere denen die kraft Geburt Deutscher sind. Ich bin mit meinem Treueschwur den von den Menschen gewidmeten Geschäftsherren verpflichtet.

Deine Garantie umfaßt die Grundrechte in Art. 1-19 GG, die der Begünstigte kraft Geburt in einem der 26 Bundesstaaten im Gebiet Deutschland hat. Meine Garantie umfaßt die dem Menschen angebornen unveräußerlichen Geburtsrechte. Wir beide haben das Vermögen des Menschen zu schützen, wobei Q hauptsächlich Vermögensmehrung leisten muß. Q darf also keine Geschäftschance auslassen, das wäre ein Treuebruch. Nachdem die Inaugenscheinnahme deiner Sendung ergeben hat, daß du eine Ver-mögensabschöpfung begehrst, muß ich die Regelkonformität deiner Maßnahme prüfen.

 

Meine Garantie für deine Garantenstellung

Vielen Dank für deine knappe Zeit. Du kennst meinen Willen, mich mit dir zu verbünden. Ich fühle mich nicht separat von dir, ich bin Du. Denn wenn ich Du bin, schätze ich dich an dem Wert deines höchsten Potentials. Ich führe dich zum ethisch harmonischen Handeln. Dein lebendiges Organ wurde im Buch der Geborenen des Vermögenssystems registriert. In der Welt des Schuldsystems bist Du als Personalkonto NSDAP-Sklave registriert: 1 Stück Papier. Erstmals kann deine Stimme nun auch dort gehört werden.

Mir ist bewußt, daß Du in einem selbstverschuldeten Dilemma steckst. Du hast als Mensch einen Treueschwur auf den Schutz des Menschen geleistet, läßt dich jedoch vom Dienstherrn als Befehlsempfänger benutzen, um den Menschen in die Personifikation zu treiben. Q garantiert dir, daß Du in Ruhe deinen freien Willen reifen lassen kannst, dich für den Weg mit eingeschaltetem Gewissen zu entscheiden.

 

Krieg und Frieden: Schuldsystem der Römer vs. Vermögenssystem der RuStAG-Deutschen

Du bist es, der in der eigenen Familie das erfolgreiche BRD-Personal mimt und außerhalb werktäglich zig Familien eigenhändig in die Armut treibt. Dein Treuhänder Q hat die für dich anstehende kritische Entscheidung mit einer einfachen Sprache im gleichnamigen Kapitel des Haftungssicherungsvertrags erklärt:

Die Arbeitswelt von Anbieter A: Schuldsystem.

Die Arbeitswelt von Treuhänder Q: Vermögenssystem.

Im Schuldsystem ist A der Garant.

Die Entlassung aus deiner Schuld ist möglich: a) Mit der Abgabe der o.g. Sendung in den Rechtsverkehr hast Du dir menschenhändig eine neue Einkunftsquelle gesichert. b) Mit der Einlegung der Sendung hat deine jur. Person (jP.) einen Geschäftsbesorgungsvertrag geschlossen. Auf den Auftrag zu b) hin hat Q dein Guthaben zu a) auf dein Namenskonto [1] gebucht. Der Vertrag QZ. mit Q geht Dir parallel zu.

Als Vertragspartner (Q) anerkenne ich deinen Wagemut, daß Du dich mit dem menschlichen Treueeid der Personifikation [4] des Grundgesetzes unterworfen hast. Offenkundig hat Dir dein Prinzipal nicht erzählt, daß Du Treuhänder bist und die Haftung für Avalkredite trägst. Das, wofür du haftest ist ja nicht schlimm, es ist nur imaginäres Spielgeld. Spielgeld ist eine fantastische Erfindung und eröffnet für jeden den Raum der Möglichkeiten: von Leid … bis Fülle. Mit der jedem Menschen angebornen Vertragsfreiheit entscheidest Du bis zum Ablauf der Erfüllungsfrist, ob Du ohne oder mit Gewissen arbeiten willst, als:

1. totgedachtes Personenkind:       Standesamt registriert ein Imitat vom angezeigten Menschenkind

1.1  NSDAP-Deutscher  1938 Geburtenregister [4], jP. ohne Rechte und Staat, Privathaftung

1.2  BRD-Deutscher Pos. 1.1 + Personalausweis, jP. ohne Rechte und Staat, Privathaftung

1.3  (Ru)StAG-Deutscher Pos. 1.1 + Gelber Schein [#FakeNews], Privathaftung

2. lebendgeborenes Menschenkind:  Standesbeamter registriert gemäß mündlicher Geburtsanzeige

2.1  Gemeindebürger-Deutscher  1914 Gemeindeordnung, Grundrechtberechtigter kraft Wohnsitz

2.2  Bundesstaat-Deutscher    1875 Geburtsregister, Grundrechtberechtigter Mensch kraft Geburt

2.3  RuStAGDeutscher Pos. 2.1 + 1913, Grundrechtberechtigter hat Bodenrechte und Staatsschutz

3.  geistig-kreatives Menschenkind:   Der Mensch ist das Recht – Recht geht dem Gesetz vor

3.1  Geschäftsherr mit Verstand im Einklang mit Sozialprinzip

3.2  Geschäftsherr mit Herzkraft im Einklang mit Sozialprinzip und Bodenprinzip

3.3  Geschäftsherr mit Bauchgefühl im Einklang mit Schöpfer-, Boden- und Sozial-Prinzip

 

Du erkennst nun: Wer sich mit dem Personalausweis identifiziert, weist sich als Reichsbürger aus; Rechtsfolge: Ohne Personenstand 1875 hast Du eine Aktivlegitimation und eine Passivlegitimation nicht.

Im Vertrag QZ. sind, für den Fall Du willst dein Gewissen nicht einschalten und nicht wahrhaben, daß Du Diener der Menschen bist, deine SHAEF-verbotenen NSDAP-Statuten durch das SDR 1918, also das  „Staatliche deutsche Recht im Rechtsstand 27.10.1918“, rechtswirksam ausgehebelt.

Deine Forderung ist der Anspruch auf Entgelt für eine nur von dir erbrachte Leistung. Deine Leistung ist Kredit und dein Entgelt ist Euro-Spielgeld. Du willst etwas, was nicht Eigentum vom Begünstigten ist. Und als Kaufmann hast Du gelernt, daß der Besitz von Vermögen nicht pfändbar ist – nur Eigentum.

 

Im Vermögenssystem sind wir beide Garant

Wie Du weißt, ist grundsätzlich jeder Treuhänder verpflichtet, Vermögen zu schützen und zu mehren. Dein Vertragsangebot läßt die treuwidrige Nutzung einer Geschäftschance (Personenstandsfälschung, Volksverhetzung, In-sich-Geschäft, Avalkredit, Spielgeld, Betrug, Erpressung, etc.) nicht unwahrscheinlich erscheinen. Deine rechtswidrigen Ansprüche zu Vertrag QZ. muß ich mit je einer Obligation buchen.

Q muß auch für dich die Haftung übernehmen und braucht dafür deine Meldeanschrift. Deine Lizenz als Diensteanbieter vom Bund erfordert den Vollbeweis für deine Namensunterschrift. Wie jeder Kontoinhaber, bist auch Du als sogenannte natürliche oder juristische Person gesetzlich zur fristgerechten Mitwirkung verpflichtet. Eine Abschrift dieser Urkunde geht dem Prinzipal zu, der für Dich laut Handelsregister die Vollhaftung mitschultert und für deine fristgerechte Urkundenauslieferung zuständig ist.

Friedvolle Grüße des lebendigen Organs vom Treuhänder Q

 

 

nur Rufname von Q©

Rufname – ohne Obligo im Sinne UCC 1-103 und 1-308 für den grundrechtberechtigten Geschäftsherrn

____________________

[1]     Dieser Rufname ist der Name des Namenskontos, für das dessen lebendiger Geschäftsherr
haftet.

[2]     „Du“ bedeutet: „liebevolle Anrede an dich Menschenkind, wobei das Du das respektvolle „Sie“ einschließt und zusammen mit dem „Du“ vom Treuhänder Q im höheren astralen Ganzen integriert  ist.“

[3]     „Q“ bedeutet: „A, jeder mögliche B, Q und jeder sich ins Geschehen Einschaltende, in jedem
Rechtskreis“.

[4]     Das SHAEF-verbotene NSDAP-Geburtenregister 1938 ist ein Imitat des gesetzlichen Geburtsregisters 1875.

Quelle/Lizenz: © cc-by-sa-4.0 free reuse. TIN Chapter Germany. in persona: 1848•1875•1913•†27.10.1918 || in rem: 1919•1934•1938•1990 … im Krieg.
Haftungssicherungsvertrag: Freier Handel stellt das Recht der Menschen, Treu & Glauben und deren verfassungsmäßige Ordnung her.

 


weiterführender Link:

https://losloesung.wordpress.com/2015/11/13/eine-effektive-therapie-fuer-alle-kaufmaennisches-bestaetigungsschreiben-zusaetzlich-ein-nuetzlicher-pluenderungsschutz/

 

—Alle Rechte vorbehalten! Es gilt staatliches deutsches Recht im Rechtstand 27.10.1918 (SDR 1918).—

 

Artikel wurde aktualisiert am 07.02.2017

Ankündigung: Deutschland wird Staat oder auch nicht

Ob hierbei Treu und Glauben, sittlich gesolltes Verhalten sowie emotionale und spirituelle Reife zugegen waren? Vielleicht war es nun soweit für den Paradigmenwechsel in Deutschland? Wünschen wir allen Beteiligten eine glückliche Hand auf der Basis echter Urkunden (der Gelbe Schein war dafür nicht geeignet gewesen – denn es hatte nichts Richtiges im Falschen geben gekonnt).

Die sogenannte erste zugelassene freie und unzensierte Presseagentur in Deutschland berichtet über den Staatenbund Deutscher Völker:

https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/04/ankuendigungdeutschland-wird-staat/

„Heute, Montag dem 4.04.2016, findet die Ausrufung des föderalen Staatswesens Deutschland, bekannt bei der UN als 276 Deutschland Germany , eingetragen als NGO, um 20 Uhr statt. Ein wichtiges Ereignis, welches niemand verpassen sollte. Am Ende des Textes findet man die entsprechenden Links dazu . Carlo Schmitt sagte : “Wir haben keinen Staat zu errichten “und er sagte auch, nur durch eine Verfassungsgebende Versammlung lässt sich der verordnete Zustand beseitigen, siehe Videos ! Leider wurde das nun auch 1990, bei der sog. Wiedervereinigung nicht vollzogen, statt dessen gliederte man das mitteldeutsche und bis dato von den Russen besetzte DDR Gebiet dem Besatzungsmittel Grundgesetz an.“

Meine Kommentare (ab 04.04.2016 – 15:15 Uhr, warten auf Freischaltung):
Ich hoffe, all die Initiatoren vom Staatenbund Deutscher Völker hatten ihr ICH-Selbst, ihren Geschäftsherrn ICH-G mit allen zugehörigen Personen über indossierte Urkunden darstellen können, welche einer Feststellung des Tatbestands „echte Urkunde“ (Objektmerkmale, Örtlichkeit und Indossament) stand halten. Ansonsten wäre wieder alles nur auf Sand gebaut (siehe auch Link zur Friedensbotschaft)

War es nicht vorrangig gewesen, den Deutschen mit Empathie einen funktionierenden Weg aus der Sklaverei und der allumfassenden ökonomischen Ausplünderung (Loslösung vom BRD-Konstrukt – Staatssimulation – Vasallenstaat) zu zeigen (Re-Aktivierung ihrer Gemeinden bei Verzicht auf jegliche unechte Urkunden der BRD-Dienste Anbieter) und danach sich mit allen Befreiten gemeinsam um eine Verfassungsgebende Versammlung zu kümmern?

