Jesus bittet: Nehmt mich vom Kreuz!


Aufruf zur weltweiten Meditation am Dienstag


den 22.12.2015 um 21:00 Uhr u. tägl. bis 13.01.2016


 


Jesus bittet: Nehmt mich vom Kreuz


 


Jesus war eine geläuterte Seele, die zum Zwecke einer großen Mission auf dieser Erde inkarniert worden ist, uns zu helfen.


Wie können wir weiter zu sehen, was auf dieser unseren Erde geschieht, es ist längst unsere Aufgabe, selbst aufzustehen.


Wir leben jetzt in dieser neuen Zeit und alte Paradigmen verabschieden sich.


Im HIER und JETZT zu leben bedeutet FREI & SEIN.


Die Vergangenheit ist längst Geschichte, denn in einen abgefahrenen Zug können wir nicht mehr einsteigen oder etwas verändern. Das HIER und JETZT wie wir es vollbringen (in Liebe, Freude, Gesundheit, Glück…) wird unsere Zukunft beeinflussen.


Sind wir bereit und lernen Geduld, Frieden, Achtung, Vergebung und Achtsamkeit mit uns selbst und den Nächsten zu haben und Vergeben UNS und denen, die das Leben anders sehen, beginnt unsere eigene HEILUNG.


 


Jesus Christus hat uns so viel gegeben, doch was machten wir?


o       lassen uns noch immer Dogmen aufbürden


o       uns demütigen


o       ja sogar uns nicht mehr als Mensch sondern Personal behandeln


o       uns unserer Würde entmachten


o       uns unseren wahren Kern des SEINS entmündigen.


 


Dafür ist Jesus nicht aufgestiegen.


o       Jesus hat uns die Freiheit gegeben


o       hat uns gezeigt, wie wir miteinander Ziele erreichen


o       ließ uns wissen, wo unsere innere Kraft ist


o       zeigte, in unserer Mitte zu weilen und vieles mehr.


 


Haben wir all das vergessen?


Ø     Warum sind wir Menschen traurig?


Ø     Warum sind wir Menschen krank?


Ø     Warum können wir uns nicht mehr durchsetzen?


Ø     Warum werden wir immer mehr enttäuscht? (Täuschen ist am Ende)!


 


Für was gehen die Menschen noch immer zur Kirche und wen beten sie wirklich an?


 


Laßt uns – jeder für sich selbst


ü     wieder das Herz sprechen und fühlen


ü     Zeit für unsere Kinder haben, die uns so viel zeigen und uns so viel geben


ü     Zeit für uns selbst, um zu erkennen, daß schon so vieles weit weg vom Frieden ist


 


Haben wir verlernt zu lachen, zu träumen, glücklich zu sein?


All das sind Gaben, die wir einst besaßen – die uns genommen wurden, weil wir es zuließen.


Sind wir in der Liebe mit uns selbst, ist es auch der Nachbar.


 


Solange wir jedoch Jesus am Kreuz lassen, werden wir


·       klein gehalten


·       zu Füßen kriechen


·       uns unter ordnen müssen


·       uns schlecht fühlen


·       Leiden


·       Nöte haben


 


Steht auf – WIR brauchen UNS


Damit wir wieder unsere eigene Stärke leben, den Platz, um alles und jeden zu lieben.


 


Glaubt ihr wirklich daran, daß Flüchtlinge kommen, um hauptsächlich Ärger zu verbreiten?


Sie sind Menschen genau so wie wir – fähig zu erkennen und zu lieben.


 


Wir bekommen das, was wir wirklich bereit sind zu geben!


 


Nehmt Jesus Christus vom Kreuz, damit auch wir nicht mehr zu Kreuz kriechen müssen!


 


Nehmt ihm die Nägel aus den Wunden, damit auch unsere Wunden heilen können.


 


Ehrt und achtet das Leben, dann tut es auch das seine.


 


Laßt uns beginnen, uns selbst zu achten, dann achten uns die Anderen.


Auch wenn es noch Zeit bedarf der Umsetzung – wir werden dafür belohnt.


Früher oder später jeder.


 


Freiheit bedeutet – ein Ende von Lug & Trug.


Uns belügen, uns gegeneinander aufbringen, uns vorheucheln und hetzen lassen, in Szenarien, die gar nicht zu uns gehören und von uns gemacht wurden, hat jetzt ein Ende.


 


Jesus weilt wieder unter uns – lassen wir ihn wissen, daß wir gelernt haben.


So vervielfältigen wir die Kraft der Liebe – uns dafür einzusetzen.


