St. Germain Jahresbotschaft 2018 – Schwingt mit diesen Energien die sind und schwingt nicht gegen sie

Vor einigen Wochen kam der klare Impuls, dass es demnächst nicht mehr nur um unsere persönliche Entwicklung geht, sondern auch um die Entwicklung der Erde. Ah, es geht weiter… ( etwas für Ungeduldige ).
Gerold und ich, wir waren schon mal an dem Punkt, dass wir dachten, dass alles schon gesagt worden ist, alles schon mal erklärt wurde und wir uns doch eigentlich nur das immer wieder bewußt machen müssen…
Dann kam das erste Webinar in diesem Jahr mit der Botschaft zum Neuen Jahr 2018 von Saint Germain und die Energie war derart, dass wir beide sehr berührt waren. Es hat sich wieder etwas verändert, es lässt sich nicht in Worte fassen, aber es geht weiter…
Das wir das so erleben und spüren dürfen, empfinde ich als unendlich schön und auch sehr spannend.
alles Liebe Karin und Gerold

Saint Germain
Jahresbotschaft 2018

Die 14 Tage nach der Wintersonnenwende

Channeling durch Gerold Voß – http://www.kristallfamilie.de

Ich bin, der ich bin.
Ich bin Saint Germain und
ich grüße euch auf das aller aller herzlichste. Wollen wir so beginnen, wie alle beginnen in diesem Jahr?

Ich wünsche euch ein gutes erfolgreiches, wunderbares und schönes neues Jahr.

So wie jedes Jahr neu beginnt und sich in jedem Jahr alles neu entwickelt, so seid auch ihr ja in einer Phase des ‚Sich-Findens‘. Diese Phase des ‚Sich-Findens‘ findet statt, ob ihr es bemerkt oder ob ihr es nicht bemerkt. Sie findet statt in der Zeit, in der die Dunkelheit zu Ende geht, in der die Tage wieder etwas länger werden in eurer Welt, auf eurer Nordhalbkugel. Und wo ihr spürt, es ist etwas in der Veränderung. In dieser Zeit bilden sich die Strukturen des Neuen, bilden und formen sich die Werte, die sich neu entwickeln wollen und ihr werdet mit dem, was ihr in dieser Zeit erspürt, -wenn ihr genau hin fühlt-, in das neue Jahr hineingehen und vieles von dem, was in dieser Zeit passiert – in der Zeit der 14 Tage nach der Wintersonnenwende -, da werdet ihr ein Jahr mit arbeiten. Und dieses Arbeiten in dem Jahr, mit all den Aspekten, was kommt, wird mehr und mehr eine Ebene zeigen, in der sich die Menschen wieder neu sortieren.

Das Durcheinander wird ein wenig mehr zu Ende gehen, die Verwirrungen werden mehr und mehr aufhören und ihr werdet mehr in neue Strukturen kommen, in neuen Strukturen, die euch helfen, die Herausforderungen anzunehmen, die jetzt kommen. Die Herausforderungen, die ihr zum Teil mit initiiert habt, den Planeten mit seinen Gewalten, mit den Elementen, die auch in diesem Jahr wieder eine große Rolle spielen werden, ihr werdet sie spüren und ihr werdet merken, das es wichtig ist, mit ihnen zu schwingen und nicht gegen sie. Wenn ihr anfangt gegen die Elemente und gegen das, was in eurer Natur ist, zu schwingen, wenn ihr anfangt euch dagegen zu wehren und es aufhalten zu wollen, dann versucht einmal das Wasser aufzuhalten, was durch eure Finger rinnt, und ihr werdet sehen, welchen Erfolg ihr habt.
Es ist einfach so, das das Aufhalten nicht so gut ist wie das Mitschwingen. Das Mitschwingen mit dem, was geschieht, wird euch in eine Kraft bringen, in eine Energie bringen, die euch hilft, aus diesen Entwicklungen mit eurer Schöpferkraft das Beste zu machen, was zu tun ist.

Das ist das, was für dieses Jahr das Allerwichtigste ist, was in diesem Jahr zu tun ist.
Schwingt mit diesen Energien, die sind und schwingt nicht gegen sie. Schwingt mit dem, was auf euch zukommt und seht, was es für euch mit sich bringt. Denn es bringt alles etwas mit sich, auch dass, was als erstes für euch negativ ist, wo ihr denkt, das will ich gar nicht so haben. Dann schaut es euch doch noch einmal genauer an und seht, wie ihr es noch betrachten könnt, wie ihr es vielleicht auch ein Stückchen in die Wandlung bringen könnt, so dass es nicht den Aspekt hat, den ihr vordergründig seht, sondern vielleicht den Aspekt hervorruft, der im Hintergrund ist.