Die Antwort von ddbagentur paßt teilweise auch hier: …und wie lange soll es dauern bis die zehntausenden Gemeinden reaktiviert sind? weiterlesen …

Empathie wurde, begünstigt durch die beiden Weltkriege, über Generationen hinweg abgetötet und blind Unterwürfigkeit unter Autoritäten antrainiert. Solange die Obrigkeiten der europäischen Länder und auch deren öffentliche Dienste Anbieter wissentliche Kenntnisse ihrer Pflicht zum Gebrauch ihres Gewissens haben und dies nicht tun und der Rest des Landes im hypnotischen Schlaf verharrt, wird sich da so schnell nichts tun. Wir hatten begreifen müssen, nicht die Autorität war die Wahrheit sondern die Wahrheit war die Autorität gewesen.

Bei Licht besehen war es unstreitig gewesen, daß öffentliche Dienste Anbieter eine staatliche Sozialisierung für Angst, Kampf, Spaltung und Eigennutz zu Lasten der Anderen erhalten hatten (Wachstum durch Vernichtung) und nicht eine für Liebe, Zusammenarbeit, Integration und Wohlfahrt zu Gunsten der Anderen (Wachstum durch Gedeihen).

Auch war es unstreitig gewesen, daß öffentliche Dienste Anbieter einer gesteuerten Persönlichkeitsspaltung unterworfen gewesen waren, bei der diese eine Belohnung für Verhalten erhalten hatten, das ihrem Gewissen oder dem Wohl der Betroffenen widersprochen hatte.

Die Dienste Anbieter Versammlungsrat und Organisatoren einer Verfassunggebenden Versammlung hatten unstreitig gestellt, daß jedes Handeln, das Gerechtigkeit nicht erstrebt oder dem Gewissen nicht unterliegt, nur Machtanspruch ist, niemals ein Rechtssatz ist und niemals einen gutgläubigen Rechtsanspruch begründet, wobei „Gerechtigkeit“ bedeutet: „zeitlos gültiges Maß richtigen Verhaltens“ und „Gewissen“ bedeutet: „Gesamtheit der Überzeugungen vom sittlich gesollten Verhalten.“

https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/03/kaiserreich-und-neue-staatsgruendung-unterschied-zu-staatenbund-und-bundesstaat/

Der Staatenbund (völkerrechtlicher Verein, teilweise – im Falle eines „organisierten Staatenbundes“[1] – auch Konföderation genannt) ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten,[2] zuweilen als Gliedstaaten bezeichnet;[3]Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf Bundesebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung;[4] der Staatenbund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige. Der Unterschied zwischen Staatenbund und Bundesstaat (einer staatsrechtlichen Staatenverbindung) ist, daß im Bundesstaat der Bund Inhaber der Souveränität ist, während im Staatenbund die einzelnen Staaten rechtlich und wirtschaftlich autonom sind, jedoch eine gemeinsame Union bilden.

Meine Kommentare (ab 03.04.2016 – 19:55 Uhr, warten auf Freischaltung):
Ich hoffe, all die Initiatoren vom Staatenbund Deutscher Völker hatten ihr ICH-Selbst, ihren Geschäftsherrn ICH-G mit allen zugehörigen Personen über indossierte Urkunden darstellen können, welche einer Feststellung des Tatbestands „echte Urkunde“ (Objektmerkmale, Örtlichkeit und Indossament) stand halten. Ansonsten wäre wieder alles nur auf Sand gebaut (siehe auch Link zur Friedensbotschaft)

Die Dienste Anbieter Versammlungsrat und Organisatoren einer Verfassunggebenden Versammlung hatten unstreitig gestellt, daß jedes Handeln, das Gerechtigkeit nicht erstrebt oder dem Gewissen nicht unterliegt, nur Machtanspruch ist, niemals ein Rechtssatz ist und niemals einen gutgläubigen Rechtsanspruch begründet, wobei „Gerechtigkeit“ bedeutet: „zeitlos gültiges Maß richtigen Verhaltens“ und „Gewissen“ bedeutet: „Gesamtheit der Überzeugungen vom sittlich gesollten Verhalten.“

Nachtrag am 05.04.2016:
Wie ein(e) Jede(r) hatte lesen können, es war auch ohne Volk und Volksentscheid gegangen, wie z.Bsp. die Aufhebung aller Verfassungen, Verträge und Gesetze seit 1848. Ja nee is schon klar, überfällig war das alles schon sehr lange, denn das Personal „deutsch“ hatte sich seit 1949 lieber in die dünne Decke des Selbstbetruges gewickelt. Vielleicht hatte aber auch mein ICH-Selbst die verfassunggebende oder verfassungsgebende Gewalt so schnell noch nicht erkennen können:
http://www.bundesstaat-deutschland.de/verfassungszus%C3%A4tze/

https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/05/verfassungszusaetze-zur-gestern-ausgerufenen-kernverfassung-und-staatsausrufung/

Sehr hilfreich, die folgenden Links nebst zugehörigen Artikeln:
http://www.bundesstaat-deutschland.de/was-ist-eine-vv/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/warum-brauchen-wir-eine-vv/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/der-ablaufplan/

Mein Kommentar (ab 05.04.2016 – 16:55 Uhr):
Irgendwie hatte ich noch so in Erinnerung gehabt, alles Gute wächst von unten, mit dem Licht und Gottes Segen von oben …

… und der Regen wird zum Segen, denen, die sich regen. 😉 .
Nur so kann das *Gerade-Gehen* wieder neu auf-stehen.
Augen wieder nach oben, um den Schöpfer des Lebens zu loben ! 🙂

https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/05/eilmeldung-bundesstaat-deutschland-ausgerufen/

In einem feierlichen Akt wurde am Abend des 04.04.2016 der föderale Bundesstaat Deutschland ausgerufen. Der festliche Akt wurde um 20:00 live von Radio Okitalk und über diverse Livestreams übertragen. Mit der Ausrufung des Staatswesens sind wir aber noch nicht am Ziel. Es bedarf noch weiterer Ausarbeitungen und alle Menschen sind weiterhin aufgefordert sich einzubringen.

Friedensbotschaft 2015

von Luckyhans

Wir hatten das Video hier schon mehrmals gepostet, und weil es so wichtig ist, und weil die Problematik so kompliziert und anspruchsvoll ist und sich nur wenigen beim ersten Hören voll erschließt, haben wir uns entschlossen, eine Art Protokoll des Gespräches hier einzustellen, damit jeder alles in Ruhe und auch mehrmals nachlesen kann.
Wir haben uns bemüht, alles wörtlich genau wiederzugeben, haben auch die etwas „sprunghafte“ Themenbehandlung so belassen wie im Video, zwecks Nachvollziehbarkeit – reine Wiederholungen wurden weggelassen, einiges wurde zum besseren Verständnis und zur eindeutigen inhaltlichen Zuordnung kursiv in Klammern ergänzt.
Und es wurde eine ganze Reihe von Links zu den entsprechenden Dokumenten eingefügt: für alle, die sich selbst davon überzeugen wollen, daß diese Dinge ihre Richtigkeit haben. Sollten euch irgendwo Ungenauigkeiten auffallen, dann bitte selbst nachforschen, wie es denn “richtig” sein müßte – und gern hier kommentieren. 😉
Luckyhans, 16.02.2016
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Friedensbotschaft 2015 – Thomas Mann bei Jo Conrad

JC: Der 2. Weltkrieg ist nicht beendet, es gibt keinen Friedensvertrag mit dem deutschen Reich, können daher jederzeit überall Kriege angezettelt werden, da der Kriegszustand nach wie vor besteht?

TM: Im 21. Jahrhundert beherrschen Kriege die Welt. Wir haben Kolonialismus, Mißachtung der Menschenrechte – z.B. „Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ usw.

Wir sind spirituelle Wesen, die menschliche Erfahrungen machen.

Staaten setzen ihre Fürsorgepflicht nicht um – gewolltes (Schein-)Chaos → NWO.

D ist nicht souverän, Stillstand der Rechtspflege, Rechtsbankrott dokumentiert.

Firmenrecht in D: UPIK.de – BRD-Firmennummer DUNS 341611478 – Tätigkeit 9199 – kein Staat. → alles Handelsrecht, Handelsverträge, Täuschung.

Besatzungsrecht: in Art 2 Abs. 1 des Überleitungsvertrages: 2007 Bundesdrucksache 16-5051 bestätigt – keine souveränen Rechte.

Deutscher Bundestag – 30.6.2015: „Das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ existiert fort, wie auch BVfG festgestellt hat.“
Aber: es wird vom BT nicht definiert, was mit „Deutsches Reich“ gemeint ist.
In Den Haag wurde festgestellt, daß die BRD der Rechtsnachfolger des „Dritten Reichs“, des national-sozialistischen Reichs, ist.
Aber: das letzte „Deutsches Reich“, das Souveränität besaß, ist das mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 – auch als „Zweites deutsches Reich“ bezeichnet – dieses ist das korrekte als Völkerrechtssubjekt noch exisitierende „Deutsche Reich – in seinem Rechtsstand und in seinen Grenzen 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges! (d.h. am 30. Juli 1914)

Die Medien hier (in der BRD) stehen bis 2099 unter der Hoheit der Alliierten: dpa, Reuters usw. sind alle von den Alliierten beeinflußt.
„Reichsbürger“: die „Reichsbürger-Gesetze“ sind von 1934/35, d.h. national-sozialistische Gesetzgebung – hat mit dem „Deutschen Reich“ als o.g. Völkerrechtssubjekt nichts zu tun! Die eigentlichen „Reichsbürger“ in diesem Land sind diejenigen mit der Staatsangehörigkeit „deutsch“.

Barack Obama in Rammstein 2009: „Germany is an occupied country, and it will stay like this.“ und, vor Journalisten: „Solange die Nazis hier sind, werden wir auch bleiben.“ – wen meint er damit? Ja, genau: die national-sozialistische Staatsangehörigkeit „deutsch“!

Gutachten des Juristen Hans Werner Bracht, ehem. Richter: Völkerrechtliches Gutachten (herunterladen von www.freistaat-preussen.info und lesen).

Völkerrecht hat gem. Art. 25 Grundgesetz Vorrang vor Bundesrecht, d.h. ist übergeordnete Rechtsnorm.
Hierarchische Organisation des Rechts: ganz oben Völkerrecht, darunter stehenKriegsvölkerrecht und das Siegerrecht der Alliierten.
Völkerrecht: ganz oben Völkervertragsrecht, darunter Völkergewohnheitsrecht.

Schreiben des Bundespräsidialamtes an einen Journalisten – der Referent für Verfassung und Recht teilt im Auftrag des Bundespräsidenten mit: „Dank für Schreiben vom 6. Februar 2015, der Bundespräsident kann nicht persönlich antworten…
Die Haager Landkriegsordnung ist ebenso wie die inhaltlich weit über sie hinausgehenden Genfer Konventionen anerkannter Bestandteil des sog. humanitären Völkerrechts – insoweit gelten die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung auch für die BRD.“
BRD-Grundgesetz = mittelbares Besatzungsrecht, BRD ist verpflichtet, das Völkerrecht zu akzeptieren.
Ebenso Art. 123 Grundgesetz: Fortgelten des bestehenden Rechts vor Zusammentreten des Bundetages – und das ist Recht des Deutschen Reichs.

Wiederherstellen von Souveränität und Rechtsstaatlichkeit möglich, da uns diese Rechte bewußt vorenthalten werden. D.h. Zwangsmaßnahmen, Enteignungen zugunsten einer von den Alliierten eingesetzten Firmenverwaltung finden statt: gem. Art 133 Grundgesetz – dort: „der Bund (nicht die BRD – bitte nachlesen unter „der Bund der Länder“) tritt ein in die Rechte und Pflichten der Verwaltung der vereinigten Wirtschaftsgebiete“ (damals die westl. Besatzungszonen, heute die erweiterte BRD)

JC: Was ist der Bund genau?