 


Jesus hat mir mitgeteilt:


Ich weile wieder unter Euch, um denen zu helfen, die mich rufen.


Mich hier noch immer am Kreuz zu sehen, macht es nicht leichter.


Habt Kraft und Mut aus Euren Herzen zu handeln.


Laßt uns 20 Minuten in Liebe verweilen, auf daß ich einen jeden von Euch, der mich ruft, Gnade zukommen lasse, sein Herz erleuchte und wegweisend führe.


Öffnet Eure Augen und Herzen wieder für eine neue Zeit im Heil SEIN mit allen und allem was ist.


Ich bin gekommen, um Euch durch diese sehr bewegte Zeit zu führen, zu unterstützen und zu heilen, was geheilt werden will.


Ihr habt mich gerufen und so bin ich gekommen, Euch zur Seite zu stehen.


Ihr werdet unendlich geliebt.


Ich segne Euch, denn ich bin der, der ich bin, der ich war und immer sein werde.


Jesus Christus


 


Und die Erde wird sich erheben und damit auch wir.


 


Jesus gehört schon lange nicht mehr an das Kreuz genagelt und aufgehangen.


 


Lassen wir das weiterhin zu und haben wir nichts daraus gelernt?


 


Laßt uns wieder erkennen, daß Freiheit und Vergebung dazu führen, daß man sein Herzchakra spürt und es sich ausdehnt.


 


Ich werde jetzt wieder lachen und fröhlich sein und lade jeden ein, an dieser unserer Meditation dabei zu sein, das Liebes-Netz weiter auszubreiten.


 

In Liebe
Blanka Carmen Soreia Rösner

Originallink: http://www.praxis-soreia.de/jesus-meditation/

Jesus-Meditation – deutsch

Jesus-Meditation – deutsch_A5-Druck

Jesus-Meditation – englisch

Warum dauerhafter Frieden UN-MACH-BAR war und bleiben wird

Sobald dauerhafter Frieden als eine immer schon bestehende, innere Konstante erkannt wird, wird es sich erübrigen können etwas derartiges MACHEN zu wollen.

 

Wie würde etwas GEMACHT werden können, das immer schon existiert hatte?

 

Etwas immer schon Bestehendes würde maximal erkannt werden können; würde von dem Davor- bzw. dem darum Herumgestellten befreit werden können; würde wahrnehmbar werden können – wodurch es sich zugleich als äußerer Spiegel des Inneren zu realisieren beginnen würde. Die Realisation des innerlichen Friedens – als Spiegelung im Außen, würde unmöglich verhindert werden können.

 

Aus weiteren Gründen könnte noch erkannt werden, warum dauerhafter Frieden unmöglich GEMACHT werden kann:

Alles, was durch den menschlichen Verstand GEMACHT werden könnte, würde nur auf Basis eines bekannten Verstandes-Konzeptes entstehen können. Jedes Verstandes-Konzept hatte aus mindestens zwei Komponenten bestanden, die auch „Gegensätze“ genannt worden waren. Im Fall von FRIEDEN wäre das Gegenteil des Verstandes-Konzeptes „KRIEG“. Frieden MACHEN zu wollen, würde somit zwingend bedeuten, dass KRIEG dabei unverhinderlich mitschwingen würde. Jedes Verstandes-Konzept war auf einem dualen Verständnis basierend. Ein duales Verständnis könnte als ein mindestens „Zweiteiliges“ erkannt werden.

 

Sich ohne die Kenntnis  von zweiteiligen Konzepten „wörtlich“ zu unterhalten, wäre und bliebe unmöglich, da ein Mensch ohne Kenntnis von Worten wie Streit, Kampf, Krieg… unmöglich verstehen würde können, wovon die Rede wäre, wenn ein anderer Mensch von Frieden sprechen würde.

 

Folglich würde bei jedem Vorhaben – FRIEDEN herstellen zu wollen – KRIEG automatisch und unverhinderlich mitschwingen, sodass es in einer Welt, die auf Verstandes-Konzepten basiert, nur eine Frage von Zeit wäre, wann sich erneut Krieg entwickeln würde – da sich in einer dualen Welt -zwischen den Gegensätzen hin- und her bewegend, also gleichzeitig existierend- beide Konzept-Anteile das Gleichgewicht halten müssen.

 

Warum MÜSSEN?

 

Weil die Dualität aus der Einheit entstanden war, welche mit anderen Worten als absolute Ausgeglichenheit, Gott, Quelle, Einklang, Harmonie, bedingungslose Liebe, dauerhafter Frieden, endlose Freiheit, unendliche Fülle… bezeichnet werden könnte.