Das ist es, was eine wichtige Ebene ist. Ihr solltet schauen, dass alles das, was ihr fühlt und was auf euch zukommt, dass ihr es mit annehmt und in euch so wandelt, dass es zum Nutzen für dich selbst, aber auch zum Nutzen für die Wesen ist, die mit dir zusammen dieses Leben leben und mit dir zusammen in dieser Welt sind. Und wenn dies der erste Aspekt ist, den du betrachtest und den in diesem Jahr einmal komplett einhältst, sozusagen deine Aufmerksamkeit darauf richtest: Was kommt auf mich zu und wie kann ich es für mich nutzen?
Dann wirst du sehen, dass ein ganz, ganz, neues Bild in dir entsteht und die Haltekräfte, die Bindekräfte und die Kräfte des Neuen und des ‚Sich-entwickeln-wollen‘ und die Schöpferkräfte in dir neu erwachen, ganz neu. So neu, dass du spürst, es ist wirklich möglich, es ist wirklich möglich mit dem, was ist, etwas zu kreieren. Man muss nicht immer etwas Neues machen, man kann das nutzen, was da ist, um es zu wandeln, um es auf den neuen Weg zu bringen, den ihr gehen wollt.

Dieser neue Weg ist ein Weg des Gemeinsamen, wie schon immer. Das Gemeinsame in dieser Welt hat schon immer eine große Rolle gespielt, gemeinsame Ziele, gemeinsame Werte, gemeinsame Vorstellungen. So ist das große Gemeinsame mit einem noch anderen Ziel versehen, nämlich in dieser großen Gemeinschaft, in der alle Werte sich neu formen und sortieren, eine Ebene zu finden, in der alles sein darf. In der alles sein darf, was sich durch diese Wesen, die auf dieser Erde sind, sich zeigen will und das nichts schlecht ist, das alles ein Gutes hat und das alles miteinander kombiniert und so zusammengeführt werden kann, dass daraus Wandlung entsteht. Selbst Erfahrungen, die eine schwierige Zeit mit sich bringen, können nach dieser schwierigen Zeit als ein Gewinn gesehen werden, wenn du hinschaust:
Was hat sich wirklich für mich dadurch geändert? und
Wie bin ich daraus gekommen aus diesem Thema, aus diesem Loch, aus dieser Tiefe, die mich manchmal so erwischt hat? und
Was hat es mir gezeigt über mich und über das, was ich lebe in dieser Welt?
Wenn du hier hinschaust und dich wirklich aufmachst, tief in dein Herz zu gehen, dann wirst du spüren, es ist vieles von dem, was erst einmal vordergründig abgelehnt wird, ein tiefes und heiliges Geschenk, das richtig gesehen, eine weitere Öffnung im Bewusstsein mit sich bringt.

Und das ist es, worum es dieses Jahr auch geht. Das Bewusstsein wieder ein Stückchen anzuheben, ein Stückchen anzuheben, nicht nur für die Menschen, die an vorderster Front eurer Regierungen stehen und hier ihren Job machen, mehr oder weniger im Einklang mit ihrem Volk und mehr oder weniger im Einklang mit dem Ganzen und auch mehr oder weniger im Einklang mit der Welt. Und wenn ihr seht, wo hier die Defizite sind, dann schaut auch hin:
Wo sind schon die positiven Aspekte?
Wo hat schon der Wandel stattgefunden?
In welchem Land hat sich tatsächlich etwas gedreht und es geht mehr in die Öffnung?
In welchem Land will sich etwas zeigen?
Ist diese Balance, die ihr durch eure Medien seht, nicht wirklich schon wieder ganz anders, als sie euch gezeigt wird?
Ist hier nicht eine Balance da, die von den Menschen schon wieder ganz anders wahrgenommen wird, als sie von den Regierungen gezeigt wird?
Ihr seht, es ist nicht alles so, wie es scheint. Aber vieles von dem, was sich entwickeln will, entwickelt sich durch euch selbst, durch die Aktivitäten, die ihr selber in die Welt bringt, durch eure Schöpferkraft, mit dem, was ihr anstoßt und initiiert. Mit dem, wo du dich engagierst, wo du deinen Fokus ‚drauf tust‘, damit gibst du deine Energie in dieses Projekt, in diese Zeit hinein, die sich wandeln will und die sich wandeln soll.