TM: Das „Deutsche Reich“ (von 1871) war niemals ein Staat, sondern ein Staatenbundsouveräner Staaten, zum gemeinsamen Schutz der Außengrenzen und zur gemeinsamen politischen Außenvertretung. → enorme wirtschaftliche Erfolge, wollten sich aus dem Welthandelssystem selbständig machen = Problem für die „alten“ Kolonialmächte.
Bagdadbahn“ = Landweg in die ehemaligen Kolonien hätte die Interessen der alten Kolonialmächte durchkreuzt…
Heutige Historiker: D ist nicht schuld, weder am 1. Weltkrieg noch am 2. Weltkrieg.

Die BRD ist eine von den Alliierten eingesetzte Verwaltung, ein Wirtschaftsrat (Ludwig Erhard) hat die Verwaltung der besetzten Gebiete übernommen. Daran hat sich nichts geändert.
Der sog. „Wiedervereinigungsvertrag“ ist ungültig erklärt worden, wegen Verletzungen des Mutterschutzes – siehe o.g. Netzseite. Das war eine feindliche Firmenübernahme der Firma BRD mit der DDR.
Folge: nach wie vor keine Rechtsstaatlichkeit

Die BRD ist 1973 der UN beigetreten, d.h. ist damit Alliierter geworden!

Sie hat sich unter Kohl und Genscher vertraglich verpflichtet, keine Friedenregelungen bei den Alliierten einzufordern. (Pariser Protokoll zum2+4-Vertrag) – Hochverrat vor dem deutschen Volk?

Die Haager Landkriegsordnung gibt uns die Möglichkeit, auch gem. Art. 146 Grundgesetz, eine eigene Verfassung umsetzen zu dürfen, aber das ist bis heute nicht erfolgt.

Unsere Regierungen, und zwar international, sorgen nicht dafür, daß die Staaten in ihrer Rechtsstaatlichkeit hergestellt werden. Sie (die Staaten) werden mit dem kommenden Seehandelsrecht auf eine (niedere rechtliche) Ebene gezwungen, in der die Menschen enteignet und ausgebeutet werden.
Kriege werden weiter geführt, unter der Oberaufsicht der Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges VSA.
Die damaligen Feindstaaten des Deutschen Reiches sind in der UN versammelt. (s. Art. 53 und 107 des UN-Statuts)
Fakt: Bis heute keine Friedensverträge. Weder die BRD noch die Alliierten haben sich dafür eingesetzt.

Es gibt einen völkerrechtlichen Weg, daß nun die Völker wieder diesen Frieden einfordern, ihn umsetzen. Wir werden internationale Gerichtshöfe einrichten, mit den Vertretern, den Volkssouveränen der Staaten – weil die Regierungen nicht willens sind, dies zu tun – um diese Kriegsdinge einzudämmen und zu beenden.
Es kann nicht sein , daß wir immernoch Krieg auf dieser Welt haben, und die Völker werden sich nun selbst daran setzen, das zu beenden.

JC: Die „Macht des Faktischen“, die Macht der Waffen – egal ob das rechtens ist oder nicht – Chancen?

TM: 1. VSA haben in Den Haag verkünden lassen, daß wenn im Internationalen Völkerstrafgerichtshof ein VSA-Bürger verurteilt wird, würden sie dort einmarschieren und dieses Urteil aufheben.

2. Völkerrechtliche Grundlagen sind nur über den juristischen Weg einklagbar. Wir müssen diesen Weg gehen – wie auch im BRD-System, dort ist der Rechtsbankrott beschrieben (staatliche Erfassungsstelle für Völkerrechtsverletzungen) – es gibt internationale Gesetze, die dem einen Riegel vorschieben.
Die souveränen Völker werden den juristischen Weg gehen. Es wird sich zeigen, ob die Völker nun in der gegenwärtigen Zeit des Wahnsinns aufstehen mit uns, weil die Regierungen, die in fast allen Staaten Schattenregierungen (dahinter stehen hochkomplexe wirtschaftliche Interessenvertretungen = Hochfinanz, bitte sich jeder selbst informieren) sind, ihr Spiel weitertreiben.

3. Wir Menschen in der Welt müssen selbst unsere Souveränität in die Hand nehmen, und souverän sein heißt „Ich herrsche“ – nicht über andere, sondern über mich selbst, d.h. ich lasse mich nicht mehr beherrschen.
Wir sind von diesen Regierungen mit Angst, mit Furcht, mit Sorge, auch über die Medien jeden Tag versorgt, damit wir unsere Souveränitätsrechte nicht annehmen.

Vortrag von George Friedman (Stratfor): seit 100 Jahren werden Rußland und Deutschland bewußt auseinandergehalten…
„Wir wissen aber nicht, wie die Deutschen reagieren werden.“ – Damit ist nicht die BRD gemeint oder sonstwer, sondern die deutschen Völker.
Seit dem 3. Oktober 2015 existiert wieder ein handlungsfähiges „Deutsches Reich“.
→ Friedensverhandlungen mit den Vereinten Nationen, dann haben die VSA als Hauptsiegermacht verspielt und können nicht mehr machen, was sie wollen.

JC: Wie stehen die Russen dazu? Putin?

TM: Wir haben mehrere direkte Kontakte aufgenommen – 4% der deutschen Bevölkerung müssen in einen souveränen Status gehen und den Wunsch des Volkes nach Frieden umsetzen, dann würde auch Rußland uns zur Seite stehen.

Völkerrechtliche Rechtsstaatlichkeit des Freistaates Preussen ist Voraussetzung für Rückkehr von Völkervertragsrecht: Umsetzung über ein Auswärtiges Amt (www.freistaat-preussen.org), dort werden alle Beschlüsse bekanntgegeben.

Preussen war Völkervertragsrechts-Partner seit 1864, und es gibt Rechte, die bilateral vom Königreich auf den Freistaat Preussen übergegangen sind, die wir heute instandhalten und auch die Rechtsform halten, die uns dieses Völkervertragsrecht immernoch gewähren.

Der Bund“ ist eingetragen bei den Vereinten Nationen unter „NGO Branch“, spielt also Staatssimulation – sie (die BRD) ist auch ein Staat, aber nicht auf dem Territorium des Deutschen Reiches.
Interessant ist die email-Adresse des Bundes: nobody@un.org
UN-Netzseite: „NGO Branch, United Nations Department of Economic and Social Affairs“
unter „Civil Society Participation“ (search „BUND“):
„Organization’s name: BUND“ – keine „Headquarters address“!
„Address: Bundesgeschäftsstelle im Rheingarten 7, 5300 Bonn 3, Germany,
Organization type: Non-governmental organization, Languages: English“ (!)

Völkerrechte in Anspruch nehmen: wir müssen das selber machen.
Der Freistaat Preussen hat gem. der Richtlinien des Grundgesetzes jetzt diese Reorganisation, die ein Völkerrecht ist gem. § 185 Völkerrecht – der sog. Restitutionspflicht, die für die Alliierten besteht, daß wir dieses Recht herstellen. Üblicherweise erfolgt das spätestens 60 Jahre nach Kriegsende – die Zeit ist längst um.

JC: Was ist mit der Staatsangehörigkeit? Deutsche Staatsangehörigkeit? (SA)

TM: Juristische Fakten: was wird von der BRD bestätigt – nur die „deutsche“ Staatsangehörigkeit, nicht die preussische (oder sonstige)
der „gelbe Schein“ ist eine Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit „deutsch“, die suggeriert, daß man gem. RuStAG eingetragen ist
RuStAG = Reichs- und Staatsangehörigkeits-Gesetz vom 22. Juli 1913
die BRD bescheinigt aber eine Täuschung, das ist nicht nach RuStAG, sondern gem. bundesrechtlichem „StAG, Ausfertigungsdatum 22.7.1913“ – das ist eine Imitation (siehewww.freistaat-preussen.info)
„gelber Schein“ → Eintrag im EStA: ist für die VSA der Beweis für die Weiterführung des national-sozialistischen Staatsangehörigkeit „deutsch“ – dort steht „(Ru)StAG“, d.h. juristisch keine Gültigkeit, d.h. es ist eingetragen nach StAG

Hitlersche Gleichschaltungsgesetze (Verordnung zur Staatsangehörigkeit,Ermächtigungsgesetze):
Verordnung von 5. Februar 1934 (in Kraft ab 6.2.34): Aufhebung der Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten, Staatsangehörigkeit „deutsch“ als national-sozialistische Gesetzgebung (völkerrechtswirdig und verfassungswidrig) → die Länder (Staaten) wurden annektiert, die Deutschen wurden entrechtet, entmachtet und gleichgeschaltet

Diese Staatsangehörigkeit ist durch das Alliierten-Gesetz vom 13. März 1946 von den Alliierten beibehalten worden, unter der Prämisse, daß Länder und Regierungen anderer Länder die Staatsangehörigkeit durchaus bescheinigen können – was nicht möglich war, weil die Bundesstaaten nicht handlungsfähig waren – aber es ist dort verbrieft worden, daß diese Staatsangehörigkeit Gültigkeit hat, wenn sie ausgestellt werden kann.

Die BRD hat dann über die Jahre diesen Staatsangehörigkeit-Ausweis (gelber Schein) herausgebracht, der aber nur eine Bescheinigung ist: „XX hat die Staatsangehörigkeit deutsch“ – er hat nur urkundliche Beweiskraft, aber keine juristische Beweiskraft – das bedeutet: zurecht verwehrt die BRD, daß er juristische Beweiskraft hat, denn sie würde sonst national-sozialistische Gesetzgebung offen bestätigen.
(über die Netzseite von der Verwaltung in Traunstein klar dokumentiert, daß PA und auch Reisepaß „lediglich die Vermutung begründet, daß der Inhaber Deutscher sei“)

Seit Oktober 2012 nicht mehr von der BRD herausgegeben wird der (ebenfalls gelbe)Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher – dort steht: „XX ist Deutscher“ – mit dem „Weimarer“ Adler – die BRD hat kein eigenes Staatswappen, sondern nur verschiedene Firmen“wappen“ (Logos).

Auch die „Weimarer Verfassung“ ist keine Verfassung, sie ist genauso im Handelsrecht entstanden und ist nur ein Grundgesetz der Weimarer Republik – das können wir beweisen… würde jetzt aber zu weit führen

Das Staatsgebiet, das staatliche Territorium des Deutschen Reiches, ist also das Völkerrechtssubjekt, um das es geht, und zwar das Deutsches Reich von 1871 – ist auch in allen (relevanten) Urteilen des BVfG dokumentiert.
Es gibt eine Mitteilung des Bundesanzeigers vom 5. August 1952 – Bekanntmachung des Auswärtigen Amtes der BRD: Drittes Reich hat 1938 in der Antarktis ein Gebiet abgesteckt und markiert, damit gehört „Neu-Schwabenland“ zum Deutschen Reich – das wird bestätigt!
Die BRD ist Rechtsnachfolger des „Dritten Reiches“ – hier ist der Beleg dafür, wofür die Staatsangehörigkeit „deutsch“ noch im Staatsterritorium angewandt worden ist – also: wer das Staatsgebiet der BRD als Rechtsnachfolger des Dritten Reichs betreten möchte, sollte ich bitte warm anziehen… 😉
Das ist völkerrechtlich auch so dokumentiert – selbst der „Antarktis-Vertrag“, der erst später kam, ist nicht in der Lage, dieses Völkerrecht aufzuheben

Hitlers Ermächtigungsgesetze sind durch das Tillesen-Urteil für ungültig erklärt worden, da die Machtübernahme widerrechtlich war, weil im Parlament zum Zeitpunkt der Abstimmung zur Machtübernahme bereits die (ordentlich gewählten) kommunistischen Abgeordneten entfernt worden waren – daher darf auch national-sozialistische Gesetzgebung nicht angewendet werden auf dem Territorium des Deutschen Reiches seit 1871 – dort leben nicht „Reichsbürger“, sondern „Reichsdeutsche“ – Männer und Frauen!
Die Staatsangehörigkeit „deutsch“ besitzt also das Territorium in der Antarktis – das ist die traurige Wahrheit – wir werden für dumm verkauft, aber wir müssen uns anhand der Wahrheit klar werden: welche Rechte haben wir, wie erhalten wir die und wie setzen wir die um.