Indem nur aus dem Einklang der Einheit kommend, eine Zweiheit entstehen gekonnt hatte, hatte diese nur zu gleichen Teilen entstehen, sowie bestehen bleiben gekonnt. Denn die EINHEIT hatte sich in ALLEM aus ihr selbst Gekommenen, also auch in jeder Zweiheit, jeder Dualität selbst vervielfältigt. Würde tatsächlich ein Ungleichgewicht entstehen bzw. bestehen, würde diese Welt deshalb sofort vergehen. Sie würde sofort vergehen.

 

Es hatte -gemäß den Beurteilungen vieler Menschen- den Anschein gemacht, als wären nur ein paar wenige Menschen für die entstandenen disharmonischen Umstände auf unserem Planeten zuständig. Dieser Anschein war deshalb möglich geworden, weil so viele Menschen noch unselbstständig waren, während die wenigen wahrhaft Selbstständigen eben äußerst selbstständig agiert hatten.

Mit anderen Worten hatten noch Viele ohne die Verantwortung für sich selbst bzw. ohne Verantwortung für die Folgen ihrer eigenen Taten zu übernehmen gelebt.

 

Dauerhaften Frieden erleben zu wollen, würde bedingen die Verantwortung für alles selbst Erschaffene zu übernehmen, um dadurch zunehmend mehr alle Qualitäten der EINHEIT zu leben. Dies würde zum Beispiel bedeuten ALLES Überflüssige BEDINGUNGSLOS mit ALLEN Mitmenschen zu teilen. Alles, wovon mehr als Zwei Teile vorhanden wären, würde als überflüssig erkannt und verstanden werden können.

 

Wie viele Menschen waren bisher wirklich bereit, derart zu teilen?

 

Wie viele Not leidende Menschen hatte es zum Beispiel im eigenen Land gegeben, während direkt daneben Überfluss existiert hatte?

 

Wie Viele waren tatsächlich schon bereit gewesen – von ihrem Überfluss FREIWILLIG etwas abzugeben?

 

Wie viele Menschen waren tatsächlich bereits in Frieden mit ALL ihren Nächsten ?

 

Wie viele Menschen hatten es bereits geschafft, tatsächlich nur vor der eigenen Türe zu kehren, um dadurch dem dauerhaft existierenden FRIEDEN in ihrem INNEREN näher kommen gekonnt zu haben; ihn in sich selbst zu ent-decken?

 

Schöne, edle Worte waren oft hohl geblieben, weil die den Wortinhalten entsprechenden Taten ausgeblieben waren.

 

Im Inneren und nur DORT kann dauerhafter FRIEDEN erlebbar werden und somit beginnen. Niemand -außer jeder Mensch selbst- würde für einen Anderen seine Disharmonie erzeugenden Glaubenssätze und drückenden Gefühle neutralisieren können. Alle menschlichen Spiegelbilder waren zugleich Diener, denn ohne die Spiegelung unserer noch bestehenden eigenen Disharmonien würden wir es sehr schwer haben, diese erkennen und neutralisieren zu können.

Die WOGOPOLOGIE war uns als eine einfache und geniale Möglichkeit geschenkt worden, um noch bestehende Disharmonien „unverhinderlich“ auf friedliche Weise zu neutralisieren, sowie ein wörtliches NEU-Erschaffen von Disharmonie dadurch beendet werden kann, sodass es dadurch zunehmend leichter und schneller zum Erleben dieses dauerhaften Friedens kommen würde können.

 

Dieser FRIEDEN hatte im Inneren schon lange darauf gewartet, von den eingewickelten Schichten „ent-wickelt“ und von den übergestülpten Decken befreit zu werden = „ent-deckt“ zu werden

 

http://www.wogopologie.com

 

ANNA RAMONA Mayer

 

Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/1215/0ramona.html

Weiterführende Links:
https://www.youtube.com/watch?v=smfAQ6Fnvok
Video, veröffentlicht am 16.11.2015
Warum alle Menschen DRINGEND aufhören sollten Disharmonisches in der GEGENWARTSFORM zu benennen. Jeder formulierte und bejahte Satz „IN DER GEGENWARTSFORM“ war ein Befehl und hatte -als disharmonisches, einseitiges Urteil- die Verwirklichung des Benannten bewirkt

https://losloesung.wordpress.com/2014/09/11/durch-bewusstheit-zum-original-werden/

http://losloesung.wordpress.de/2014/04/30/wogopologie-fuer-den-wahrheitsgetreuen-ausdruck-mittels-sprache-und-stimme/