Und wenn ihr das euch zutraut, wenn ihr es euch zutraut, diese Schöpferkraft in euch so einzusetzen, dass sie den Wandel mitträgt und dass ein Teil von eurer Energie sich im außen so zeigt, dass ihr es wandeln wollt und die Kraft mit hineingebt, die in euch ist, dann werdet ihr spüren, dass die Erfolge kommen, dass die Wandlung tatsächlich da ist. Vielleicht kommt sie nicht immer so, wie ihr es euch manchmal vorstellt, vielleicht werdet ihr euren Nachbarn niemals überzeugen, dass ihr mitten in der Wandlungsphase dieser Welt seid, aber vielleicht werdet ihr Menschen erreichen, von denen ihr es vorher nie geglaubt habt und die ihr gar nicht so gut kennt und deshalb traut euch, mit dem, was ihr in dieser Welt spürt, mit dem, was euch in dieser Welt wichtig ist, damit umzugehen und es offen anzusprechen. Mit den Menschen darüber zu reden, die es hören möchten und die sich dafür öffnen möchten und dann werdet ihr sehen, es kommt Resonanz, es kommt Veränderung.

Euer Anstoß wird vielleicht das Eine oder vielleicht der Anstoß des Anderen ein Anderes bewegen. So wird alles wie ein Pingpongsystem die Dinge in der Entwicklung beschleunigen, so beschleunigen, dass es manchmal dann wie ein Sturzbach ist, der alles mit sich nimmt und die alten Mauern umreißt und neue Öffnungen und Weiten macht. Diese Sturzbäche, die jetzt im Moment die Reinigung in dieser Welt mit verursachen, diese Winde, die um die Welt wehen und die Veränderungen mit sich bringen und dieses Feuer, das in den Vulkanen und durch die Dinge, die auf der Erde mit in Bewegung sind, sich entwickeln, all dieses ist auch in euch.

In euch ist die Kraft der Reinigung, in euch ist die Kraft den Wind durch eure Gedanken pusten zu lassen und alles neu zu sortieren, nach dem es einmal durcheinander war. In euch ist auch das Feuer des Herzens, mit dem ihr die Dinge wandeln könnt und ganz klar über den Phoenix, der aus der Asche steigt, über das Feuer, das euch verbrennt, an manchen Stellen auch wieder neu entstehen lässt.
Aber in euch ist auch das Irdische, in euch ist auch die Liebe zur Erde, die Liebe zu dem Körper, die Liebe zu dieser dualen Ebene, in der ihr jetzt seid. In euch ist auch der Aspekt des Haltens, des Tragens und des ‚Getragen-werdens‘ und des ‚Sich-immer-weiterentwickelns‘, auch in einer gewissen Langsamkeit, einer gewissen Beharrlichkeit und einer gewissen Stetigkeit. Auch dieser Aspekt der Erdhaftigkeit gehört zu euch.

Wenn ihr mit diesen Dingen spielt, ein wenig mehr und hin und her fühlt, dann werdet ihr sehen:
Was ist das, was gerade in mir den größten Ausschlag gibt?
Ist es mehr das Wasser der Reinigung, das durch mich fließt, weil die Nase mal wieder tropft oder andere Dinge fließen, ins fließen kommen oder ist es mehr das Feuer meines Herzens, weil ich etwas Neues beginnen will und und so voller Energie bin?
Oder was ist es, was etwas durcheinanderbringt?
Ist es der Wind, der mich durchweht und der alles wirft, damit ich wieder neu aufbauen kann?

Schaut hin, was es ist, schaut hin, wo du im Moment am meisten in deiner Energie fokussiert bist. Lass zu, dass es so sein darf, dass die Dinge nicht immer so hundertprozentig geordnet sind und dass die Wandlung, die da ist, einen Aspekt der Veränderung mit sich bringt, den du vielleicht gar nicht betrachtet hast, den du gar nicht gesehen hast und vielleicht dachtest, das wird immer so bleiben. Aber es bleibt nicht immer so, es darf sich alles wandeln, Beziehung zu dir selbst, zu deinem eigenen Inneren, zu deiner göttlichen Ebene des Seins. Diese Beziehung will sich immer wieder neu klären und diese Beziehung ist auch das Wichtigste, was du in dir tun kannst und dann kommt es darauf an, die Beziehungen auf eine Ebene zu stellen mit allen Wesen, die sind, dass Beziehungen entstehen, in denen du den Mut hast, das ‚Anders-sein‘ des Anderen anzuerkennen und zu lieben. Es ist wunderbar.