Das Völkerrecht – über das Grundgesetz garantiert – gibt uns über § 185 Restitution – das Recht, das wiederzubeleben, was der letzte rechtsstaatliche Status ist, nachdem das andere ja nicht mehr gilt.
Dafür haben die Alliierten und die Völkerstrafgerichte auch zu sorgen, wir werden diese Klagen noch vor Weihnachten einreichen, es sind bereits Klagen eingereicht

Preussen hatte früher Verträge mit Hawaii, ein von den VSA annektierter „Bundesstaat“ der VSA – auch alles unter den „Vereinten Nationen“, d.h. Folgen des 2. Weltkrieg – Hawaii hat in Den Haag eine Friedensbekundung eingelegt und eine Aufforderung, den Frieden wiederherzustellen, so daß Hawaii in die Rechte als Königreich kommt, der König und seine Frau leben noch, sie können dort die Souveränität wiederherstellen, und dafür setzen wir uns mit ein als Völkervertragspartner für Hawaii

Um die (Bundesstaaten-)Staatsangehörigkeit wieder anzunehmen, müssen wir einen entgegengesetzten Willen zur Glaubhaftmachung „deutsch“ erklären, denn solange wir diese Staatsangehörigkeit „deutsch“ angenommen haben (durch Beantragung von PA, Reisepaß, Führerschein, gelbem Schein), bleiben wir in diesem Status – und solange werden die VSA auch hier bleiben, da sie die Entnazifizierung laut Grundgesetz umgesetzt sehen müssen, bevor sie gehen.

Deshalb müssen wir die Staatsangehörigkeit der ehemaligen Bundesstaaten des Deutschen Reiches annehmen, dazu muß eine entgegengesetzte Willenserklärung gemacht werden, gem. Grundgesetz Art. 116 Abs. 2: „daß die Staatsangehörigen, denen die Staatsangehörigkeit zwischen 30.1.1933 und 8. Mai 1945 entzogen worden ist, ihre Staatsangehörigkeit „deutsch“ behalten, wenn sie nicht einen entgegengesetzten Willen erklären“.

JC: Was muß ich da erklären? Daß ich preussischer Staatsangehöriger werden will?

TM: wir haben ja auch Staatsangehörige der anderen Bundesstaaten, über Art. 116/2 ist der Weg gewiesen, daß wir diese Staatsangehörigkeit annehmen, wir müßten also aus dem Rechtskreis der BRD und auch des Kriegsrechts austreten – das ist über Art. 116/2 möglich, mit einer Willenserklärung, worin wir dann auch uns lebendig erklären und eine Personenstandsänderung machen, weil wir in der BRD als eine juristische Person, als eine Sache gehalten werden;
wir haben hier keine Menschenrechte mit einem Personalausweis, Reisepaß und gelbem Schein – wir sind Sachen, darum wird im Gericht auch „in Sachen“ verhandelt.

Also Willenserklärung, Lebenderklärung, Personenstandsänderung – die Geburtsurkunde ist ein Treuhandschein der BRD(-Firma), mit dem sie unseren Wert handelt;
wir müssen eine Staatsangehörigkeit dokumentiert bekommen, die nur dann erhalten werden kann von den Bundesstaaten, wenn die Zentralverwaltung eines Bundesstaates gem. Völkerrecht (tätig ist) – da gibt’s auch Regeln, da muß ein Notstand erklärt werden, da muß eine Notwahl gemacht werden – völkerrechtlich ist das von Preussen umgesetzt worden – am 10. Dezember (2015) ist das auch vom Bundesstaat Bayern umgesetzt worden.

Am 20. Dezember halte ich einen Vortrag in Schwatz/Österreich, dort gibt es souveräne Freunde (www.autark-werden.at), und danach wird die Friedensproklamation gemacht.

Zum Austritt aus dem Rechtskreis der BRD müssen wir PA, Reispaß, gelben Schein und Führerschein abgeben – das sind Dokumente, mit denen wir durch Beantragung und Unterschrift mit invisiblen (unsichtbaren) Verträgen im Rechtssystem der BRD verankert sind.
Es gibt einen Führerschein von Preussen, der wird akzeptiert und nicht konfisziert, es gibt einen echten Staatsangehörigkeitsausweis – auf den Netzseiten alles abrufbar – zum Reisen gibt es einen Heimatschein.
Alles keine Phantasie-Dokumente, sondern so wie sie einmal bestanden, und sie wurden genauso gemäß der Restitutionspflicht in diesem Stand auch wiederhergestellt.

JC: gibt es Erfahrungen damit?

TM: natürlich – (zeigt seinen Heimatschein)
Vorderseite: Heimatschein: der Mann … (Vorname) aus dem Hause …, mit dem Familiennamen …, geboren am …(Datum) zu … (Ort) in … (Bundesstaat) besitzt die Staatsangehörigkeit … Er ist somit Deutscher.
Die Bescheinigung gilt bis zum … (Datum).
Begeben in Potsdam, (Datum)
administrative Regierung Freistaat Preussen (Unterschrift der Ausstellerin)
(Stempel „Freistaat Preussen“ mit Preussenadler)
gez. (Unterschrift) Unterschrift des Inhabers
Der Inhaber hat den Heimatschein, ehe er ihn einer ausländischen Behörde vorlegt, eigenhändig zu unterschreiben.
Rückseite: Personendaten, Lichtbildnachweis, Angaben zum Wohnsitz/Aktuelle Anschrift

Bei Verweigerung der Ausreise: rechtfertigender Notstand § 228 BGB, Notwehr § 227 BGB, § 229 Selbsthilfe geben das Recht, einen Expreßreisepaß zu beantragen – damit Ausreise, aber dokumentieren, damit Mißbrauch und Haftung später eingeklagt werden kann.

Die „Staaten“ – nicht nur die BRD – stehen alle im Handelsrecht als Firmen, es sind völkerrechtlich keine Staaten.
Preussen hat seit dem 19. Oktober 2012 als Völkerrechtssubjekt die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt und steht über das Völkervertragsrecht über dem Firmenrecht der BRD.

Der „Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher“ wurde früher für 1 Jahr ausgestellt, damit man sich die Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten hätte ausstellen lassen können – man wurde in die freie Selbstverwaltung entlassen, aber nach einem Jahr – wenn man das nicht nachweisen konnte – wurde man gem. § 31 StAG wieder in die Staatsangehörigkeit „deutsch“ zurückgemeldet.
Also auch die Selbstverwalter – egal was sie selbst glauben – wenn sie ihre Staatsangehörigkeit (in einem Bundesstaat) völkerrechtlich nicht nachweisen können, sind sie wieder 116/1.
Und weil der Freistaat Preussen seit dem 19. Oktober 2012 dies tut (die Bundesstaats-Angehörigkeit bescheinigen), gibt es diesen „Ausweis“ nicht mehr
auch Bayern tut dies seit dem 10. Dezember 2015, und im Februar (2016) werden der Bundesstaat Württemberg und der Bundesstaat Baden kommen.

Das hat nichts mit den Bundesländern (der BRD) zu tun – die Alliierten haben ja nach der Kapitulation der Wehrmacht (Waffenstillstand) dann Länder errichtet, das sind keine Staaten, sondern politische Einheiten – im Kontrollratsgesetz Nr. 46 steht das auch geschrieben, ohne die Möglichkeit einer späteren Reorganisation auszuschließen, d.h. dies wurde offengelassen.
Und „der Bund der Länder“ ist nur die Verwaltung, die in diese Länder eingesetzt worden ist, die BRD hat also kein eigenes Staatsrecht auf dem Territorium des Deutschen Reiches – wir, die Bundesstaaten, haben dieses Staatsrecht, und wir stellen das auch völkerrechtskonform wieder her.

JC: wie kann ich als Einzelner damit vorankommen?

TM: Bevor wir mit diesen Dingen auch in die Öffentlichkeit treten, haben wir Sorge dafür getragen, daß wir internationalem Recht dabei Ausdruck verleihen, und es gibt eine völkerrechtliche Grundlage, das ist der „Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte“, der den souveränen Menschen, die diesen Status annehmen, eine justiziable Einrichtung ermöglicht.
Im Freistaat Preussen wurde ein Büro für Völkerrecht akkreditiert, das gemäß diesem „Pakt“ den Staatsangehörigen der Bundesstaaten hilft, ihr Recht umzusetzen
weil viele „Ämter“ aus Mangel an Kenntnis/Schulung – denen wird da wirklich falsches Recht erklärt – dagegen wirken.

Sogar der Verfassungsschutz verleumdet den Freistaat Preussen als „Reichsbürger“ – wir werden das jetzt auch international vor eine Gerichtsbarkeit bringen -, und die Beamten(Verwaltungsangestellten) werden direkt aufgefordert, Straftaten zu begehen, einfach wenn die Reichsbürger (Reichsdeutschen) kommen, deren Rechte zu ignorieren und einfach nicht hinzuhören und die Leute rauszuwerfen – das ist ein Verstoß gegen die Garantenpflicht, die die BRD hat gem. § 13 Strafgesetzbuch.

Die Staatsangehörigen der Bundesstaaten, die also ihre Ausweisdokumente zurückgeben wollen und ihr Recht einfordern, werden genötigt (§ 240 StGB), sogar in besonders schwerem Fall (Abs. 4), weil sie (die „Beamten“) vorgeben Amtsinhaber zu sein – sie haben aber nur Dienstausweise, weil sie nur Dienstangestellte (Bedienstete) sind, sie sind keine Beamten mehr.
Dadurch werden Personenstandsfälschungen gemacht (§ 169 StGB), und sie sind dafür in die Haftung zu nehmen, und sie haften selbst – das wissen sie nicht, darum nehmen wir oftmals Rücksicht – wir versuchen das höflich und freundlich zu übertragen, und da wo das nicht akzeptiert wird, werden wir sie vor Gericht nehmen, und wir werden sie auch in die Schadensregulierung nehmen, und wir haben bereits Fälle, wo das umgesetzt worden ist.

Der schönste Fall war jetzt ein Staatsanwalt, der uns angerufen hat, nachdem wir die Schadensregulierung verursacht haben – der wirklich Rechtsbankrott dokumentiert hat, Willkürakte – der uns angerufen hat, ob wir nicht aufgrund eines Kredit-Verlängerungsvertrages für seine Hausfinanzierung die Angelegenheit seines Eintrags in das Schuldnerregister, die wir veranlaßt haben, weil er seiner Schadenregulierung nicht nachgekommen ist, ob wir das nicht auf kleinem Dienstwege auflösen können, und da haben wir gesagt „nein“, er hat auch nicht die Verfolgung und die Willkürakte gegenüber unseren Staatsangehörigen auf kleinem Dienstwege aufgelöst.
Hier können wir die „Beamten“ in die Haftung nehmen und damit auch ein Umdenken verursachen;
wir möchten niemandem unterstellen, daß er bösartig arbeitet, aber hier fordern wir auch das Recht ein, was uns zusteht, und das ist jetzt der Punkt, das wir es umsetzen.

JC: Man erlebt ständig Täuschung im Rechtsverkehr, man muß sein Recht kennen, umes einzufordern, denn es wird einem nicht gegeben – man sollte auch unbedingt immer einen Zeugen dabei haben – es ist ein weites Feld.
Was passiert jetzt am 20. Dezember?

TM: Wir haben nicht nur für den Freistaat Preussen diese Völkerrechte wieder instand gesetzt, die uns wirklich zustehen und die auch gewahrt werden müssen, auch Bayern hat das jetzt umgesetzt,
wir haben die administrative Regierung der Freistaat Preussen, das ist eine Übergangslösung bis die volle Handlungsfähigkeit und auch die Gemeinde-Reorganisierung im Freistaat Preussen erfolgt sind.

Dazu ist noch zu sagen: es findet hier wieder eine Täuschung statt:
im Augenblick kursiert eine große Gruppe, nachdem alles andere nicht funktioniert hat, die jetzt sagt: wir wollen eine Gemeinde-Aktivierung machen, die aber alle den „gelben Schein“ einfordern und damit deutlich machen, daß es wiederum eine Annektion ist, was diese Menschen machen.

Aber die administrative Regierung des Freistaat Preussen, die in den Rechten des Staatsministeriums des Freistaates Preussen steht, ist gemäß der völkerrechtskonformen Verfassung da – es wäre noch was zur Weimarer Republik zu sagen, sprengt jetzt auch den Rahmen, es wird da viel Blödsinn erzählt – Preussen ist der einzige Staat gewesen in der Weimarer Republik, der völkerrechtskonform sich eine eigene Verfassung gegeben hat und dadurch den Status der Bundesstaaten überhaupt aufrechterhalten hat – Preussen ist später aber wieder überlagert worden durch den „Preussen-Schlag“ im Dritten Reich.

Sowohl die „Weimarer Republik“, die durch Firmenvertragsrecht entstand, weil die Parteien, welche die Republik ausgerufen haben, keine Regierungsorganisation waren, sie waren Nicht-Regierungs-Organisationen – das (sie, die Weimarer Republik) war ein Verfassungsbruch und die Alliierten des 1. Weltkrieg haben die Parteien-Delegationen, die nach Versailles gingen, um den „Peace of Treaty“, also den Vertrag zu einer Friedensregelung unterschrieben haben – das ist ein Handelsrechtlicher Vertrag, und das war kein „Peace Treaty“, kein Friedensvertrag, sondern ein Vertrag zu einer Friedensregelung, die noch erfolgen sollte, das war ein Handelsvertrag, der mit einer Firmendelegation, einerParteiendelegation unterschrieben worden ist, und damit haben die Alliierten sich haftbargemacht, denn sie haben eine Nicht-Regierungs-Organisation als Staatsorganisation anerkannt und haben damit einen Völkervertragsbruch begangen.

Die „Weimarer Republik“ war also völkerrechtswidrig und verfassungswidrig, genauso wie das Dritte Reich und genauso wie die BRD, weil die Alliierten des 2. Weltkrieg hätten Preussen, das überlagert worden ist von Hitler durch den „Preussen-Schlag“ undnicht am 2. Weltkrieg teilgenommen hat, das hätten sie nach Ende des 2. Weltkrieg wiederherstellen müssen.
Was haben sie getan? sie haben es verboten, durch ein Gesetz, und das haben die Russen 1955 erkannt und haben dieses Gesetz aufgehoben – da wäre noch viel dazu zu sagen – und darum sind wir auch in der Rechtmäßigkeit der Reorganisation.

Was wir aber außerdem gemacht haben durch die Verfassung, die völkerrechtskonform ist, ist (daß) im Art. 82/1 der Freistaat Preussen in der Rechtsfolge des Königreiches Preussensteht, also alle Rechte, die dem König zustanden, sind auf das Staatsministerium – und damit jetzt verfügbar über die administrative Regierung – übergegangen, und die Rechte des Königs waren die des Präsidiums des Deutschen Reiches von 1871 – das ist jetzt wichtig.

Wir haben am 3. Oktober, am Tag der deutschen Einheit, feierlich auf Schloß Brandenstein in der Rechtsfolge dieses Präsidiums stehend, die Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs der wiederhergestellten Handlungsfähigkeit ausgesprochen und feierlich mit den Bundesstaaten und Staatsangehörigen des Freistaat Preussen und auch internationalen Vertretern die da waren, begangen und proklamiert, und das Deutsche Reich ist – was die Alliierten nicht wollten – seit 3. Oktober 2015 – wer es wahrhaben will oder nicht, es ist nicht zu ändern – durch die völkerrechtskonforme administrative Regierung des Freistaates Preussen handlungsfähig.

Und daher wird die Reorganisation der Bundesstaaten fortschreiten, und wir werden noch vor dem 20. Dezember einen Staatsvertrag mit Bayern machen, das sind Völkerrechtssubjekte im Völkervertragsrecht, auch Bayern war als Königreich Bayern ein Signatarstaat im Völkerrecht, es kommen jetzt am 20.12. Verträge mit Österreich hinzu – und ich rede nicht von der Firma, die dort im Augenblick als „Österreich“ bekannt ist, ich rede von den souveränen Völkern, die im Völkervertagsrecht Rechte haben, die Staaten nicht haben.

Auch die BRD ist 1949 als Völkerrechtssubjekt als Nicht-Regierungs-Organisation den völkervertraglichen Verträgen der Genfer Konvention beigetreten, aber einseitig, unilateral, d.h. sie anerkennt alle Rechte der Staaten, damit auch die des Freistaates Preussen und der Bundesstaaten des Deutschen Reiches, im Gegenzug werden andere Staaten aber nicht die Rechte der BRD akzeptieren müssen – das ist die unilaterale Beitrittserklärung.

Und die Rechte dieser Vertragsstaaten zu den Genfer Konventionen von 1949 sind über den Depositarstaat Frankreich gehalten, die Schweiz hält die Rechte für die Vertragsstaaten, die seit 1864 bilaterale Partner sind, wie Preussen und auch das Deutsche Reich von 1914.

Wir werden am 20. Dezember nach einem Vortrag von 10 Uhr bis 16.30 Uhr, der dort besucht werden kann, wo die Österreicher, aber auch Italiener/Tiroler, auch Polen und andere dabei sind, wo es darum geht, wie die anderen souveränen Völker durch (den Freistaat) Preussen, der sich jetzt wieder im Völkerrecht befindet – als Völkerrechtssubjekt und Nichtteilnehmer des 2. Weltkrieg, durch Überlagerung und Annektion jungfräulich – werden wir mit den Völkern der Welt und nicht mit den Regierungen der Firmenvertragsstaaten, wir werden mit den Völkern der legitimen Staaten Verträge schließen, die die Völker wieder ins Völkerrecht heben, weil die Regierungen der Firmenvertragsstaaten das nicht tun.

Und das wird am 20. Dezember in Schwatz/Österreich über einen Friedensvertrag geregelt, der unterschrieben und durch Anwesende vieler internationaler Staaten besiegelt wird, und im Völkervertragsrecht werden wir das überpositive Recht eines internationalen Gerichtshofes, der über allen anderen steht, instandsetzen – der uns das Recht gibt, wenn die Völker sich uns anschließen, das normative Recht des Faktischen, wie das Gewohnheitsrecht immer bezeichnet wird, aufzulösen – denn das Völkervertragsrecht steht über dem Völkergewohnheitsrecht.

Und Preussen ist der einzige Staat – es ist wirklich unfaßbar, man muß sich das wirklich ganz bewußt machen – der aufgrund einer „persistant objector“-Funktion, das ist die einzige Grundlage, mit der man Völkergewohnheitsrecht, also Weimarer Republik, also BRD, aufheben kann.
Man kann Völkergewohnheitsrecht nicht mehr aufheben, es sei denn es existiert ein „persistant objector“ – im Völkerrecht ist das ein „hartnäckiger Widerspruchseinleger“ – und Preussen hat bereits in der verfassungswidrigen Ausrufung der Weimarer Republik, das können wir über uns vorliegende Original-Dokumente belegen, diese „persistant objector“-Funktion ausgeübt – während der gesamten Weimarer Republik, letztmalig im Juni 1932 ist jedes Jahr auch eine Demonstration gegen diesen „Versailler Vertrag zum Frieden“ – diesen Handelsvertrag, das Firmenvertragsrecht, sind dort Protestaktionen, Demonstrationen gelaufen.

Aber auch gegen den „Preussen-Schlag“ – da ist die Regierung Otto Braun abgesetzt worden, da gibt es einen eigenen Vortrag drüber, kann man in Netz finden – wodurch Hitler die Annektion von Preussen, die Überlagerung machen konnte, da gibt es auch sofort im Augenblick dieser Annektion durch den Innenminister Severing die Aussage:
„ich verlasse meinen Posten hier im Amt nicht, bevor das rückgängig gemacht worden ist“, und es ist dort eine Strafanzeige beim Reichsgerichtshof eingereicht worden in Leipzig, dort ist der Anzeige Recht (zu-)gesprochen worden – allerdings erst Ende 1932, es hätte also wieder rückgängig gemacht werden müssen, es gab lediglich die Möglichkeit, eine kommissarische Regierung zur Seite zu stellen.

Es ging ja da um den Altonaer Blutsonntag, das ist ja eine false-flag-Operation, genau wie 9/11, und es gibt ja sehr ernstzunehmende Informationen, daß auch Paris (die Pariser Anschläge) und auch das Ländernspiel, das abgesagt worden ist, ganz klar false-flag-operations sind, diese Dinge sind gemacht worden, um alles zu unterdrücken, damit wir nicht ins Völkervertragsrecht kommen.

Und jetzt die Antwort, was wir dort in Österreich machen:
wir werden das Völkerrecht wiederherstellen und mit den internationalen Völkern und nicht mit den Regierungen Schritt für Schritt, so sie das wollen und mit uns daran arbeiten, werden wir den Weltfrieden herstellen und diesen Wahnsinn der Kriege, dieses Firmenrechtes, als Völker umsetzen können.

Und wir bitten alle Völker, die das verstehen und auch begreifen, mit uns gemeinsam brüderlich in der Freiheit und in der Einheit das Völkerrecht wiederherzustellen
und dazu erfolgt diese Friedensproklamation.

Abschließend: das Völkervertragsrecht als oberste Rechtsnorm gibt uns hier den Schlüssel, und wir sind unglaublich dankbar, daß Preussen die Rechte als „persistant objector“ einfordern kann – kein anderer Staat in der Welt kann das – wir können es, und damit wird Völkerrecht herstellbar
wir sehen, daß es unendlich viele Rechtsformen in der Welt gibt, die sinnvoll sind oder weniger sinnvoll

Erlaube mir, die Ausführungen mit etwas zu schließen, womit wir begonnen haben, daß wir am Rande eines Bewußtseinswandels stehen und es ist mir eine zutiefste Angelegenheit, hier noch einmal ganz tief innerlich ausdrücken zu wollen: was es auch für Gesetze in der Welt gibt oder im Universum – das größte, das einzigartige und das schönste Gesetz im ganzen Universum – und auch das mächtigste – ist die Liebe.

Wenn es uns gelingt, diesen obersten Maßstab aufzugreifen, so können wir vielleicht als Völkergemeinschaft, denn wir sind alle Brüder und Schwestern auf diesem Planeten, so können wir vielleicht eines Tages als Völkergemeinschaft dieses einzige Gesetz als oberste Rechtsnorm nehmen, daß wenn wir dieses befolgen, alles reicht, alles gut wird, und es ist nun der Anfang, daß wir das umsetzen können.

Und es sei mir erlaubt, von Preussen aus mit dem Staat Bayern, der uns das ermöglicht hat, mit der Gruppe von www.autark-werden.at, mit den Menschen, die jetzt am 20. kommen, möchte ich meinen herzlichsten Dank aussprechen, daß wir das bis hierhin verwirklichen durften und ich freue mich auf das, was jetzt kommt: mit den Völkern gemeinsam das umzusetzen, und ich freu mich, daß wir das jetzt beginnen können – das ist ein Meilenstein, und das soll das Weihnachtsgeschenk von Preussen zu Weihnachten an die Welt sein, und ich wünsche mir, daß wir das alle gemeinsam brüderlich und in Einheit umsetzen

JC: Wir wollen diese Friedensbotschaft in die Welt hinaustragen, zu Weihnachten 2015.