Ihr dürft alles mitnehmen, was euch in dieser Welt so berührt und all das, was euch dabei berührt und strukturiert, lasst es fließen, lasst es fließen in die neuen Energien hinein und fühlt, dass es euch weiter bringt, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Monat zu Monat, durch das Jahr hindurch. Dieses Jahr wird mit allen Herausforderungen, die da sein werden, auch ein Jahr sein, in denen viele von euch in ihren eigenen Wandlungsphasen große, große Fortschritte machen und auch die Erde wird mit ihren Aspekten ein bisschen dazu beitragen und selbst in eurer großpolitischen Landschaft tun sich Dinge, mit denen ihr manchmal gar nicht gerechnet habt.

Die Wandlung ist da, Veränderung im Sinne der Neuausrichtung ist dieses Jahr besonders stark.

Ich bin, der ich bin.
Ich bin Saint Germain

Dieser Text darf mit Hinweis auf den Autor frei verwendet werden.
Karin & Gerold Voß – www.kristallfamilie.de

Original-Dokument:

http://www.kristallfamilie.de/tl_files/Download/PDF%20Channelings/2018-01%20St.%20Germain%20Jahresbotschaft.pdf


Zusatz: 33 Reden zur Bedeutung des kraftvollen „iCH BIN“ – Die 1. Rede – … – Die 33. Rede

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Wintersonnenwende-Rauhnächte-Jahreswechsel-und-eine-neue-Virus-Epidemie

Die Sonne wird diese Nacht (21./22.12.) in das Sternzeichen des Steinbock eintreten. Gleich kurz nach Mitternacht, um 0:03h. Wenig später wird das Sternzeichen Steinbock den Schützen ablösen: 2:26h und wiederum wenige Minuten danach wird Neumond sein: 2:37h. Es hatte sich die Sonnenwende genähert. Ein Jahreskreis wird sich dann schließen müssen, ein neuer wird beginnen können. Zur Wintersonnenwende hatte die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde Jahr für Jahr die geringste Mittagshöhe erreicht …. Die längste Nacht des Jahres hatte dann die scheinbare Stagnation verabschieden können …. Wir hatten alles Alte loslassen und es damit für immer gehen und abfliessen lassen sollen. Die Tage hatten nun wieder länger werden gekonnt, die Natur hatte wieder erwachen wollen und wir hatten erkennen gekonnt, daß jeder Tod nur ein Schlaf von vorübergehender Dauer gewesen war …. und während die Natur uns vereist und leblos erschienen war, hatte die Große Mutter ihr Lichtkind in die Welt gebracht, so daß es hatte wachsen und gedeihen gekonnt. Mit seinem Wachsen war das Leben um uns herum erneut erwacht, hatte das Licht wieder an Kraft und Stärke gewinnen gekonnt.

Die Wintersonnenwende war das Weihnachtsfest der Heiden gewesen, die das wiedergeborene Licht, die Erde und alles Leben achteten. Es war auch der Dank an die Göttin der Dreifaltigkeit und den Gott der Erde und der Fruchtbarkeit gewesen – also zusammengefasst an unsere Mutter Erde. Nicht umsonst hatten die Menschen diese Nacht auch Mutternacht genannt, die je nach Auslegung die Nacht vom 21. auf den 22. bzw. vom 24. auf den 25. Dezember war. Verehrt und gefeiert wurde in alten Zeiten die Mutter und nicht so sehr das Kind. Räume, Menschen und Tiere hatten durch Räuchern gereinigt werden gekonnt. Die Wesenheiten der „Anderswelt“ hatten Dank erhalten und auch erneut um Unterstützung angerufen werden gekonnt. Bei den Festen war gesungen und getanzt worden, die alten Lasten waren dabei dem Feuer übergeben und transformiert worden. Und schließ­lich wird für jeden Menschen indi­vi­duell die Welt errettet, wenn die eigene Zuver­sicht auf ein Wei­terleben, auf einen neuen Zyk­lus, in dem es Blüte, Ernte und Nahrung geben wird, ge­nährt wird. Wenn das Licht neu erstrahlt, wie das Mondenlicht nach Neumond und das Sonnenlicht nach der Wintersonnenwende.