Quelle: http://bumibahagia.com/2016/02/16/friedensbotschaft-2015/

Rechtsmissbrauch durch Anwaltszwang an deutschen „Gerichten“

Einmal geboren will das Lebendige leben, ob in Freiheit oder in Gefangenschaft, ob seerechtlich versachlicht und verwaltet, handelsrechtlich personalisiert oder lebend gemeldet, ob unter Betreuung oder uneingeschränkt rechtsfähig – das Leben bricht sich seine Bahn, egal wie hoch der IQ oder EQ des Individuums ist, egal ob innerhalb einer angeordneten Fiktion, einer frei gewählten und selbst organisierten Wirklichkeit oder einer anderen Wirklichkeit. Der feine Unterschied war eben der naturgegebene freie Wille, die Selbstbestimmung und der Gemeinsinn aus ureigenem göttlichen Antrieb, frei jeglicher ungesunder Abhängigkeit (fremder NAME, sittenwidrige Verträge, REGIS tratur und Wohnhaft über eine Gemeinde-Agentur, Abgabe der Verantwortung an unverantwortliche Parteien u.a.) sowie egoistischer oder fremdbestimmter Induzierung, Manipulation oder Programmierung. Der feine Unterschied war eben Mensch oder gar geistiges Seinswesen zu sein oder eben zum Objekt bzw. Maskenträger/Treunehmer degradiert zu sein. (weiteres dazu …)

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Je höher man nach oben kommt, um so dünner wird die Luft und um so höher das Risiko, tief zu stürzen, um dann alles zu verlieren, was man besitzt.

Im Bereich des Bergsteigens und vor Gericht trifft dies sicherlich gleichermaßen zu.

Sicherlich ?

Keinesfalls. – Als Bergsteiger haben Sie zu jedem Zeitpunkt maximale Kontrolle über das, was Sie tun; jedenfalls sollte dies so sein, falls Sie professionell unterwegs sind.

Mit anderen Worten: Sie sind Entscheidungs- und Verantwortungsträger für Ihr eigenes Handeln.

Anders als an deutschen Ausnahmegerichten (vgl. Historie § 15 GVG), an denen Sie in der Regel nur mit ggf. korruptionsverdächtigen Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen zu rechnen haben.

Denn es besteht ein so genannter Anwaltszwang, der sich lediglich in der nationalen Regelung des § 78 ZPO / Analognormen offenbart.

Spätestens ab hier, haben Sie i.d.R. alle Einflussmöglichkeiten, als selbst bestimmendes Individuum an Dritte ggf. ungewollt abgegeben bzw. abgeben müssen und…

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sharon-tennisons-bericht-wer-hat-putin

Originaltitel: Sharon Tennisons Bericht – Wer hat Putin getroffen?

Wer – von denen die über ihn schreiben und reden – kennt Wladimir Putin persönlich? Sie kennt ihn. Hier ihr Bericht.

Sharon Tennison, Präsidentin der CCI, einer amerikanischen NGO, und Autorin (The Power of Impossible Ideas: Ordinary Citizens‘ Extraordinary Efforts to Avert International Crises) kannte Wladimir Putin schon als noch niemand wusste, dass er jemals Präsident Russlands wird.
CCI hat fast 7.000 russische Unternehmer ausgebildet, die aus mehr als 600 russischen Orten kommen. Viele Tausend haben allein in Russland von den Programmen des CCI profitiert. 25.000 Freiwillige arbeiten bei CCI in 45 US-Bundesstaaten.
Wir sind ihr sehr dankbar, Sharon hat „Hinter der Fichte“ die Genehmigung zur Übersetzung und Veröffentlichung ihres Berichtes in Deutsch erteilt.
Liebe Sharon, danke für diese Aufklärung. Der Report wird selbst Ignoranten die Augen öffnen. Ein Insider-Bericht, für uns alle; besonders aber für jene deutschen Journalisten und die die heute eine Meinung über ihn haben, aber Putin nie trafen.

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Russland-Report: Putin
Von Sharon Tennison

Freunde und Kollegen, seit sich die Situation in der Ukraine verschlimmert, ergießen sich skrupellose Falschinformation und Hype über Russland und Wladimir Putin.
Journalisten und Kommentatoren müssen das Internet und Wörterbücher durchkämmen, um für beide mit boshaften neuen Beinamen aufzuwarten.
Wo immer ich in Amerika Präsentationen habe, die erste ominöse Frage beim Frage-Antwort-Part ist immer „Was ist mit Putin?“
Es ist an der Zeit meine folgenden Gedanken mitzuteilen:
Putin hat offensichtlich seine Schwächen und begeht Fehler. Nach meiner bisherigen Erfahrung mit ihm und den Erfahrungen vertrauenswürdiger Leute, darunter Offizielle der USA, die eng mit ihm über Jahre zusammengearbeitet haben, ist Putin eher ein geradliniger, zuverlässiger und außergewöhnlich einfallsreicher Mann. Er denkt und plant offensichtlich in großen Zeiträumen und hat unter Beweis gestellt, daß er ein ausgezeichneter Analyst und Stratege ist. Er ist eine Führungspersönlichkeit die still auf ihre Ziele hinarbeitet, unter Bergen von Beschuldigungen und Mythen, die ihm ständig angeheftet wurden, seit er Russlands zweiter Präsident wurde.
Ich habe im Stillen das Anwachsen der Dämonisierung Putins beobachtet, seit es Anfang der 2000er Jahre begann – ich grübelte am Computer über meine Gedanken und Bedenken nach, darauf hoffend, sie schließlich in einem Buch (welches 2011 veröffentlicht wurde) zusammenzufassen. Das Buch erklärt meine Beobachtungen gründlicher als dieser Artikel.
Wie andere die direkte Erfahrungen mit diesem Mann machten, über den man wenig kennt, habe ich vergeblich versucht zu vermeiden, als „Putin-Verteidigerin“ abgestempelt zu werden.
Wenn jemand auch nur neutral ist, wird er von den Kolumnisten, der Medienmeute als „nachsichtig mit Putin“ betrachtet; und von Durchschnittsbürgern die ihre Nachrichten von CNN, Fox und MSNBC beziehen.
Ich gebe nicht vor, eine Expertin zu sein, nur eine Programmentwicklerin in der UdSSR und Russland in den letzten 30 Jahren. Doch in dieser Zeit habe ich weit mehr direkten Kontakt, bodenständigen Kontakt, mit Russen in allen 11 Zeitzonen gehabt als jeder der westlichen Reporter oder eigentlich jeder westliche Amtsträger.
Ich war lange genug im Land, die russische Geschichte und Kultur zutiefst zu bedenken, ihre Psyche und Verfasstheit zu studieren und die markanten Unterschiede der Mentalität der Amerikaner und der Russen zu verstehen, die die Beziehungen mit ihren Führern so komplizieren. Wie bei Charakteren in einer Familie oder einem Bürgerverein oder einem Rathaus braucht es Verständnis und Kompromisse, um in der Lage zu sein, funktionierende Beziehungen zu kreieren wenn die Grundbedingungen verschieden sind. Washington war notorisch desinteressiert daran, diese Unterschiede zu verstehen und zu versuchen den Russen entgegenzukommen.
Zusätzlich zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Putin, hatte ich Diskussionen mit zahlreichen amerikanischen Offiziellen und US-Geschäftsleuten, die jahrelange Erfahrungen aus der Arbeit mit ihm hatten – ich glaube, man kann sicher sagen, keiner würde ihn als „brutal“ oder „gewalttätig“ beschreiben, oder mit einem der anderen verleumderischen Adjektive oder Substantive die in den Medien des Westens ständig benutzt werden.
Ich traf Putin Jahre bevor er überhaupt davon träumte Präsident Russlands zu werden, als viele von uns in den 1990ern in St. Petersburg arbeiteten. Seit die ganze Verunglimpfung startete war ich beinahe besessen davon, seinen Charakter zu verstehen. Ich glaube ich habe jede wichtige seiner Rede gelesen (inklusive des ganzen Textes seiner jährlichen stundenlangen Telefon-„talk-ins“ mit russischen Bürgern. Ich habe versucht festzustellen, ob er sich zum Schlechteren verändert hat seit er zum Präsidenten befördert wurde oder ob er ein geradliniger Charakter ist, in einer Rolle die er nie erwartet hat; der seinen puren Verstand benutzt, um das Beste zu versuchen, wenn er mit Washington unter extrem schwierigen Bedingungen verhandelt. Wenn Letzteres der Fall ist, und ich denke dem ist so, sollte er hohe Noten für die vergangenen 14 Jahre bekommen. Es ist kein Zufall, dass Forbes ihn zum mächtigsten Führer der Welt 2013 erklärte, und er Obama verdrängte, der den Titel 2012 erhielt.
Das Folgende ist meine eigene persönliche Erfahrung mit Putin.

Es war im Jahre 1992: Es war zwei Jahre nach der Implosion des Kommunismus, der Ort St. Petersburg. Seit Jahren hatte ich Programme zur Öffnung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern entwickelt und hoffentlich den sowjetischen Menschen zu helfen ihre verwurzelte Obrigkeitsmentalität zu überwinden. Eine neue Programmmöglichkeit tauchte in meinem Kopf auf. Da ich erwartete, eine Unterschrift aus dem Marienskij-Rathaus würde erforderlich, wurde ein Termin gemacht. Mein Freund Wolodja Shestjakow und ich erschienen an einem Seiteneingang des Marienskij-Gebäudes. Wir fanden uns wieder in einem kleinen mattbraunen Büro, einem eher dünnen unauffälligen Mann in einem braunen Anzug gegenüber. Er fragte nach dem Grund meines Kommens. Nachdem er meinen Vorschlag überflogen hatte, stellte er gescheite Fragen. Nach jeder meiner Antworten stellte er die nächste treffende Frage. Mir wurde bewusst, dieser Interviewer unterschied sich von anderen sowjetischen Bürokraten die mit Ausländern stets in freundschaftliche Unterhaltungen zu verfallen schienen, in der Hoffnung auf Bestechungsgeld im Austausch für das von den Amerikanern Gewünschte. CCI (Sharon Tenissons Organisation, HB) hatte das Prinzip, dass wir niemals, niemals Bestechungsgeld geben. Dieser Bürokrat war offen, wißbegierig und von distanziertem Verhalten. Nach mehr als einer Stunde sorgfältigen Fragens und Antwortens erklärte er ruhig, er habe sich Mühe gegeben zu versuchen festzustellen, ob der Vorschlag rechtmäßig war, aber leider sei er es zu dem Zeitpunkt nicht. Ein paar nette Worte über den Vorschlag wurden geäußert, das war’s. Einfach und freundlich zeigte er uns die Tür. Auf dem Gehweg sagte ich zu meinem Kollegen: „Wolodja, das war das erste Mal wo wir mit einem Sowjetbeamten verhandelten, der uns nicht nach einer Reise in die USA oder etwas Wertvollem gefragt hat. Ich erinnere mich, wie ich im Sonnenlicht auf die Visitenkarte sah; ich las „Wladimir Wladimirowitsch Putin.“

1994: US-Konsul Jack Gosnell schickte mir einen Hilferuf nach St. Petersburg. 14 Kongressmitglieder und der neue amerikanische Botschafter in Russland, Thomas Pickering, sollten die nächsten drei Tage nach St. Petersburg kommen. Er benötigte umgehend Hilfe. Ich hastete rüber zum Konsulat und erfuhr, dass Jack beabsichtigte, ich solle die vielversprechende Delegation und den neuen Botschafter briefen. Ich war sprachlos, aber er bestand darauf. Sie kamen aus Moskau und waren wütend darüber, wie US-Gelder dort vergeudet wurden. Jack wollte, daß sie die guten Nachrichten über die Programme der CCI, die ausgezeichnete Ergebnisse zeitigten, hörten. In den nächsten 24 Stunden vereinbarten wir für die Würdenträger „Haus“-Treffen in den kleinen Wohnungen eines Dutzend russischer Unternehmer. (Die Leute vom State Department in St. Petersburg waren entgeistert, denn so etwas hatte es vorher noch nie gegeben, aber Jack überstimmte sie.) Erst später, im Jahre 2000, erfuhr ich von Jacks früherer dreijähriger Erfahrung mit Wladimir Putin in den 1990ern, während der die Stadt für Bürgermeister Sobtschak führte. Mehr darüber weiter unten.

31. Dezember 1999: Ohne Vorwarnung machte Präsident Boris Jelzin zum Jahreswechsel der Welt die Mitteilung, dass er vom nächsten Tag an sein Amt aufgibt und Russland in die Hände eines unbekannten Wladimir Putin gäbe. Als ich die Nachricht hörte, dachte ich sicherlich nicht an den Putin an den ich mich erinnerte – der könnte niemals Russland führen. Ein Artikel in der New York Times am nächsten Tag brachte ein Foto. Ja, es war derselbe Putin den ich Jahre zuvor getroffen hatte! Ich war geschockt und bestürzt, und sagte Freunden: „Das ist ein Desaster für Russland! Ich habe Zeit mit dem Burschen verbracht, der ist zu introvertiert und zu intelligent – er wird niemals in der Lage sein, eine Beziehung zu den russischen Massen herzustellen.“ Ich klagte: „Um Russland von den Knien hochzuholen müssen zwei Dinge passieren: 1. Die jungen arroganten Oligarchen müssen gewaltsam aus dem Kreml entfernt werden, und 2. Es muß ein Weg gefunden werden, die Regionalfürsten (Gouverneure) von ihren Lehnsgütern quer durch Rußlands 89er Regionen zu entfernen.“ Es war mir klar, der Mann im braunen Anzug würde niemals die Instinkte haben oder den Mumm, diese alles beherrschenden doppelten Herausforderungen in Russland anzugehen.

Februar 2000: Beinahe sofort begann Putin sich der Oligarchen anzunehmen. Im Februar kam die Frage der Oligarchen auf; er klärte das mit einer Frage und der Antwort: „Was sollte die Beziehung zu den sogenannten Oligarchen sein? Die gleiche wie zu jedem anderen. Die gleiche wie zum Besitzer einer kleinen Bäckerei oder eines Schusterladens.“ Das war das erste Signal, dass die Magnaten nicht mehr länger in der Lage sein würden, gesetzliche Vorschriften zur Schau zu stellen, oder mit besonderen Zugang zum Kreml zu rechnen. Das machte auch die Kapitalisten des Westens nervös. Schließlich waren diese Oligarchen vermögende Geschäftsleute – gute Kapitalisten, auch wenn sie ihre Unternehmen illegal erhielten und ihre Profite in Offshore-Banken bunkerten.
Vier Monate später berief Putin ein Treffen mit den Oligarchen ein und bot ihnen einen Deal an: Sie könnten ihre illegal gewonnenen, vermögenproduzierenden sowjetischen Unternehmen behalten und sie würden nicht verstaatlicht… WENN Steuern auf ihre Erträge bezahlt würden und wenn sie sich persönlich aus der Politik heraushalten. Das war die erste von Putins „eleganten Lösungen“ für die beinahe unlösbaren Herausforderungen, denen sich das neue Rußland gegenüber sah. Aber dieser Deal brachte Putin ins Fadenkreuz der US-Medien und –Offiziellen, die nun begannen, sich für die Oligarchen einzusetzen, insbesondere für Michail Chodorkowski. Der wurde nun hochpolitisch, zahlte keine Steuern, und war – bevor ergriffen und eingesperrt – dabei, einen Großteil von Russlands größter privater Ölgesellschaft, Yukos Oil, an Exxon Mobil zu verkaufen. Leider wurde Chodorkowski für US-Medien und -Regierungsapparat ein Märtyrer (und bleibt es bis heute).

März 2000: Ich kam in St. Petersburg an. Eine russische Freundin (eine Psychologin) seit 1983, kam zum üblichen Besuch. Meine erste Frage war „Lena, was denkst Du über Euren neuen Präsidenten?“ Sie lachte und erwiderte: „Wolodja! Ich bin mit ihm zur Schule gegangen.“ Sie begann ihn zu beschreiben, als einen stillen Jungen, arm, der Kampfsport liebte, einer der für Kinder eintrat die auf dem Schulhof schikaniert wurden. Sie erinnerte sich an ihn als einen patriotischen Jugendlichen, der sich frühzeitig nach dem Schulabschluß beim KGB bewarb. (Die schickten ihn weg und sagten ihm er solle erst eine Ausbildung machen.) Er besuchte die Juristische Fakultät, bewarb sich erneut und nun nahmen sie ihn. Ich muß seltsam geschaut haben, weil Lena sagte „Sharon, zu jener Zeit haben wir alle den KGB verehrt und geglaubt, dass alle die dort arbeiteten Patrioten waren und das Land sicherten. Wir dachten es war natürlich für Wolodja, diese Karriere zu wählen. Meine nächste Frage war: „Was denkst Du wird er mit Jelzins Kriminellen im Kreml tun?“ Sie zog sich die Jacke der Psychologin an, überlegte und antwortete: „Sein normales Verhalten wird sein, sie eine Weile zu beobachten, um sicher zu sein was vor sich geht, dann wird er ein paar Zeichen setzen und sie wissen lassen, dass er sie beobachtet. Sollten sie nicht reagieren, wird er sie persönlich ansprechen. Sollte sich das Verhalten nicht ändern – werden einige im Gefängnis für ein paar Jahre landen.“ Ich gratulierte ihr per E-Mail, als ihre Voraussagen begannen, in Echtzeit wahr zu werden.

Während der 2000er: St. Petersburgs viele Absolventen der CCI wurden befragt um festzustellen, wie das „PEP Business Trainingsprogramm“ wirkte und wie wir die Erfahrungen der USA für ihr neuen kleinen Unternehmungen nützlich machen könnten. Die meisten glaubten, das Programm war enorm wichtig, sogar lebensverändernd. Zuletzt wurde jeder gefragt: „ Was denken Sie über den neuen Präsidenten?“ Keiner reagierte negativ, auch wenn zu jener Zeit die Unternehmer die russische Bürokratie hassten. Die meisten antworteten etwa „Putin hat mein Geschäft vor einigen Jahren registriert.“ Nächste Frage „So, und wieviel hat Sie das gekostet?” Sie entgegneten „Putin hat nichts verlangt.“ Einer sagte „Wir sind zu Putin gegangen, weil andere, die Registrierungen im Marienskij machten, „reich geworden waren auf ihrem Sessel.“

Ende 2000: In Putins erstem Jahr als Russlands Präsident erschien mir, die US-Offiziellen vermuteten, er würde Amerikas Interessen entgegenstehen – jede seiner Bewegungen wurde von den amerikanischen Medien infrage gestellt. Ich konnte nicht verstehen warum und registrierte diese Vorkommnisse in meinem Computer und Newslettern.

Im Jahr 2001: Jack Gosnell (der bereits erwähnte frühere US-Generalkonsul) erklärte seine Beziehung zu Putin, als der Stellvertretender Bürgermeister von St. Petersburg war. Beide arbeiteten eng bei der Schaffung von Joint Ventures zusammen und anderen Wegen zur Förderung der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Jack berichtete, dass Putin immer geradezu war, höflich und hilfsbereit. Als Putins Frau Ludmilla einen schweren Autounfall hatte, nahm Jack sich die Freiheit (bevor er Putin Ludmilla einen schweren Autounfall hatte, nahm Jack sich die Freiheit (bevor er Putin informierte), Krankenhaus und Flug für sie zu organisieren, damit sie in Finnland medizinische Fürsorge bekommen konnte. Als Jack das Putin sagte, berichtete er, war Putin überwältigt von der Großzügigkeit, aber schließlich sagte er, er könne den Gefallen nicht annehmen, und dass Ludmilla in einem russischen Krankenhaus genesen werde. Sie tat es – obwohl die medizinische Versorgung in Russland in den 90ern schrecklich schlecht war. Ein leitender CSIS*-Mitarbeiter mit dem ich in den 2000ern befreundet war, arbeitete in den 1990ern eng mit Putin an einer Reihe von Joint Ventures zusammen. Er berichtet, er habe keine Geschäfte mit Putin gehabt, die fragwürdig gewesen wären; dass er ihn achte und glaube, Putin bekäme eine unverdient mürrische Beurteilung in den US-Medien. Es ist Tatsache, er schloss seine Tür bei CSIS als er über Putin sprach. Ich nahm an, seine Bemerkungen wären nicht akzeptabel gewesen, wenn andere sie gehört hätten.
(* „Center for Strategic and International Studies“/CSIS, dt. “Zentrum für internationale und strategische Studien“, ein Think Tank für Außenpolitik der Vereinigten Staaten. HB)

Ein weiterer ehemaliger US-Beamter der ungenannt bleibt, ebenfalls mit engen Arbeitsbeziehungen zu Putin, sagte, es gab nie eine Hinweis auf Bestechung, Druck, nichts außer respektablem Verhalten und Hilfsbereitschaft.
Ich hatte in 2013 zwei Begegnungen mit Beamten des State Department bezüglich Putins: Bei der ersten fühlte ich mich so frei, die Frage zu stellen, die ich schon lange beantwortet haben wollte: „Wann wurde Putin für Washingtons Beamte inakzeptabel und warum?“ Ohne Zögern kam die Antwort: „Die Messer wurden gezückt als angekündigt wurde, Putin würde der nächste Präsident werden.“ Ich fragte WARUM? Die Antwort: „Ich habe nie herausgefunden warum – vielleicht weil er beim KGB war.“ Ich erklärte, dass Bush Nr. 1 der Chef der CIA war. Die Erwiderung war „Das würde keinen Unterschied gemacht haben, der war unser Mann.”
Der zweite war ein früherer Mitarbeiter des State Department mit dem ich kürzlich ein Radiointerview über Russland hatte. Als wir uns danach etwas unterhielten, bemerkte ich: „Es könnte für Sie interessant sein zu wissen, dass ich die Erfahrungen zahlreicher Leute mit Putin gesammelt habe, einige über Jahre, und sie alle sagen, sie hätten keine negativen Erfahrungen mit Putin und es gab keinen Beweis, dass der bestechlich gewesen wäre.“ Er gab hart zurück: „Niemand war je in der Lage mit einem Bestechungsvorwurf gegen Putin zu kommen.“
Von 2001 bis heute habe ich die negativen US-Medien-Montagen gegen Putin beobachtet… sogar Vorwürfe von Morden, Vergiftungen und Hitler-Vergleiche. Niemand hatte je konkrete Beweise für all diese Anklagen.
Ich bin durch Russland gereist – mehrere Male jedes Jahr – und habe die allmählichen Veränderungen im Land unter Putins Obacht gesehen. Steuern wurden gesenkt, Inflation verringert und Gesetze bedächtig eingeführt. Schulen und Krankenhäuser wurden verbessert. Mittelständische Unternehmen wuchsen, die Landwirtschaft zeigte Verbesserungen und die Geschäfte füllten sich mit Lebensmitteln. Alkoholprobleme waren weniger zu sehen, Rauchen wurde in den Gebäuden verboten und die Lebenserwartung begann zu steigen. Autobahnen wurden durchs Land gebaut, neue Bahnstrecken, und moderne Züge tauchten selbst an entfernten Orten auf und das Bankwesen wurde zuverlässig. Russland begann wie ein respektables Land auszusehen – sicher noch nicht wie die Russen es sich in der Zukunft erhoffen, aber zunehmend besser, zum ersten Mal in ihrer Erinnerung.