Den Festen folgten dann die Rauhnächte, eine in alten Kulturen als sehr magisch aufgefasste Zeit. Diese Zeit wurde für Orakel, Beobachtungen und reinigende Prozesse genutzt. Die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), Glöckelnächte, Innernächte oder Unternächte waren einige Nächte zwischen den Jahren gewesen, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen worden war. Meist hatte es sich um die zwölf Weihnachtstage gehandelt gehabt, zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Erscheinung des Christus (6. Januar), aber auch andere Zeiträume, beispielsweise zwischen dem Thomastag und Neujahr, waren in Frage gekommen.

Je nach Region hatte sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten unterschieden gehabt. Als die vier wichtigsten Rauhnächte waren bezeichnet worden:

21./22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende) (längste Nacht des Jahres)
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Epiphanie, Erscheinung des Christus)

Wintersonnenwende_2014

Möge Euch das Licht liebevoll begleiten …

Quellen: http://transinformation.net/wintersonnenwende/

http://artedeablog.wordpress.com/2014/12/21/magische-wintersonnenwende-in-einer-neumondnacht/

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Mit der nahenden Wintersonnenwende und dem Jahreswechsel hatten sich die Meldungen gehäuft gehabt über eine neue Virus-Epidemie, die  noch viel schneller und ansteckender als Ebola – und “unheilbar” hatte sein sollen.

„Der Erreger einer bisher vereinzelt und meist sehr isoliert vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von gleichzeitig mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, Österreich und Schweiz verbreitet er sich weltweit und anscheinend schneller als Ebola. Die AWAKEN-Flue (Aufwach-Grippe), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren und wachen Verstand im Hier und Jetzt. Erst fängt es ganz harmlos mit dem ausschließlichen Genuss von gereinigtem Trinkwasser und dem Verzehr von Biokost an.

Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber dem Konsum von Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Einheitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einhergehende bisher nicht gekannte A2a858a78afac5fee7b4808f97e68ccd8ngstfreiheit.

Schließlich endet die Krankheit in bedingungsloser Liebe, Demut und Dankbarkeit gegenüber sich selbst, seinem Schöpfer und dessen Schöpfung … .“ (weiterlesen …)

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Auch das bekannte BUSINESS REFRAMING Institut hatte über diese Virus-Epidemie und „The awake daze“ (den Bewusstseinstaumel) berichtet gehabt:

Die Presse hatte Friedensdemonstranten verteufelt und Tausende hatten trotzdem demonstriert gehabt. Die Politik hatte Kriegsfanfaren geblasen und Meinungsumfragen hatten gezeigt gehabt, daß wir vor allem Leuten misstrauten, die Folterkammern totgeschwiegen hatten. Die Wahrheit war als Verschwörungstheorie gebrandmarkt worden, aber Chemtrails, HAARP und False-Flag-Operationen offenbarten, wer die Verschwörungspraktiker gewesen sind. Nie zuvor war die Mehrheit der Menschen so tief erniedrigt worden und nie zuvor hatte sich über alternative Kanäle soviel Wille zur Wahrheit offenbart gehabt. Noch waren die unheilbar Infizierten von einer Art Taumelzustand ergriffen gewesen, aber in 2015 wird dieser Wille eine nicht mehr aufzuhaltende Wahrheits-Epidemie über die Erde rollen lassen  (weiterlesen …).

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Glitzerstern

Ein  wendegereifter, zur Heilkunde berufener Hobby-Philosoph und Laien-Theologe aus den neuen Bundesländern hatte zu den Kriegsfanatikern und Verschwörungspraktikern sowie der dadurch hervorgerufenen Virus-Epidemie geschrieben gehabt:

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Friedrich Hölderlin)

„Kommen wir also zur Vernunft! Wagen wir es, weise zu sein! Denn der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religionen hat man alles Übel in der Welt zu danken.“ (Friedrich der Große, Horaz – Wahlspruch der Aufklärung, Georg Christoph Lichtenberg – weiterlesen …).

HAG-ALL

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In diesem Sinne hatte ich allen Lesern eine nachdenkliche  Wintersonnenwende, erkenntnisreiche Rauhnächte, einen lichtvollen Jahreswechsel und allen unbewußt Unbewußten eine den klaren Blick schärfende Virus-Aufwach-Epidemie wünschen wollen.

Ihr Bernd-Joachim Wassermann