Meine Reise 2013/2014 nach Russland: Zusätzlich zu St. Petersburg und Moskau bereiste ich im September die Berge des Ural, verbrachte Zeit in Jekaterinenburg, Tscheljabinsk und Perm. Wir reisten zwischen den Städte mit Auto und Bahn – die Felder und Wälder sahen gesund aus, kleine Städte trugen neue Farbe und Bauten zur Schau. Heute sehen Russen aus wie Amerikaner (wir kriegen dieselbe Kleider aus China). Die alten Chrustschow-Betonblockhäuser machen Platz für neue ansehnliche mehrstöckige private Wohnkomplexe.
Geschäftshochhäuser, feine Hotels und großartige Restaurants sind nun allgegenwärtig – und von normalen Russen besucht. Zwei- und dreistöckige Privathäuser umgeben diese russischen Städte fern von Moskau.
Wir besuchten neue Museen, städtische Gebäude und riesige Supermärkte. Die Strassen sind gut gepflegt und jetzt gut ausgezeichnet, Service Stationen sehen aus wie die entlang der amerikanischen Highways.
Im Januar war ich in Nowosibirsk, weit in Sibirien, wo ähnlich moderne Architektur zu bemerken ist. Die Straßen wurden durch ständiges Schneeräumen befahrbar gehalten, moderne Beleuchtung hielt die Stadt die ganze Nacht hell, Mengen an neuen Ampelanlagen (die die Sekunden bis zum Signalwechsel runterzählen) sind aufgetaucht. Es ist erstaunlich welch großen Fortschritt Russland in den letzten 14 Jahren gemacht hat, seit ein unbekannter Mann ohne Erfahrung in die Präsidentschaft Russlands ging und ein Land übernahm, das flach auf dem Bauch lag.

So, warum sind unsere Führer und Medien so herablassend und dämonisieren Putin und Russland?

Reklamieren die zu viel, gleich Lady McBeth?

Psychologen sagen uns, dass Menschen (und Länder?) auf andere projizieren was sie bei sich selbst nicht sehen werden wollen. Andere tragen unseren „Schatten“, wenn wir ablehnen ihn anzuerkennen. Wir verleihen anderen all die Charakterzüge die wir zurückschrecken, bei uns selbst zuzugeben.

Könnte es das sein, weshalb wir ständig etwas auszusetzen haben an Putin und Russland?

Könnte es sein, dass wir auf Putin unsere eigenen Sünden und die unserer Führer projizieren?

Könnte es sein, dass wir Russlands Korruption verurteilen, und so tun als ob die Korruption innerhalb unserer eigenen Welt nicht existiert?

Könnte es sein, dass wir deren Menschenrechts- und LGBT-Probleme verurteilen, und nicht sehen, dass wir unsere eigenen nicht gelöst haben?

Könnte es sein, dass wir Russland „die Wiedererschaffung der UdSSR“ vorwerfen, wegen unserer Taten, um der „Hegemon“ der Welt zu bleiben?

Könnte es sein, dass wir nationalistische Verhaltensweisen auf Russland projizieren, weil es das ist, was wir geworden sind und wir uns dem nicht stellen wollen?

Könnte es sein, dass wir die Kriegstreiberei auf Russland schieben, wegen dessen was wir in den vergangenen Administrationen getan haben?

Einige von Ihnen waren um Putin in den frühen Jahren herum. Bitte teilen Sie ihre Meinungen, die Für und Wider…mit uns. Vertraulichkeit wird versichert. Es ist wichtig, ein daraus zusammengesetztes Bild dieses dämonisierten Führers zu entwickeln und das klarzubekommen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% derer, die in den Mainstreammedien kein gutes Haar an ihm lassen, überhaupt keinen persönlichen Kontakt mit ihm hatten.
Die schreiben Artikel vom Hörensagen, Gerüchten und Fabrikationen, oder sie lesen Skripts vor, die andere ihnen auf den Teleprompter geschrieben haben. Das ist es wie unsere Nation ihre „Nachrichten“ bekommt.
Es ist ein wohlbekannter Ethik-Kodex unter uns: Ist es die Wahrheit, ist es fair, bringt es Freundschaft und Goodwill, und ist es vorteilhaft für alle Beteiligten?
Es scheint mir, dass wenn die Führer unserer Nation verpflichtet wären, diese vier Prinzipien in den internationalen Beziehungen anzuwenden; die Welt würde in einer völlig anderen Art funktionieren und die Menschen quer über den Planeten würden unter besseren Bedingungen als heute leben.
Wie immer sind wir dankbar für Ihre Kommentare. Bitte senden Sie diesen Bericht an so viele Freunde und Kollegen wie möglich.

Sharon Tennison
Präsidentin und Gründerin
Center for Citizen Initiatives

sharon@ccisf.org
http://www.ccisf.org (in Überarbeitung)
http://www.russiaotherpointsofview.com/2014/04/russia-report-putin-.html

Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/sharon-tennisons-bericht-wer-hat-putin.html

Systemparteien und deren Parteisoldaten hatten das Europa der souveraenen Vaterländer zerstoert gehabt

Ein Beitrag zur bevorstehenden Wahl zum EUROPÄISCHEN PARLAMENT am 25. Mai 2014

Parteien entzweien und zerstreiten die Gesellschaft und demonstrieren die Unfähigkeit, einen gesamtgesellschaftlichen Konsens finden zu wollen (Part = Teil).
Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten. Nach außen und nach innen ist die Zeremonie der Wahl zum EUROPÄISCHEN PARLAMENT der schlechte Versuch, die Macht der Eliten zu verschleiern und ihre Herrschaft in EUROPA zu legitimieren sowie über installierte Systemparteien und unterwanderte Gutmenschen-Parteien sowie gesteuerte menschliche Eitelkeiten nach dem alten römischen Teile-und-Herrsche-Prinzip dauerhaft zu sichern.

„Wo aber diese beiden Übel, Parteilichkeit und Geldgier, die Urteile beeinflussen, da ertöten sie sogleich alle Gerechtigkeit, den Lebensnerv des staatlichen Lebens. – Thomas Morus (Utopia) –

„Was ist Mehrheit? Mehrheit ist Unsinn,
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm‘ verkaufen,
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
– Friedrich Schiller (Demetrius oder die Bluthochzeit zu Moskau) –

Das Parteiensystem ist am Ende – von Eva Herman

© Preußische Allgemeine Zeitung – Ausgabe 18/14 vom 03.05.2014

Die Europawahl steht vor der Tür. Doch wer geht überhaupt hin? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Viele Menschen können dem unpersönlichen Zentralkonstrukt in Brüssel immer weniger abgewinnen, weil ihre persönlichen Interessen dort gar nicht vertreten werden. Im Gegenteil: Einige wenige „hochrangige“ Leutchen treffen dort Entscheidungen, die die Bürger niemals unterstützen würden, wenn man sie nur fragte: Ob es um die Euro- oder die Finanzpolitik geht, um familienpolitische Aspekte, um die Bewältigung der Zuwanderungsprobleme oder auch nur um die Abschaffung der alten Glühbirne: Die Ablehnung steigt!

Spannenderweise übt nun EU-Ratspräsident Herman van Rompuy selbst umfassende Kritik an dem EU-Zentralkonstrukt: In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ äußerte er am 19. April ausdrücklich Verständnis für die Leidenschaftslosigkeit der Europäer an der EU-Wahl: „Wirklich entschieden“ werde nämlich anderswo und nicht im Parlament. Ja, wo denn dann? Rompuy, der es als Erster wissen muß, antwortet: „Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“

Und wer sind die wahren Mächtigen, die hinter den Staats-und Regierungschefs stehen und denen wiederum ihre Anweisungen geben? Es ist keine sogenannte Verschwörungsthese, wenn man die Antwort nennt, da sie ja vom EU-Ratspräsidenten selbst kommt: „Wir hängen ab von den Finanzmärkten“, so Rompuy, der noch weiter geht: „Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefaßt haben …“ Man sollte den Satz mehrmals lesen, denn er ist das künftige Hauptargument für die Ablehnungshaltung gegenüber jeder weiteren politischen Wahlveranstaltung. Die Märkte im politischen EU-Raum? Wer sind die Märkte? Es sind die Käufer und Verkäufer, und zwar die ganz großen, mächtigen, es sind die sogenannten Global Players und ihre Millionen Lobbyisten. Letztere tragen die entsprechenden Pläne in die Parteizentralen, in die Gremien, die Politiker tanzen wie Puppen an den Fäden. (… weiterlesen)

„Die Freiheit wird nicht durch die Machtübernahme einiger weniger kommen, sondern durch die Fähigkeit aller Menschen, der Staatsgewalt zu widerstehen, wenn diese mißbraucht wird.“
(MAHATMA GANDHI)

Das eigentliche Europa – Eine Besinnung in den Zeiten der Entmündigung
© fassadenkratzer – 9. Mai 2014 – von H.W. Ludwig

Es soll hier nicht um die EU gehen, dieses Bürokratiemonster auf europäischem Boden, das von seinen Agenten und medialen Lautsprechern ständig mit Europa identifiziert wird. Offenbar um mit dem Glanz dieses Namens die Illusion zu erzeugen, als münde die historische Entwicklung Europas folgerichtig in dieses Machtgefängnis ein und finde hier ihre Erfüllung. Enzensberger spottete darüber mit der Bemerkung: „Zwar liegt Brüssel in Europa, aber Europa liegt nicht in Brüssel.“ Geographisch gesehen ist Europa gar kein eigener Kontinent, sondern bildet einen Teil der asiatischen Landmasse, die hier sich immer mehr aufgliedernd nach Westen ausläuft. Das deutet schon darauf hin, daß sich der Begriff „Europa“ primär auf einen historisch gewachsenen kulturellen Raum bezieht, in dem die verschiedensten Völker bei aller Vielfalt doch eine gemeinsame Entwicklung genommen haben und in ihrer Gesamtheit eine gewisse Einheit bilden. Was ist dieses Europa?

Es sind nicht die politischen Staaten dieses Raumes, die Europa ausmachen, und nicht seine Wirtschaft, die derzeit das Bewußtsein der Menschen fast ausschließlich ausfüllt. Politik und Wirtschaft bilden nur die Außenseite einer geistig-kulturellen Entwicklungsströmung, aus der sie hervorgegangen sind, sie aber heute mehr verdecken als zum Ausdruck bringen. Europa ist diese geistig-kulturelle Entwicklungsströmung selbst, die in Griechenland begann, sich in Rom fortsetzte, die tiefe Spiritualität und Humanität des Christentums in sich aufnahm und schließlich die entstehenden Völker Europas ergriffen und bis heute in unterschiedlicher Weise geprägt hat. (… weiterlesen)

„Wirkungen werden erst dann verschwinden, wenn ihre Ursachen aus der Welt geschafft sind.“
(RALPH WALDO TRINE)

Ergänzende Beiträge:
http://marialourdesblog.com/euusa-hetzen-europaer-mittels-gesteuerten-medien-in-den-krieg-gegen-russland/ vom 12.05.2014

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/03/28/europa-geostrategischer-bruckenkopf-der-einzigen-weltmacht/

http://www.business-reframing.de/vor-100-jahren-schlittert-europa-den-weltkrieg/ vom 06.03.2014

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/02/14/540/ Das Jean Monnet-Hochschulprogramm der EU – oder Wissenschaft als Magd der Herrschenden vom 14. Februar 2014

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/06/16/die-geplante-euro-krise-als-schritt-in-den-eu-zentralstaat/

http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/21/wichtig-zu-wissen-vor-der-europawahl-eurobellion-burgerkrieg-in-deutschland-und-europa/ – Wichtig zu wissen vor der Europawahl: EUROBELLION – BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND UND EUROPA!

http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/24/abwahl-der-euroschande/ – eine Erinnerung: Die EU ist sozial ungerecht und alles andere als demokratisch!

http://german.irib.ir/component/k2/item/260278-ein-abgesang-manifestiert-sich – ein Rückblick zur Europa-Wahl von Willy Wimmer

„Trachtet zuerst nach dem Reich GOTTES, dann wird euch alles andere hinzugegeben.“ (MATTHÄUS 6,33)

Aktualisiert am 26.05.2014